Medizinbasis

Für das Leben, die Gesundheit, das Wohlbefinden, für Krankheit bis hin zum physischen Tod gibt es bestimmte hilfreiche bis schädliche Parameter. Die physiologischen Abläufe, die emotionalen Funktionsweisen oder die bekannten mechanischen Abläufe brauchen bestimmte Voraussetzungen, damit die oben genannten Zustände erreicht werden können.

Einige ganz wesentlich, mehr oder weniger bekannte Parameter möchte ich hier kurz beschreiben.

  • Emotionen. Wenn auf diesen Seiten irgendwo emotional steht, dann meint es emotional, mental, systemisch, aus der Herkunft (aus anderen Leben!?) oder durch andere Energien erwirkte Einflussnamen. Manche sagen dazu auch seelisch und mental bzw. energetisch.
  • Psychosomatik. Dieser Begriff ist manchen Menschen schon lange bekannt, manchen neu. Verstehen kann man Psychosomatik folgendermassen. Emotionale (siehe oben) Einflüsse bewirken auf der körperlichen Ebene Spannungen, Verspannungen oder Schwächungen in den jeweils den Themen zugeordneten Bereichen. Die Umgangssprache ist voll mit psychosomatischen Beispielen. So kennen viele die Aussagen „die Angst sitzt im Nacken“ (Verspannungen im Nacken), „das geht an die Nieren“ (Nierenprobleme), „dem ist eine Laus über die Leber gekrochen“ (Beleidigung, die Zorn oder Groll hervorgerufen hat – Leberprobleme (Organ, zugehörige Meridiane, Muskeln, Gehirnbereiche).
  • Narben. Vielfach nicht bekannt oder unterschätzt sind Narben (innere z. B. Mandeln, Brüche, gezogene Zähne etc.) und äußere, sichtbare Narben wie Schnitte, Stiche, Verbrennungen, Quetschungen) in ihrer meist recht negativen Wirkung auf Körperfunktionen und Körper(fehl)stellungen. Narben stören immer, manche mehr, andere weniger den Fluss der Meridianflüssigkeit (Qui), des Blutes, der Lymphe und der Nervenleitung. Dies führt zum einen oft zu lokalen Problemen, zum anderen aber auch zu Problemen in entfernten Körperbereichen. In Beispielbeschreibungen werdet ihr immer wieder Beispielhafte Wirkungen von Narben finden.