Katzenheilung nach Sterilisation und Schock der Katzenmutter

Eine sehr interessante Erfahrung habe wir im Zusammenhang der Sterilisation unserer Katzen gemacht.

Katzenfamilie der Permakultur Paradisegarden Maroni

Es fiel uns sehr schwer unsere Katzen sterilisieren zu lassen, da es doch ein tiefer Einschnitt in den natürlichen Ablauf eines Katzenlebens ist. Doch es geht im Endeffekt um Leben oder Tod, sterilisiert leben oder eben nicht mehr Sein. In Zypern gibt es bereits so viele Katzen, und wenn unsere drei Damen Nachwuchs bekommen, wohin damit?

Was war bei uns sehr auffällig?

Wir waren mit unsere fünf jungen Katzen in 2 Etappen bei der Tierärztin. Jedes Mal wurden Katzen, die von der Sterilisation zurück kamen, von den anderen, den Geschwister oder auch der Mutter voll attackiert. Genau so war es schon, als die Katzenmutter von der Sterilisation zurück kam. Die damals noch sehr kleinen Kätzchen attackierten ihre Mutter so ein bis 2 Tage voll.

Bei den Jungen war das nach ca. 2 Tagen vorbei.

Umgekehrt geschah jedoch etwas Sonderbares.

Als wir die Katzenkinder von der Tierärztin zurück brachten, hatte die Katzenmutter massiv Angst vor ihren Jungen. Keine Ahnung wieso. Wir mussten sie extra an einem Ort entfernt von den Jungen füttern und sie hat sich nicht mehr in die Nähe des Hauses gewagt. So eine panische Angst vor den eigenen Kindern. Es war grauenhaft, das anzuschauen.

Nach einigen Tagen, dieser Zustand änderte sich nicht, mussten wir handeln. So entschieden wir uns, eine kinesiologische Behandlung anzusetzen.

Eine kinesiologische Behandlung der Katzenmutter mittels Surrogat.

Da man ja die Katze nicht befragen kann, warum sie so eigenartig reagiert, arbeiteten wir mittels Surrogat. Das heißt, der kinesiologische Muskeltest wird über einen Mensch durchgeführt. Maria war Surrogat, Gerhard behandelte.

Dann das Überraschende!

Es zeigte sich, dass die Katzenmutter ihre Kinder nur noch wie Skelette wahrnahm, was ihre Reaktion verständlich machte. Wie Skelette! Das muss man sich vorstellen.

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Die Lösung in diesem Fall Gienow Essenzen.

Der kinesiologische Test bestätigte, dass das im Moment das Mittel der Wahl ist. Ich musste nur noch testen, welche Essenz passend war. Die Essenz „Schutz“ wurde angezeigt. Ein Tropfen auf die Stirn. Danach testet ich ob es noch weitere unterstützende Handlungen braucht. Nein, war die Testantwort.

Damit beendeten wir die Sitzung.

Und siehe da!

Am nächsten Tag war die panische Angst weg. Zu viel Nähe oder miteinander fressen war noch nicht möglich. Doch das besserte sich täglich. Nach drei Tagen war gemeinsames Fressen wieder möglich.

Inzwischen ist der Zustand wie vorher. Und das ist wunderbar. Das zeigt auch wieder, mit wie wenig Aufwand Zustände wieder in Harmonie kommen können, haben wir doch gerade einmal 15 Minuten gearbeitet und einen Tropfen der Gienov Essenzen verwendet. Ach ja, wir haben dann auch noch einen Tropfen in das Trinkwasser getan.

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