Archiv der Kategorie: Impfen

VAXXED – Der Film, den niemand sehen darf! Impfen – Autismus!

Nicht umsonst sind 2016 14 amerikanische impfkritische Ärzte unter mysteriösen Bedingungen gestorben – Impfen, das Geschäft der Bevölkerungsreduktion, sagt Bill Gates (und zwingt die Menschen in Asien und Afrika zur Impfung)

Bill Gates: Impfungen zur Bevölkerungsreduktion —Chorionic Gonadotrophin (hCG)— 

Bill Gates ist FÜR Völkerreduzierung (ZDF-Lanz)

Bill Gates Betrugs Stiftung Monsanto Reduzierung der Weltbevölkerung Massenmorde geplant

Bill Gates will die ganze Welt impfen ! (Beschreibung lesen)

Hier zum Beitrag www.horizonworld.de/vaxxed-der-film-den-keiner-sehen-darf

Noch nicht einmal in den deutschen Kinos angelaufen verursacht der Film VAXXED bereits eine Welle des Widerstandes. Bereits in sechs Kinos wurde die Aufführung abgesagt, weitere stehen in der Schwebe. Mitarbeiter wurden bedroht, Inhaber unter Druck gesetzt und Shitstorms angekündigt.

Filmtipp: Wir impfen nicht!
Mythos und Wirklichkeit der Impfkampagnen.

VAXXEDDie schockierende Wahrheit! 

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Michael Leitner
Mythos und Wirklichkeit der Impfkampagnen.

Es ist einer der kontroversesten und meist diskutierten Filme des Jahres 2016 und so wie es aussieht wird er es auch 2017 wieder sein.

Trotz massiven Kritiken in den USA unterstützt Oscar-Preisträger Robert De Niro öffentlich die Verbreitung des Films.

„Alles worum ich bitte ist, dass dieser Film gesehen wird. Menschen können dann selber urteilen, aber Sie müssen ihn sehen!“ Robert De Niro

Robert De Niro ist selber Vater eines autistischen Sohnes.

Doch worum geht es überhaupt?

Dr. Andrew Wakefield, der Regisseur des Films, hat auf die Möglichkeit einer Verbindung zwischen dem verbreiteten MMR-Impfstoff und dem Auftreten von Autismus und anderen schwerwiegenden Symptomen hingewiesen. Der MMR-Impfstoff, ein Kombinationsimpfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln wird Kindern in der Regel im Alter von einem Jahr verabreicht. Daraufhin wurde er zusammen mit dem weltweit renommierten Kinder-Gastroenterologen Prof. John Walker-Smith angeklagt, die Testergebnisse manipuliert zu haben. Beiden wurde 2010 ihre Zulassung als Arzt entzogen. Es erfolgte ein Ausschluss aus der Ärztekammer GMC in England. Prof. Walker-Smith ging in Berufung und 2012 musste der Ausschluss aus der Ärztekammer wieder aufgehoben werden. Somit wurde auch indirekt Andrew Wakefield entlastet, der von einer Berufungsklage aus finanziellen Gründen abgesehen hatte

Zehn Jahre nach der explosiven Lance-Studie, die zum Ausschluss aus der Ärztekammer führte, drehte Andrew Wakefield 2016 den Dokumentarfilm VAXXED. Die Filmemacher riskieren Kopf und Kragen, um die Verschwörung und die geheimen Daten ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen.

Interviews mit Insidern, Ärzten, Politikern und vor allem Berichte von betroffenen Eltern zeigen eindrücklich das Ausmaß und die verheerenden Folgen für Menschlichkeit und Gesundheit.

Der Film ist eine aufrüttelnde Dokumentation über die Geschichte des Whistleblowers Dr. William Thompson, der als Insider einen Skandal in der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC aufdeckte. Diese untersuchte 2004 einen möglichen Zusammenhang zwischen Mehrfachimpfungen und dem Entstehen von Autismus. Als die statistischen Daten der Studie tatsächlich alarmierende Ergebnisse aufzeigten, manipulierte das CDC die Zahlen, um die Ungefährlichkeit der Impfungen zu belegen.

VAXXED sollte beim bekannten Tribeca Film Festival unter der Schirmherrschaft von Robert de Niro aufgeführt werden. Nach der Kritik seitens der Sponsoren und anderer Beteiligten wurde VAXXED jedoch aus dem Programm des Festivals entfernt.

Filmtipp: Wir impfen nicht!
Mythos und Wirklichkeit der Impfkampagnen.

VAXXED – kein Film gegen Impfungen

Es ist kein Film, der sich generell gegen Impfungen ausspricht. Stattdessen wirbt die Produktion des mehrfachen Emmy-Preisträgers Del Bigtree für ein verantwortungsvolles Impfen und die Erforschung sicherer Impfstoffe.

Dies wird jedoch unter den Teppich gekehrt. Stattdessen wird VAXXED als Anti-Impf-Film dargestellt und jede Diskussion im Keim erstickt.

„Wir sagen die Veranstaltung wegen Sicherheitsbedenken ab, da ein Mitarbeiter unseres Kinos angegriffen wurde“, sagt der Geschäftsführer Torben Scheller des Raschplatz-Kinos in Hannover. „Ich dachte, wir leben in einer Demokratie, in der auch ein umstrittener Regisseur sich äußern kann“.

Nicht nur einzelne Menschen fühlen sich durch VAXXED angegriffen, auch bei der Pharmaindustrie in den USA und Deutschland steht VAXXED unter schärfster Kritik.

Filmtipp: Wir impfen nicht!
Mythos und Wirklichkeit der Impfkampagnen.

Trailer zum Film VAXXED

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Michael Leitner
Mythos und Wirklichkeit der Impfkampagnen.

Inzwischen hat der Film, trotz massiver Hürden, über 70 Städte und 30 Staaten in den USA und Kanada erreicht. In Deutschland beginnt der öffentliche Diskurs ab April 2017.

Zu Beginn der deutschen Kinotour wird sich der Regisseur Dr. Andrew Wakefield persönlich den Fragen des Publikums stellen.

Tourplan mit Dr. Andrew Wakefield und weiteren Gästen:
WICHTIGE INFO: Aufgrund heftiger Proteste gegen den Film werden die genauen Termine erst kurzfristig per E-Mail bekannt gegeben! Wer VAXXED in seiner Stadt sehen und Andrew Wakefield treffen möchte, sollte sich in den Newsletter eintragen unter www.Vaxxed-derFilm.de oder die Facebook-Seite des Films abonnieren.

03. April, Stuttgart Delphi Arthouse Kino, 20 Uhr,  http://www.arthaus-kino.de
04. April Neues Rottmann München, 18:00 Uhr, http://web.neuesrottmann.de
05. April Essen Filmstudio Glückauf, 20 Uhr http://www.essener-filmkunsttheater.demit Prof. Dr. Längler (leitender Arzt der Kinderklinik in Herdecke) und Dr. Kundt (leitender Amtsarzt der Stadt Essen)
06.04. 19 Uhr Walldorf mit Regisseur VOR der Veranstaltung  Luxor-Kino.de
06.04. 19 Uhr Bensheim mit Q&A nach der Veranstaltung  Luxor-Kino.de
07.04. 19 Uhr Nidderau mit Q&A nach der Veranstaltung.  Luxor-Kino.de
06.04. 19 Uhr Bamberg Lichtspiele, eine Woche täglich (ohne Wakefield) http://www.lichtspielkino.de

07.04. 19 Uhr Nidderau mit Q & A nach der Veranstaltung, Luxor-Kino.de
08. April Potsdam Thalia, 18:30 Uhr http://www.thalia-potsdam.de – mit Dr. Schmidt-Troschke (Geschäftsführer Gesundheit aktiv e. V. und Vorstand DAMiD e. V.)
09. April Berlin Babylon, 15 Uhr (evtl. weitere Vorstellungen) http://www.babylonberlin.de/vaxxed.htm
19. April Erlenbach Passage (ohne Wakefield)
19. April Erlenbach Passage (ohne Wakefield)

Entgiftung statt Vergiftung: Giftbelastung im Körper erkennen – Sieben Warnzeichen (Video)

http://i2.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/08/titelbild1-15.jpg

Menschen mit Giftbelastung im Körper sind heute keine Seltenheit mehr. Gifte sind allgegenwärtig: Pestizide, Schwermetalle sowie Chemikalien aus Abgasen, Industrie, Reinigungsmitteln, Textilien etc.

Viele dieser Gifte lagern sich im Organismus ein. Nicht immer spürt man sie. Oft aber zeigen bestimmte Symptome die Giftbelastung im Körper an. Nur wenige Menschen denken dann an eine schleichende Vergiftung.

Doch nur, wenn man die Ursache des Unwohlseins erkennt, kann man mit entgiftenden Massnahmen dagegen vorgehen. Welche Symptome können nun auf eine Giftbelastung im Körper hinweisen?

Welche Symptome deuten auf eine Giftbelastung im Körper hin?

Sie fühlen sich schlapp, energielos und müde? Ganz ähnlich wie eine Glühbirne, die darauf wartet, endlich mit Strom versorgt zu werden? Sie leiden unter unerklärlichen Stimmungsschwankungen, Reizdarm oder Kopfschmerzen? All das könnten Hinweise auf eine mögliche Giftbelastung Ihres Körpers sein.

Ohne Gift ist heute niemand mehr!

Niemand ist heute giftfrei. Dr. Klinghardt erzählte in einem Vortrag von einem Cadmium-Detektor in seinem Labor, der bereits dann ausschlug, wenn kurz zuvor auf der 200 Meter entfernten Landstrasse ein Auto vorbeigefahren war. Schon allein Auto- und Industrieabgase versorgen uns also tagtäglich mit den unterschiedlichsten Giften (Der tägliche Giftcocktail: Fluorid, Sonnenmilch, Nagellack und Co. (Videos)).

Die wichtigsten Giftquellen

Weitere Giftquellen sind u. a. die folgenden:

Rückstände von Pestiziden, Herbiziden und Fungiziden in der Nahrung und in ungefiltertem Wasser
Schwermetalle und Chemikalien aus Zahnfüllungen und Impfstoffen
Chemikalien aus Kleidung, Wohntextilien, elektrischen Geräten und Möbeln
Chemikalien aus Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln
Chemikalien aus Kosmetika und Körperpflegemitteln (Zahncreme, Hautcremes, Deos etc.)
Chemikalien aus Medikamenten
Chemikalien aus Baustoffen (Farben, Klebstoffen, Imprägniermitteln, Bodenbelägen, Dämmstoffen etc.)
Chemikalien aus Tattoos
Chemikalien aus Verpackungen, Kunststoff, Plastikflaschen, Kochgeschirr etc.

Dr. Klinghart

Sieben Zeichen für eine mögliche Giftbelastung im Körper

Ganz gleich, welchen Giftcocktail man im Laufe seines Lebens anreichert, gesund ist er in keinem Fall. Kinder sind besonders gefährdet, da ihre körpereigenen Schutz-, Abwehr- und Entgiftungsmechanismen noch nicht vollständig entwickelt sind. Die Folgen einer Giftbelastung können mannigfaltig sein. Gifte beschädigen die Zellen und deren Funktionen im ganzen Körper einschliesslich des Nervensystems, so dass eine breite Auswahl an Symptomen möglich ist.

Während eine akute Vergiftung meist schnell diagnostiziert werden kann, etwa wenn jemand eine Überdosis Medikamente einnimmt oder versehentlich das Putzmittel statt der Limo trinkt, ist dies bei schleichenden Vergiftungen nicht der Fall. Hier lagern sich über Jahre hinweg Tag für Tag winzige Giftmengen im Körper ein, so dass dann – wenn das Fass am Überlaufen ist – kein Mensch mehr nachvollziehen kann, welche Gifte woher und in welchen Dosen denn nun das tatsächliche Problem sind.

Sehr oft wird eine chronische Vergiftung mit toxischen Substanzen aus der Umwelt, aus Tattoos (Bitte erst informieren, dann tätowieren) oder aus Zahnfüllungen gar nicht als mögliche Ursache für ein Krankheitsproblem in Erwägung gezogen. Und wenn sich mit den üblichen Verfahren nichts aufspüren lässt, wird der Betroffene mit der Diagnose „subjektive Beschwerden ohne Befund“ halt an den Psychologen verwiesen…

Nachfolgend nun mögliche Symptome, die auf eine Giftbelastung im Körper hinweisen können. Beachten Sie jedoch, dass die meisten der genannten Symptome auch viele andere Ursachen haben können, so dass Sie in jedem Falle zunächst abklären lassen sollten, ob nicht ein anderes Problem dahinter steckt, bevor Sie an eine Giftbelastung denken.

1. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Chronische Müdigkeit

Mit chronischer Müdigkeit ist nicht die Schlappheit nach einer kurzen Nacht gemeint, auch nicht das Energietief am Nachmittag. Wer chronisch müde und leistungsschwach ist, kommt einfach nicht in die Gänge, fühlt sich auch nach ausreichend Schlaf schon am frühen Morgen schlapp und energiearm. Nicht einmal Kaffee kann hier noch viel ausrichten.

Trifft all das zu, liegt in den meisten Fällen in irgendeiner Weise eine Giftbelastung im Körper vor. Nicht umsonst heisst es, die Müdigkeit ist der Schmerz der Leber – und die Leber ist bekanntlich unser wichtigstes Entgiftungsorgan. Ist sie müde und schwach, verbleiben umso mehr Gifte im Körper. Hier lesen Sie, wie Sie eine Leberregeneration erreichen.

Viele Gifte jedoch wirken direkt sowohl auf das Hormonsystem als auch auf das Immunsystem ein. Beide Systeme werden geschwächt und aus dem Gleichgewicht gebracht.

Gleichzeitig fehlen oft wichtige Vitalstoffe oder andere essentielle Dinge (Bewegung, genügend Trinken etc.), die dem Körper wieder die Kraft zur eigenständigen Entgiftung geben würden. Kein Wunder also, dass das Energielevel in den Keller sackt.

Wird jetzt noch mehr geraucht und noch mehr Kaffee getrunken, um sich irgendwie wach zu halten und aufzuputschen, dann geht der Schuss früher oder später nach hinten los. Denn wer auf einen lahmen Gaul eindrischt, wird daraus kaum ein frischfröhlich dahin galoppierendes Ross machen.

2. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Wenn eine Gewichtsabnahme misslingt

Wenn Sie Ihr Übergewicht einfach nicht loswerden können, wenn die überflüssigen Kilos trotz aller Mühen nicht weichen, könnte auch hier eine Giftbelastung im Körper die Ursache sein – und die Lösung könnte Entgiftung heissen.

Einerseits können die Gifte Ihr Hormonsystem dahingehend beeinflussen, dass die Hormone eine Gewichtsabnahme verhindern. Andererseits werden viele Gifte ins Fettgewebe verschoben. Das Fett schützt jetzt den Organismus vor der Gefährlichkeit der Gifte. Solange die Gifte vorhanden sind, wird Ihr Körper sein Fett nicht loslassen. Werden jedoch zuerst die Gifte ausgeleitet, dann gelingt plötzlich auch die Gewichtsabnahme wieder.

3. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Mundgeruch

Wenn Sie trotz aufwändiger Mundhygiene mit häufigem Zähneputzen, Mundspray und Mundwasser an Mundgeruch leiden, dann könnte dies ein Warnzeichen für eine Giftbelastung im Körper sein.

Gifte beeinflussen und verändern nicht nur die Darm-, sondern auch die Mundflora. Das gesunde Gleichgewicht der dort ansässigen Bakterien verschiebt sich zugunsten der Fäulnisbakterien mit dem Ergebnis des fauligen Atems. Aber auch eine durch die hohe Giftbelastung überlastete Leber kann sich über einen schlechten Atem bemerkbar machen.

4. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Verstopfung

Eine zu grosse Giftbelastung im Körper kann zu einer chronischen Verstopfung führen. Wie unter 3. erklärt, können Gifte zu einer Störung der Darmflora und somit zu einer Verstopfung führen. Die jetzt entstehende Dysbiose wiederum führt zu Schäden an der Darmwand, wodurch weitere Gifte in den Körper dringen können. Der Teufelskreis ist geschlossen.

Allein Verstopfung kann jedoch eine Vielzahl weiterer Symptome verursachen. Denn im Stuhl befinden sich viele Gifte, die mit diesem ausgeschieden werden sollen. Wenn der Stuhl aber lange im Darm verweilt, haben die Gifte viel Zeit, wieder in den Blutkreislauf zurück zu gelangen und können somit die Giftbelastung im Körper erneut erhöhen. Kopfschmerzen, Reizmagen, Schmerzen und Müdigkeit können die Folgen sein.

5. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Geruchsempfindlichkeit

Nicht nur Schwangere können von heute auf morgen plötzlich geruchsempfindlich werden und manche Gerüche einfach nicht mehr ertragen. Auch Menschen mit einer chronischen Giftbelastung im Körper entwickeln in manchen Fällen eine Geruchsempfindlichkeit.

Wenn Sie also plötzlich das Parfüm Ihrer Kollegin nicht mehr riechen können, Ihnen vom Putzmittel schlecht wird, Sie in der frisch gewaschenen und wohlduftenden Bettwäsche nicht schlafen können oder Sie nicht mehr im neuen Auto fahren möchten, könnte dies ein Zeichen Ihres Körpers dafür sein, dass er zu stark mit Giften belastet ist, eine Übersensitivität gegen Chemikalien entwickelt hat und keinesfalls erneut mit Chemikalien überhäuft werden möchte.

Besonders wenn Sie von Gerüchen der genannten Art auch noch unmittelbar Kopfschmerzen entwickeln, könnte dies eine Giftbelastung Ihres Körpers anzeigen.

6. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Muskelschmerzen

Muskelschmerzen nach dem Stadtmarathon, der Kletterpartie oder einem neuen Workout sind völlig normal. Wenn Sie aber nichts dergleichen unternommen haben und dennoch unter Muskel- und Gelenkschmerzen leiden, könnte das auf eine Giftbelastung im Körper hinweisen. Denn Chemikalien lagern sich entweder direkt im Muskelgewebe oder in den Gelenken ein und führen so vor Ort zu Gewebeschäden. Oder aber sie verursachen chronische Entzündungen, die wiederum schnell schmerzhaft werden können.

7. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Hautirritationen

Wenn plötzlich die Akne aus der Teenagerzeit neu erblüht, wenn seltsame Hautausschläge oder Juckreiz Sie plagen, wenn das Gewebe rund um die Augen geschwollen ist oder Sie gar plötzlich eine Schuppenflechte entwickeln, könnte eine Giftbelastung Ihres Körpers daran beteiligt sein.

Denn wenn Leber, Nieren und Darm auf die Schnelle die vorhandenen Gifte und Chemikalien nicht mehr ausleiten können, eilt die Haut zur Hilfe und stellt sich für die zusätzliche Ausleitung der Gifte zur Verfügung (Die Mineralwasser- & Getränke-Mafia).

Sollten Sie also unter einem oder gar mehreren dieser Symptome leiden, ohne zu wissen, was dahinter stecken könnte und auch ohne dass Ihr Arzt eine Ursache hätte finden können, ist eine Giftbelastung durchaus denkbar.

Was gilt es in einem solchen Falle nun zu tun?

Entgiftung statt Vergiftung

Wo eine Vergiftung vorliegt, wird verständlicherweise eine Entgiftung nötig. Ihr Körper fühlt sich überlastet und kommt mit den eintreffenden Giften und Chemikalien nicht mehr zurecht.

Bedenken Sie, dass die Ausleitungsorgane (Leber, Nieren, Darm, Lymphsystem, Haut) eines jeden Menschen über eine andere Leistungsfähigkeit verfügen. Das heisst: Wenn der eine den Mund voller Amalgam hat und damit sehr gut zurecht kommt, ohne je Beschwerden zu entwickeln, so bedeutet das nicht, dass es jedem in dieser Situation so gut gehen muss.

Ein anderer Mensch kann bereits mit einer einzigen Amalgamfüllung oder dem Umzug in eine neu renovierte Wohnung (giftige Baustoffe!) an seine Grenzen kommen und krank werden. Jeder Mensch verfügt also über eine individuelle und teilweise auch genetisch festgelegte Entgiftungsfähigkeit. Wer hier über weniger Kapazitäten verfügt, muss seinen Körper von aussen bei der Entgiftung unterstützen.

Wie entgiften?

Zur Entgiftung, also Reduzierung der Giftbelastung gibt es viele Möglichkeiten, und über sehr viele haben wir bereits ausführlich berichtet. Sollte dies der Fall sein, finden Sie in nachfolgender Liste die passenden Links zu weiterführenden Informationen:

  • Ernähren Sie sich gesund aus frischen und regionalen Bio-Lebensmitteln, um Ihrem Körper weitere Gifte weitgehend zu ersparen und ihn mit den erforderlichen Vitalstoffen zu versorgen. Wählen Sie Lebensmittel mit entgiftenden Eigenschaften, wie z. B.Kreuzblütengewächse (Brokkoli, Kohl, Kohlrabi), frische Sprossen, Knoblauch, Zwiebeln und reichlich grünes Blattgemüse (grüne Smoothies). Meiden sollten Sie in jedem FalleWeissmehlprodukte und Lebensmittel, die in irgendeiner Weise Haushaltszucker oder Fruchtzucker (Fructose) enthalten.
  • Trinken Sie täglich viel Wasser, um die wasserlöslichen Gifte aus Ihrem Körper zu schwemmen.
  • Meiden Sie Alkohol, Nikotin und Kaffee weitgehend.
  • Zur Entgiftung der fettlöslichen Gifte könnte Ihnen eine Fern-Infrarot-Sauna (FIR) weiterhelfen.
  • Vermeiden Sie weitere Gifte, indem Sie Ihre Reinigungs- und Waschmittel sowie Ihre Körperpflegeprodukte im Naturwarensektor kaufen.
  • Lernen Sie, richtig zu atmen. Die richtige Atmung lässt die Körperenergie wieder fliessen und beschleunigt so die Entgiftungsfähigkeit des Organismus.
  • Bleiben Sie immer in Bewegung, sitzen Sie nie mehrere Stunden am Stück. Sorgen Sie stattdessen dafür, dass Kreislauf und Lymphsystem in Schwung bleiben. Nur so können Sie sicher gehen, dass viele Gifte bereits in den Lymphknoten entschärft und schnell an den Darm zur Ausleitung abgegeben werden können. Bei Menschen hingegen, die viel sitzen, schläft das Lymphsystem ein, es gerät ins Stocken – und genauso die Giftausleitung.
  • Starten Sie morgens mit einer Ölspülung (auch als „Ölziehen“ bekannt) und reinigen Sie Ihre Zunge von Belägen.
  • Nehmen Sie ein Magnesiumpräparat ein, da Magnesium bei der Entgiftung hilft, gleichzeitig entzündungshemmend wirkt und – je nach Magnesiumpräparat – auch die Verdauung beschleunigen kann.
  • Nehmen Sie hochwertige Antioxidantien ein, die den oxidativen Stress reduzieren, der automatisch durch eine Giftbelastung entsteht. Antioxidantien sind beispielsweiseAstaxanthin, OPC, Aronia, Gerstengrassaft, Curcumin, Vitamin C etc.
  • Lassen Sie Ihre Zähne kontrollieren, um Zahnherde (entzündete oder kariöse Zähne oderZahnwurzeln) zu entfernen. Zahnherde können den Organismus täglich mit enormen Mengen an Bakterien und Bakteriengiften überschwemmen.
  • Sollte eine Quecksilberbelastung durch Amalgamfüllungen vorhanden sein, können Sie dieFüllungen austauschen lassen und das Quecksilber ausleiten.
  • Wenn Sie eine Aluminiumbelastung vermuten, finden Sie hier weitere Informationen zurAusleitung von Aluminium.
  • Führen Sie eine Darmreinigung durch, um die Darmflora zu sanieren, die Darmwände zu heilen und die Verdauung zu regulieren. Auf diese Weise minimieren Sie die Giftbelastung aus dem Darm und beschleunigen die Giftausleitung mit dem Stuhl. Sollten Sie bereits verstopft sein, aber noch nicht sofort mit der Darmreinigung beginnen wollen, führen Sie in jedem Falle Massnahmen durch, die Ihre Verdauung in Gang bringen: Nehmen Sie Lein- oder Flohsamen mit sehr viel Wasser ein, essen Sie frisches Sauerkraut, trinken Sie Pflaumensaft etc.
  • Im Anschluss an die Darmreinigung könnte eine Lymphreinigung durchgeführt werden. Hier genügen bereits drei intensive Reinigungstage (Details hier: Die Drei-Tages-Lymphreinigung).
  • Führen Sie anschliessend eine Leberreinigung durch, damit die Leber wieder vollständig regenerieren und sich umfassend der Giftausleitung widmen kann.
  • Führen Sie sodann eine Nierenreinigung durch, um Ihre Nieren für die Giftausleitung zu stärken, um die Nieren bei der Regeneration zu unterstützen und um die Giftausleistung über die Nieren zu fördern.
  • Und egal, was Sie tun, vergessen Sie nicht, für ausreichend Schlaf und Entspannungsmomente zu sorgen – beides erhöht die Entgiftungskapazitäten Ihres Körpers. Schlafen Sie immer bei geöffnetem Fenster, um nicht die ausgeatmeten Gifte erneut wieder einzuatmen.

Giftbelastung im Körper Schritt für Schritt abbauen

Wenn Sie langsam aber sicher die genannten Massnahmen in Ihren Alltag einbauen, werden Sie Schritt für Schritt die Giftbelastung Ihres Körpers abbauen können.

Abhängig jedoch von Ihrem Vergiftungsgrad, von Ihren genetisch festgelegten Entgiftungsfähigkeiten und Ihrem augenblicklichen Zustand (auch im Hinblick auf die Versorgung mit Vitalstoffen), kann es notwendig werden, einen Umweltmediziner oder einen anderen Entgiftungsexperten aufzusuchen und mit diesem gemeinsam ein Entgiftungsprotokoll auszuarbeiten und umzusetzen. Die meisten der aufgeführten Punkte werden Ihnen jedoch auch begleitend zu einem professionellen Programm ausserordentlich nützlich sein.

Wann Sie mit einer Entgiftung beginnen sollten? Am besten heute! Denn eine Giftbelastung im Körper muss ganz und gar nicht sein!

Literatur:

Die Mineralwasser- & Getränke-Mafia von Marion Schimmelpfennig

Plastikfreie Zone: Wie meine Familie es schafft, fast ohne Kunststoff zu leben von Sandra Krautwaschl

Plastic Planet – limitierte plastikfreie Öko-Verpackung

Giftcocktail Körperpflege: Der schleichende Tod aus dem Badezimmer von Marion Schimmelpfennig

Quelle: www.pravda-tv.com

Schockierende Studie: Länder mit den höchsten Impfraten haben auch die höchsten Säuglingssterberaten

Von David Gutierrez in info.kopp-verlag.de

weiter Infinformative Beiträge 

Der Impfbetrug

» Impfen « Das Geschäft mit der Unwissenheit — ein Vortrag von Dr. Johann Loibner

Die Widersprüche der Impf-Hypothese – Dr. med. F.P. Graf (komplett)

Hier der Bericht von Kopp Online . . .

In reichen Ländern mit den höchsten Impfraten von Kindern unter einem Jahr sind auch die meisten Todesfälle in dieser Altersgruppe zu verzeichnen. Das ergab eine Studie, die von einem unabhängigen Informatiker und einem Wissenschaftler vom Think Twice Global Vaccine Institute durchgeführt und im Jahr 2011 im Journal Human & Experimental Toxicology veröffentlicht wurde.

Die Studie war der Erkenntnis geschuldet, dass die USA auf der internationalen Liste der Säuglingssterblichkeit nach wie vor Platz 34 einnehmen, obwohl sie in ihrem offiziellen Impfplan mehr Impfgaben vorschreiben als jedes andere Land.

Für die Studie definierten die Forscher eine »Impfgabe« als »eine exakte Menge eines verabreichten Medikaments oder Wirkstoffs«. Dreifach-Impfstoffe wie DTP (Diphtherie, Tetanus, Pertussis) oder MMR (Masern, Mumps, Röteln) wurden also je als drei Impfgaben gezählt, weil gleichzeitig drei Wirkstoffe verabreicht werden.

Der US-amerikanische Impfplan schreibt im ersten Lebensjahr 26 Impfgaben vor.

Je mehr geimpft wird, umso mehr Babys sterben

Die Forscher verglichen die Säuglingssterberaten der 34 reichsten Nationen der Welt. Vier davon – Andorra, Liechtenstein, Monaco und San Marino – hatten so wenige Todesfälle unter Babys (weniger als fünf), dass ihre Säuglingssterberate als statistisch unsicher erachtet wurde; deshalb wurden diese Länder aus der Analyse ausgeschlossen.

Bei den restlichen 30 Ländern konnte ein Zusammenhang zwischen mehr vorgeschriebenen Impfgaben und einer höheren Säuglingssterberate festgestellt werden – damit wurde das Argument, dass mehr Impfungen die kindliche Gesundheit insgesamt verbessern, widerlegt.

Tatsächlich sollen die meisten der für Babys unter einem Jahr empfohlenen Impfungen gar nicht Krankheiten verhindern, die dieser Altersgruppe gefährlich werden könnten. Vielmehr ist die Impfpolitik darauf ausgerichtet, Kinder so früh wie möglich zu impfen – auch gegen Krankheiten, die ausschließlich später im Leben gefährlich werden können.

Die Länder wurden dann in fünf Gruppen eingeteilt, je nach den Impfgaben, die für Kinder unter einem Jahr verlangt werden: 12 bis 14, 15 bis 17, 18 bis 20, 21 bis 23 bzw. 24 bis 26 Impfgaben. Die Forscher fanden heraus, dass die Länder der Gruppe mit 12 bis 14 Impfgaben eine deutlich niedrigere Säuglingssterberate hatten als Länder mit 21 bis 23 oder 24 bis 26 Impfgaben.

Woran sterben diese Babys?

Wie die Wissenschaftler feststellten, tragen viele Faktoren zur Säuglingssterberate bei, die als einer der wichtigsten Indikatoren für die allgemeine Gesundheit eines Landes gilt. Die eher hohe Säuglingssterberate in armen Ländern ist zurückzuführen auf gar keine oder mangelhafte grundlegende medizinische Versorgung und Infrastruktur, unter anderem fehlende sanitäre Einrichtungen.

Ansteckende Krankheiten sind in diesen Ländern häufiger, hauptsächlich aufgrund ebendieser schlechten medizinischen Infrastruktur und Mangelernährung.

In reicheren Ländern jedoch – wie jenen in der vorliegenden Studie untersuchten – liegen die Faktoren, die zur Säuglingssterberate beitragen, weniger klar auf der Hand. In den USA etwa gab es zwischen 1990 und 2006 vermehrt Frühgeburten, aber dies kann die für eine wohlhabende Nation ungewöhnlich hohe Säuglingssterberate nicht wirklich erklären.

Die Forscher schreiben:

»Anscheinend kommt es auf eine bestimmten Stufe an, die ein Land auf der sozioökonomischen Skala einnimmt – nachdem die grundlegenden Notwendigkeiten für das Überleben von Säuglingen (gute Ernährung, Hygiene, sauberes Wasser und medizinische Versorgung) erfüllt sind – zu einer paradoxen Relation zwischen der Anzahl der den Säuglingen verabreichten Impfstoffe und der Säuglingssterberate: Länder mit höherer Säuglingssterberate verabreichen ihren Babys im Schnitt mehr Impfgaben.

Dies führt zur wichtigen Frage: Stehen manche Todesfälle im Säuglingsalter mit Überimpfung im Zusammenhang?«

Selbst in ärmeren Ländern kann man der Studie nach aus einer hohen Anzahl von Impfgaben nicht auf eine niedrige Säuglingssterberate schließen. Gambia etwa schreibt im ersten Lebensjahr 22 Impfgaben vor und hat eine Impfrate zwischen 91 und 97 Prozent, verzeichnet aber eine Säuglingssterberate von 68,8. Die Mongolei schreibt ebenfalls 22 Impfgaben vor und hat eine Impfrate von 95 bis 98 Prozent, die Säuglingssterberate liegt aber bei 39,9.

»Diese Beispiele scheinen zu bestätigen, dass in Ländern, die sauberes Wasser sowie gute Ernährung, Hygiene und medizinische Versorgung bieten können, die Säuglingssterberate niedrig bleiben wird«, schlussfolgern die Wissenschaftler.

 

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Grippeimpfung? Nein danke! Extrem hohe Quecksilber-Mengen in Grippeimpfstoff Flulaval entdeckt!

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Wenn man bedenkt, dass die Grippeursachen intensive Verschlackungen, starke Verspannungen und beträchtlicher Mangel sind dann frägt man sich grundsätzlich, wofür impfen? Aber lesen sie selbst!

Quecksilber Tests an Impfstoffen, die im Natural-News-Forensic-Food-Lab durchgeführt wurden, haben eine erschreckend hohe toxische Quecksilbermenge in einem Grippe-Impfstoff von Glaxosmithkline ergeben. Die Tests dokumentieren Quecksilber in dem Impfstoff Flulaval in einer schockierenden Menge von 51 ppm, also mehr als 25.000-mal höher, als das maximale Schadstoffniveau von anorganischem Quecksilber im Trinkwasser von der EPA festgelegt wurde.

Die Tests wurden mittels ICP-MS durchgeführt, unter Verwendung einer 4-Punkt-Quecksilber Kalibrationskurve für Genauigkeit. Das extrem hohe Niveau von Quecksilber, dass in dieser Grippe-Impfung gefunden wurde, war höher als alles, was sie je getestet hatten, einschließlich Thunfisch und Meeresfische, die für hohe Quecksilberbelastungen bekannt sind.

Die Quecksilberkonzentration, die in dieser GSK Grippe-Impfung gefunden wurde, war 100 mal höher als die höchste Stufe von Quecksilber, die sie je in kontaminierten Fisch getestet hatten. Und die Impfstoffe werden noch direkt in den Körper injiziert, was sie vielfach toxischer als etwas oral eingenommenes macht. Wie bisherige Forschungen mit Lebensmitteln bereits dokumentierten, wird oral konsumiertes Quecksilber leicht durch den Verzehr von allgemeinen Lebensmitteln wie z.B. Erdbeeren oder Erdnussbutter blockiert, die beiden verbinden sich damit und erfassen etwa 90% des Quecksilbers in der Nahrung.

Hier sind die tatsächlichen Ergebnisse dessen, was in dem Grippe-Impfstoff von GSK (lot # 9H2GX) gefunden wurde:

Aluminium: 0,4 ppm

Arsen: Null

Cadmium: Null

Blei: Null

Quecksilber: 51 ppm

Alle Tests wurden mit kalibrierter, High-End-ICP-MS Instrumentation durchgeführt.

Quecksilber (als Thiomersal) in Impfstoffen wirkt neurotoxisch

Dr. Steffen Rabe erklärt in einem Statement auf impf-info.de, dass Thiomersal als Quecksilberverbindung ausgeprägt desinfizierend wirkt und daher als Konservierungsmittel über Jahrzehnte in vielen Impfstoffen enthalten war. Heute wird Quecksilber nur noch ausnahmsweise als Konservierungsmittel bei Impfstoffen eingesetzt, zuletzt bei der Impfkampagne gegen die so genannte „Schweinegrippe““. Eigentlich…

Denn offiziell sind zwar laut PEI (Paul Ehrlich Institut) und Fachinformation der Hersteller alle in Deutschland für die Grundimmunisierung von Kindern verwendeten Impfstoffe mittlerweile quecksilberfrei – eine australische Arbeitsgruppe konnte jedoch in dem einzigen auch in Deutschland verfügbaren 6-fach-Impfstoff Infanrix hexa nennenswerte, nicht deklarierte Mengen von Quecksilber nachweisen… (Austin 2010)

Die einem Säugling im Rahmen der Grundimmunisierung früher parenteral verabreichte Menge Quecksilbers lag bei mindestens 0,075 mg (zum Vergleich: die WHO definiert als Grenzwert für die tägliche orale Zufuhr bei Erwachsenen 0,05 mg). Wie die meisten Quecksilberverbindungen wirkt auch Thiomersal neurotoxisch, schädigt also (irreversibel) das periphere und zentrale Nervensystem. Angesichts dieser Tatsache bleibt es vollkommen unverständlich warum erst in den letzten Jahren erste Untersuchungen über die Auswirkungen von in Impfstoffen verwandtem Thiomersal auf die frühkindliche Entwicklung durchgeführt wurden.

Eine Studie auf der Grundlage des hervorragenden amerikanischen Erfassungssystems für Impfstoff-UAWs (VAERS) kommt zu erschreckenden Ergebnissen: Demnach wäre das Risiko für entwicklungsneurologische Schädigungen nach einer quecksilberhaltigen DTaP-Impfung wesentlich höher, als nach der thiomersalfreien Variante: Im einzelnen ist das relative Risiko (RR) für Autismus 6-fach, für allgemeine geistige Entwicklungsverzögerungen sogar mehr als 6-fach und für Sprachentwicklungsverzögerungen mehr als 2-fach erhöht. (Geier 2003). Hinweise auf ein erhöhtes Autismusrisiko fanden sich auch schon in den Untersuchungen von Bernard (Bernard 2001) und wurden auch in neueren epidemiologischen Untersuchungen nochmals bestätigt (Geier 2004). Den aktuellsten diesbezüglichen Arbeiten zufolge erhöht die Exposition mit Quecksilber in thiomersalhaltigen Impfstoffen signifikant das Risiko, an Autismus (Young 2008, DeSoto 2007) und Autismus-ähnlichen Syndromen, Tics, Verhaltensstörungen und emotionalen Störungen (Young 2008) und Entwicklungsverzögerungen (Geier 2015, Geier 2014, Mrozek-Budzyn 2012) zu erkranken .

Darüber hinaus zeigen aktuelle Untersuchungen, dass Thiomersal auch in den an der Impfstelle auftretenden Konzentrationen bereits erbsubstanzschädigende Effekte haben kann (Westphal 2003).

Als möglicher Mechanismus der Schädigung durch Thiomersal wird nach neueren molekularbiologischen Untersuchungen vor allem eine Hemmung des für das Wachstum und die Differenzierung auch gerade von Nervenzellen entscheidende Methioninsynthetase und damit der entsprechenden Wachstumsfaktoren diskutiert – es konnte nachgewiesen werden, dass Quecksilber die Funktion dieser entscheidenden Enzyme signifikant hemmt und zwar bereits in Mengen, die deutlich unterhalb derer liegen, die mit thiomersalhaltigen Impfstoffen verabreicht werden (Waly 2004).

Das die Elimination von Thiomersal aus Impfstoffen schon sehr zeitnah zum Rückgang neurologischer Entwicklungsstörungen bei Kindern führt, zeigte sich in den USA, wo schon 3 Jahre nach dem Ersatz von Thiomersal durch andere Additiva der vorherige Trend der kontinuierlichen Zunahme von Entwicklungsstörungen sich umkehrte (Geier 2006)

Packungsbeilage von Flulaval gesteht: Es gab „keine kontrollierten Studien“

Schockierend ist, dass die Packungsbeilage für die oben genannte getestete Grippeimpfung ohne weiteres einräumt, dass der Impfstoff noch nie wissenschaftlichen Studien unterzogen worden ist:

„Es gab keine kontrollierten Studien, die eine Abnahme der Grippeerkrankung nach der Impfung mit Flulaval angemessen demonstrieren konnte,“ so die Packungsbeilage in winzigem Text (den niemand liest). Dies ist direkt auf der Packungsbeilage gedruckt, doch niemand in den Mainstream-Medien wird jemals dieses erstaunliche Eingeständnis berichten. Diese Erklärung ist ein Bekenntnis, dass die Vermarktung von Grippeimpfungen ein Betrug ist.

Auf der ganzen Linie werden Grippeimpfungen stark propagiert und gefördert, mit der Implikation, dass sie null Risiken und 100% igen Schutz bietet. Niemand in den Mainstream-Medien hat jemals diesen Anspruch hinterfragt, auch wenn die Packungsbeilage offen zu gibt, dass der Impfstoff noch nie einer wissenschaftlichen Prüfung unterzogen worden ist.

Kein Nachweis von Sicherheit oder Wirksamkeit bei schwangeren Frauen

Aber das ist nicht alles, was in der Packungsbeilage steht. Sie eröffnet auch: „Die Sicherheit und Wirksamkeit von Flulaval bei schwangeren Frauen, stillende Mütter und Kinder steht nicht fest.“

Und doch überall in Amerika wo man hingeht, da ist ein Walgreens, CVS oder eine Wal-Mart-Apotheke, die Grippeimpfungen für schwangere Frauen bewirbt. Macht nichts, dass die Sicherheit der Grippe-Impfung noch nie in der Schwangerschaft festgestellt wurde und egal die offensichtliche Tatsache, dass man niemals einer Schwangeren Quecksilber injizieren darf, was an erster Stelle stehen sollte!

Wer braucht wissenschaftlichen Beweise, wenn man die volle Propaganda der Medien und der Regierung hinter sich hat? Jeder, der wagt, die wissenschaftliche Gültigkeit die Sicherheit der Grippeschutzimpfung für schwangere Frauen in Frage zu stellen, wird sofort als ein Gegner aller Impfstoffe angegriffen.

Offenbar ist die einzige Voraussetzung von der Impfstoff-Gemeinschaft akzeptiert werden an medizinische Märchen zu glauben, während man alles kritische Denken und wissenschaftliche Skepsis preisgibt. In der Impfstoff-Industrie, ist echte Wissenschaft einfach nicht erlaubt. Kein Wunder, dass zwei ehemalige Merck Virologen eine Anzeige bei der Bundesregierung eingereicht haben und werfen dem Unternehmen eine wissentliche Manipulation ihrer Impfstoffwirksamkeitsdaten vor, um die FDA (Food and Drug Administration) zu betrügen.

(NaturalNews/impf-info.de/mh)

Quelle für diesen Blogbeitrag http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2016/01/grippeimpfung-nein-danke-extrem-hohe.html

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