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Entgiftung statt Vergiftung: Giftbelastung im Körper erkennen – Sieben Warnzeichen (Video)

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Menschen mit Giftbelastung im Körper sind heute keine Seltenheit mehr. Gifte sind allgegenwärtig: Pestizide, Schwermetalle sowie Chemikalien aus Abgasen, Industrie, Reinigungsmitteln, Textilien etc.

Viele dieser Gifte lagern sich im Organismus ein. Nicht immer spürt man sie. Oft aber zeigen bestimmte Symptome die Giftbelastung im Körper an. Nur wenige Menschen denken dann an eine schleichende Vergiftung.

Doch nur, wenn man die Ursache des Unwohlseins erkennt, kann man mit entgiftenden Massnahmen dagegen vorgehen. Welche Symptome können nun auf eine Giftbelastung im Körper hinweisen?

Welche Symptome deuten auf eine Giftbelastung im Körper hin?

Sie fühlen sich schlapp, energielos und müde? Ganz ähnlich wie eine Glühbirne, die darauf wartet, endlich mit Strom versorgt zu werden? Sie leiden unter unerklärlichen Stimmungsschwankungen, Reizdarm oder Kopfschmerzen? All das könnten Hinweise auf eine mögliche Giftbelastung Ihres Körpers sein.

Ohne Gift ist heute niemand mehr!

Niemand ist heute giftfrei. Dr. Klinghardt erzählte in einem Vortrag von einem Cadmium-Detektor in seinem Labor, der bereits dann ausschlug, wenn kurz zuvor auf der 200 Meter entfernten Landstrasse ein Auto vorbeigefahren war. Schon allein Auto- und Industrieabgase versorgen uns also tagtäglich mit den unterschiedlichsten Giften (Der tägliche Giftcocktail: Fluorid, Sonnenmilch, Nagellack und Co. (Videos)).

Die wichtigsten Giftquellen

Weitere Giftquellen sind u. a. die folgenden:

Rückstände von Pestiziden, Herbiziden und Fungiziden in der Nahrung und in ungefiltertem Wasser
Schwermetalle und Chemikalien aus Zahnfüllungen und Impfstoffen
Chemikalien aus Kleidung, Wohntextilien, elektrischen Geräten und Möbeln
Chemikalien aus Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln
Chemikalien aus Kosmetika und Körperpflegemitteln (Zahncreme, Hautcremes, Deos etc.)
Chemikalien aus Medikamenten
Chemikalien aus Baustoffen (Farben, Klebstoffen, Imprägniermitteln, Bodenbelägen, Dämmstoffen etc.)
Chemikalien aus Tattoos
Chemikalien aus Verpackungen, Kunststoff, Plastikflaschen, Kochgeschirr etc.

Dr. Klinghart

Sieben Zeichen für eine mögliche Giftbelastung im Körper

Ganz gleich, welchen Giftcocktail man im Laufe seines Lebens anreichert, gesund ist er in keinem Fall. Kinder sind besonders gefährdet, da ihre körpereigenen Schutz-, Abwehr- und Entgiftungsmechanismen noch nicht vollständig entwickelt sind. Die Folgen einer Giftbelastung können mannigfaltig sein. Gifte beschädigen die Zellen und deren Funktionen im ganzen Körper einschliesslich des Nervensystems, so dass eine breite Auswahl an Symptomen möglich ist.

Während eine akute Vergiftung meist schnell diagnostiziert werden kann, etwa wenn jemand eine Überdosis Medikamente einnimmt oder versehentlich das Putzmittel statt der Limo trinkt, ist dies bei schleichenden Vergiftungen nicht der Fall. Hier lagern sich über Jahre hinweg Tag für Tag winzige Giftmengen im Körper ein, so dass dann – wenn das Fass am Überlaufen ist – kein Mensch mehr nachvollziehen kann, welche Gifte woher und in welchen Dosen denn nun das tatsächliche Problem sind.

Sehr oft wird eine chronische Vergiftung mit toxischen Substanzen aus der Umwelt, aus Tattoos (Bitte erst informieren, dann tätowieren) oder aus Zahnfüllungen gar nicht als mögliche Ursache für ein Krankheitsproblem in Erwägung gezogen. Und wenn sich mit den üblichen Verfahren nichts aufspüren lässt, wird der Betroffene mit der Diagnose „subjektive Beschwerden ohne Befund“ halt an den Psychologen verwiesen…

Nachfolgend nun mögliche Symptome, die auf eine Giftbelastung im Körper hinweisen können. Beachten Sie jedoch, dass die meisten der genannten Symptome auch viele andere Ursachen haben können, so dass Sie in jedem Falle zunächst abklären lassen sollten, ob nicht ein anderes Problem dahinter steckt, bevor Sie an eine Giftbelastung denken.

1. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Chronische Müdigkeit

Mit chronischer Müdigkeit ist nicht die Schlappheit nach einer kurzen Nacht gemeint, auch nicht das Energietief am Nachmittag. Wer chronisch müde und leistungsschwach ist, kommt einfach nicht in die Gänge, fühlt sich auch nach ausreichend Schlaf schon am frühen Morgen schlapp und energiearm. Nicht einmal Kaffee kann hier noch viel ausrichten.

Trifft all das zu, liegt in den meisten Fällen in irgendeiner Weise eine Giftbelastung im Körper vor. Nicht umsonst heisst es, die Müdigkeit ist der Schmerz der Leber – und die Leber ist bekanntlich unser wichtigstes Entgiftungsorgan. Ist sie müde und schwach, verbleiben umso mehr Gifte im Körper. Hier lesen Sie, wie Sie eine Leberregeneration erreichen.

Viele Gifte jedoch wirken direkt sowohl auf das Hormonsystem als auch auf das Immunsystem ein. Beide Systeme werden geschwächt und aus dem Gleichgewicht gebracht.

Gleichzeitig fehlen oft wichtige Vitalstoffe oder andere essentielle Dinge (Bewegung, genügend Trinken etc.), die dem Körper wieder die Kraft zur eigenständigen Entgiftung geben würden. Kein Wunder also, dass das Energielevel in den Keller sackt.

Wird jetzt noch mehr geraucht und noch mehr Kaffee getrunken, um sich irgendwie wach zu halten und aufzuputschen, dann geht der Schuss früher oder später nach hinten los. Denn wer auf einen lahmen Gaul eindrischt, wird daraus kaum ein frischfröhlich dahin galoppierendes Ross machen.

2. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Wenn eine Gewichtsabnahme misslingt

Wenn Sie Ihr Übergewicht einfach nicht loswerden können, wenn die überflüssigen Kilos trotz aller Mühen nicht weichen, könnte auch hier eine Giftbelastung im Körper die Ursache sein – und die Lösung könnte Entgiftung heissen.

Einerseits können die Gifte Ihr Hormonsystem dahingehend beeinflussen, dass die Hormone eine Gewichtsabnahme verhindern. Andererseits werden viele Gifte ins Fettgewebe verschoben. Das Fett schützt jetzt den Organismus vor der Gefährlichkeit der Gifte. Solange die Gifte vorhanden sind, wird Ihr Körper sein Fett nicht loslassen. Werden jedoch zuerst die Gifte ausgeleitet, dann gelingt plötzlich auch die Gewichtsabnahme wieder.

3. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Mundgeruch

Wenn Sie trotz aufwändiger Mundhygiene mit häufigem Zähneputzen, Mundspray und Mundwasser an Mundgeruch leiden, dann könnte dies ein Warnzeichen für eine Giftbelastung im Körper sein.

Gifte beeinflussen und verändern nicht nur die Darm-, sondern auch die Mundflora. Das gesunde Gleichgewicht der dort ansässigen Bakterien verschiebt sich zugunsten der Fäulnisbakterien mit dem Ergebnis des fauligen Atems. Aber auch eine durch die hohe Giftbelastung überlastete Leber kann sich über einen schlechten Atem bemerkbar machen.

4. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Verstopfung

Eine zu grosse Giftbelastung im Körper kann zu einer chronischen Verstopfung führen. Wie unter 3. erklärt, können Gifte zu einer Störung der Darmflora und somit zu einer Verstopfung führen. Die jetzt entstehende Dysbiose wiederum führt zu Schäden an der Darmwand, wodurch weitere Gifte in den Körper dringen können. Der Teufelskreis ist geschlossen.

Allein Verstopfung kann jedoch eine Vielzahl weiterer Symptome verursachen. Denn im Stuhl befinden sich viele Gifte, die mit diesem ausgeschieden werden sollen. Wenn der Stuhl aber lange im Darm verweilt, haben die Gifte viel Zeit, wieder in den Blutkreislauf zurück zu gelangen und können somit die Giftbelastung im Körper erneut erhöhen. Kopfschmerzen, Reizmagen, Schmerzen und Müdigkeit können die Folgen sein.

5. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Geruchsempfindlichkeit

Nicht nur Schwangere können von heute auf morgen plötzlich geruchsempfindlich werden und manche Gerüche einfach nicht mehr ertragen. Auch Menschen mit einer chronischen Giftbelastung im Körper entwickeln in manchen Fällen eine Geruchsempfindlichkeit.

Wenn Sie also plötzlich das Parfüm Ihrer Kollegin nicht mehr riechen können, Ihnen vom Putzmittel schlecht wird, Sie in der frisch gewaschenen und wohlduftenden Bettwäsche nicht schlafen können oder Sie nicht mehr im neuen Auto fahren möchten, könnte dies ein Zeichen Ihres Körpers dafür sein, dass er zu stark mit Giften belastet ist, eine Übersensitivität gegen Chemikalien entwickelt hat und keinesfalls erneut mit Chemikalien überhäuft werden möchte.

Besonders wenn Sie von Gerüchen der genannten Art auch noch unmittelbar Kopfschmerzen entwickeln, könnte dies eine Giftbelastung Ihres Körpers anzeigen.

6. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Muskelschmerzen

Muskelschmerzen nach dem Stadtmarathon, der Kletterpartie oder einem neuen Workout sind völlig normal. Wenn Sie aber nichts dergleichen unternommen haben und dennoch unter Muskel- und Gelenkschmerzen leiden, könnte das auf eine Giftbelastung im Körper hinweisen. Denn Chemikalien lagern sich entweder direkt im Muskelgewebe oder in den Gelenken ein und führen so vor Ort zu Gewebeschäden. Oder aber sie verursachen chronische Entzündungen, die wiederum schnell schmerzhaft werden können.

7. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Hautirritationen

Wenn plötzlich die Akne aus der Teenagerzeit neu erblüht, wenn seltsame Hautausschläge oder Juckreiz Sie plagen, wenn das Gewebe rund um die Augen geschwollen ist oder Sie gar plötzlich eine Schuppenflechte entwickeln, könnte eine Giftbelastung Ihres Körpers daran beteiligt sein.

Denn wenn Leber, Nieren und Darm auf die Schnelle die vorhandenen Gifte und Chemikalien nicht mehr ausleiten können, eilt die Haut zur Hilfe und stellt sich für die zusätzliche Ausleitung der Gifte zur Verfügung (Die Mineralwasser- & Getränke-Mafia).

Sollten Sie also unter einem oder gar mehreren dieser Symptome leiden, ohne zu wissen, was dahinter stecken könnte und auch ohne dass Ihr Arzt eine Ursache hätte finden können, ist eine Giftbelastung durchaus denkbar.

Was gilt es in einem solchen Falle nun zu tun?

Entgiftung statt Vergiftung

Wo eine Vergiftung vorliegt, wird verständlicherweise eine Entgiftung nötig. Ihr Körper fühlt sich überlastet und kommt mit den eintreffenden Giften und Chemikalien nicht mehr zurecht.

Bedenken Sie, dass die Ausleitungsorgane (Leber, Nieren, Darm, Lymphsystem, Haut) eines jeden Menschen über eine andere Leistungsfähigkeit verfügen. Das heisst: Wenn der eine den Mund voller Amalgam hat und damit sehr gut zurecht kommt, ohne je Beschwerden zu entwickeln, so bedeutet das nicht, dass es jedem in dieser Situation so gut gehen muss.

Ein anderer Mensch kann bereits mit einer einzigen Amalgamfüllung oder dem Umzug in eine neu renovierte Wohnung (giftige Baustoffe!) an seine Grenzen kommen und krank werden. Jeder Mensch verfügt also über eine individuelle und teilweise auch genetisch festgelegte Entgiftungsfähigkeit. Wer hier über weniger Kapazitäten verfügt, muss seinen Körper von aussen bei der Entgiftung unterstützen.

Wie entgiften?

Zur Entgiftung, also Reduzierung der Giftbelastung gibt es viele Möglichkeiten, und über sehr viele haben wir bereits ausführlich berichtet. Sollte dies der Fall sein, finden Sie in nachfolgender Liste die passenden Links zu weiterführenden Informationen:

  • Ernähren Sie sich gesund aus frischen und regionalen Bio-Lebensmitteln, um Ihrem Körper weitere Gifte weitgehend zu ersparen und ihn mit den erforderlichen Vitalstoffen zu versorgen. Wählen Sie Lebensmittel mit entgiftenden Eigenschaften, wie z. B.Kreuzblütengewächse (Brokkoli, Kohl, Kohlrabi), frische Sprossen, Knoblauch, Zwiebeln und reichlich grünes Blattgemüse (grüne Smoothies). Meiden sollten Sie in jedem FalleWeissmehlprodukte und Lebensmittel, die in irgendeiner Weise Haushaltszucker oder Fruchtzucker (Fructose) enthalten.
  • Trinken Sie täglich viel Wasser, um die wasserlöslichen Gifte aus Ihrem Körper zu schwemmen.
  • Meiden Sie Alkohol, Nikotin und Kaffee weitgehend.
  • Zur Entgiftung der fettlöslichen Gifte könnte Ihnen eine Fern-Infrarot-Sauna (FIR) weiterhelfen.
  • Vermeiden Sie weitere Gifte, indem Sie Ihre Reinigungs- und Waschmittel sowie Ihre Körperpflegeprodukte im Naturwarensektor kaufen.
  • Lernen Sie, richtig zu atmen. Die richtige Atmung lässt die Körperenergie wieder fliessen und beschleunigt so die Entgiftungsfähigkeit des Organismus.
  • Bleiben Sie immer in Bewegung, sitzen Sie nie mehrere Stunden am Stück. Sorgen Sie stattdessen dafür, dass Kreislauf und Lymphsystem in Schwung bleiben. Nur so können Sie sicher gehen, dass viele Gifte bereits in den Lymphknoten entschärft und schnell an den Darm zur Ausleitung abgegeben werden können. Bei Menschen hingegen, die viel sitzen, schläft das Lymphsystem ein, es gerät ins Stocken – und genauso die Giftausleitung.
  • Starten Sie morgens mit einer Ölspülung (auch als „Ölziehen“ bekannt) und reinigen Sie Ihre Zunge von Belägen.
  • Nehmen Sie ein Magnesiumpräparat ein, da Magnesium bei der Entgiftung hilft, gleichzeitig entzündungshemmend wirkt und – je nach Magnesiumpräparat – auch die Verdauung beschleunigen kann.
  • Nehmen Sie hochwertige Antioxidantien ein, die den oxidativen Stress reduzieren, der automatisch durch eine Giftbelastung entsteht. Antioxidantien sind beispielsweiseAstaxanthin, OPC, Aronia, Gerstengrassaft, Curcumin, Vitamin C etc.
  • Lassen Sie Ihre Zähne kontrollieren, um Zahnherde (entzündete oder kariöse Zähne oderZahnwurzeln) zu entfernen. Zahnherde können den Organismus täglich mit enormen Mengen an Bakterien und Bakteriengiften überschwemmen.
  • Sollte eine Quecksilberbelastung durch Amalgamfüllungen vorhanden sein, können Sie dieFüllungen austauschen lassen und das Quecksilber ausleiten.
  • Wenn Sie eine Aluminiumbelastung vermuten, finden Sie hier weitere Informationen zurAusleitung von Aluminium.
  • Führen Sie eine Darmreinigung durch, um die Darmflora zu sanieren, die Darmwände zu heilen und die Verdauung zu regulieren. Auf diese Weise minimieren Sie die Giftbelastung aus dem Darm und beschleunigen die Giftausleitung mit dem Stuhl. Sollten Sie bereits verstopft sein, aber noch nicht sofort mit der Darmreinigung beginnen wollen, führen Sie in jedem Falle Massnahmen durch, die Ihre Verdauung in Gang bringen: Nehmen Sie Lein- oder Flohsamen mit sehr viel Wasser ein, essen Sie frisches Sauerkraut, trinken Sie Pflaumensaft etc.
  • Im Anschluss an die Darmreinigung könnte eine Lymphreinigung durchgeführt werden. Hier genügen bereits drei intensive Reinigungstage (Details hier: Die Drei-Tages-Lymphreinigung).
  • Führen Sie anschliessend eine Leberreinigung durch, damit die Leber wieder vollständig regenerieren und sich umfassend der Giftausleitung widmen kann.
  • Führen Sie sodann eine Nierenreinigung durch, um Ihre Nieren für die Giftausleitung zu stärken, um die Nieren bei der Regeneration zu unterstützen und um die Giftausleistung über die Nieren zu fördern.
  • Und egal, was Sie tun, vergessen Sie nicht, für ausreichend Schlaf und Entspannungsmomente zu sorgen – beides erhöht die Entgiftungskapazitäten Ihres Körpers. Schlafen Sie immer bei geöffnetem Fenster, um nicht die ausgeatmeten Gifte erneut wieder einzuatmen.

Giftbelastung im Körper Schritt für Schritt abbauen

Wenn Sie langsam aber sicher die genannten Massnahmen in Ihren Alltag einbauen, werden Sie Schritt für Schritt die Giftbelastung Ihres Körpers abbauen können.

Abhängig jedoch von Ihrem Vergiftungsgrad, von Ihren genetisch festgelegten Entgiftungsfähigkeiten und Ihrem augenblicklichen Zustand (auch im Hinblick auf die Versorgung mit Vitalstoffen), kann es notwendig werden, einen Umweltmediziner oder einen anderen Entgiftungsexperten aufzusuchen und mit diesem gemeinsam ein Entgiftungsprotokoll auszuarbeiten und umzusetzen. Die meisten der aufgeführten Punkte werden Ihnen jedoch auch begleitend zu einem professionellen Programm ausserordentlich nützlich sein.

Wann Sie mit einer Entgiftung beginnen sollten? Am besten heute! Denn eine Giftbelastung im Körper muss ganz und gar nicht sein!

Literatur:

Die Mineralwasser- & Getränke-Mafia von Marion Schimmelpfennig

Plastikfreie Zone: Wie meine Familie es schafft, fast ohne Kunststoff zu leben von Sandra Krautwaschl

Plastic Planet – limitierte plastikfreie Öko-Verpackung

Giftcocktail Körperpflege: Der schleichende Tod aus dem Badezimmer von Marion Schimmelpfennig

Quelle: www.pravda-tv.com

Taubheit bzw. Überempfindlichkeit nach zwei Schlüsselbeinbrüchen

„Greif mich an der Schulter nicht an“ meinte er ganz bestimmt beim betreten des Raumes.

M. T. SchlüsselbeinbruchEin junger, Mitte zwanzig Jahre alter Mann bittet um Hilfe, da er innerhalb von 3 Jahren 2 Schlüsselbeinbrüche mit darauf folgender Operation hatte.

Er konnte sich selber im Bereich der Bruchstelle nicht angreifen und andere durften ihn schon gar nicht dort berühren. Seine Großmutter meinte, „wenn man nur in die Nähe seiner Schulter kommt wird er ganz aggressiv“.

Klar, das kennen viele Menschen nach Verletzungen, einerseits hat man kaum ein Gefühl in dem verletzten Bereich, andererseits ist es so extrem empfindlich (gefühlt wie frisch verletzt).

Vorgang:
Wie meistens nach Unfällen behandelten wir den Schock. Interessant war, dass sich das Thema des Schockes hauptsächlich auf ein lautes Krachen beim ersten Bruch vor drei Jahren mit der Sorge eines langen Krankenstandes bezog. Er geht so gerne in die Firma und arbeitet so gerne, dass ihm dies am meisten störte.

Vorherige Therapien:

Er hatte viele Sitzungen Physiotherapie, in denen er entweder nicht oder nur sehr grob angegriffen wurde. Auch das hat das Schock und Panikgefühl verstärkt. Die Beweglichkeit wurde dadurch besser, jedoch nicht ganz gut. Hätten wir diese Therapie zusammen gemacht hätte es wahrscheinlich ca. drei Termine zu je einer Stunde gebraucht.

Der heikelste Moment:
Der Schock war ziemlich schnell gelöst. Doch dann musste ich ihn an der Schulter, am Schlüsselbein angreifen und da kam er in Panik, fing kalt zu schwitzen an. Doch mit viel Feingefühl und einiger super Tricks aus der Kinesiologie änderte sich sein Empfinden von „berühr mich nicht“ in, „komisch, jetzt ist es direkt angenehm“.

Nach dem manuellen entstören der Narbe kam die Feinentstörung durch den APM-Stab. Das selbe Spiel fing wieder an, kalter Schweiß, Panik und „stich mit ja dieses Eisending nicht in das Fleisch“.  Nein, natürlich nicht, wieder die genialen Tricks aus der Kinesiologie, feinfühliges verwenden des APM-Stiftes und nach einigen Minuten war der ganze Stress vorbei. Dann konnte ich die Narbe, die Akupunktur-Punkte und die Meridiane frei machen.

Nach einer Stunde waren wir fertig. Danach schrieb er mir folgenden Text per Email:

Hallo Gerhard
Du hast mir sehr geholfen ich fühl mich sehr viel besser!! Auch das Taubheitsgefühl ist fast wie weg!! (Originalemail ist noch erhalten)

Hingreifen, wo niemand hin greifen darf:

Solche Situationen gibt es viele. Am Anfang meiner selbständigen Arbeit hatte ich den totalen Ehrgeiz, überall hingreifen zu dürfen, auch da wo niemand hingreifen darf (bezogen auf verletzte Bereiche)
Da habe ich dann Möglichkeiten gefunden wie das funktioniert. Dazu wird es einen extra Bericht mit einigen kniffligen Beispielen geben.

Das neue Bildungs- und Forschungsprogramm der Schneider-Methode startet im September 2016

Am 16. September 2016 startet das neue Bildungs- und Forschungsprogramm der Schneider-Methode mit vier Wochenenden im Herbst und sechs Wochenenden im Frühjahr 2017.

Die Veranstaltungen finden in Rahmen der Mitgliedschaft des Vereins Sonnengeschwister und dessen Kooperationsvereines schwungvoll leben statt. Wie ihr zur Mitgliedschaft kommt findet ihr auf der jeweiligen Homepage.

Mittelohrentzündung (Otitis Media) natürlich heilen

Mittelohrentzündung (Otitis Media)

kommt vorwiegend bei Kindern und speziell in den kalten Monaten vor. Liest man schulmedizinische Berichte, so handelt es sich um eine Entzündung der Schleimhaut im Mittelohr, hervorgerufen durch Bakterien, Viren und Toxine. So kann man es auch sehen. Doch warum tritt diese Form der Entzündung vor allem bei Kindern auf?

Basisinformation: . . . weiterlesen

Die Diagnose/Befundung ist ein Herzstück jeder Therapie

Die Diagnose, bei Therapeuten Befundung genannt ist Basis jeder Therapie. Wie sollen die passenden korrigierenden Maßnamen gesetzt werden, wenn man nicht weiß, worauf und worin die Ursachen und Ungleichgewichte basieren, die dann zu  Beschwerden bis hin zu Krankheiten führen.

Zudem ist die Diagnose ganz eng mit der Ursachenforschung und Ursachenvermeidung verbunden. Um „zu heilen“ und langfristig wieder gesund zu sein, sich wohl zu fühlen und vital, freudig und lebendig im Leben zu sein bedarf es eben dieser Dinge.

Wenn man die sogenannte Schulmedizin verfolgt, werden oft die Ursachen nicht oder nicht genau unter die Lupe genommen bzw. Symptome diverser Ungleichgewichte als Ursachen angegeben. So werden oft Entzündungen als Ursachen angegeben, wobei eine Entzündung eine Symptom und keine Ursache ist.

Da die Krankheitsindustrie eben eine Industrie ist, kann man davon ausgehen, dass dort eben nachhaltig gesunde Menschen nicht gefragt sind, denn dann ist ja das „GROSSE GESCHÄFT“ nicht mehr gesichert.

Eugen Roth hat schon gemeint:

Was bringt den Doktor um sein Brot?
a) Die Gesundheit
b) der Tod.
Drum hält der Arzt, auf dass er lebe, uns zwischen beiden in der Schwebe.

Nur Idealisten oder Menschen, die das Universum ganzheitlich sehen und verstehen streben danach, möglichst vielen Menschen dabei zu helfen, gesund und selbstbestimmt zu leben.

Bei uns . . . weiterlesen —>

Extrakt der Löwenzahnwurzel tötet Leukämie- und Prostatakrebszellen sowie chemotherapieresistente Melanome

Isabelle Z. in Kopp Online

In Ihrem Garten ist er vielleicht nicht gern gesehen, aber es hat sich herausgestellt, dass Löwenzahn ein enormes Potenzial hat, wenn es darum geht, krebskranken Menschen zu helfen.

Das chemotherapieresistente Melanom ist heute die häufigste Krebsform bei 25- bis 29-jährigen Amerikanern. Die einzige Option, die Ärzte diesen Patienten bislang anbieten können, ist ein chirurgischer Eingriff, um den Tumor und das umliegende Gewebe zu entfernen, gefolgt von einerImmuntherapie – all das hat aber keinen Erfolg, wenn das Melanom bereits Metastasen gebildet hat.

Die Lage scheint sich jetzt zu ändern, dank einer einfachen Pflanze, die viele Leute aus ihrem Rasen reißen und wegwerfen. Der Fachbereich für Chemie und Biochemie an der University of Windsor in der kanadischen Provinz Ontario hat nachgewiesen, dass Löwenzahnwurzelextrakt menschliche Tumorzellen dazu bringt, sich selbst zu töten, und das ganz ohne schädliche Nebenwirkung. In der ersten Studie zerfielen Krebszellen innerhalb von 48 Stunden, während gesunde Zellen gar nicht in Mitleidenschaft gezogen wurden. Leiter der Studie war Prof. Dr. Siyaram Pandey.

Konzentrierter Löwenzahnwurzeltee in klinischen Versuchen

Diese vielversprechenden Ergebnisse veranlassten die Non-Profit-Organisation Mitacs, bei AOR Inc., einem in Calgary ansässigen Produzenten für natürliche Gesundheitsprodukte, um die Entwicklung eines Löwenzahnteepulvers zu bitten, das deutlich stärker sein sollte als die bereits in Naturkostläden erhältlichen. AOR mahlte dafür Löwenzahnwurzeln, machte daraus ein Konzentrat und gefriertrocknete dieses zu einem Pulver, das Patienten zum Trinken in heißem Wasser auflösen können.

AOR produziert momentan 6000 Portionen dieses Tees für eine klinische Studie, die das Windsor Regional Cancer Centre durchführen wird. Getestet wird der Tee an 30 Patienten mit verschiedenen Krebsarten, darunter auch Leukämie, bei denen konventionelle Therapien erfolglos waren.

Auf der Website des »Dandelion Root Project« der University of Windsor heißt es:

»Seit dem Beginn dieses Projekts können wir im Labor erfolgreich die Wirkung eines einfachen Wasserextrakts aus Löwenzahnwurzeln auf unterschiedliche menschliche Krebszellen feststellen. Wir können seine Effektivität gegen menschliche T-Zell-Leukämie, chronische myelomonozytäre Leukämie sowie Bauchspeicheldrüsen- und Dickdarmkrebs nachweisen – ohne Beeinträchtigung nichtkanzeröser Zellen.«

Die Wissenschaftlerin und Onkologin Dr. Caroline Hamm sagt, dass einige ihrer Patienten nach dem Trinken von Löwenzahnwurzeltee aus dem Naturkostladen Besserungen bemerkten. Der konzentrierte Tee könnte sich als noch viel effektiver erweisen und möglicherweise unzählige Lebenretten.

Löwenzahn könnte eine Reihe von Krebsarten bekämpfen helfen

Eine 2008 im International Journal of Oncologyveröffentlichte Studie zeigte, dass Löwenzahntee Brustkrebs- und Prostatakrebszellen reduziert. Ein späterer Artikel in derselben Fachzeitschrift belegte, dass ein Nahrungsergänzungsmittel, das Löwenzahn enthielt, das Wachstum von Prostatakrebszellen hemmt. Löwenzahnextrakte werden zudem in der Traditionellen Chinesischen Medizin und in der Medizin der amerikanischen Ureinwohner effektiv gegen Brustkrebs und Leukämie eingesetzt.

Darüber hinaus gibt es vielversprechende Hinweise darauf, dass Löwenzahnextrakte auch Darmkrebs- und Bauchspeicheldrüsenkrebszellen bekämpfen.

Löwenzahn hat viele weitere Vorteile

Hier endet der Nutzen des Löwenzahns noch nicht. Die Wurzeln können auch die Bildung von Gallenflüssigkeit stimulieren,  Allergien lindern, den Cholesterinspiegel senken und die Leberreinigen. Außerdem enthalten sie viel Vitamin A und K.

Dies ist nur eines von vielen natürlichen Heilmitteln, die bei Krankheiten, die die Schulmedizin nicht bezwingen kann, Erfolg versprechen. In den Wäldern, Meeren und sogar in den Wüsten unseres Planeten wachsen sehr wahrscheinlich noch unzählige weitere natürliche Arzneimittel, die nur auf ihre Entdeckung warten.

Magnesium – Eine Wohltat für die Gesundheit

Magnesium_gefiltert
Magnesiumöl gefiltert/energetisiert

Gerade heutzutage ist Magnesium besonders wichtig. Warum. Einerseits ist die Industrie- und teilweise auch die Bionahrung (wenn sie nur die Normen erfüllt) arm an Magnesium, andererseits wird das Magnetfeld ständig schwächer. Somit hilft von außen zugeführtes Magnesium, den Status aufzubauen, der für einen gut funktionierenden Körper notwendig ist und gleichzeitig hilft es auch, die im Außen fehlende Magnetisierung zu kompensieren.

Magnesium-Aufnahme macht man am Besten durch abendliche, warme Fußbäder. Dabei sollte die Badedauer mindestens 30, eher 45 Min. dauern.

Unser Magnesiumöl ist gefiltert und energetisiert und hat eine Schwingung, die geradezu erstaunlich ist. Ein Freund hat vor kurzem gependelt und bei 45.000 Boviseinheiten aufgehört. Er meinte, so eine hohe Schwingung hat er noch nie erlebt.

Bei Bedarf haben wir meistens ein paar Liter in der Praxis.

Eine eigene Geschichte:

Durch einen eitrigen Zahn habe ich vor einigen Jahren Probleme mit dem linken Knie bekommen. Behandlungen, Übungen, alles hat nur ein wenig geholfen. Das Knie war seit dem nie mehr vollkommen belastbar.
„Das Wunder“ – nach ca. 6 Fußbädern fühlte sich das Knie vollkommen schmerzfrei und belastbar an.

Die Erklärung – Dieter Schall, ein befreundeter Forscher (besonders im Bereich Magnetismus und Magnesium hat herausgefunden, dass der Austausch (die Ernährung und Entschlackung) in der Zelle durch eine Magnesiumförderschnecke passiert. Somit wird durch mehr Magnesium (= mehr Magnetismus) auch ein weitaus intensiverer Stoffwechsel möglich, der für die Zellversorgung und damit auch für die Zellheilung ganz wesentlich ist.

Zum Text von www.zentrum-der-gesundheit.de

Jeder Mensch braucht Magnesium. Magnesium entspannt, Magnesium wirkt entzündungshemmend, Magnesium hilft bei Diabetes, Magnesium ist an der körpereigenen Eiweissproduktion und damit am Muskelaufbau beteiligt, Magnesium erhöht die Leistungsfähigkeit und Magnesium lockert die Sportlermuskulatur – kurz: Ohne Magnesium läuft vieles nicht so, wie es soll. Leider kann der Magnesiumbedarf nicht immer problemlos gedeckt werden. Denn manche Lebensumstände erhöhen den persönlichen Magnesiumbedarf enorm. Wie sieht es bei Ihnen aus? Sind Sie mit Magnesium gut versorgt?

Wer benötigt Magnesium?

Natürlich benötigt jeder Magnesium.

Doch wer benötigt mehr Magnesium, als er zu sich nimmt?

Um herauszufinden, ob ein erhöhter Bedarf an Magnesium vorliegt, kann man zunächst einmal seine eigene Lebenssituation analysieren.

Magnesium für chronisch Kranke

Menschen, die unter chronisch entzündlichen Krankheiten leiden, sollten in jedem Falle an eine Nahrungsergänzung mit Magnesium denken oder aber ihre Ernährung magnesiumreich gestalten.

Magnesium wirkt hier leicht entzündungshemmend. Ausserdem ist Magnesium bei Kranken oft mangelhaft vorhanden. Ja, ein langfristiger Magnesiummangel macht eindeutig anfälliger für einige konkrete Krankheiten.

Dazu gehören unter anderem Tinnitus, Migräne und Muskelverspannungen. Studien haben sogar belegt, dass ein Mangel des Stoffes über einen langen Zeitraum zu Herzinfarkten, Schlaganfällen und Herzrhythmusstörungen führen kann.

Magnesium für Diabetiker

Auch Diabetiker sollten mit ihrem Arzt eine Magnesiumsupplementierung besprechen. Denn Magnesium bekämpft Diabetes gleich auf verschiedene Weise. Es erhöht die Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse und es verringert die Insulinresistenz der Zellen.

Magnesium für Frauen

Frauen sollten nicht nur während der Schwangerschaft und Stillzeit Magnesium einnehmen, sondern auch, wenn sie die Pille zur Verhütung einsetzen oder unter starken prämenstruellen Beschwerden (PMS) leiden.

Die Pille erhöht den Nährstoffbedarf des Körpers enorm, und beim PMS sind entspannend wirkende Massnahmen aller Art – wie z. B. Magnesium – höchst willkommen.

Magnesium wirkt überdies auf den Wasserhaushalt ein, so dass ein Mangel dieses Mineralstoffs  zu Wassereinlagerungen führen kann – einem typischen Kennzeichen der Wechseljahre.

Zudem wirkt das Mineral auf die Regulation der körpereigenen Wärme, wodurch Frauen, die unter einem Magnesiummangel leiden, schneller frieren.

In der Schwangerschaft kann Magnesium ausserdem zu einer Stabilisierung des Blutdrucks beitragen.

Magnesium für Menschen, die Medikamente einnehmen

Einige Medikamente, wie zum Beispiel Cortison, manche Herzpräparate oder auch die so genannten ACE-Hemmer führen ebenfalls zu einem erhöhten Bedarf an Magnesium, so dass Sie – wenn Sie Medikamente einnehmen – überprüfen sollten, ob diese zu den sog. Magnesiumräubern gehören oder nicht. Wenn ja, nehmen Sie Magnesium als Nahrungsergänzung ein.

Magnesium bei Stress

Magnesiummangel steigt enorm an, wenn ein Mensch unter Stress steht. Stress gilt auch als die Volkskrankheit unseres Jahrhunderts und ist Krankheitsauslöser Nummer Eins.

Durch Stress erhöht sich der Bedarf an Magnesium durch einen erhöhten Verbrauch des Minerals in den Zellen sowie durch eine vermehrte Ausscheidung des Stoffes.

Bei Stress ist daher Magnesium eine unverzichtbare Nahrungsergänzung.

Magnesium beruhigt das Nervensystem

Magnesium beruhigt das Nervensystem, es wird deswegen auch als „Salz der inneren Ruhe“ bezeichnet. Das liegt daran, dass es die Erregungsweiterleitung der Nerven dämmt, die den Stress hervorrufen.

Die Stressanfälligkeit geht somit zurück, wenn man Magnesium einnimmt, man bleibt gelassener und erholt sich nach stressreichen Augenblicken viel schneller.

Magnesium hilft ausserdem dabei, die Muskeln zu entspannen, was auch Sportler zu wissen schätzen. Sie beugen Muskelkrämpfen durch hohe Magnesiumgaben (ab 400 mg pro Tag) vor.

Magnesium für Sportler und zum Abnehmen

Wer beim Training seine Leistung erhalten will, benötigt eine zusätzliche Dosis Magnesium. Muskeln und Herz können dann mehr Energie produzieren und durch den Körper leiten, weshalb die Leistungsfähigkeit von Profi- und Freizeitsportlern zunimmt.

Nur durch das ausreichende Vorhandensein von Magnesium ist ein gutes Ausdauertraining überhaupt möglich.

Ausserdem werden durch die Einnahme von Magnesium vermehrt Fett abbauende Enzyme produziert. Wer durch sportliche Betätigung abnehmen möchte, profitiert daher von Magnesium gleich mehrfach.

Die Muskel entspannende Wirkung des Magnesiums macht den Mineralstoff zudem zu einer angenehmen Einschlafhilfe.

Magnesium als Einschlafhilfe

Wer genug Magnesium im Körper hat, spürt die Entspannung. Er kann besser einschlafen und muss nicht befürchten, mitten in der Nacht von Wadenkrämpfen wach gerüttelt zu werden.

Magnesium schenkt Power fürs Gehirn

Das Gehirn des Menschen produziert zwar zehnmal mehr Energie als der übrige Körper,  verbraucht aber rund dreissig Prozent der gesamten vorhandenen Energie. Magnesiumeinnahmen helfen, die Gehirnleistung zu verbessern.

Magnesium – Welche Nahrungsergänzung?

Magnesium ist somit ein essentieller Mineralstoff. In welcher Form könnte man Magnesium nun supplementieren, um den eigenen erhöhten Bedarf zu decken? In unserem Artikel „Magnesium kaufen – Die besten Präparate“ gehen wir ausführlich darauf ein, welche Punkte es zu klären gilt, um das individuell beste Magnesiumpräparat wählen zu können.

Denn es gibt nicht DAS EINE Magnesium, das für jeden Menschen gleichermassen passend wäre. Magnesium wird stattdessen gemäss den persönlichen Bedürfnissen und Zielen ausgewählt. Im obigen Artikel stellen wir Ihnen 8 unterschiedliche Magnesiumpräparate und ihre Eigenschaften vor.

Auf zwei daraus gehen wir im Anschluss kurz ein: Die Sango Meeres Koralle und das transdermale Magnesiumchlorid, das auf die Haut aufgetragen wird.

Magnesium von innen: Die Sango Meeres Koralle

Im Vergleich zu den häufig so beliebten organischen Monopräparaten wie z. B. Magnesiumcitrat, ist die Sango Meeres Koralle als ganzheitliches Mineralstoffpräparat sehr viel natürlicher.

In der Koralle liegen die beiden Mineralstoffe Calcium und Magnesium im perfekten Verhältnis von 2 zu 1 vor und können daher beide sehr gut resorbiert und vom Körper unmittelbar weiter verwertet werden. Zusätzlich liefert die Sango Meeres Koralle noch über 70 weitere Spurenelemente im natürlichen Verbund.

Magnesium von aussen: Magnesiumchlorid

Magnesium kann zusätzlich mit Magnesiumchlorid transdermal verabreicht werden, das bedeutet: Über die Haut.

Dazu wird das Magnesiumchlorid einfach pur oder – bei empfindlicher Haut – 1 : 1 mit Wasser verdünnt auf die Haut aufgesprüht (auf Arme und/oder Beine) und einmassiert.

Auch Fussbäder mit Magnesiumchlorid tragen zur Deckung des Magnesiumbedarfs bei und lindern Wadenkrämpfe oft sehr schnell.

Dazu mischen Sie einfach 100 ml Magnesiumchlorid in das knöcheltiefe Wasser Ihres Fussbades.

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Wir empfehlen die Akademie der Naturheilkunde zur Aus- bzw. Weiterbildung.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit in einer Fernausbildung aus.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/magnesium.html#ixzz491mkOuaU

Was ist eigentlich dieses DMSO?

Es gibt da etwas, was seit 150 Jahren bekannt ist, beim Menschen hervorragende Therapieerfolge erzielte, für kurze Zeit offiziell zugelassen war und dann aufgrund des enormen Erfolges wieder vom Markt genommen wurde – nur um jetzt eine Renaissance zu erleben. Die Rede ist von Dimethylsulfoxid. Sagt Ihnen nichts? Dann müssen Sie den folgenden Artikel lesen!

Die Molekularstruktur

Die Molekularstruktur von DMSO (Dimethylsulfoxid).

Die Industrie setzt DMSO (Dimethylsulfoxid) aufgrund seiner Wirkung schon lange als Lösungsmittel ein. Seit über fünfunddreißig Jahren ist es auch in der Human- und Tiermedizin zugelassen, denn es hat mannigfaltige und sehr beeindruckende Wirkungen auf den Körper. Doch darüber sollte man eigentlich gar nicht reden dürfen, wenn es nach dem Willen der Pharmalobby geht.

Unaufhaltsamer Alleskönner

DMSO ist kein Heilmittel, doch es kann den Körper dabei unterstützen, sich selbst zu regenerieren. Von den vielen positiven Eigenschaften des DMSO ragen zwei deutlich heraus: DMSO ist ein einzigartiges bipolares Lösungsmittel. Das heißt, es verbindet sich sowohl mit Wasser als auch mit Fetten – ist also wasser- und fettlöslich. Deshalb findet es in der Industrie als Lösungsmittel vielfältigen Einsatz. Doch auch unser Körper enthält sehr viele wasser- und fettlösliche Stoffe. Und damit sind wir bei der zweiten wichtigen Qualität von DMSO: Es kann hervorragend als Trägersubstanz eingesetzt werden, da es alle in ihm gelösten Substanzen quasi als „Schlepper“ in die Zelle zu bringen vermag.

Diese Tatsache ermöglicht nun eine ganz andere Art der Therapie: Bestehende Behandlungsformen werden dank DMSO bereits in ihrem Ansatz unterstützt, gestärkt und optimiert. Denn was nützt die beste Feuerwehr, wenn sie nicht bis zum Brandherd durchdringen kann? Was bei der Feuerwehr Blaulicht und Sirene sind, die den Weg freimachen, das bewirkt im übertragenen Sinn DMSO im Körper. Es durchdringt mühelos organische Strukturen aus Fetten, Kohlehydraten und Wasser und bringt so das in ihm gelöste Arzneimittel bis in die Zelle hinein. Man beachte: Viele Stoffe sindentweder wasser- oder fettlöslich – und scheitern, ohne in DMSO gelöst zu sein, schon an den ersten natürlichen „Barrieren“.

Zellregeneration

Gerade in akuten (Not-)Situationen, die pharmazeutische Medikamente unumgänglich machen, macht deren Kombinierung mit DMSO Sinn: Denn durch seine Wirkungsverstärkung kann man Arzneien niedriger dosieren und ergo fallen die Nebenwirkungen weniger schwer aus.

Dies öffnet vor allem in der Kortison-Behandlung neue Wege, lassen sich die Kortison-Langzeitdosierungen auf diese Weise doch oftmals unter die sogenannte Cushing-Schwelle drücken – also unter jenen Kortison-Grenzwert, der nach zweiwöchiger Einnahme bereits schwerwiegende Nebenwirkungen nach sich ziehen kann. Der Verstärkungsfaktor von DMSO liegt im Fall von Kortison bei zehn bis eintausend!

Davon abgesehen besitzt DMSO noch ganz viele andere Eigenschaften, die den Körper positiv unterstützen:

  • DMSO fängt freie Radikale und wandelt sie um, damit diese über die Nieren ausgeschieden werden können (antioxidative Wirkung);
  • DMSO hilft den Zellen beim Entgiften, kann allergische Reaktionen abschwächen und stärkt so das Immunsystem;
  • zudem hilft DMSO bei Muskel- und Gelenkschmerzen, wirkt entzündungshemmend und fördert die Konzentration;
  • wurden mit DMSO auch Narbenkeloide (Hautgeschwülste bei Narben) behandelt, wobei das Narbengewebe sich wieder zurückbildete und Schwellungen abklangen.
  • DMSO beugt Verhärtungen vor und beschleunigt die Wundheilung.
  • Mikrobiologen konnten bereits mit einer 35-prozentigen DMSO-Lösung Bakterien in ihrem Wachstum hemmen.

Laut dem Naturwissenschaftler und Buchautor Dr. Hartmut Fischer kann man die verschiedenen Wirkungen von DMSO auf folgenden Nenner bringen: DMSO unterstützt und bewirkt – auch bei schwerwiegender Schädigung von Gewebe – die Neuordnung und Regeneration der Zellen oder schützt den Körper vorbeugend.

Hilfreich bei Krebs?

Fischer führt in seinem DMSO-Handbuch weiter aus, dieser Stoff könne sogar die Therapieansätze in der alternativen Krebsheilung revolutionieren. Freiverkäufliche Substanzen wie DCA (Dichloressigsäure), rechtsdrehende Milchsäure oder auch Alpha-Liponsäure lassen große Heilungserfolge bei bösartigen Tumoren erwarten, kombiniert man sie mit DMSO. Die drei erwähnten Stoffe haben eines gemeinsam: Sie beeinflussen auf positive Weise direkt die Mitochondrien – und somit die zentral wichtige ‚Batterie‘ der Zelle. Weil sie die Funktion der Mitochondrien normalisieren und fördern, helfen sie indirekt bei der Zellatmung und dem programmierten Zelltod (als Schutzfunktion des Körpers).

Dichloressigsäure (DCA)1 treibt entartete Krebszellen in den programmierten Zelltod.Focus Gesundheit schreibt dazu: „Evangelos Michelakis von der University of Albertabeobachtete im Laborversuch, dass das Minimolekül die Rückbildung unterschiedlicher Tumore von Lunge, Brust und Gehirn bewirkt.“2 Das Problem bei DCA ist jedoch, dass sie ätzend und nicht besonders gut löslich ist und so unter Umständen nicht resorbiert werden kann. Wie also bringt man DCA gefahrlos in Gewebe und Zelle? Die Antwort ist einfach: DCA löst sich sehr gut in DMSO!

Krebszellen produzieren sehr große Mengen an linksdrehender Milchsäure, welche das umliegende Gewebe schwächt und schädigt. Rechtsdrehende Milchsäure hingegen fördert den gesunden aeroben Stoffwechsel und kann ebenfalls mithelfen, die Mitochondrien zu reaktivieren.

Auch die Alpha-Liponsäure ist ein essentieller Bestandteil des Mitochondrienstoffwechsels, wobei sie als Koenzym auftritt. Zudem benötigt der Körper diesen Stoff, um verbrauchte Antioxidantien wie Vitamin C, Vitamin E, Koenzym Q10 und Glutathion zu erneuern.

Ein Wort zum richtigen Umgang mit DMSO: Gerade weil DMSO ein hervorragendes Lösungs- und Schlepp-Mittel ist, muss man bei seiner Anwendung achtsam und im wahrsten Sinne des Wortes ‚sauber‘ arbeiten. Denn das DMSO unterscheidet nicht zwischen erwünschten und unerwünschten Substanzen, es nimmt einfach alle in ihm gelösten Stoffe mit. Grundsätzlich sollte man nur hochwertiges und somit reines DMSO in zertifizierter Pharmaqualität (Ph. Eur.)3 verwenden. Arbeitsmaterialien wie Behälter, Pipette und Löffel sollten nicht aus Plastik, sondern aus Glas oder Keramik bestehen.DMSO kann übrigens äußerlich, oral und intravenös angewendet werden. Eine genaue und sichere Wegleitung finden Sie im Buch von Hartmut Fischer.

DMSO verstärkt MMS

Dem treuen ZeitenSchrift-Leser ist Natriumchlorit (MMS) sicherlich ein Begriff. Wir haben schon mehrmals über dieses hochwirksame und nebenwirkungsfreie „Antibiotikum“ geschrieben, das auch zur Wasserreinigung eingesetzt werden kann (in den ZeitenSchriften 59, 62, 64 und 67). Laut dem ‚Vater’ des MMS, Jim Humble, lassen sich diese beiden Substanzen sehr gut miteinander kombinieren, denn dank dem DMSO gelangt fünfmal mehr MMS ins tiefe Gewebe als bei separater Anwendung. Entsprechend besser kann MMS Viren und Bakterien neutralisieren.

Das DMSO-Handbuch

Medizinische und pharmazeutische Forschungen lassen immer wieder erkennen, dass DMSO die größte Anzahl und Bandbreite von Wirkungen zu bieten hat, die jemals für ein einzelnes Mittel nachgewiesen werden konnten. Fischers 292 Seiten dickes Buch ist Pflichtlektüre für alle, die sich ernsthaft mit DMSO befassen wollen!

Erfahrungsberichte

Ein eindrückliches Beispiel für die Wirkung von DMSO erlebte der amerikanische Arzt Dr. Stanley Jacob. Er therapierte sieben Patienten, die an einerstarken Schleimbeutelentzündung (Bursitis) litten und sich ohne fremde Hilfe weder an- noch ausziehen konnten. Jede Bewegung des Armes oder der Schultern bereitete ihnen extreme Schmerzen. Eine Linderung war frühestens in zwei Wochen zu erwarten. Also rieb Jacob die Patienten mit DMSO ein. Zwanzig Minuten danach „waren alle sieben Patienten entweder vollständig oder fast vollständig frei von Schmerzen. Alle konnten das erkrankte Schultergelenk merklich freier bewegen als zuvor.“4

Eine 65-jährige Frau ging in Florida eigentlich zur Behandlung ihrer Schleimbeutelentzündung in die Klinik. Nach der DMSO-Behandlung klang nicht nur die Entzündung schnell ab, sondern auch die Phantom-Schmerzen, die sie seit der Amputation ihres Beines hatte, waren verschwunden.5

Ein 71-jähriger Mann litt an Krampfadern. Aus reiner ‚Experimentierfreude‘ bepinselte er seine Beine regelmäßig mit einer DMSO-Lösung. Nach einigen Wochen bildeten sich die Varizen deutlich zurück und die Schmerzen und das Schweregefühl verschwanden.6

Ein Achtjähriger hatte mehr als handtellergroße Mykosen (Verpilzungen) an seinen Unterschenkeln. Nach einer dreimaligen Anwendung von DMSO verschwand derHautpilz spurlos und komplett.7

Ein Kleinkind, welches an Ohrenentzündung litt, wurde mit einigen Tropfen DMSO-Lösung direkt ins Ohr therapiert. Nach wenigen Minuten versiegten die Schmerzenstränen und der Kleine konnte wieder lachen. Ein anderes Kind litt an einer chronischen Entzündung des Gehörgangs mit Ekzembildung an der Ohrmuschel. Nach einer einmaligen Anwendung von verdünntem DMSO konnte der Junge endlich wieder problemlos schlafen und das Krankheitsbild war nach wenigen Tagen verschwunden.8

Viele weitere hoffnungsgebende Erfahrungsberichte und Anwendungsanleitungen finden Sie imDMSO-Handbuch von Dr. Hartmut Fischer. Darin widmet er sich auch der DMSO-Anwendung bei Tieren. Mit DMSO muss achtsam umgegangen werden. Wer wirklich damit arbeiten will, sollte zuerst das DMSO-Handbuch lesen. Die erwähnten Eigenschaften der Wirkverstärkung und Schleppfunktion machen das DMSO aber auch speziell für Ärzte und Therapeuten zu einer ernstzunehmenden (Wieder-)Entdeckung.

Quelle: www.zeitenschrift.com

Gut zu Wissen

  • DMSO wurde bereits 1866 entdeckt, aber erst Anfang der 1960er Jahre beim Menschen angewendet. 1965 hatte die amerikanische FDA es mit einem sofortigen Verkaufsverbot belegt. Im Jahr 1973 wurde es wieder in der Schweiz, 1978 in Deutschland für die Humanmedizin zugelassen.
  • Medizinische Nebenwirkungen sind keine bekannt. DMSO gilt sogar als siebenmal sicherer als Aspirin.
  • Eine unangenehme „Nebenwirkung“ gibt es: Während der (oralen) DMSO-Anwendung entwickelt man einen starken Eigengeruch, der nach Knoblauch oder Austern riecht. Selber nimmt man das nicht wahr, die Umwelt hingegen schon. Der Geruch verflüchtigt sich jedoch nach circa drei Tagen.
  • Bakterien und Viren sind zu groß, als dass sie von DMSO mitgeschleppt werden könnten. Nur solche Stoffe, die von sich aus die oberste Hautschicht durchdringen können, werden in den Körper hinein mitgetragen.
  • Weltweit sind in über 125 Ländern gegen 11‘000 wissenschaftliche Artikel über die medizinische Anwendung sowie 40‘000 Artikel über die chemischen Eigenschaften von DMSO publiziert worden. – Warum erfährt man dann praktisch nichts darüber?
  • Die Antwort liegt natürlich auf der Hand: DMSO kann von der Pharmaindustrie nicht patentiert werden und ist daher finanziell nicht interessant, sondern bloß eine Konkurrenz zu viel teureren Produkten.

Entzündung der Bindehaut – Konjunktivitis – Naturheilmittel

Quelle: www.heilpraxisnet.de

Entzündung der Bindehaut – Konjunktivitis

Eine Entzündung der Bindehaut kann durch verschiedene Ursachen entstehen. Viren, Bakterien, aber auch Fremdkörper, Rauch, Staub, Sonnenlicht, Trockenheit oder Heuschnupfen sind als Auslöser für eine Bindehautentzündung zu nennen.

Zu den Symptomen gehören Augenjucken, Brennen, Fremdkörpergefühl, Rötung, Tränen der Augen und eventuell leichte Schmerzen.

Kamillentee kann schon mit ein bis zwei Anwendung Wunder bewirken.

Ich hatte selber durch Überkopfarbeiten beim Schleifen und bei Holzarbeiten Staub und Farbe in die Augen bekommen, die sich dann mit einer Bindehautentzündung „bedankt“ haben. Nach einer Anwendung war das Auge wieder frei von Entzündung. 

Wie anwenden?

Am besten Kamillenblüten aus dem eigenen Garten nehmen, in einen Teebeutel füllen, zerkleinern und dann in heißes Wasser hängen. Wenn der Tee sattgelb ist heraus nehmen. Einen Wattebausch im Tee einweichen, dann so warm wie möglich auf das entzündete, geschlossene Auge drücken. Wenn der Bausch kühl ist wieder eintauchen und aufs Auge drücken. Ein paar mal wiederholen. 

Jucken und rote Augen sind die Leitsymptome bei einer Bindehautentzündung. (Bild: Birgit Reitz-Hofmann/fotolia)
Jucken und rote Augen sind die Leitsymptome bei einer Bindehautentzündung. (Bild: Birgit Reitz-Hofmann/fotolia)

Pflanzen, die helfen können – äußerlich angewandt

Bei allen Pflanzenanwendungen ist auf absolute Sauberkeit zu achten. Verwendete Teebeutel oder der zubereitete Aufguss sind stets nur für eine einzige Anwendung geeignet. Um zu verhindern, dass Reste der Pflanzen in den Absud gelangen, ist für das Abseihen ein Kaffeefilter zu empfehlen. Als Auflage eignet sich am besten eine sterile Kompresse, die jedes Mal erneuert werden muss.

Augentrost

Augentrost ist, wie der Name schon sagt, eine geeignete Pflanze bei einer Bindehautentzündung. Ein Teelöffel des Krautes wird mit circa 250 Milliliter kochendem Wasser übergossen. Das Ganze sollte sieben bis zehn Minuten ziehen. Ist der Tee lauwarm, wird eine sterile Kompresse damit getränkt und diese dann für circa zehn Minuten auf das betroffene Auge gelegt. Dies kann mehrmals täglich wiederholt werden. Verklebungen, die sich häufig in Verbindung mit einer Konjunktivitis über Nacht bilden, lassen sich mit etwas Augentrosttee leicht entfernen. Dabei ist zu beachten, dass das Auge stets von außen zur Nase hin ausgewischt wird.

Der Tee kann auch getrunken werden. Dieser ist recht hilfreich bei allen Entzündungen der Schleimhäute im Bereich des Hals-Nasen-Ohrentraktes, aber auch bei einer Gastritis(Magenschleimhautentzündung). Augentrost (Euphrasia officinalis) ist auch in homöopathischer Form erhältlich, die bei einer Bindehautentzündung ebenfalls Linderung verspricht. Wer keine Teekompressen mag, kann zu fertigen Augentropfen greifen, die Euphrasia enthalten. Hier sind vor allem Tropfen in Einzeldosen zu empfehlen.

Schwarzer Tee

Schwarzer Tee hilft recht gut, wenn die Augen im Rahmen einer Bindehautentzündung brennen und leicht gerötet sind. Hierfür werden Schwarzteebeutel aufgebrüht und anschließend eine Zeit lang in den Kühlschrank gelegt. Diese kühlende Kompresse wird anschließend auf den Augen platziert, entspannt diese und lindert das Brennen. Auch dies kann mehrmals täglich durchgeführt werden, jedoch ist für jede Anwendung ein frischer Teebeutel zu verwenden.

Eichenrinde

Die Eichenrinde wirkt adstringierend, Juckreiz stillend und antiseptisch. Vor allem dann, wenn die Bindehautentzündung durch kalten Wind verursacht wurde, ist eine Eichenrinden-Kompresse eine gute Möglichkeit, den Augen Linderung zu verschaffen. Ein Teelöffel Eichenrinde wird mit einer Tasse kaltem Wasser vermischt und dann zum Kochen gebracht. Nach drei Minuten wird der Tee abgeseiht und mit einer Tasse abgekochtem, bereits abgekühltem Wasser aufgegossen. Eine sterile Kompresse damit getränkt und fünf bis zehn Minuten lang auf das Auge gelegt, schafft Erleichterung. Auch dies kann mehrmals täglich, jedoch stets mit einem frischen Absud durchgeführt werden.

Fenchel

Gerade bei einer Bindehautentzündung in Verbindung mit Lidschwellung, ist Fenchel angezeigt. Ein Teelöffel Fenchel, der vorher mit einem Mörser leicht angestoßen wurde, wird mit einer großen Tasse kochendem Wasser überbrüht. Das Ganze sollte circa zehn Minuten ziehen und wird dann abgegossen. Wenn der Tee etwas abgekühlt ist, kann eine sterile Kompresse damit getränkt und anschließend auf das kranke Auge gelegt werden. Auch diese Augenkompressen bleiben ungefähr zehn Minuten dort.

Virginischer Zauberstrauch

Hamamelis virginianawirkt adstringierend und antientzündlich. Für Kinder ist der Zauberstrauch erst ab dem 12. Lebensjahr zu empfehlen. Zwei bis drei Gramm der getrockneten Rinde werden mit 150 Milliliter kochendem Wasser übergossen. Nach sieben bis acht Minuten wird abgeseiht und wenn der Absud etwas abgekühlt ist, können sterile Kompressen damit getränkt und bei einer bestehenden Bindehautentzündung auf die Augen gelegt werden. Diese bleiben dort ungefähr zehn Minuten. Auch dies kann mehrmals täglich angewendet werden. Dabei ist der Absud jedes Mal zu erneuern.

Salbei

Salbei ist vor allem in Verbindung mit Halsschmerzen als wirkungsvolles Hausmittel bekannt.Jedoch ist Salbeitee nicht nur ein hilfreiches Gurgelmittel, sondern wirkt auch bei überanstrengten, gereizten Augen. Dazu wird ein Tee hergestellt, und zwar aus einem Esslöffel voll Salbeiblätter mit einen viertel Liter kochendem Wasser. Nach circa 10 Minuten kann abgeseiht werden. Ist der Tee etwas abgekühlt, werden die Kompressen damit getränkt und für einige Minuten auf die Augen gelegt.

Kurkuma – Gelbwurz

Kurkuma (Gelbwurz) ist ein fein aromatisches Gewürz aus der indischen Küche. In der Phytotherapie wird Kurkuma bei der Behandlung von Leber- und Gallenbeschwerden verwendet. Aber auch äußerlich, in Form von Waschungen, kann Gelbwurz bei einer Bindehautentzündung zum Einsatz kommen. Ein Teelöffel des Pulvers wird mit einem viertel Liter kochendem Wasser übergossen und nach einer viertel Stunde durch einen Kaffeefilter abgeseiht. Damit sind die „kranken“ Augen mehrmals täglich auszuwaschen. Das Auge bleibt dabei geschlossen und wird mit dem Gelbwurztee von außen nach innen (zur Nase hin) abgewaschen. Vorsicht – Gelbwurz kann auf der Kleidung Flecken hinterlassen.

Kamille

Ein uraltes Hausmittel ist die Kamille. Früher wurde sie auch oft bei erkrankten Augen verwendet. Aber gerade für diese Anwendung galt sie über Jahre hinweg als ungeeignet. Kamille hat eine entzündungshemmende Wirkung, kann aber auch, vor allem bei falschen Gebrauch, das Gegenteil bewirken. So ist sehr auf die richtige Anwendung zu achten. Hier gilt der Grundsatz: weniger ist mehr. So reichen eine paar Blüten durchaus, um eine wirkungsvolle Kamillenmilch für die Augen herzustellen. Die Blüten werden mit einem viertel Liter kochender Milch übergossen und nach ein paar Minuten durch einen Kaffeefilter abgegossen. Hier ist sehr darauf zu achten, dass von den feinen Härchen der Kamille nichts mehr im Absud übrig bleibt. Kompressen, benetzt mit der Milch, auf die geröteten Augen gelegt, können bei einer Bindehautentzündung gute Dienste leisten.

Ringelblume – Calendula

Die Ringelblume ist eine wunderschöne gelb-orange blühende Blume mit einer hervorragenden Heilwirkung. Am häufigsten wird sie bei der Behandlung von schlecht heilenden Wunden, sowohl innerlich als auch äußerlich eingesetzt. Aber auch als Hausmittel bei Bindehautentzündungen hat sie ihre Daseinsberechtigung. Dafür wird ein „Ringelblumentee“ aus einem gehäuften Teelöffel mit 250ml kochendem Wasser gekocht. Dieser zieht eine viertel Stunde lang und ist dann abzugießen. Die darin getränkten Kompressen werden circa 15 Minuten aufgelegt und dies am besten mehrmals am Tag wiederholt, stets mit einem frisch hergestelltem Tee.

Pflanzen, die helfen können – innerlich angewandt

Verschiedene Pflanzen können von Innen heraus gegen die Bindehautentzündung wirken, wobei hier vor allem die Petersilie und der Spitzwegerich erwähnenswert sind.

Petersilie
Petersilie hilft bei stark überanstrengten Augen. Aus dem Gewürzkraut wird ein Tee gebraut. Dafür ist ein Teelöffel Kraut mit einem Viertel Liter kochendem Wasser zu übergießen. Nach zehn Minuten kann das Ganze gefiltert werden. Der Tee wird hier nicht für Kompressen verwendet, sondern getrunken und zwar zweimal täglich eine frisch zubereitete Tasse Tee.

Spitzwegerich
Ebenso innerlich verabreicht, hilft ein Spitzwegerichtee. Für die Zubereitung von einer großen Tasse Tee, wird ein gehäufter Teelöffel Kraut benötigt. Die Ziehzeit beträgt circa acht bis zehn Minuten.

Weitere Hausmittel

Andere Hausmittel versprechen über ihre kühlende, Juckreiz lindernde, abschwellende und antientzündliche Wirkung ebenfalls Hilfe gegen die Konjunktivitis. Quarkwickel, Zwiebelmilch und Kochsalzlösungen sind hier die wichtigsten Anwendungen.

Quark
Ein vielversprechendes weiteres Hausmittel bei Bindehautentzündung ist der altbekannte Quark, der eine stark entzündungshemmende Wirkung entfaltet. Dieser wird auf ein sauberes Tuch gestrichen, dies zu einem Päckchen gefaltet und die dünne Seite des Tuches auf das Auge gelegt. Dort bleibt die Kompresse mindestens 20 Minuten lang. Damit der Quark nicht so kalt ist, kann die Auflage vor Gebrauch noch etwas wischen zwei Wärmflaschen angewärmt werden, so dass dieser leicht temperiert ist.

Zwiebelmilch
Zwiebelmilch ist vor allem bekannt durch ihre Wirkung gegen Husten. Schon unsere Großmütter haben dieses Hausmittel zubereitet, wenn ein Familienmitglied erkältet war. Die Anwendung bei einer Bindehautentzündung klingt recht ungewöhnlich, ist jedoch hilfreich. Gehackte Zwiebeln werden mit Milch übergossen und solange gekocht, bis sie weich sind. Das Ganze muss dann durch ein feines Sieb gegossen werden, damit die übrigbleibende Flüssigkeit keine Zwiebelreste mehr enthält. Ein Teelöffel Honig zugefügt, wenn die Milch nicht heißer als 40°C ist, kann die Wirkung unterstützen. Mit dieser Zwiebelmilch wird das kranke Auge im geschlossenen Zustand von außen nach innen hin mehrmals täglich abgewaschen. Die heilende Flüssigkeit ist jedes mal frisch zuzubereiten.

Kochsalz
Ein ganz einfaches Hausmittel bei gereizten Augen ist das Auswaschen mit Kochsalzlösung. Diese ist in Ampullen in der Apotheke erhältlich. Natriumchlorid ist auch eine gute Hilfe bei trockenen Augen, aus denen sich gegebenenfalls über kurz oder lang eine Bindehautentzündung entwickeln kann. (sw)

Wichtiges zum Schluss

Bei einer Bindehautentzündung gilt Vorsicht. Stets ist auf Sauberkeit zu achten. Bevor die Augen behandelt werden, sind unbedingt die Hände zu waschen. Auch gehört eine Konjunktivitis in ärztliche Behandlung, selbst wenn bei leichten Beschwerden oder auch in Verbindung mit der schulmedizinischen Behandlung Hausmittel gegen die Bindehautentzündung durchaus hilfreich sein können, Linderung verschaffen und die Heilung beschleunigen. (sw)
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Wachstumsschübe – Wachstumsschmerzen und und Wachstumsmüdigkeit – natürlich heilen!

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Wachsen darf auch leicht gehen!

Wachstumsschübe – Wachstumsschmerzen und Wachstumsmüdigkeit – natürlich heilen!

Wenn Kinder in die Höhe schießen!

Oft ist das eine schwere Zeit, für Kinder, für Eltern, für die gesamte Familie. Dabei ist es einerseits interessant zu erfahren wie die Symptome aussehen, wie sie entstehen und natürlich besonders, wie man die Symptome lindern oder beseitigen kann.

Es gibt mehrere typische Symptome, die darauf hindeuten, dass es sich bei Ihrem Kind um einen Wachstumsschub handelt.

Müdigkeit und andere Symptome

Da sowohl das Wachstum als auch die Entwicklung der Kinder, zumindest nach außen hin sichtbar in Schüben verlaufen, sind die Kinder oft massiv gefordert, oft überfordert. Dabei werden verschiedene Symptome bemerkt.

  • Müdigkeit, die Kinder sind ungewöhnlich müde, brauchen einerseits viel Bewegung an der frischen Luft und viel Schlaf.
  • Viele Kinder werden dadurch gereizt, lästig, zickig, rebellisch usw., ein Ausdruck, dass sie sich nicht wohl fühlen und natürlich auch ein Ausdruck der Entwicklung zur eigenen ausgeprägten Persönlichkeit.
  • Lethargie und Lustlosigkeit ist ein weiteres Zeichen der Wachstumsschübe.
  • Lernfähigkeit und Lernlust nimmt ab.

Wachstumsschmerzen

  • Die Wachstumsschmerzen treten in der Regel abends vor dem Schlafengehen und nachts auf.
  • Wenn sich das Kind tagsüber viel bewegt hat, sind Schmerzen besonders häufig. Beim Sport oder anderen körperlichen Belastungen ist das Kind aber beschwerdefrei.
  • Die Wachstumsschmerzen können oftmals nicht eindeutig lokalisiert werden. Sie betreffen meistens den Ober- und Unterschenkel, Knie oder Füße, seltener sind auch die Arme betroffen.
  • Der Wachstumsschmerz kann die Seiten wechseln.
  • Der Schmerz kann von wenigen Minuten bis zu einer Stunde anhalten.
  • Morgens haben die Kinder keine Schmerzen mehr.

Ursachen

  • fehlende Bewegung durch ein total kinder- und menschenfeindliches Schulsystem. Es fehlt an Freizeit für Bewegung, Erholung und lockere, gute Zeit, Kinderzeit.
  • Die Ernährung ist oft ebenfalls weit entfernt von gesund, vital und lebendigkeitspendend.
  • Fehlstellungen, fehlende Zähne (führen zu Verhärtungen) bzw. Verhärtungen in den Kiefern.
  • Narben, vorausgegangene Verletzungen oder Operationen.
  • Verspannungen, Verhärtungen, Verdrehungen etc. durch die oben genannten Gründe, durch falsches Liegen und Sitzen und einfach auch darum, weil Körper, Geist und Emotion in dieser Zeit besondere Pflege und Unterstützung brauchen. Beste Erfahrungen mache ich mit Kindern, wenn ich den Eltern da und dort einen Tip geben kann und

wenn die Kinder mittels der Schneidermethode durch gearbeitet, aber eben ganzheitlich durch gearbeitet werden.

Warum?

Weil diese ganzheitliche Methode eben alle Körperteile (auch Zähne, Kiefer) und den energetischen oder auch Lichtkörper genannt, die sogenannte Aura mit der verschiedenen Ebenen wie

  • Ätherischer Körper
  • Emotionaler Körper
  • Mentaler Körper

mit einbezieht. Gerade die Behandlung und Freimachung von Kiefer und Kopf, aber auch die betroffenen schmerzenden Körperteile sind oft entscheidende Faktoren, dass die Wachstumsschmerzen nachlassen, meist sogar verschwinden.

Was besonders interessant ist?!

Die Eltern erzählen immer, ja immer, dass die Entwicklung, auch die Reifung im gesamten besonders leicht und sehr schnell voranschreitet. Die Kinder werden Selbstbewusst, sicher, können sich besser selber annehmen, besser abgrenzen und meist wissen sie dann auch viel besser, was sie wollen, was ihnen gut tut und was nicht.

Emotionale Unterstützung ist gerade in diesem Alter oft zusätzlich wichtig, sei es, dass in den Kindern Themen wirken, die sie mitbekommen oder durch Erlebnisse erworben haben oder wenn systemische Familienthemen wirken. Dabei ist es auch immer wieder wichtig, dass auch die Eltern in diesen Prozess eingebunden werden, da ja die Familie als Ganzes ein „Körper“ ist und jedes Familienmitglied alle anderen beeinflussen.

Die Freude ist dann immer bei allen groß, bei den Kindern, den Eltern und bei mir oder uns.

Wohlbefinden macht einfach Freude!

Wenn die Kinder diese Erfahrungen gemacht haben, melden sie sich von selbst, wann sie wieder ein „Update“ brauchen!
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