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Unfälle, Schocks und Folgen – unmotivierter Bänderriss!

Von kleinen Ausrutschern bis hin zu großen Crashes, beinahe überall bleiben Folgen, die oft unzureichend oder gar nicht aufgearbeitet werden.

Nach jedem Unfall ist die Abklärung vorrangig, ob es zu einem Schock geführt hat oder ob dieser durch lautes Schreien verhindert wurde. Wenn während so eines Vorganges geschrien bzw. geatmet wird, kommt es nicht zu einem Schock.

Ich erlebe immer wieder, dass Menschen oft vor Jahren Unfälle hatten und obwohl sie die Schäden nicht bemerkten oder diese zumindest nicht dem Unfall zuordnen, sie an diesen Folgen leiden. Die Narben lösen oft Vorgänge (Folgeverletzungen) aus, die vollkommen unlogisch passieren, wenn man die Unfallnarben unbeachtet läßt. Zu dem Thema kommen einige Erlebnisse. Heute erzähl ich ein Erlebnis, das ich hoch interessant finde.

„Unmotivierter Bänderriß“

Vor einiger Zeit kam ein Ballsportler zu mir (Faustball) der auf dem ebenen Grasboden zurück lief. Keine Mulde, nichts was eine Verletzung verursachen sollte, war zu bemerken. Ein bekam einen Stich im Knie, konnte nicht mehr richtig gehen. Er war im Knie instabil und es schwoll massiv und ganz schnell an (ist immer ein Hinweis dass etwas gerissen ist).

Da er nach Monaten immer noch Schmerzen hatte und nicht gut und sicher gehen konnte, kam er zu mir in die Praxis.

Ursache:  Da offensichtlich keine Ursache auf diesen Bänderriss (vorderes Kreuzband) hindeutete, fing ich an zu arbeiten. Oberhalb der Kniekehle fand ich dann eine imprimierte Stelle. Auf die Frage nach einem früheren Unfall berichtete er, dass er ein paar Monate davor in eine Lawine gekommen ist, die ihn bis oberhalb des Bauch zugeschüttet hatte. Er stütze sich an einem Leitseil (Bergpfad) ab und dieser drückte genau oberhalb der Kniekehle die oben genannte Impression ins Gewebe. Diese hat ihm den Blasenmeridian, der durchs Knie geht abgesperrt. Dies wiederum hat die Kniemuskeln und die Bänder intensiv geschwächt. Die Behandlung dauerte gerade einmal eine Stunde, denn außer der Schocklösung und der Aufarbeitung der Narbe mittels der Schneidermethode und der Harmonisierung des Knies war nicht viel zu tun. Die Kraftübungen konnte er dann selber machen.

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Atemnot durch Kieferverletzung

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Wie hängen Kiefer und Lunge zusammen, werden Sie sich fragen?

Vor einiger Zeit rief ein ca. 25 jähriger Mann an. „Ich kann kaum noch atmen, können Sie da was tun“? Naja, gute Frage, wenn man nicht weiß warum. „Kommen Sie vorbei, schauen wir“ war meine Antwort.

Er kam zum anberaumten Termin.

„Ja, ich bin schon einen Monat im Krankenstand, der Chef schmeißt mich raus, wenn ich nicht bald wieder arbeiten kann“. „Was ist passiert“ fragte ich. „Vor einem Monat war ich in meiner Stammkneipe und als ich heim wollte, ich war mit dem Fahrrad unterwegs und war gerade dabei, das Fahrradschloss zu öffnen, da kam ein Besoffener vorbei. Der trat mir mit der der Schuhkante ins Gesicht und traf genau auf den Mund“.

ganzheiltliche_zahnheilkundeWir schauten wo er denn hintraf und es war genau zwischen dem 4. und 5. Zahn oben rechts. Ich schaute in der Elektroakupunktur-Tabelle nach, welcher Meridian mit dieser Stelle zusammen geschaltet war – es war die Lunge.

Der Arzt konnte nichts tun, nichts half und so fühlte ich den Kiefer durch. Genau zwischen 4 und 5 oben war eine Verdichtung, eine Verhärtung. Ich modellierte diese Stelle mittels der Schneidermethode (Osteomodellation) und nach ca. 15 Minuten war der Kiefer wieder durchlässig und weich.

„Und, was ist, fragte ich“? „Ja, atmen geht wieder, war seine Antwort“. Er war zu erstaunt, um mehr zu sagen. Wir vereinbarten, am nächsten Tag zu telefonieren, ob noch mehr zu tun war.

„Alles in Ordnung, ich arbeite schon wieder“ war seine freudige Antwort. Die Verhärtung hatte seinen Lungenmeridian so blockiert,  dass auch die Atmung blockiert war. Alles war bestens und wir freuten uns riesig!

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Wie ein Rohrreiniger in unsere Körper kommt

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Glyphosat war ursprünglich als chemischer Rohrreiniger gedacht, heute ist es der meist verwendete Unkrautvernichter auf den Feldern weltweit. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) gar kein Problem. Doch bei kritischen Wissenschaftlern klingt das ganz anders. Warum ihre Warnungen ungehört bleiben, zeigt diese Dokumentation:

„>Gift im Acker - Glyphosat, die unterschätzte Gefahr? (HD 1080p)

„Der ist so toll, der Wirkstoff! Macht Spaß!“, schwärmt ein Vertreter der Industrie im Video. Wie toll er wirklich ist, macht der Film klar: Tiere, die mit Glyphosat behandeltem Mais, Soja, oder auch Getreide gefüttert wurden, sterben zum Teil qualvoll oder werden mit furchtbaren Missbildungen geboren. Felder werden nach jahrelangem Einsatz des Unkrautkillers unfruchtbar und die Pflanzen in ihrer genetischen Struktur geschädigt. Laut aktuellen Erkenntnissen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Glyphosat wahrscheinlich krebserregend. Wir nehmen das Totalherbizid täglich über unsere Lebensmittel auf. Selbst in Muttermilch lässt es sich nachweisen. Damit muss Schluss sein!

Agrarminister Schmidt muss handeln

Die EU-Kommission entscheidet schon im nächsten Jahr über die Wieder-Zulassung von Glyphosat für weitere 10 Jahre. Jetzt muss Agrarminister Christian Schmidt dafür sorgen, dass die EU den Unkrautvernichter von Monsanto und Co. verbietet. Doch bisher weigert er sich, unserer Gesundheit Vorrang vor den Interessen von Monsanto und Co. einzuräumen.

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Studie: Sonnenlicht und Fischöl helfen gegen psychische Störungen

[av_textblock size=“ font_color=“ color=“] David Gutierrez (info.kopp-verlag.de)

Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren nehmen offenbar über den Neurotransmitter Serotonin starken Einfluss auf unsere geistige Gesundheit. Das geht aus einer Studie hervor, die im Fachmagazin FASEB Journal veröffentlicht wurde. Durchgeführt wurde sie von Wissenschaftlern des Children’s Hospital Oakland Research Institute.

»Wir erklären in dem Papier, warum Serotonin ein wichtiger Modulator der exekutiven Funktionen, der Impulskontrolle, des sensorischen Gatings und des prosozialen Verhaltens ist«, sagte die Forscherin Rhonda Patrick. »Wir stellen einen Zusammenhang her zwischen der Serotonin-Produktion und  Funktion mit Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren. Außerdem zeigen wir einen Weg auf, wie diese wichtigen Mikro-Nährstoffe möglicherweise der Gehirnfunktion helfen und unser Verhalten beeinflussen.«

Von Depression bis Schizophrenie

Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren tragen auf unglaublich vielen Ebenen zur kognitiven und emotionalen Gesundheit des Menschen bei und die Forscher haben noch längst nicht sämtliche positiven Aspekte aufgedeckt.

Die beiden wichtigen Nährstoffe scheinen nicht nur psychische Störungen zu verhindern, sondern bei Ausbruch der Krankheit auch die Symptome zu lindern. Weiter verbessern sie die verhaltenspsychologischen und wissensgestützten Funktionen bei Patienten mit bestimmten Hirnkrankheiten.

Im September 2014 veröffentlichte Proceedings of the National Academy of Sciences eine Studie, derzufolge Vitamin D im Zusammenspiel mit Neurotransmittern eine Gehirnregion neu beleben kann, die für Erinnerungen und Lernen zuständig ist. So wird der Verlust von Wissen gebremst. Ebenfalls 2014 veröffentlichte das Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism eine Studie, derzufolge ein Vitamin-D-Mangel möglicherweise das Risiko einer Schizophrenie verdoppelt.

In unterschiedlichen Studien wurden höhere Omega-3-Werte mit stärkerem Wohlbefinden und einem geringeren Auftreten von psychischen Störungen in Verbindung gebracht. 2010 veröffentlichte das Journal of Clinical Psychiatry eine umfassende Untersuchung, derzufolge bei Patienten, die an Angstzuständen litten und nicht auf Antidepressiva ansprachen, Omega-3 als Nahrungsergänzungsmittel Depressionssymptome deutlich lindern konnten.

Der Körper produziert auf natürliche Weise Vitamin D, wenn er dem Sonnenlicht ausgesetzt wird, während Omega-3-Säuren über die Nahrung aufgenommen werden, vor allem über Fischöl.

Die Serotonin-Verbindung

Die Beweise mehren sich, dass Vitamin D und Omega-3-Säuren dem Gehirn Nutzen bringen. Auf welche Weise genau das geschieht, ist bislang allerdings noch unklar. In einer älteren Studie hatten die Wissenschaftler aus Oakland herausgefunden, dass Vitamin D dazu beiträgt, die Serotonin-Synthese aus der Aminosäure Tryptophan zu regulieren. In einem weiteren Papier stellten sie die These auf, dass zwischen schlechten Vitamin-D-Werten bei Kindern und dem Auftreten von Autismus eine Verbindung bestehen könnte.

In der aktuellen Studie befassen sich die Autoren damit, dass Serotonin erwiesenermaßen bei vielen Wissens- und Erfahrungs-Prozessen eine zentrale Rolle spielt, etwa beim Fällen von Entscheidungen, beim Sozialverhalten, bei Impulsen und der Stimmungslage.

Ein niedriger Serotoninspiegel kann sich bei einer ganzen Reihe von Gehirnaktivitäten auswirken, etwa bei affektiven Störungen (Depression und bipolare Störung), Schizophrenie, Autismus und Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung.

Die zur Klasse der Omega-3-Fettsäuren gehörende Eicosapentaensäure (EPA) reduziert im Gehirn das Prostaglandin E2, das die Serotonin-Freisetzung einschränkt, so die Autoren. EPA reduziert Entzündungen im Gehirn (die mit verschiedenen Gehirnerkrankungen im Zusammenhang stehen) und erhöht gleichzeitig die Serotoninwerte.

Die Omega-3-Fettsäure DHA (Docosahexaensäure) verbessert die Flüssigkeit von Zellmembranen an neuronalen Verknüpfungen. Das hat zur Folge, dass sie wirksamer Serotonin verarbeiten können. Vitamin D ist nicht nur bei der Serotonin-Herstellung wichtig, es hilft die Genexpression vonschätzungsweise 1000 unterschiedlichen Genen zu regulieren.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass höhere Vitamin-D-Werte (etwa nach stärkerem Kontakt mit Sonnenlicht) und höhere Omega-3-Werte eine zentrale Rolle dabei spielen könnten, die Häufigkeit und den Schweregrad verschiedener Gehirnerkrankungen zu reduzieren.

»Vitamin D wird in ein Steroidhormon umgewandelt, das rund 1000 Gene kontrolliert, davon viele im Gehirn. In den USA leiden viele Menschen an Vitamin-D-Mangel. Und auch Defizite bei den Omega-3-Fettsäuren sind weitverbreitet«, sagte der Forscher Bruce Ames. Ein sehr großer Vorteil liegt den Wissenschaftlern zufolge darin, dass diese Nährstoffe größtenteils frei von Nebenwirkungen sind.

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