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Bleibende Zähne wachsen nicht oder nur langsam nach!

Bleibende Zähne wachsen nicht oder nur langsam nach!

Zähne können vom Babyalter bis zum Tod viele verschiedene Probleme machen. Viele Probleme sind Hausgemacht, z. B. durch weißen Zucker, mangelhafte Versorgung mit Mineralstoffen und Vitaminen bzw. Vitalstoffen (hat nichts mit viel oder wenig essen zu tun), zu weiche Lebensmittel (Biss entsteht u. a. durch beissen), Zahnfehlstellungen (falsches Liegen, Sitzen) usw.

In diesem Beitrag geht es um bleibende Zähne (kann auch für erste Zähne gelten), die nicht kommen wollen. Angenommen, die Zähne sind angelegt (was nicht immer der Fall ist) und man spürt die Zähne (oder sieht sie im Röntgen) dann hat es beinahe immer mit Verletzungen oder massiven emotonal/systemisch/herunftsbedingten Themen zu tun.

„Wenn bleibende Zähne nicht wachsen wollen, dann liegt es meistens an Verletzungen oder Verhärtungen die durch andere Ursachen entstanden sind“!

Meistens dauert die Behandlung auf der körperlichen Ebene mittels der Schneidermethode max. eine  halbe Stunde. Der emotionale Aufwand ist unterschiedlich, muss auch nicht immer sein.

Oft sagen die Klienten dann nach ein paar Wochen, „es hat sich gar nichts getan“ und wenn ich sie nach 6 – 8 Wochen wieder sehe, dann meinen sie, „es passt eh alles“, nicht denkend dass der oder die Zähne nicht gewachsen sind. Es braucht immer eine kleine Anlaufzeit und dann schießen die Zähne geradezu heraus.

„Es ist wie im Garten, durch harten Boden können Pflanzen schwer durchstoßen bzw. in hartem Boden können sie schlecht wachsen“!

Somit können lästige Probleme oft einfach gelöst werden die Nebenwirkungen von hartem Kiefergewebe, siehe gerhardschneider.at/2016/01/14/atemnot-durch-kieferverletzung  können ebenfalls langfristig verhindert werden.
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Morbus Sudeck einfach und schnell geheilt!

[av_one_full first min_height=“ vertical_alignment=“ space=“ custom_margin=“ margin=’0px‘ padding=’0px‘ border=“ border_color=“ radius=’0px‘ background_color=“ src=“ background_position=’top left‘ background_repeat=’no-repeat‘] [av_textblock size=“ font_color=“ color=“] Morbus Sudeck kommt an Händen und Füßen in der Regel nach Brüchen vor. Im Winter passiert das durch Schnee und Eis besonders oft, kann aber auch im Sommer vorkommen. Im Internet liest man von einer Erkrankung, was ich nicht nachvollziehen kann, da es einfach nur ein blockierter Säftefluss ist. Der „Sudeck“, wie man ihn in der Regel nennt ist nichts als eine örtliche Durchblutungsstörung. Oft wird dieses Problem durch Operation und Therapie ausgelöst.

Schonen, dehnen, kräftigen und ähnliches wird in der Physiotherapie gemacht. Da jedoch Brüche und besonders die dadurch entstandenen Blutergüsse (macht gestautes, übersäuertes, schlecht durchblutetes Gewebe) anfänglich empfindlich sind und Therapien wiederum Schmerzen auslösen, so muss man wissen, wie man damit umgeht.

Die Lösung der Sudeck-Behandlung und Sudeck-Heilung:

Ich mache die Gewebe durch die Modulationstechnik der Schneidermehtode frei, damit Fascien, Muskeln, Sehen und Bänder bzw. die Knochen von gestocktem Blut und liegengebliebenem Serum bzw. von Entzündungsstoffen gereinigt wird. Sobald die Durchblutung sich verbessert, verringern sich die Schmerzen und der Heilvorgang setzt durch die wiederhergestellte Entsorgung (die alten Flüssigkeiten und Feststoffe wie Mineralien, Säuren, Blutzellen etc.) und die verbesserte Versorgung mit Blut und Meridianflüssigkeit in vollem Gange ein.

Ein Morbus Sudeck braucht in der Regel ein paar Sitzungen, um wieder schmerzfrei und belastbar zu sein. Die tatsächliche Therapie können die Klienten dann meistens selbst durchführen.
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Eine andere Welt ist pflanzbar – Another world is plantable

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Ein sehr interessanter Beitrag der Netzfrauen (Original in Deutsch)

Genial! Gesunde, sichere, hochqualitative und finanzierbare Nahrung für alle Menschen

<a„Jeder hat das Recht, gutes Essen zu bekommen“, erklärt Will Allen. Der ehemalige Profi-Basketballer, der einen Bauernhof in einem Armutsviertel von Milwaukee gründete. Mit der Farm ernährt Will Allen etwa 10 000 Menschen und hilft gleichzeitig, junge Menschen von der Straße zu holen. Mit Erfolg. Will Allen startete seine eigene Revolution.

Von einem erfolgreichen Basketballspieler zu einem erfolgreichen Urban Farmer.

Growing Power Projekte konzentrieren sich auf drei Bereiche: wachsen, blühen und gedeihen. Mittlerweile haben sich 300 Kleinbauern angeschlossen – und in der Tat – aus einer kleinen Idee wurde eine große Food-Revolution. Sogar das Weiße Haus lud ihn 2010 ein, um mit ihm ein Projekt zu starten – USA Gesund Ernähren, denn für gesunde Ernährung steht USA – das Land der Burger – nun gerade wirklich nicht. Mittlerweile wurde Will Allen mit vielen Preisen geehrt und ist laut Forbes einer der mächtigsten Männer im Bereich gesunde Ernährung in den USA: Growing Power verkauft die Produkte, die sie ernten, auch an Restaurants und kleine Lebensmittelgeschäfte in Chicago, Madison, Wisconsin und Milwaukee.

Seine Tochter Erika Allen leitet die Organisation in Chicago. Sie hat in Chicago acht Standorte aufgebaut. Will und Erika Allen, gemeinsam schaffen sie eine unglaubliche Nahrungsmittelrevolution. Und genau davon handelt die folgende Geschichte.

Genial! Gesunde, sichere, hochqualitative und finanzierbare Nahrung für alle Menschen

Will Allen baute in Milwaukee ein ganzes Netzwerk an städtischen Farmen und Gemeinschaftsgärten auf. Ökologisches Gemüse, Eier, Milch und Fisch werden produziert, Schulungen abgehalten, neue intensive Anbaumethoden ausprobiert und politische Perspektiven entwickelt. Die Ziele der städtischen GärtnerInnen sind, alle mit gutem, erschwinglichem Essen zu versorgen, sich von der staatlich gesteuerten, industriellen Landwirtschaft unabhängig zu machen sowie allen Zugang zur Landwirtschaft und zu einem besseres Leben zu ermöglichen.

Urbane Gärten und Gemeinschaftsgärten sind ein weltweit vorkommendes Phänomen. Immer mehr Menschen kommen zusammen, um gemeinsam ihre Umgebung zu gestalten und ökologische Nahrungsmittel anzubauen. Und genau das ist das Ziel von Will Allen.

Eine Million Pfund an Nahrungsmitteln auf nur 3 Morgen (12 000 m²) zu produzieren, klingt für manche wie ein Hirngespinst oder unseriöses Lockmittel. Aber – auch wenn es irreal erscheint – es ist definitiv Realität.

Will Allen ist ein ehemaliger Basketballspieler und steht an der Spitze der städtischen Wirtschaftsbewegung in den Vereinigten Staaten. Er ist der Gründer / CEO von Growing Power, einer nationalen Non-Profit-Organisation und Stiftung, die Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund dabei unterstützt, für gesunde, sichere, hochqualitative und finanzierbare Nahrung für alle Menschen zu sorgen. Und genau das tun sie auch.

Nahrung ist die mächtigste Sache, es ist eine Notwendigkeit. Es ist ein Weg, um Spaß zu haben, und es hat das Potenzial, die Armut zu beenden und Arbeitsplätze zu schaffen. Wenn Menschen Arbeit und Brot haben, wird die Kriminalitätsrate wesentlich sinken, so Will Allen.

Growing Power inc. wurde 1993 als Farm gegründet, die arbeitslosen Jugendlichen eine Beschäftigung bot. Heute stehen sie für innovative Anbaustrategien, die unglaublich große Erträge an frischen, organischen Nahrungsmitteln und Fisch liefern. Wie funktioniert das?

Growing Power verwendet Aquaponics-Gewächshäuser. Dabei werden im wesentlichen Aquarien mit Hydrokultur kombiniert und die Fischausscheidungen als Dünger für die Pflanzen genutzt. Das Geniale dieses Ansatzes ist die Tatsache, dass damit quasi ein nicht endender Zyklus von Nahrungsmitteln und Dünger entsteht.

Da die Systeme innerhalb der Glashäuser zum Einsatz kommen, ist man vom Wetter unabhängig. Die Wände sind dabei natürlich ein begrenzender Faktor, aber auch hier ist man erneut innovativ vorgegangen.

Die Gärten innerhalb der Gewächshäuser werden in mehreren Stockwerken gebaut, um die Flächennutzung zu maximieren. Dieser innovative Ansatz bringt einen Ertrag von ca. 5$ pro 0,092903m2 (Square foot). Pro Morgen ergibt sich so ein Ertrag von 200 000 $ für Growing Power, inc.

Growing Power steht aber nicht nur für 100 % organische Lebensmittel. Trainings, Programme für Einsteiger, technische Unterstützung und aktive Demonstrationen gehören ebenfalls zu ihrem Angebot.

Es macht Freude, derartige Projekte zu sehen. Besonders von Organisationen, die ganz klar die Botschaft „von Menschen für Menschen“ vertreten. Sie sind sogar stolz darauf, dass sie von der U.S.-Regierung nicht als Bio-Betrieb zertifiziert wurden, sondern hierfür einen Drittanbieter herangezogen haben. Dazu findet man auf ihrer Webseite:

„…das gehört einfach nicht zu unseren Prioritäten. Wir arbeiten lieber auf den Feldern als die unzähligen Formulare der Regierung auszufüllen. Wir wurden von Certified Naturally Grow zertifiziert. Deren Kontrolleure kommen einmal pro Jahr zu uns auf die Farm, überprüfen unsere Bücher und unsere Anbaupraktiken, um sicherzustellen, dass wir so nachhaltig wie möglich produzieren. Wir haben ebenfalls das Zertifikat nach Good Agricultural Practices (GAP) erhalten, das uns bestätigt, dass wir unsere Produkte so sicher wie möglich bearbeiten und aus Gründen der Lebensmittelsicherheit auch für die notwendige Nachvollziehbarkeit in der Produktion sorgen“.

Jeder Platz wird genutzt.

Das ist wie Selbstjustiz im Lebensmittelmarkt – GENIAL. Und es geht über die Arbeit im Gewächshaus hinaus! Growing Power besitzt 20 aktive Bienenstöcke in Milwaukee und Chicago, die gut 150 Pfund Honig im Jahr produzieren, sie verfügen über Viehbestand und eigenen Kompost.

Aktuell wurden 15 neue Obstgärten und  6 neue Parkanlagen angelegt. Die Erfolgsgeschichte geht weiter. Aus einen brachliegenden Stück „Rasen“ wird nun in einem kleinen Park ein Zugang zu Lebensmitteln für alle.

Hier sind nur einige Höhepunkte aus 2015:

  • Größte Farm, die 409 000 SchülerInnen mit Karotten versorgte
  • Will Allen war auf der Mailänder Expo 2015. Er wurde von Michelle Obama dazu ernannt, um zu zeigen, dass die USA auch gesundes Gemüse kennen.
  • Sie haben sich mit der Maglio & Company zusammengeschlossen, und 11 Häuser gebaut, in denen lokales Essen angeboten wird, natürlich mit Gemüse aus der Region.
  • und viele weitere Aktionen, die Schüler beibringen, wie man Gemüse richtig anbaut.

Eine andere Welt ist pflanzbar

Urbane Gärten und Gemeinschaftsgärten sind ein weltweit vorkommendes Phänomen.
Immer mehr Menschen kommen zusammen, um gemeinsam ihre Umgebung zu gestalten und ökologische Nahrungsmittel anzubauen.

Mehr Informationen: Vorbildlich:Metropolregion Santiago de Chile: Urbane Landwirtschaft in der Stadt- Los nuevos ecobarrios de la Ciudad

New York: Wurzeln des Urban Gardening – Gemüse von den Dächern Brooklyns

Puerto Rico zieht eine neue Generation von Kleinbauern heran – Puerto Rico Is Sowing A New Generation Of Small Farmers

Singapur – Die vertikale Revolution: Agrarwolkenkratzer lösen Hungerproblem

Growing Power 2.0

Growing

Will Allen has been a professional athlete and worked in corporate America. Still, he says, being a farmer is the biggest and most rewarding path he could have chosen. Will is the founder of Growing Power, an organization dedicated to teaching people in urban Milwaukee how to grow good food. „We’re only six blocks away from Milwaukee’s largest public housing project,“ he says. „When people drive by the street and they see the greenhouses on the front, they have no idea that we feed about 10,000 people just from this farm alone.“ See more of Will’s mission above and find out how the simple act of planting seeds has turned the lives of countless children around.

From the start Will Allen’s dream was to grow fresh food in food deserts and to teach others how to do the same, one of those being his daughter, Erika Allen. She is following in her father’s footsteps by running not one, but eight Chicago locations of Growing Power. Together, they are creating an incredible food revolution. Growing Power 2.0

An urban farmer grows food on land in an urban area — usually either a backyard or vacant lot — that would not typically be dedicated to producing food. Urban farming differs from gardening in that many urban farmers tend animals, such as chickens, bees and rabbits, as well as plants. Urban farmers also feed more people than those in the household that tends the farm, either by selling or donating the food they grow.

Transform 2014 speaker and urban farmer Will Allen is transforming the cultivation, production and delivery of healthy foods to underserved urban populations. Allen is the chief executive officer of Growing Power, Inc. His vision is to inspire „communities to build sustainable food systems that are equitable and ecologically sound, creating a just world, one food-secure community at a time.“

About Will Allen

Allen, an authority in the expanding field of urban agriculture, promotes the belief that all people should always have access to fresh, safe, affordable and nutritious foods, regardless of their economic circumstances. Using methods he has developed, Allen trains community members to become community farmers, assuring them a secure source of good food.

  • In 2008, Allen was named a John D. and Catherine T. MacArthur Foundation Fellow for his work.
  • In 2010, he was invited to the White House to join First Lady Michelle Obama to launch Let’s Move!, a program that helps raise a healthier generation of kids and reverse the epidemic of childhood obesity in America. In May 2010, Time magazine named Allen to the Time 100 World’s Most Influential People.
  • In 2011, Allen was named one of the world’s seven most powerful foodies by Forbes magazine.
  • In 2012, he was honored with the National Education Association Security Benefit Corporation Award for Outstanding Service to Public Education for his work with children, teachers and schools.

In 2012, Allen, who lives in Milwaukee, published The Good Food Revolution, Growing Healthy Food, People, and Communities, the story of his personal journey, the lives he has touched and the grassroots movement that is changing the way the Americans eat.

This man grew 1 Million Pounds of Food on 3 Acres!

Original

Producing 1 million pounds of food a year on just 3 acres of land sounds like a pipe dream. Or maybe even a good piece of click bait. But despite how unreal it sounds, it is very real indeed.

According to their website, “Growing Power is a national nonprofit organization and land trust supporting people from diverse backgrounds, and the environments in which they live, by helping to provide equal access to healthy, high-quality, safe and affordable food for people in all communities.” And that they do.

Growing Power, inc. began in 1993 as a farm for teens to have a place to work. They now use innovative growing strategies to produce incredible amounts of fresh organic produce and fish. But how?

Growing Power uses greenhouse aquaponics. This essentially combines an aquarium with a hydroponics system, using by-products excreted from the fish as nutrients for the plants. The genius behind this setup is the source of the nutrients reproduces, creating a naturally endless cycle of nutrients and food.

Because the systems are rigged inside greenhouses, weather isn’t an issue either. However, walls obviously create the issue of limited horizontal space. But that’s where more innovation comes in.

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The greenhouse gardens are build upwards to conserve but maximize space. This innovative structure and strategy allow them to pull in approximately $5 per square foot of land. That’s about $200,000 being generated per acre by Growing Power, inc.

Growing Power doesn’t just offer 100% organic produce. They’ve also offered training, outreach programs, provided technical assistance, and are active demonstrators.

It’s refreshing to see this kind of action taken. Especially by organizations who stand firm by their message, which seems to be a “by the people, for the people” outlook. They even seem proud of the fact that they’ve shut out organic verification by the U.S. Government and used third party organizations. On their website, they state:

“…it just is not a priority of ours. We would all much rather be in the fields than filling out lots of paper work for the government. We are third-party certified by a group called Certified Naturally Grown, which means an extension agent comes to the farm annually to look at our records and growing practices to insure we are growing in the most sustainable way possible.  We are also Good Agricultural Practices (GAP) Certified which means that we handle our products in the safest manner possible and have methods of traceability in place to insure food safety.”

It’s almost like food market vigilantism. I love it. Plus they take it much further than just greenhouse farms! Growing Power also has 20 active bee hives in Milwaukee and Chicago that produce 150 pounds of honey a year, they grow livestock, their own composed, and vermicompost.

“Food is the No. 1 thing in our lives. We take it for granted that we’ll always have it. But truth is, we don’t get very good food in this country anymore,” Allen said, going on to explain that many people don’t know where much of their food comes from.

“It’s not just about putting a plant in the ground,” Allen said. Teachers must educate students about healthy food, and farmers must use better methods of composting.

Another world is plantable

Community gardens in Berlin.

The 3 projekts portraied in the film:

The Kinderbauernhof (Children’s Farm) Mauerplatz in Kreuzberg

The roughly 8000 square meters of fallow land were acquired 25 years ago by neighbors and others from the squatter scene. The aim was and is to create a space for children and youth in which nature and ecological cycles may be experienced, and in which the children themselves can play a responsible role

Neighbourhood Gardens Rosa Rose, Berlin

The Rosa Rose Neighborhood Gardens, Friedrichshain
Since 2004 these roughly 2000 square meters of land have been used by various people and projects. The garden arose out of the Guerilla Gardening scene. It is an international group that gardens here, and in addition the garden is also used by the neighborhood for workshops, cinematic presentations and bread-baking.

Laskerwiesen, a future Citizens’ Park and Intercultural Garden, Friedrichshain

This space of roughly 4000 square meters is not yet a garden. However, as a compromise for the construction of a supermarket in the neighboring lot, a park is being planned for this space that will be overseen by members of the neighborhood. In this park, an intercultural community garden will be
maintained. In connection with this project, it is still to be seen how public green-space planning reacts to the community gardens movement, and seeks to leverage the movement for the optimization of costs. This ambivalent process offers new opportunities for the expansion of community gardens in a city, like
Berlin, that is financially bankrupt.

More: Another world is plantable

Please share this around and spread the word of these peoples’ amazing work.

Netzfrauen  Andrea Escher und Doro Schreier
deutsche Flagge

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Kieferfehlstellung und Kieferschmerzen durch Piercings!

[av_textblock size=“ font_color=“ color=“] Narben, und dazu gehören auch Piercings (Einstiche in Ohr und andere Körperteile) bilden im menschlichen Flusssystem (Blut, Meridiane, Lymphe) beinahe immer Blockaden. Ich habe mit einer ca. 45jährigen Frau gearbeitet, die über Kieferschmerzen nach einer Weisheitszahn-Extraktion im linken Kiefer klagte.

Die Narbe war gut verheilt und gut zu lösen, was bei Weisheitszahnnarben eher selten der Fall ist. Diese Operation hinterlässt meistens sehr massive, auch massiv störende Narben.

Interessanterweise kugelte das Kiefergelenk beim Öffnen beinahe aus. Die hing überraschenderweise nicht mit dem Weisheitszahn zusammen sondern mit ca. 6 Einstichstellen für Piercings auf der rechten Seite. Auffallend war eine Schwellung vor dem rechten Ohr. Durch die Deblockierung der Ohren und der Aktivierung der Akupunkturpunkte mittles der APM nach Schneider vor dem Ohr und am Ohr war die Schwellung weg.

Eine weitere Überprüfung des Kiefergelenkes zeigte ein überraschendes Ergebnis. Die Kieferposition war wieder passend und die Subluxierung (Teilauskugeln) war verschwunden.

Glück gehabt, wenn so ein Zustand sehr lange dauert kann das Kiefergelenkt kaputt gehen. Die Kieferschmerzen waren auch weg. Die Behandlung dauerte ca. 45 Minuten.
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Heilung einer Hüftdysplasie und Hüftluxation nach 28 Jahren – schmerzfrei

[av_textblock size=“ font_color=“ color=“] Heilung einer Hüftdysplasie (deren Auswirkungen) und Hüftluxation nach 28 Jahren – schmerzfrei

Vor kurzem habe ich eine interessante Erfahrung gemacht. Eine ca. 30jährige Frau ist wegen Hüftschmerzen, einem gestörten Gangbild und Fußproblemen in meine Praxis gekommen. Sogar das Liegen auf der Matratze war beschwerlich. Trotz einer Operation im 3. Lebensjahr nach einer Hüft-Luxation hatte sie all die Jahre Beschwerden. Durch ihre Homöopathin ist sie zu mir gekommen. Da die bisherigen Behandlungen nicht wirklich viel gebracht haben, hatte sie auch bei mir keine besonders großen Erwartungen. Doch schon bei der ersten Behandlung ist die Post abgegangen. nach der Lösung einiger Schocks, die mir ihrer Erkrankung zusammen hingen, habe ich angefangen, die gesamten Verklebungen und Blockaden zu lösen. Besonders die Operationsnarbe   hatte richtig Feuer in sich, tat bei der Behandlung weh und löste auch emotional einiges aus. Das Becken stand aber besonders weben der Verklebungen am Darmbein sowie an den Adduktoren und dem Schambein schief, was zu dem komischen Gangbild führte.

Sensationell war, dass der Linke Beckenknochen, der richtig rund gebogen (ähnlich einem Bogen bei Pfeil und Bogen) war, eben wegen der Verklebungen. Als sich Schambein und Fascien um den Beckenknochen lösten, machte es auf einmal einen dumpfen Knall –  und siehe da, der Beckenknochen hatte auf einmal die selbe Form wie auf der gesunden Seite. Danach hat sich sofort ihr Gang normalisiert und die Schmerzen sind weg.

Interessant ist auch, dass sich ihr Gesicht durch das freie Becken total aufgehellt hat. Eine Beauty-Behandlung hätte es nicht besser gekonnt.
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Grippeimpfung? Nein danke! Extrem hohe Quecksilber-Mengen in Grippeimpfstoff Flulaval entdeckt!

[av_one_full first min_height=“ vertical_alignment=“ space=“ custom_margin=“ margin=’0px‘ padding=’0px‘ border=“ border_color=“ radius=’0px‘ background_color=“ src=“ background_position=’top left‘ background_repeat=’no-repeat‘][/av_one_full] [av_textblock size=“ font_color=“ color=“] Wenn man bedenkt, dass die Grippeursachen intensive Verschlackungen, starke Verspannungen und beträchtlicher Mangel sind dann frägt man sich grundsätzlich, wofür impfen? Aber lesen sie selbst!

Quecksilber Tests an Impfstoffen, die im Natural-News-Forensic-Food-Lab durchgeführt wurden, haben eine erschreckend hohe toxische Quecksilbermenge in einem Grippe-Impfstoff von Glaxosmithkline ergeben. Die Tests dokumentieren Quecksilber in dem Impfstoff Flulaval in einer schockierenden Menge von 51 ppm, also mehr als 25.000-mal höher, als das maximale Schadstoffniveau von anorganischem Quecksilber im Trinkwasser von der EPA festgelegt wurde.

Die Tests wurden mittels ICP-MS durchgeführt, unter Verwendung einer 4-Punkt-Quecksilber Kalibrationskurve für Genauigkeit. Das extrem hohe Niveau von Quecksilber, dass in dieser Grippe-Impfung gefunden wurde, war höher als alles, was sie je getestet hatten, einschließlich Thunfisch und Meeresfische, die für hohe Quecksilberbelastungen bekannt sind.

Die Quecksilberkonzentration, die in dieser GSK Grippe-Impfung gefunden wurde, war 100 mal höher als die höchste Stufe von Quecksilber, die sie je in kontaminierten Fisch getestet hatten. Und die Impfstoffe werden noch direkt in den Körper injiziert, was sie vielfach toxischer als etwas oral eingenommenes macht. Wie bisherige Forschungen mit Lebensmitteln bereits dokumentierten, wird oral konsumiertes Quecksilber leicht durch den Verzehr von allgemeinen Lebensmitteln wie z.B. Erdbeeren oder Erdnussbutter blockiert, die beiden verbinden sich damit und erfassen etwa 90% des Quecksilbers in der Nahrung.

Hier sind die tatsächlichen Ergebnisse dessen, was in dem Grippe-Impfstoff von GSK (lot # 9H2GX) gefunden wurde:

Aluminium: 0,4 ppm

Arsen: Null

Cadmium: Null

Blei: Null

Quecksilber: 51 ppm

Alle Tests wurden mit kalibrierter, High-End-ICP-MS Instrumentation durchgeführt.

Quecksilber (als Thiomersal) in Impfstoffen wirkt neurotoxisch

Dr. Steffen Rabe erklärt in einem Statement auf impf-info.de, dass Thiomersal als Quecksilberverbindung ausgeprägt desinfizierend wirkt und daher als Konservierungsmittel über Jahrzehnte in vielen Impfstoffen enthalten war. Heute wird Quecksilber nur noch ausnahmsweise als Konservierungsmittel bei Impfstoffen eingesetzt, zuletzt bei der Impfkampagne gegen die so genannte „Schweinegrippe““. Eigentlich…

Denn offiziell sind zwar laut PEI (Paul Ehrlich Institut) und Fachinformation der Hersteller alle in Deutschland für die Grundimmunisierung von Kindern verwendeten Impfstoffe mittlerweile quecksilberfrei – eine australische Arbeitsgruppe konnte jedoch in dem einzigen auch in Deutschland verfügbaren 6-fach-Impfstoff Infanrix hexa nennenswerte, nicht deklarierte Mengen von Quecksilber nachweisen… (Austin 2010)

Die einem Säugling im Rahmen der Grundimmunisierung früher parenteral verabreichte Menge Quecksilbers lag bei mindestens 0,075 mg (zum Vergleich: die WHO definiert als Grenzwert für die tägliche orale Zufuhr bei Erwachsenen 0,05 mg). Wie die meisten Quecksilberverbindungen wirkt auch Thiomersal neurotoxisch, schädigt also (irreversibel) das periphere und zentrale Nervensystem. Angesichts dieser Tatsache bleibt es vollkommen unverständlich warum erst in den letzten Jahren erste Untersuchungen über die Auswirkungen von in Impfstoffen verwandtem Thiomersal auf die frühkindliche Entwicklung durchgeführt wurden.

Eine Studie auf der Grundlage des hervorragenden amerikanischen Erfassungssystems für Impfstoff-UAWs (VAERS) kommt zu erschreckenden Ergebnissen: Demnach wäre das Risiko für entwicklungsneurologische Schädigungen nach einer quecksilberhaltigen DTaP-Impfung wesentlich höher, als nach der thiomersalfreien Variante: Im einzelnen ist das relative Risiko (RR) für Autismus 6-fach, für allgemeine geistige Entwicklungsverzögerungen sogar mehr als 6-fach und für Sprachentwicklungsverzögerungen mehr als 2-fach erhöht. (Geier 2003). Hinweise auf ein erhöhtes Autismusrisiko fanden sich auch schon in den Untersuchungen von Bernard (Bernard 2001) und wurden auch in neueren epidemiologischen Untersuchungen nochmals bestätigt (Geier 2004). Den aktuellsten diesbezüglichen Arbeiten zufolge erhöht die Exposition mit Quecksilber in thiomersalhaltigen Impfstoffen signifikant das Risiko, an Autismus (Young 2008, DeSoto 2007) und Autismus-ähnlichen Syndromen, Tics, Verhaltensstörungen und emotionalen Störungen (Young 2008) und Entwicklungsverzögerungen (Geier 2015, Geier 2014, Mrozek-Budzyn 2012) zu erkranken .

Darüber hinaus zeigen aktuelle Untersuchungen, dass Thiomersal auch in den an der Impfstelle auftretenden Konzentrationen bereits erbsubstanzschädigende Effekte haben kann (Westphal 2003).

Als möglicher Mechanismus der Schädigung durch Thiomersal wird nach neueren molekularbiologischen Untersuchungen vor allem eine Hemmung des für das Wachstum und die Differenzierung auch gerade von Nervenzellen entscheidende Methioninsynthetase und damit der entsprechenden Wachstumsfaktoren diskutiert – es konnte nachgewiesen werden, dass Quecksilber die Funktion dieser entscheidenden Enzyme signifikant hemmt und zwar bereits in Mengen, die deutlich unterhalb derer liegen, die mit thiomersalhaltigen Impfstoffen verabreicht werden (Waly 2004).

Das die Elimination von Thiomersal aus Impfstoffen schon sehr zeitnah zum Rückgang neurologischer Entwicklungsstörungen bei Kindern führt, zeigte sich in den USA, wo schon 3 Jahre nach dem Ersatz von Thiomersal durch andere Additiva der vorherige Trend der kontinuierlichen Zunahme von Entwicklungsstörungen sich umkehrte (Geier 2006)

Packungsbeilage von Flulaval gesteht: Es gab „keine kontrollierten Studien“

Schockierend ist, dass die Packungsbeilage für die oben genannte getestete Grippeimpfung ohne weiteres einräumt, dass der Impfstoff noch nie wissenschaftlichen Studien unterzogen worden ist:

„Es gab keine kontrollierten Studien, die eine Abnahme der Grippeerkrankung nach der Impfung mit Flulaval angemessen demonstrieren konnte,“ so die Packungsbeilage in winzigem Text (den niemand liest). Dies ist direkt auf der Packungsbeilage gedruckt, doch niemand in den Mainstream-Medien wird jemals dieses erstaunliche Eingeständnis berichten. Diese Erklärung ist ein Bekenntnis, dass die Vermarktung von Grippeimpfungen ein Betrug ist.

Auf der ganzen Linie werden Grippeimpfungen stark propagiert und gefördert, mit der Implikation, dass sie null Risiken und 100% igen Schutz bietet. Niemand in den Mainstream-Medien hat jemals diesen Anspruch hinterfragt, auch wenn die Packungsbeilage offen zu gibt, dass der Impfstoff noch nie einer wissenschaftlichen Prüfung unterzogen worden ist.

Kein Nachweis von Sicherheit oder Wirksamkeit bei schwangeren Frauen

Aber das ist nicht alles, was in der Packungsbeilage steht. Sie eröffnet auch: „Die Sicherheit und Wirksamkeit von Flulaval bei schwangeren Frauen, stillende Mütter und Kinder steht nicht fest.“

Und doch überall in Amerika wo man hingeht, da ist ein Walgreens, CVS oder eine Wal-Mart-Apotheke, die Grippeimpfungen für schwangere Frauen bewirbt. Macht nichts, dass die Sicherheit der Grippe-Impfung noch nie in der Schwangerschaft festgestellt wurde und egal die offensichtliche Tatsache, dass man niemals einer Schwangeren Quecksilber injizieren darf, was an erster Stelle stehen sollte!

Wer braucht wissenschaftlichen Beweise, wenn man die volle Propaganda der Medien und der Regierung hinter sich hat? Jeder, der wagt, die wissenschaftliche Gültigkeit die Sicherheit der Grippeschutzimpfung für schwangere Frauen in Frage zu stellen, wird sofort als ein Gegner aller Impfstoffe angegriffen.

Offenbar ist die einzige Voraussetzung von der Impfstoff-Gemeinschaft akzeptiert werden an medizinische Märchen zu glauben, während man alles kritische Denken und wissenschaftliche Skepsis preisgibt. In der Impfstoff-Industrie, ist echte Wissenschaft einfach nicht erlaubt. Kein Wunder, dass zwei ehemalige Merck Virologen eine Anzeige bei der Bundesregierung eingereicht haben und werfen dem Unternehmen eine wissentliche Manipulation ihrer Impfstoffwirksamkeitsdaten vor, um die FDA (Food and Drug Administration) zu betrügen.

(NaturalNews/impf-info.de/mh)

Quelle für diesen Blogbeitrag http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2016/01/grippeimpfung-nein-danke-extrem-hohe.html
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Eingewachsene Zehennägel ohne Schmerzen und Bluten entfernen

[av_one_half first min_height=“ vertical_alignment=“ space=“ custom_margin=“ margin=’0px‘ padding=’0px‘ border=“ border_color=“ radius=’0px‘ background_color=“ src=“ background_position=’top left‘ background_repeat=’no-repeat‘] [av_textblock size=“ font_color=“ color=“] Die ca. 70jährigen Klientin hatte ständig Schmerzen, konnte kaum noch Schuhe tragen und war verzweifelt. Der Innenteil der Zehe war extrem angeschwollen, dass der eingewachsene Nagel überhaupt nicht zu sehen war. Nur Druckschmerzen auf der Zehenspitze wiesen auf einen eingewachsenen Nagel hin. Von der Nagelwurzel musste geschliffen werden. Erst als das eingeschlossene, eingewachsene Nagelteil vom Rest getrennt wurde, kam das eingewachsene Plättchen vorne an der Zehenspitze als winziger Stift zum Vorschein. Mit der Pinzette ließ sich dieses Plättchen dann herausziehen.

Die spezielle Methode von Bios Logos macht solche Ergebnisse, ohne Blut und ohne Schmerzen möglich!
[/av_textblock] [/av_one_half][av_one_half min_height=“ vertical_alignment=“ space=“ custom_margin=“ margin=’0px‘ padding=’0px‘ border=“ border_color=“ radius=’0px‘ background_color=“ src=“ background_position=’top left‘ background_repeat=’no-repeat‘] [av_content_slider heading=’Eingewachsener Zehennagel‘ columns=’3′ animation=’slide‘ navigation=’dots‘ autoplay=’true‘ interval=’3′ font_color=“ color=“] [av_content_slide title=’Eingewachsener Zehennagel‘ link=’page,11063′ linktarget=“] Gertrud Tax IMG_1546 An dieser Stelle ist das ca. 1 cm2 große Nagelteil eingewachsen gewesen.
[/av_content_slide] [av_content_slide title=’Eingewachsener Zehennagel‘ link=’page,11063′ linktarget=“] Gerti Tax IMG_1549 Hier liegt das eingewachsene Stück auf der Zehe.
[/av_content_slide] [av_content_slide title=’Eingewachsener Zehennagel‘ link=’page,11063′ linktarget=“] Gerti Tax IMG_1550 Im Innenteil der Zehe (siehe Einkerbung) war das Stück (nicht sichtbar) eingewachsen
[/av_content_slide] [/av_content_slider] [/av_one_half]

Unfälle, Schocks und Folgen – unmotivierter Bänderriss!

Von kleinen Ausrutschern bis hin zu großen Crashes, beinahe überall bleiben Folgen, die oft unzureichend oder gar nicht aufgearbeitet werden.

Nach jedem Unfall ist die Abklärung vorrangig, ob es zu einem Schock geführt hat oder ob dieser durch lautes Schreien verhindert wurde. Wenn während so eines Vorganges geschrien bzw. geatmet wird, kommt es nicht zu einem Schock.

Ich erlebe immer wieder, dass Menschen oft vor Jahren Unfälle hatten und obwohl sie die Schäden nicht bemerkten oder diese zumindest nicht dem Unfall zuordnen, sie an diesen Folgen leiden. Die Narben lösen oft Vorgänge (Folgeverletzungen) aus, die vollkommen unlogisch passieren, wenn man die Unfallnarben unbeachtet läßt. Zu dem Thema kommen einige Erlebnisse. Heute erzähl ich ein Erlebnis, das ich hoch interessant finde.

„Unmotivierter Bänderriß“

Vor einiger Zeit kam ein Ballsportler zu mir (Faustball) der auf dem ebenen Grasboden zurück lief. Keine Mulde, nichts was eine Verletzung verursachen sollte, war zu bemerken. Ein bekam einen Stich im Knie, konnte nicht mehr richtig gehen. Er war im Knie instabil und es schwoll massiv und ganz schnell an (ist immer ein Hinweis dass etwas gerissen ist).

Da er nach Monaten immer noch Schmerzen hatte und nicht gut und sicher gehen konnte, kam er zu mir in die Praxis.

Ursache:  Da offensichtlich keine Ursache auf diesen Bänderriss (vorderes Kreuzband) hindeutete, fing ich an zu arbeiten. Oberhalb der Kniekehle fand ich dann eine imprimierte Stelle. Auf die Frage nach einem früheren Unfall berichtete er, dass er ein paar Monate davor in eine Lawine gekommen ist, die ihn bis oberhalb des Bauch zugeschüttet hatte. Er stütze sich an einem Leitseil (Bergpfad) ab und dieser drückte genau oberhalb der Kniekehle die oben genannte Impression ins Gewebe. Diese hat ihm den Blasenmeridian, der durchs Knie geht abgesperrt. Dies wiederum hat die Kniemuskeln und die Bänder intensiv geschwächt. Die Behandlung dauerte gerade einmal eine Stunde, denn außer der Schocklösung und der Aufarbeitung der Narbe mittels der Schneidermethode und der Harmonisierung des Knies war nicht viel zu tun. Die Kraftübungen konnte er dann selber machen.

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Palmöl – Greenwashing durch Unterstützung von WWF und Greenpeace – Warum wir zum Nutella-Boykott auffordern

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Palmöl – Greenwashing durch Unterstützung von WWF und Greenpeace – Warum wir zum Nutella-Boykott auffordern

Palmöl3Greenpeace stellt sich auf die Seite von Ferrero und WWF unterstützt eine dubiose Anlage in einem Palmölinvestment. Es liest sich, als wäre die Anlage in Palmöl etwas so Tolles, dass doch jeder Geldanleger nur GUTES tun würde, wenn er investiert. Die grüne Rendite bedeutet Spekulation auf Kosten des Regenwaldes.

War Ihnen bekannt, dass ‪Greenpeace‬ der Französischen Umweltministerin ‪‎Ségolène Royal‬ nach ihrem ‪‎Nutella‬-Boycott in den Rücken gefallen ist? Sie musste sich öffentlich entschuldigen – und der italienische Umweltminister Gian Luca Galletti erklärte, er werde sich Nutella-Brote zum Abendessen gönnen. 

Da viele geniale Eigenschaften der Pflanzenfette sowie Verarbeitungsmöglichkeiten und Einsatzfelder erst in jüngerer Vergangenheit erforscht wurden, insbesondere der Einsatz im Bereich der Biotreibstoffe, stieg die Nachfrage nach Palmöl für die industrielle Verarbeitung enorm an, mit gravierenden Folgen für Mensch, Tier und Umwelt.

Palmlöl steckt in vielen Produkten wie Schokolade, Tütensuppen, Salatkräutern, Einmachzucker, aber auch da, wo wir es nicht vermuten, zum Beispiel in Cremes oder Waschpulver.

Die großen Margarine- und Seifenhersteller beziehen ihre Rohstoffe vorwiegend aus Ostasien, wo die Ölpalmen im industriellen Maßstab produzieren, doch schon längst sind auch andere Länder, wie Lateinamerika ins Visier der Palmöllobbyisten geraten.


Schon während der Kolonialzeit eigneten sich Europäer Grund und Boden außerhalb des eigenen Kontinents an, um Exportprodukte wie Früchte, Baumwolle oder Kaffee für weit entfernte Verbraucherinnen und Verbraucher produzieren zu lassen. Um die dort lebenden Menschen scherten sie sich hingegen kaum. Seit der Finanzkrise der letzten Jahre nimmt das Landgrabbing rasant zu. Allein zwischen 2006 und 2009 wurden laut Schätzungen zwischen 22 und 50 Millionen Hektar Land in Afrika, Asien und Lateinamerika an ausländische Investoren veräußert. Und die Dunkelziffer ist hoch. Denn die Verträge werden im Geheimen von Regierungen und den in- und ausländischen Konzernen abgeschlossen. Die Bedürfnisse von bäuerlichen Familienbetrieben, nomadischen Viehhaltern und Waldnutzern geraten dabei leicht unter die Räder.

Fruchtbarer Boden ist weltweit knapp geworden. Die Konkurrenz um Land wächst, nein nicht als Nahrungsquelle, denn dann würde man es den dort lebenden Menschen nicht rauben, sondern Land ist begehrt als nachwachsender Rohstoff zur Energiegewinnung – so auch beim Palmöl. Die Interessen der einheimischen Bevölkerung geraten dabei ins Hintertreffen. Für kleinbäuerliche Familien, Tierhalter und Indigene ist der Zugang zu Land überlebensnotwendig. Paradox – die Europäer roden Wälder und kapern Land für Energiegewinnung und Futtermittel für die Massentierhaltung und spenden Milliarden, an Organisationen wie den WWF, die diese Taten mit einer „Grünen Rendite“ unterstützen. Man sollte das Spendengeld gleich zu den armen kleinen Farmern vor Ort hinschicken, denn dann hätten diese wirklich etwas davon und hätten dann Land, welches sie bestellen können. Hilfe zur Selbsthilfe heißt das.

Dieses Foto finden wir sehr aussagekräftig, denn es zeigt genau diesen Landraub – auf Kosten von Menschen, deren Land es einmal war. Cacique Pedro Segundo, ein Wichi-Indianer in Argentinien, blickt traurig auf das Land, das früher seinem Stamm gehörte. Großgrundbesitzer haben es gerodet und eingezäunt.
Foto: Florian Kopp / Brot für die Welt

Palmöl – „Die EU steht für Exporte aus Argentinien und Indonesien offen. Wir sollten aber nicht tatenlos zusehen, wenn es auf den Rohstoffmärkten zu strukturellen Verzerrungen kommt. Wir freuen uns, dass der Rat den Vorschlag angenommen hat, den die Kommission auf der Grundlage einer objektiven Untersuchung im Einklang mit WTO-Recht ausgearbeitet hat. Jetzt können wir sicher sein, dass die Gefahr für die Anbieter umweltfreundlicher Energien in Europa gebannt ist und dass die Bevölkerung in der EU von einer guten Entwicklung dieser Branche profitiert,” erklärte John Clancy, der handelspolitische Sprecher der EU. Brüssel, 21. November 2013

Wer nun glaubt, dass die EU-Kommission sich Sorgen um die Menschen – denen das Land geraubt wurde – macht, den müssen wir enttäuschen, es ging bei der damaligen 15-monatigen Untersuchung nur darum: Im Zuge der Untersuchung stellte sich heraus, dass die argentinischen und indonesischen Biodieselhersteller ihre Produkte zu gedumpten Preisen auf den EU-Markt gebracht hatten. Die gedumpten Ausfuhren wirkten sich spürbar negativ auf die finanzielle Lage der europäischen Hersteller und auf ihre Geschäftstätigkeit aus. Also Raubau – to-go – im Namen der EU!

Aussage von WWF auf den Vorwurf: Der WWF hat kein Problem mit Monokulturen, sonst würde er nicht den RTRS und den RSPO unterstützen. Der WWF ist an Nachhaltigkeit nicht interessiert – so der Vorwurf.

Darauf hin der WWF: Der WWF setzt sich dafür ein, landwirtschaftliche Interessen und Ernährungssicherheit mit biologischer Vielfalt, Bodenfruchtbarkeit, Kohlenstoffspeicherung und Wasserschutz in Einklang zu bringen.Quelle WWF

Was ist Palmöl? Keine Monokultur?

Im Jahr 2013 wurden 9,5 Millionen Tonnen Palmöl (14% des Palmöls auf dem Weltmarkt) durch den RSPO zertifiziert.

Weltweit wird auf einer Anbaufläche von 12 Millionen Hektar ein Gesamtertrag von rund 45 Millionen Tonnen erzielt – bedeutet – der größte Anteil ist nicht zertifiziert!!

Deutschland ist mittlerweile, mit 179 der 1362 Mitglieder (Stand: November 2013), das größte Mitgliedsland im RSPO.

Unter anderem gelten folgende RSPO-Prinzipien und -Kriterien für nachhaltiges Palmöl:

  • Keine Rodung von besonders schützenswerten Wäldern für neue Plantage

  • Umweltbewusste Produktion

  • Respektierung der Rechte der lokalen Bevölkerung

  • Respektierung von Arbeitnehmerrechten

Und wie sieht die Realität aus? – Dazu ein Beispiel!! Wie bewerten Sie diese Aussage:

Palmöl im Einkaufskorb – ein Direktinvestment von Agrofinanz, das sich auszahlt

Wachstumsmarkt Palmöl

Attraktiv ist beispielsweise eine Direktinvestition in Palmölplantagen. Die globale Nachfrage nach Palmöl steigt stetig. In vielen Produkten unseres täglichen Lebens ist Palmöl enthalten. Ob Margarine, Pizza, Schokoriegel, Waschmittel, Cremes oder Lippenstift – jedes zweite Produkt im Supermarkt enthält Palmöl. (…)

Weltweit wird auf einer Anbaufläche von 12 Millionen Hektar ein Gesamtertrag von rund 45 Millionen Tonnen erzielt. Hinsichtlich seiner Produktionsmenge rangiert Palmöl vor Soja-, Raps- und Sonnenblumenöl und benötigt dabei nur 10 Prozent der Soja-Anbaufläche.

Insgesamt ist die Nachfrage in den letzten 20 Jahren um über 120 Prozent gewachsen. Experten erwarten, dass sich dieser Trend fortsetzt und so den Palmölproduzenten ein kontinuierliches Wachstum bescheren wird. Verlässliche Rendite, geringes Risiko Quelle .finanztreff.de/ Mai 2015

Screenshot

Weiterlesen und Quelle netzfrauen.org

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Atemnot durch Kieferverletzung

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Wie hängen Kiefer und Lunge zusammen, werden Sie sich fragen?

Vor einiger Zeit rief ein ca. 25 jähriger Mann an. „Ich kann kaum noch atmen, können Sie da was tun“? Naja, gute Frage, wenn man nicht weiß warum. „Kommen Sie vorbei, schauen wir“ war meine Antwort.

Er kam zum anberaumten Termin.

„Ja, ich bin schon einen Monat im Krankenstand, der Chef schmeißt mich raus, wenn ich nicht bald wieder arbeiten kann“. „Was ist passiert“ fragte ich. „Vor einem Monat war ich in meiner Stammkneipe und als ich heim wollte, ich war mit dem Fahrrad unterwegs und war gerade dabei, das Fahrradschloss zu öffnen, da kam ein Besoffener vorbei. Der trat mir mit der der Schuhkante ins Gesicht und traf genau auf den Mund“.

ganzheiltliche_zahnheilkundeWir schauten wo er denn hintraf und es war genau zwischen dem 4. und 5. Zahn oben rechts. Ich schaute in der Elektroakupunktur-Tabelle nach, welcher Meridian mit dieser Stelle zusammen geschaltet war – es war die Lunge.

Der Arzt konnte nichts tun, nichts half und so fühlte ich den Kiefer durch. Genau zwischen 4 und 5 oben war eine Verdichtung, eine Verhärtung. Ich modellierte diese Stelle mittels der Schneidermethode (Osteomodellation) und nach ca. 15 Minuten war der Kiefer wieder durchlässig und weich.

„Und, was ist, fragte ich“? „Ja, atmen geht wieder, war seine Antwort“. Er war zu erstaunt, um mehr zu sagen. Wir vereinbarten, am nächsten Tag zu telefonieren, ob noch mehr zu tun war.

„Alles in Ordnung, ich arbeite schon wieder“ war seine freudige Antwort. Die Verhärtung hatte seinen Lungenmeridian so blockiert,  dass auch die Atmung blockiert war. Alles war bestens und wir freuten uns riesig!

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