Räusperzwang, Schluckproblem und das Gefühl, einen Kloß im Hals zu haben – einfach Lösung!

Einfach (meistens) zu lösende Beschwerden machen scheinbar (meistens) große Probleme. Hier werden die häufigsten Ursachen und die schnellsten und möglicherweise besten Lösungsmöglichkeiten vorgestellt.

Räusper- und Schluckzwang sowie einen Frosch im Hals einfach gelöst

Verspannungen, Narben und Verhärtungen sind das Hauptproblem für diese Beschwerden und können meistens sehr schnell gelöst werden.

Zwanghaftes Räuspern, auch als Globussyndrom bezeichnet, beschreibt den Zwang, sich (ständig) zu räuspern. Begleitet wird diese „Syndrom“ oft durch das Gefühl, einen Kloß im Hals zu haben. Sogar Schluckbeschwerden können eine Begleiterscheinung sein, wobei Schluckbeschwerden oft auch alleine auftreten können.

Von Allergien, Fremdkörpern im Hals, ständiger Schleimproduktion, diversen Infektionen oder gar von ursächlichem Reflux kann man lesen. All diese Dinge können sein, doch

Die häufigsten Ursachen für Räusperzwang, Schluckbeschwerden und dem Gefühl, einen Frosch im Hals zu haben sind Narben, Verspannungen und  Verhärtungen.

Narben:

Dabei kommen hauptsächlich Narben von Mandeloperationen und ähnlichen Eingriffen im Halsbereich in Frage. Auch Zahnextraktionen (Zähne ziehen) und Kieferoperationen gehören zu den Hauptverursachern.

Verspannungen:

Die häufigste Verspannungsursache ist im Nacken – Halsbereich ist falsches Liegen und Sitzen. Das kann nicht oft genug erwähnt werden, da gerade darauf am wenigsten geachtet wird. Mehr dazu . . . gerhardschneider.at/ratgeber-himmlisches-liegen-goettliches-sitzen
Verspannungen der Halswirbelsäule bzw. Verspannungen durch falsche Zahnstellung, Zahnextraktionen, Kieferoperationen oder auch zwanghaft erfolgte Kieferregulierungen kommen dabei ebenfalls in Frage. Auch Unfälle, die Kopf und Kiefer „verschieben“ oder „verformen“, gehören zu den Verursachern.

Verhärtungen:

Verhärtungen findet man entweder in den Muskeln oder, kaum bekannt in Knochen. Diese sind hier die „Hauptbetroffenen“. Gerade im „weichen Kiefer“ befinden sich oft beträchtliche Verhärtungen, die einerseits den Würgereflex beim Zahnarzt oder auch beim Zähne putzen auslösen, aber auch für dauernde Schleimbildung und zu Räusperzwang führen.

Schleimbildung (chronisch)

Dauerhafte Schleimbildung im Mundraum bzw. im Halsbereich kann ihre Ursache einerseits in der Ernährung haben, andererseits kann dieser lästige Vorgang auch durch Verhärtungen und Verspannungen im Mund und Halsbereich entstehen.

Funktionserklärung:

Normalerweise sind die Gewebe weich oder zumindest dynamisch (z. B. Knochen), gleiten aneinander, da die Fascien für das Gleiten wesentlich sind. Wenn dem so ist, dann kommt es selten zu ständiger Schleimbildung oder zu dem dauernden Reiz, der diesen Räusperzwang auslöst.

Bei gestörter Funktion (Falsche Nahrung, Blockaden wie Verspannungen oder Verhärtungen hemmen die natürlichen Stoffwechselaktivitäten und so werden Ausscheidungen nicht oder eben nur zwanghaft (als Schleim) ausgeführt.

In der Schneidermethode ist die Gewebemodulation, die Haut, Fascien, Muskeln, das heißt alle Gewebearten und Schichten mit einbezieht geradezu prädestiniert, solche Probleme (meist in einer Sitzung) zu lösen. Gelegentlich kann es auch sein, dass Blockaden oder Stress im mentalen/emotionalen/systemischen Bereich über die Psychosomatik wirken, dass zuerst diese Themen balanciert sein müssen, um den physischen Bereich zu harmonisieren.

Diese Technik ist ein wichtiger Teil des Bildungsprogrammes der Schneidermethode.