Tennisellbogen (Epicondylitis radialis humeri ) – schnell und natürlich heilen!

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Tennisellbogen (Epicondylitis radialis humeri ) – schnell und natürlich heilen!

Tennisellbogen mit herkömmlichen Methoden ausheilen dauert viel zu lange und ist nicht wirklich effizient.Früher war für mich die Ellbogenbehandlung teilweise ein Abendteuer und nicht immer leicht, erfolgreich abzuschließen. Ein Zufall (ist mir zugefallen hat dann einen großen Wandel eingeleitet. Ich war selbst betroffener und fand dann heraus (in Kombination mit einem Muskelzellen -Modell , dass bei solchen Entzündungen die Zellen ungeordnet aneinander liegen) dass bestimmte Spannungsübungen, kombiniert mit manuellen Techniken unglaublich wirksam sind.

Nach diesen neuen Erkenntnissen dauert so eine Behandlung inkl. der Heilung max. ein paar Tage. Oft reichen schon ein bis zwei Behandlung mittels der Schneidermethode und der APM, kombiniert mit den genannten Spannungsübungen. Dabei werden auch sämtliche Verklebungen und Blockaden im gesamten Armbereich gelöst.  Die  entzündeten Fasern, die oft ungeordnet sind, kommen wieder in die Ordnung  und der Ellbogen kann super abheilen. Passende Salben bzw. Umschläge, die vorher ausgetestet werden (es gibt verschiedene Möglichkeiten) unterstützen dabei den Heilprozess und in wenigen Tagen ist volle Belastung wieder möglich.

Die URSACHEN finden ebnet so wie immer den Weg zur richtigen Behandlung und Heilung. Dabei bilden oft schon lange bestehende Verspannungen, Blockaden, Verdrehungen, technische Fehler in Bewegungen die Grundlage, dass Ellbogen überhaupt mit Entzündung reagieren.

Bei Tennisellbogen

Bei der Behandlung werden dann wie immer im ganzheitlichen Heilbereich auch anderen, mehr oder weniger wahrgenommene Beschwerden mit gelöst.
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Heilung von Schwerhörigkeit bei einem Kind!

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Heilung von Schwerhörigkeit bei einem Kind!

Hören oder eben nicht gut hören ist so eine Sache, manchmal ist es gut wenn man nicht zu gut hört. Spass beiseite, wenn Kinder oder Erwachsene nicht gut hören ist das nicht so angenehm. Es gibt verschiedene Ursachen wie z. B. „wer kann etwas oder vieles nicht mehr hören“ oder „lass mich in Ruhe“ auf der emotionalen Ebene.

Auf der körperlichen Ebene sind es oft Verhärtungen der Schädelknochen, besonders im Bereich der Ohren. Verklebungen oder Verschiebungen der Schädelknochen bzw. der Nähte (Suturae) spielen ebenso oft eine große Rolle.

Auf der energetischen Ebene sind es meistens Meridianstaus oder Störungen in den verschiedenen Energiekörpern, z. B. der „Aura“ usw.

Vor ein paar Tagen hatte ich eine interessante Begegnung. Eine Pensionistin kam zu einem Vortrag. Sie sprach mich an, wir kennen uns. Ja „meinte ich, woher kennen wir uns“?

Dann erzählte sie mir eben diesen oder die zwei Besuche bei mir mit ihrer Enkeln. Sie hatte mit Mittelohrentzündung zu kämpfen und Gehör war ziemlich bescheiden. Nach zwei Sitzungen mittels der Schneidermehtode waren wir fertig. Da die Oma sich nie mehr meldete, dachte ich, entweder ist die Behandlung voll zufriedenstellend verlaufen oder es hat nicht gewirkt.

Sie meinte, doch, seit dem ist alles in Ordnung und die ganze Familie ist glücklich darüber. Also eine natürlich Heilung von Schwerhörigkeit und der Neigung zu Mittelohrentzündung. Das war schön zu hören

Generell muss man sagen dass sich Menschen nur selten rückmelden, wenn alles prima verlaufen ist. Und das wäre sehr wichtig, um zu wissen ob die Behandlung in dieser Form auch sinnvoll ist.
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Kurkuma ist ein »smarter Killer« von Krebszellen

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Kurkuma ist ein »smarter Killer« von Krebszellen

Daniel Barker in info.kopp-verlag.de

Seit Langem zählt Kurkuma zu den meistgeschätzten Gewürzen aus dem Fernen Osten, aber mit seinem wunderbaren Geschmack und seiner satten orangegelben Farbe ist es längst nicht getan, was den Nutzen Kurkumas anbelangt. Seit Jahrtausenden weiß man, dass Kurkuma gut für die Gesundheit ist, aber erst seit Kurzem weiß man auch, dass das Gewürz ein mächtiger Verbündeter ist, wenn es darum geht, Krebs zu heilen oder überhaupt zu verhindern.

In den tropischen Regionen Asiens bauen die Menschen seit über 5000 Jahren die auch Gelbwurz genannte Kurkuma an. Die braune Wurzel mit dem hell orangefarbenen Fleisch wird dort bei einer Vielzahl von Beschwerden eingesetzt, unter anderem bei Zahnschmerzen, Brustbeschwerden, Infektionen der Harnwege, Blähungen, Gelbsucht, Menstruationsbeschwerden, blauen Flecken,Blutungen und Koliken.

Im 13. Jahrhundert gelangte das Gewürz über arabische Handelswege auch in den Westen und von dort in den Rest der Welt. Heute wird Kurkuma in vielen tropischen Regionen angebaut, sei es in Indien, auf den Philippinen oder in der Karibik. Am bekanntesten ist es möglicherweise als zentraler Bestandteil vieler Currygerichte.

Seit Kurzem weiß man auch, dass Kurkuma das Potenzial hat, bei der Behandlung bestimmter Krebsformen die Chemotherapie zu ersetzen und Bestrahlungen überflüssig zu machen.

Forscher haben festgestellt, dass Kurkuma praktisch jede Art von Krebs verhindern und bekämpfen kann. Wie heißt es beiTheTruthAboutCancer.com:

»Aktiver Wirkstoff in der Kurkuma ist eine Verbindung namens Kurkumin. Studien haben gezeigt, dass Kurkumin hilft, mehrere Formen von Krebs zu verhindern, darunter Brust-, Lungen-, Magen-, Leber- und Darmkrebs. Das hängt mit den entzündungshemmenden und antioxidanten Eigenschaften des Kurkumins zusammen. Kurkumin stoppt die Entwicklung von Krebs, weil es die Zellsignale der chronischen Krankheit stört.«

Die Fähigkeiten des Kurkumins als »smarter Killer« sind geradezu wundersam, wenn es darum geht, auf Zellebene Tumorwachstum und die Ausbreitung einer Krebserkrankung zu verhindern.

Im Labor wurde nachgewiesen, dass Kurkumin das krebsfördernde Enzym COX-2 unterdrückt, dass es die Versorgung der Krebszellen mit Blut stört, dass es Gene anregt, die Tumore unterdrücken, dass es ein Metastasieren verhindert (also das »Streuen« von Krebszellen) und dass es Lymphomzellen abtötet und verhindert, dass Krebsstammzellen nachwachsen.

Insbesondere die Fähigkeit, Krebsstammzellen anzugreifen, macht Kurkumin zu einer ausgesprochen mächtigen Waffe im Kampf gegen Krebs, wie gerade erst wieder eine Studie belegte. Von GreedMedInfo.com:

»Die Studie beschreibt die große Bandbreite molekularer Mechanismen, von denen wir bislang wissen, dass Kurkumin auf diesen Wegen Krebsstammzellen angreift. Krebsstammzellen findet man in einer Tumorkolonie, wo sie eine kleine Unterpopulation sich selbst erneuernder Zellen bilden. Nur sie sind imstande, alle anderen Zellen zu bilden, die einen Tumor ausmachen. Dadurch sind Krebsstammzellen die tödlichsten tumorfördernden aller Zellen. Sie sind resistent gegen Chemotherapie, gegen Bestrahlung, und es ist möglich, dass sie durch einen chirurgischen Eingriff zu vermehrter Aktivität angeregt werden. Gemeinhin gelten sie als verantwortlich für das Wiederaufbrechen von Tumoren und für das Scheitern herkömmlicher Behandlungsansätze.«

Lassen Sie uns hoffen, dass es FDA und Big Pharma nicht gelingt, Kurkumin irgendwie verbieten zu lassen. Schließlich scheint es als Krebsprävention und als Behandlungsweg ähnlich vielversprechend zu sein wie Marihuana.

Der Satz mit dem Verbot ist nicht ausschließlich als Scherz gemeint, denn wie immer gilt: Wenn sich in der Natur ein potenzielles Heilmittel für eine Krankheit findet, kann Big Pharma damit nichts anfangen, denn das würde ja die Gewinnmargen drücken!

Erweisen sich natürliche Heil- und Präventivmittel als wirkungsvoll, springt normalerweise der gewaltige PR-Apparat der Arzneimittelbranche an. Dann wird versucht, die Wirksamkeit kleinzureden, die Anwendung zu verhindern oder zumindest Wege zu finden, wie diese Mittel synthetisiert und unter Patentschutz gestellt werden können, um sie den Menschen dann mit gewaltigem Preisaufschlag zu verkaufen.

Ob die Varianten der Pharmafirmen sicher und wirksam sind, spielt dabei nur eine sekundäre Rolle. Meistens sind sie weder das eine noch das andere.

Insofern ist es eine gute Idee, möglichst ab heute Kurkuma auf den Speiseplan zu setzen, falls Sie das nicht ohnehin bereits getan haben. Glücklicherweise ist Kurkuma sehr vielseitig einsetzbar.Currygerichte beispielsweise wären ohne Kurkuma nicht dasselbe, denn das Gewürz kommt in den meisten Varianten vor und steuert seinen typischen Geschmack und seine typische Farbe bei.

Aber diese fantastische Zutat kann auch für zahlreiche andere Rezepte verwendet werden, etwa für Suppen, Fleischgerichte, Reisgerichte und Eintöpfe. Kurkuma passt hervorragend zu Eiern, Kartoffeln und – man höre und staune – Smoothies!

Und wenn man die Wirksamkeit noch steigern will, kann man Kurkuma mit schwarzem Pfeffer kombinieren. Kurkuma ist ein erstaunliches Gewürz und ein weiterer Beweis dafür, dass Mutter Natur uns alles gibt, was wir benötigen.

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