Archiv der Kategorie: Vitamine

Töte Krebszellen indem du nur diese 1 Zutat von deiner Ernährung entfernst!

Quelle: www.erhoehtesbewusstsein.de

Ein interessanter Beitrag, wo doch bei Wildtieren und Menschen, die auf Zucker und andere Gifte verzichten, Krebs kaum ein Thema ist. Was auch immer beachtet werden sollte – der emotionale Aspekt.

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 In diesem Artikel werde ich die Dinge möglichst einfach halten. Wenn du nur einem kleinen Rat der Krebsprävention folgst, lass ihn das sein:Vermeide künstlichen Zucker.

Wie Zucker die Krebszellen füttert

Cancer Cells

 Zurück in den 1920er Jahren, theoretisierte der Nobelpreisträger Dr. Otto Warburg, dass Krebszellen auf Zucker gedeihen. Er glaubte, dass, wenn der Körper Zucker abbaut, er verschiedenen Chemikalien produziert, die die Tumorprogression und die mitochondrile Dysfunktion fördern.

Diese Theorie wurde bis zum heutigen Tag aufrecht erhalten dank der Forschung, die es weiter erläutert hat.

Heute wissen wir-ohne Zweifel- dass zu viel Zucker den Körper Insulin-resistent macht.

Krebszellen werden normalerweise in Schach gehalten durch den konstanten Umsatz des Körpers – neue, gesunde Zellen wachsen und die schlechten Zellen sterben, sagt Dr. Carrie Daniel-MacDougall. IGF blockiert die Signale für Zellen um normal zu wachsen und wenn es Zeit ist zu sterben, wachsen sie anstatt immer und immer weiter.

Wenn Zellen nur wachsen, wachsen, wachsen, werden sie als bösartig betrachtet. Dieser abnormale Wachstum beginnt die Macht zu ergreifen über Organe und breitet den Krebs aus – angetrieben von Zucker.

Dies ist ein wesentlicher Grund warum wir eine so hohe Krebs-Sterberaten bei Patienten mit IGF- bezogenen Gesundheitsproblemen wie Diabetes haben. Natürlich gibt es auch die Tatsache, dass Zucker den Krebszellen-Wachstum in erster Linie fördert.

Wie man Krebszellen aushungert durch den Verzicht von Zucker

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Der Schlüssel ist es, künstlichen Zucker aus der Nahrung zu entfernen. Lebensmittel mit natürlichem Zucker wie Obst, versorgen der Körper mit Nährstoffen und Vitaminen. Lebensmittel mit künstlichem Zucker bieten sehr wenig, nützen und Arbeiten nur daran, deine Zellen zu schädigen. Halte dich von denen fern.

Es ist ein bisschen leichter gesagt als getan; Zucker ist eine Droge die mehr süchtig macht als Kokain. Unzählige Menschen sind süchtig danach. Das bedeutet nicht, dass es unmöglich ist, damit aufzuhören. Du musst nur dein Gehirn darauf umschulen, dass du das Zeug verabscheust.

Eine gute Möglichkeit damit zu beginnen ist es, Süssgetränke zu kürzen oder am besten sogar ganz damit aufzuhören. Eine einzige Dose davon enthält etwa 39 Gramm Zucker. Das ist mehr als ein erwachsener Mann an einem ganzen Tag konsumieren sollte.

Viel Proteine zu essen ist auch eine gute Möglichkeit, dein Verlangen nach Zucker zu senken. Protein gleicht deinen Blutzucker/ Insulinspiegel aus.

Quellen:

SugarStacks.com http://www.sugarstacks.com/beverages.htm

Breast Cancer.com http://www.breastcancer.org/research-news/insulin-levels-linked-to-mets-prognosis

Dr. Joseph Mercola http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2007/08/23/is-sugar-more-addictive-than-cocaine.aspx

Health.com Youtube http://www.health.com/nutrition/sugar-cancer-risk

– See more at: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/tote-krebszellen-indem-du-nur-diese-1-zutat-von-deiner-ernahrung-entfernst/#sthash.TEzA7kYx.dpuf

Beeren für Leib und Seele

Quelle: www.zeitenschrift.com

Naturgeister erzählen uns über das Wesen der Beeren und ihren Nutzen für unsere Körper und Seelen. Wir blicken für einmal hinter den Vorhang der physischen Welt – damit wir von Neuem schätzen lernen, welchen großen Dienst Heidelbeere, Himbeere, Erdbeere & Co. uns Menschen leisten.

Sommerliche Vitaminbomben, die auch noch köstlich schmecken: (Von oben, Uhrzeigersinn): Rote Stachelbeeren, blaue und schwärzliche Heidelbeeren, Himbeeren, Schwarze Johannisbeeren, grüne Stachelbeeren, Weiße und Rote Johannisbeeren.

Sommerliche Vitaminbomben, die auch noch köstlich schmecken: (Von oben, Uhrzeigersinn): Rote Stachelbeeren, blaue und schwärzliche Heidelbeeren, Himbeeren, Schwarze Johannisbeeren, grüne Stachelbeeren, Weiße und Rote Johannisbeeren.

Aus Sport und Kultur wissen wir: Alles, was leicht und mühelos aussieht, tut dies nur, weil sehr viel Anstrengung und Arbeit dahintersteckt. In der Natur ist es dasselbe: Blätter sprießen scheinbar mühelos jeden Frühling, und ebenso zwangsläufig wird die Blüte zur Frucht. Doch auch hier steckt eine Menge Arbeit dahinter, nur leider wissen das die meisten Menschen nicht mehr. Es ist nicht nur eine Abfolge biochemischer Kettenreaktionen, die uns am Ende den Teller füllt – es braucht die Zusammenarbeit und Hingabe sehr vieler feinstofflicher Wesen, damit ein Grashalm sprießt, eine Buche wächst oder eben ab jedem Frühjahr eine üppige Schale leckerer Beeren unsere Herzen und unsere Körper erfreuen kann. Blicken wir also einmal hinter den Vorhang der physischen Welt – damit wir von Neuem schätzen lernen, welchen großen Dienst Heidelbeere, Himbeere, Erdbeere & Co. uns Menschen leisten.

Die norddeutsche Baronin Verena Staël von Holstein, gelernte Vermessungstechnikerin und Hydrographin, steht seit vielen Jahren in Kontakt mit verschiedenen Elemental- und Naturgeistern, welche in und um ihre Mühle leben. Schon als Kind waren die Naturgeister, die sie sehen konnte, ihre Spielgefährten. In der Pubertät kommunizierte sie dann mehr auf einer seelischen Ebene mit ihnen, indem sie beispielsweise Gedichte über sie schrieb. Nach einem naturwissenschaftlichen Studium und ihrem Einzug in die Mühle nahm sie dann bewusst den Kontakt mit ihnen auf.

Sie „spricht“ mit den Naturwesen nicht im wörtlichen Sinn, sondern erfasst das, was sie meinen, in einem übersprachli-chen Begriffsraum, gewissermaßen auf der Ebene der Ideen oder der reinen Begriffe. Sie musste erst durch lange Übung lernen, in diese Ebene hineinzureichen und jene Mitteilungen dann in unser menschliches Deutsch zu übersetzen. „Ich habe also auf dieser höheren Begriffsebene einen Begriff, suche dann das ihm entsprechende Bild und übersetze dann dieses Bild in die Wortbegriffe der Sprache. Diese Begriffe und Ideen sind absolut konkret. Sie haben auch etwas von Logik, denn viele der Naturwesen besitzen etwas streng Logisches.“

Dieses Projekt, sagten die beteiligten Naturgeister einmal, sei von großer Bedeutung, da es wichtig sei, dass die Menschen das Naturreich wieder neu verstehen lernten. Es habe eine nicht weniger als fünfhundertjährige Vorbereitungszeit gehabt. Die „Gespräche“ wurden und werden in den Flensburger Heften publiziert.

Nachfolgend sind ihre Gesprächspartner immer das jeweilige geistige „Ich“ einer Beerenart. Jede einzelne Pflanze ist wie eine Abschnürung dieses großen „Ichs“. Es befindet sich in einem höheren geistigen Bereich und führt die gesamte zu ihm gehörende Spezies. Daher nennt man sie beispielsweise „Die Große Erdbeere“.

Johannisbeeren

Die Johannisbeere hat ihren Namen, weil sie mit zu den ersten Obstsorten gehört, die nach der langen Winter- und Frühlingspause reif wird. Darüber freute man sich früher so sehr, dass man sie dem Heiligen widmete, der in diese Zeit gehört. Ursprünglich kam sie aus Nordwestasien und aus dem Nordosten von Europa in unsere Gegend. In Mitteleuropa kannte man sie höchstwahrscheinlich nicht vor dem Ende des 15. Jahrhunderts. Ihre „Wanderung“ nach Mitteleuropa mag als Zufall erscheinen, wurde jedoch von den Pflanzenwesen angeleitet, entspricht also einem Plan, der auf höheren Ebenen entworfen wurde. „Eigentlich sind meine Büsche anspruchslose Sträucher, die auch auf kargen Böden wachsen und somit auch für die ärmeren Menschen gut anzubauen waren. So wurde es meine Aufgabe, auch den ärmeren Schichten in Mitteleuropa eine früh reifende Frucht zu bringen“, erklärt die Große Johannisbeere. Dass dies um das 15. Jahrhundert geschah, hängt damit zusammen, dass die Wahrnehmungsfähigkeit des mitteleuropäischen Menschen zu dieser Zeit sprunghaft anstieg – was auch den Beginn der Neuzeit markiert.

Anders als die sehr mit dem wässrigen Element verbundene Stachelbeere ist die Johannisbeere vom Luftelement geprägt. Ihre großen, weichen und lappigen Blätter sind ein Hinweis dafür, ebenso die Rispenform ihrer Früchte: Weil das Luftelement überall hindurchgleiten soll, sitzen viele kleine Früchte an einer Rispe, welche die Luft umspielen kann, statt dass nur eine große Frucht ausgebildet wird. Eigentlich ist die Rispe eine einzelne Beere.

„Die Blätter der Schwarzen Johannisbeere sind sehr heilkräftig, denn durch die enge Zusammenarbeit mit den Sylphen (Luftgeister) wirken sie auf den menschlichen Organismus sehr wohltuend. Allerdings muss man sie vorher trocknen, dann haben sie eine harnreinigende Wirkung, und sie wirken gegen Entzündungen“, erläutert die Große Johannisbeere.

Das Saure in der Johannisbeere hat einen aufweckenden Gestus: „Wenn man das Säuerliche oder auch bittere Nahrung zu sich nimmt, wird man wach. Wer süße Nahrung zu sich nimmt, kann bewusstseinsmäßig leicht etwas wegrutschen. Süßes geht in die Richtung des Träumerischen, Saures öffnet dich so, dass das Ich besser hindurchkommen kann. Es war auch eine der Aufgaben des Johannes, das Wesen des Christus vorzubereiten und erkennbar zu machen. Er hat die Menschen also aufgeweckt.“

Die Schwarze Johannisbeere ist die Mildeste und hat den höchsten Anteil an Vitamin C – dreimal mehr als beispielsweise Zitronen. Da sie auch viele Tannine und Anthocyane enthält, ist sie ein sehr effektiver Radikalenfänger. In dieser Rolle werden ihr Helferkräfte im Kampf gegen Krebs, besonders Leberkrebs zugeschrieben.
Wie in jedem Pflanzenwesen arbeiten auch im Johannisbeerstrauch unzählige Naturwesen verschiedenster Ebenen zusammen, um dem Menschen schließlich eine wohltuende Frucht zu bescheren. Jede kleine Einzelbeere ist von einem Naturwesen beseelt – allerdings ist dieses noch sehr unbewusst. Die Rispe indes besitzt ein bereits bewussteres Wesen, dessen Aufgabe es ist, von der Knospenanlage bis zum Reifwerden der Frucht bzw. ihrer Auflösung den Werdegang der Frucht zu begleiten und zu leiten. Der Strauch selbst wird von einer kleinen Dryade beseelt. Bilden Johannisbeeren – wie früher oft üblich – ganze Hecken, entsteht dadurch auch ein Heckenwesen, welches sich um alle dort wachsenden Sträucher kümmert. Heute, wo Johannisbeeren oft auf Feldern angebaut werden, gibt es auch ein Wesen, welches jedes dieser Felder betreut, ein „Plantagenwesen“. Dies sei schon ziemlich gewaltig. „Selbstverständlich wirken auch die Undinen (Wasser), die Sylphen (Luft) und die Salamander (Feuer) in einem Johannisbeerstrauch mit, genauso wie die Gnomen in der Erde. Dann gibt es die Wesen, die die Blätter gestalten, also die sogenannten Blattwesen, ferner die Blütenwesen und das Holzwesen. […] Mit einem einzelnen Johannisbeerbusch ist also eine ungeheure Wesensfülle verbunden“, erklärt die Große Johannisbeere. „Auf der ätherischen Ebene hat man es mit den Gnomen, Undinen, Sylphen und Salamandern zu tun – den lebendigen Grundbausteinen der elementaren Welt. Dann gibt es aber
die Ebene des gesamten Strauchwesens, es gibt die Ebene, auf der sich der Strauch in die Landschaft bettet, und letztlich gibt es meine Ebene, die Ebene der Großen Johannisbeere, also die Ebene der geistigen Welt. Und darüber gibt es auch noch die Ebene der Engel der Pflanzen. […] Schaut man vom astralen oder geistigen Plan aus, ist man eher bei den Hirtenwesen, den übergeordneten Wesen; schaut man von der festen oder ätherischen Ebene aus, ist man bei den Grund-Elementarwesen und ihrer jeweiligen Tätigkeit.“

Befragt, welcher Eigenschaften im Menschen die Johannisbeeren entsprächen, antwortet die Große Johannisbeere: „Das Wachwerden an einer einzelnen Frucht, das bewusste Genießen von unkomplizierten Dingen, das sind die Eigenschaften, die sie im Menschen anregen wollen – unabhängig davon, ob es Weiße, Rote oder Schwarze Johannisbeeren sind.“

Himbeeren

Die Himbeere ist eine sehr luftige Dame, die auch eine phänomenale Konzentrationsfähigkeit besitzt. Ziemlich anspruchslos wächst sie fast überall – gerne auch auf Ödflächen (die sie ge­­sunden lässt) – und legt dabei ein beträchtliches Tem-po vor. „Mit unseren Ranken ranken wir uns kriechend durch die Luft und über den Boden. Wenn wir an einen Baum stoßen, wachsen wir nicht weiter, aber wenn es eine freie Fläche gibt, dann ranken wir uns auf sie zu. An diesen Ranken wachsen Beeren, irgendwann fallen sie herunter, und dann wächst dort wieder ein neuer Himbeerstrauch. Auf diese Weise bewegen wir uns direkt über den Boden vorwärts.“

Dabei die Beeren zu verlieren macht ihr gar nichts aus, denn brauchen tut sie sie nicht. Blatt und Blüte stehen ihr viel näher, ohne die kann sie ihre Aufgabe nicht vollbringen. Dass die Himbeere ihre Früchte gerne loswird, zeigt sich auch daran, dass diese so locker auf dem Blütenboden sitzen. „Ich gebe sie locker und freundlich hin“, sagt das Himbeer-Wesen.

Wenn Urlaub kaum Erholung bringt – das kann auch anders gehen!

Eine Woche nach dem Urlaub kann man sich kaum noch daran erinnern bzw. die Erholung ist wieder komplett weg, das kann es doch wohl nicht sein! Und muss es auch nicht!

Viele Menschen sind so ziemlich das ganze Jahr im Stress, arbeiten viel, haben wenig Zeit für Bewegung und Hobbys. Und dann.

Frau UrlaubDann kommt endlich der langersehnte Urlaub. Die zwei, drei Wochen sind schön, obwohl, so richtig in Fahrt kommen funktioniert auch nicht. Irgendwie wollen die Lebensgeister nicht richtig wach werden.

Und dann, nach ein paar Tagen ist nichts mehr von all dem Urlaub, den freien Tagen zu spüren. Warum ist das so werden sich viele fragen?

Verspannungen, Verhärtungen, Narben und andere blockierende Vorgänge im Körper hindern den Blutfluss, den Meridianfluss und somit ist der Austausch an Säften, der Austausch von Sauerstoff und deren Verteilung im Körper ein Stück weit behindert, nicht frei.

Jeder Stau, jede dieser Behinderungen erzeugt Müdigkeit und vermindert die Regeneration, oft massiv.

Das selbe passiert mit Kindern. Wenn sie verspannt in die Ferien gehen, dann ist die Erholung über den Sommer oft eher sehr gering.

Meine Erfahrungen und unsere Studien im der Akademie Sonnengeschwister ergeben, dass gerade vor dem Urlaub, vor den Ferien eine, manchmal zwei Behandlungen mittels der Schneidermehtode Wunder bewirken.  Alles fühlt sich frei an, der Urlaub kann beschwingt starten. Sollten noch irgend welche Mängel vorhanden sein so können Vitamine oder Mineralstoffe getestet werden und bei Bedarf suplimentiert werden.

Und die schönste Zeit im Jahr ist dann auch die Schönste und die Erholung hält lange an!

 

Extrakt der Löwenzahnwurzel tötet Leukämie- und Prostatakrebszellen sowie chemotherapieresistente Melanome

Isabelle Z. in Kopp Online

In Ihrem Garten ist er vielleicht nicht gern gesehen, aber es hat sich herausgestellt, dass Löwenzahn ein enormes Potenzial hat, wenn es darum geht, krebskranken Menschen zu helfen.

Das chemotherapieresistente Melanom ist heute die häufigste Krebsform bei 25- bis 29-jährigen Amerikanern. Die einzige Option, die Ärzte diesen Patienten bislang anbieten können, ist ein chirurgischer Eingriff, um den Tumor und das umliegende Gewebe zu entfernen, gefolgt von einerImmuntherapie – all das hat aber keinen Erfolg, wenn das Melanom bereits Metastasen gebildet hat.

Die Lage scheint sich jetzt zu ändern, dank einer einfachen Pflanze, die viele Leute aus ihrem Rasen reißen und wegwerfen. Der Fachbereich für Chemie und Biochemie an der University of Windsor in der kanadischen Provinz Ontario hat nachgewiesen, dass Löwenzahnwurzelextrakt menschliche Tumorzellen dazu bringt, sich selbst zu töten, und das ganz ohne schädliche Nebenwirkung. In der ersten Studie zerfielen Krebszellen innerhalb von 48 Stunden, während gesunde Zellen gar nicht in Mitleidenschaft gezogen wurden. Leiter der Studie war Prof. Dr. Siyaram Pandey.

Konzentrierter Löwenzahnwurzeltee in klinischen Versuchen

Diese vielversprechenden Ergebnisse veranlassten die Non-Profit-Organisation Mitacs, bei AOR Inc., einem in Calgary ansässigen Produzenten für natürliche Gesundheitsprodukte, um die Entwicklung eines Löwenzahnteepulvers zu bitten, das deutlich stärker sein sollte als die bereits in Naturkostläden erhältlichen. AOR mahlte dafür Löwenzahnwurzeln, machte daraus ein Konzentrat und gefriertrocknete dieses zu einem Pulver, das Patienten zum Trinken in heißem Wasser auflösen können.

AOR produziert momentan 6000 Portionen dieses Tees für eine klinische Studie, die das Windsor Regional Cancer Centre durchführen wird. Getestet wird der Tee an 30 Patienten mit verschiedenen Krebsarten, darunter auch Leukämie, bei denen konventionelle Therapien erfolglos waren.

Auf der Website des »Dandelion Root Project« der University of Windsor heißt es:

»Seit dem Beginn dieses Projekts können wir im Labor erfolgreich die Wirkung eines einfachen Wasserextrakts aus Löwenzahnwurzeln auf unterschiedliche menschliche Krebszellen feststellen. Wir können seine Effektivität gegen menschliche T-Zell-Leukämie, chronische myelomonozytäre Leukämie sowie Bauchspeicheldrüsen- und Dickdarmkrebs nachweisen – ohne Beeinträchtigung nichtkanzeröser Zellen.«

Die Wissenschaftlerin und Onkologin Dr. Caroline Hamm sagt, dass einige ihrer Patienten nach dem Trinken von Löwenzahnwurzeltee aus dem Naturkostladen Besserungen bemerkten. Der konzentrierte Tee könnte sich als noch viel effektiver erweisen und möglicherweise unzählige Lebenretten.

Löwenzahn könnte eine Reihe von Krebsarten bekämpfen helfen

Eine 2008 im International Journal of Oncologyveröffentlichte Studie zeigte, dass Löwenzahntee Brustkrebs- und Prostatakrebszellen reduziert. Ein späterer Artikel in derselben Fachzeitschrift belegte, dass ein Nahrungsergänzungsmittel, das Löwenzahn enthielt, das Wachstum von Prostatakrebszellen hemmt. Löwenzahnextrakte werden zudem in der Traditionellen Chinesischen Medizin und in der Medizin der amerikanischen Ureinwohner effektiv gegen Brustkrebs und Leukämie eingesetzt.

Darüber hinaus gibt es vielversprechende Hinweise darauf, dass Löwenzahnextrakte auch Darmkrebs- und Bauchspeicheldrüsenkrebszellen bekämpfen.

Löwenzahn hat viele weitere Vorteile

Hier endet der Nutzen des Löwenzahns noch nicht. Die Wurzeln können auch die Bildung von Gallenflüssigkeit stimulieren,  Allergien lindern, den Cholesterinspiegel senken und die Leberreinigen. Außerdem enthalten sie viel Vitamin A und K.

Dies ist nur eines von vielen natürlichen Heilmitteln, die bei Krankheiten, die die Schulmedizin nicht bezwingen kann, Erfolg versprechen. In den Wäldern, Meeren und sogar in den Wüsten unseres Planeten wachsen sehr wahrscheinlich noch unzählige weitere natürliche Arzneimittel, die nur auf ihre Entdeckung warten.

Kurkuma ist ein »smarter Killer« von Krebszellen

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Kurkuma ist ein »smarter Killer« von Krebszellen

Daniel Barker in info.kopp-verlag.de

Seit Langem zählt Kurkuma zu den meistgeschätzten Gewürzen aus dem Fernen Osten, aber mit seinem wunderbaren Geschmack und seiner satten orangegelben Farbe ist es längst nicht getan, was den Nutzen Kurkumas anbelangt. Seit Jahrtausenden weiß man, dass Kurkuma gut für die Gesundheit ist, aber erst seit Kurzem weiß man auch, dass das Gewürz ein mächtiger Verbündeter ist, wenn es darum geht, Krebs zu heilen oder überhaupt zu verhindern.

In den tropischen Regionen Asiens bauen die Menschen seit über 5000 Jahren die auch Gelbwurz genannte Kurkuma an. Die braune Wurzel mit dem hell orangefarbenen Fleisch wird dort bei einer Vielzahl von Beschwerden eingesetzt, unter anderem bei Zahnschmerzen, Brustbeschwerden, Infektionen der Harnwege, Blähungen, Gelbsucht, Menstruationsbeschwerden, blauen Flecken,Blutungen und Koliken.

Im 13. Jahrhundert gelangte das Gewürz über arabische Handelswege auch in den Westen und von dort in den Rest der Welt. Heute wird Kurkuma in vielen tropischen Regionen angebaut, sei es in Indien, auf den Philippinen oder in der Karibik. Am bekanntesten ist es möglicherweise als zentraler Bestandteil vieler Currygerichte.

Seit Kurzem weiß man auch, dass Kurkuma das Potenzial hat, bei der Behandlung bestimmter Krebsformen die Chemotherapie zu ersetzen und Bestrahlungen überflüssig zu machen.

Forscher haben festgestellt, dass Kurkuma praktisch jede Art von Krebs verhindern und bekämpfen kann. Wie heißt es beiTheTruthAboutCancer.com:

»Aktiver Wirkstoff in der Kurkuma ist eine Verbindung namens Kurkumin. Studien haben gezeigt, dass Kurkumin hilft, mehrere Formen von Krebs zu verhindern, darunter Brust-, Lungen-, Magen-, Leber- und Darmkrebs. Das hängt mit den entzündungshemmenden und antioxidanten Eigenschaften des Kurkumins zusammen. Kurkumin stoppt die Entwicklung von Krebs, weil es die Zellsignale der chronischen Krankheit stört.«

Die Fähigkeiten des Kurkumins als »smarter Killer« sind geradezu wundersam, wenn es darum geht, auf Zellebene Tumorwachstum und die Ausbreitung einer Krebserkrankung zu verhindern.

Im Labor wurde nachgewiesen, dass Kurkumin das krebsfördernde Enzym COX-2 unterdrückt, dass es die Versorgung der Krebszellen mit Blut stört, dass es Gene anregt, die Tumore unterdrücken, dass es ein Metastasieren verhindert (also das »Streuen« von Krebszellen) und dass es Lymphomzellen abtötet und verhindert, dass Krebsstammzellen nachwachsen.

Insbesondere die Fähigkeit, Krebsstammzellen anzugreifen, macht Kurkumin zu einer ausgesprochen mächtigen Waffe im Kampf gegen Krebs, wie gerade erst wieder eine Studie belegte. Von GreedMedInfo.com:

»Die Studie beschreibt die große Bandbreite molekularer Mechanismen, von denen wir bislang wissen, dass Kurkumin auf diesen Wegen Krebsstammzellen angreift. Krebsstammzellen findet man in einer Tumorkolonie, wo sie eine kleine Unterpopulation sich selbst erneuernder Zellen bilden. Nur sie sind imstande, alle anderen Zellen zu bilden, die einen Tumor ausmachen. Dadurch sind Krebsstammzellen die tödlichsten tumorfördernden aller Zellen. Sie sind resistent gegen Chemotherapie, gegen Bestrahlung, und es ist möglich, dass sie durch einen chirurgischen Eingriff zu vermehrter Aktivität angeregt werden. Gemeinhin gelten sie als verantwortlich für das Wiederaufbrechen von Tumoren und für das Scheitern herkömmlicher Behandlungsansätze.«

Lassen Sie uns hoffen, dass es FDA und Big Pharma nicht gelingt, Kurkumin irgendwie verbieten zu lassen. Schließlich scheint es als Krebsprävention und als Behandlungsweg ähnlich vielversprechend zu sein wie Marihuana.

Der Satz mit dem Verbot ist nicht ausschließlich als Scherz gemeint, denn wie immer gilt: Wenn sich in der Natur ein potenzielles Heilmittel für eine Krankheit findet, kann Big Pharma damit nichts anfangen, denn das würde ja die Gewinnmargen drücken!

Erweisen sich natürliche Heil- und Präventivmittel als wirkungsvoll, springt normalerweise der gewaltige PR-Apparat der Arzneimittelbranche an. Dann wird versucht, die Wirksamkeit kleinzureden, die Anwendung zu verhindern oder zumindest Wege zu finden, wie diese Mittel synthetisiert und unter Patentschutz gestellt werden können, um sie den Menschen dann mit gewaltigem Preisaufschlag zu verkaufen.

Ob die Varianten der Pharmafirmen sicher und wirksam sind, spielt dabei nur eine sekundäre Rolle. Meistens sind sie weder das eine noch das andere.

Insofern ist es eine gute Idee, möglichst ab heute Kurkuma auf den Speiseplan zu setzen, falls Sie das nicht ohnehin bereits getan haben. Glücklicherweise ist Kurkuma sehr vielseitig einsetzbar.Currygerichte beispielsweise wären ohne Kurkuma nicht dasselbe, denn das Gewürz kommt in den meisten Varianten vor und steuert seinen typischen Geschmack und seine typische Farbe bei.

Aber diese fantastische Zutat kann auch für zahlreiche andere Rezepte verwendet werden, etwa für Suppen, Fleischgerichte, Reisgerichte und Eintöpfe. Kurkuma passt hervorragend zu Eiern, Kartoffeln und – man höre und staune – Smoothies!

Und wenn man die Wirksamkeit noch steigern will, kann man Kurkuma mit schwarzem Pfeffer kombinieren. Kurkuma ist ein erstaunliches Gewürz und ein weiterer Beweis dafür, dass Mutter Natur uns alles gibt, was wir benötigen.

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Eine andere Welt ist pflanzbar – Another world is plantable

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Ein sehr interessanter Beitrag der Netzfrauen (Original in Deutsch)

Genial! Gesunde, sichere, hochqualitative und finanzierbare Nahrung für alle Menschen

<a„Jeder hat das Recht, gutes Essen zu bekommen“, erklärt Will Allen. Der ehemalige Profi-Basketballer, der einen Bauernhof in einem Armutsviertel von Milwaukee gründete. Mit der Farm ernährt Will Allen etwa 10 000 Menschen und hilft gleichzeitig, junge Menschen von der Straße zu holen. Mit Erfolg. Will Allen startete seine eigene Revolution.

Von einem erfolgreichen Basketballspieler zu einem erfolgreichen Urban Farmer.

Growing Power Projekte konzentrieren sich auf drei Bereiche: wachsen, blühen und gedeihen. Mittlerweile haben sich 300 Kleinbauern angeschlossen – und in der Tat – aus einer kleinen Idee wurde eine große Food-Revolution. Sogar das Weiße Haus lud ihn 2010 ein, um mit ihm ein Projekt zu starten – USA Gesund Ernähren, denn für gesunde Ernährung steht USA – das Land der Burger – nun gerade wirklich nicht. Mittlerweile wurde Will Allen mit vielen Preisen geehrt und ist laut Forbes einer der mächtigsten Männer im Bereich gesunde Ernährung in den USA: Growing Power verkauft die Produkte, die sie ernten, auch an Restaurants und kleine Lebensmittelgeschäfte in Chicago, Madison, Wisconsin und Milwaukee.

Seine Tochter Erika Allen leitet die Organisation in Chicago. Sie hat in Chicago acht Standorte aufgebaut. Will und Erika Allen, gemeinsam schaffen sie eine unglaubliche Nahrungsmittelrevolution. Und genau davon handelt die folgende Geschichte.

Genial! Gesunde, sichere, hochqualitative und finanzierbare Nahrung für alle Menschen

Will Allen baute in Milwaukee ein ganzes Netzwerk an städtischen Farmen und Gemeinschaftsgärten auf. Ökologisches Gemüse, Eier, Milch und Fisch werden produziert, Schulungen abgehalten, neue intensive Anbaumethoden ausprobiert und politische Perspektiven entwickelt. Die Ziele der städtischen GärtnerInnen sind, alle mit gutem, erschwinglichem Essen zu versorgen, sich von der staatlich gesteuerten, industriellen Landwirtschaft unabhängig zu machen sowie allen Zugang zur Landwirtschaft und zu einem besseres Leben zu ermöglichen.

Urbane Gärten und Gemeinschaftsgärten sind ein weltweit vorkommendes Phänomen. Immer mehr Menschen kommen zusammen, um gemeinsam ihre Umgebung zu gestalten und ökologische Nahrungsmittel anzubauen. Und genau das ist das Ziel von Will Allen.

Eine Million Pfund an Nahrungsmitteln auf nur 3 Morgen (12 000 m²) zu produzieren, klingt für manche wie ein Hirngespinst oder unseriöses Lockmittel. Aber – auch wenn es irreal erscheint – es ist definitiv Realität.

Will Allen ist ein ehemaliger Basketballspieler und steht an der Spitze der städtischen Wirtschaftsbewegung in den Vereinigten Staaten. Er ist der Gründer / CEO von Growing Power, einer nationalen Non-Profit-Organisation und Stiftung, die Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund dabei unterstützt, für gesunde, sichere, hochqualitative und finanzierbare Nahrung für alle Menschen zu sorgen. Und genau das tun sie auch.

Nahrung ist die mächtigste Sache, es ist eine Notwendigkeit. Es ist ein Weg, um Spaß zu haben, und es hat das Potenzial, die Armut zu beenden und Arbeitsplätze zu schaffen. Wenn Menschen Arbeit und Brot haben, wird die Kriminalitätsrate wesentlich sinken, so Will Allen.

Growing Power inc. wurde 1993 als Farm gegründet, die arbeitslosen Jugendlichen eine Beschäftigung bot. Heute stehen sie für innovative Anbaustrategien, die unglaublich große Erträge an frischen, organischen Nahrungsmitteln und Fisch liefern. Wie funktioniert das?

Growing Power verwendet Aquaponics-Gewächshäuser. Dabei werden im wesentlichen Aquarien mit Hydrokultur kombiniert und die Fischausscheidungen als Dünger für die Pflanzen genutzt. Das Geniale dieses Ansatzes ist die Tatsache, dass damit quasi ein nicht endender Zyklus von Nahrungsmitteln und Dünger entsteht.

Da die Systeme innerhalb der Glashäuser zum Einsatz kommen, ist man vom Wetter unabhängig. Die Wände sind dabei natürlich ein begrenzender Faktor, aber auch hier ist man erneut innovativ vorgegangen.

Die Gärten innerhalb der Gewächshäuser werden in mehreren Stockwerken gebaut, um die Flächennutzung zu maximieren. Dieser innovative Ansatz bringt einen Ertrag von ca. 5$ pro 0,092903m2 (Square foot). Pro Morgen ergibt sich so ein Ertrag von 200 000 $ für Growing Power, inc.

Growing Power steht aber nicht nur für 100 % organische Lebensmittel. Trainings, Programme für Einsteiger, technische Unterstützung und aktive Demonstrationen gehören ebenfalls zu ihrem Angebot.

Es macht Freude, derartige Projekte zu sehen. Besonders von Organisationen, die ganz klar die Botschaft „von Menschen für Menschen“ vertreten. Sie sind sogar stolz darauf, dass sie von der U.S.-Regierung nicht als Bio-Betrieb zertifiziert wurden, sondern hierfür einen Drittanbieter herangezogen haben. Dazu findet man auf ihrer Webseite:

„…das gehört einfach nicht zu unseren Prioritäten. Wir arbeiten lieber auf den Feldern als die unzähligen Formulare der Regierung auszufüllen. Wir wurden von Certified Naturally Grow zertifiziert. Deren Kontrolleure kommen einmal pro Jahr zu uns auf die Farm, überprüfen unsere Bücher und unsere Anbaupraktiken, um sicherzustellen, dass wir so nachhaltig wie möglich produzieren. Wir haben ebenfalls das Zertifikat nach Good Agricultural Practices (GAP) erhalten, das uns bestätigt, dass wir unsere Produkte so sicher wie möglich bearbeiten und aus Gründen der Lebensmittelsicherheit auch für die notwendige Nachvollziehbarkeit in der Produktion sorgen“.

Jeder Platz wird genutzt.

Das ist wie Selbstjustiz im Lebensmittelmarkt – GENIAL. Und es geht über die Arbeit im Gewächshaus hinaus! Growing Power besitzt 20 aktive Bienenstöcke in Milwaukee und Chicago, die gut 150 Pfund Honig im Jahr produzieren, sie verfügen über Viehbestand und eigenen Kompost.

Aktuell wurden 15 neue Obstgärten und  6 neue Parkanlagen angelegt. Die Erfolgsgeschichte geht weiter. Aus einen brachliegenden Stück „Rasen“ wird nun in einem kleinen Park ein Zugang zu Lebensmitteln für alle.

Hier sind nur einige Höhepunkte aus 2015:

  • Größte Farm, die 409 000 SchülerInnen mit Karotten versorgte
  • Will Allen war auf der Mailänder Expo 2015. Er wurde von Michelle Obama dazu ernannt, um zu zeigen, dass die USA auch gesundes Gemüse kennen.
  • Sie haben sich mit der Maglio & Company zusammengeschlossen, und 11 Häuser gebaut, in denen lokales Essen angeboten wird, natürlich mit Gemüse aus der Region.
  • und viele weitere Aktionen, die Schüler beibringen, wie man Gemüse richtig anbaut.

Eine andere Welt ist pflanzbar

Urbane Gärten und Gemeinschaftsgärten sind ein weltweit vorkommendes Phänomen.
Immer mehr Menschen kommen zusammen, um gemeinsam ihre Umgebung zu gestalten und ökologische Nahrungsmittel anzubauen.

Mehr Informationen: Vorbildlich:Metropolregion Santiago de Chile: Urbane Landwirtschaft in der Stadt- Los nuevos ecobarrios de la Ciudad

New York: Wurzeln des Urban Gardening – Gemüse von den Dächern Brooklyns

Puerto Rico zieht eine neue Generation von Kleinbauern heran – Puerto Rico Is Sowing A New Generation Of Small Farmers

Singapur – Die vertikale Revolution: Agrarwolkenkratzer lösen Hungerproblem

Growing Power 2.0

Growing

Will Allen has been a professional athlete and worked in corporate America. Still, he says, being a farmer is the biggest and most rewarding path he could have chosen. Will is the founder of Growing Power, an organization dedicated to teaching people in urban Milwaukee how to grow good food. „We’re only six blocks away from Milwaukee’s largest public housing project,“ he says. „When people drive by the street and they see the greenhouses on the front, they have no idea that we feed about 10,000 people just from this farm alone.“ See more of Will’s mission above and find out how the simple act of planting seeds has turned the lives of countless children around.

From the start Will Allen’s dream was to grow fresh food in food deserts and to teach others how to do the same, one of those being his daughter, Erika Allen. She is following in her father’s footsteps by running not one, but eight Chicago locations of Growing Power. Together, they are creating an incredible food revolution. Growing Power 2.0

An urban farmer grows food on land in an urban area — usually either a backyard or vacant lot — that would not typically be dedicated to producing food. Urban farming differs from gardening in that many urban farmers tend animals, such as chickens, bees and rabbits, as well as plants. Urban farmers also feed more people than those in the household that tends the farm, either by selling or donating the food they grow.

Transform 2014 speaker and urban farmer Will Allen is transforming the cultivation, production and delivery of healthy foods to underserved urban populations. Allen is the chief executive officer of Growing Power, Inc. His vision is to inspire „communities to build sustainable food systems that are equitable and ecologically sound, creating a just world, one food-secure community at a time.“

About Will Allen

Allen, an authority in the expanding field of urban agriculture, promotes the belief that all people should always have access to fresh, safe, affordable and nutritious foods, regardless of their economic circumstances. Using methods he has developed, Allen trains community members to become community farmers, assuring them a secure source of good food.

  • In 2008, Allen was named a John D. and Catherine T. MacArthur Foundation Fellow for his work.
  • In 2010, he was invited to the White House to join First Lady Michelle Obama to launch Let’s Move!, a program that helps raise a healthier generation of kids and reverse the epidemic of childhood obesity in America. In May 2010, Time magazine named Allen to the Time 100 World’s Most Influential People.
  • In 2011, Allen was named one of the world’s seven most powerful foodies by Forbes magazine.
  • In 2012, he was honored with the National Education Association Security Benefit Corporation Award for Outstanding Service to Public Education for his work with children, teachers and schools.

In 2012, Allen, who lives in Milwaukee, published The Good Food Revolution, Growing Healthy Food, People, and Communities, the story of his personal journey, the lives he has touched and the grassroots movement that is changing the way the Americans eat.

This man grew 1 Million Pounds of Food on 3 Acres!

Original

Producing 1 million pounds of food a year on just 3 acres of land sounds like a pipe dream. Or maybe even a good piece of click bait. But despite how unreal it sounds, it is very real indeed.

According to their website, “Growing Power is a national nonprofit organization and land trust supporting people from diverse backgrounds, and the environments in which they live, by helping to provide equal access to healthy, high-quality, safe and affordable food for people in all communities.” And that they do.

Growing Power, inc. began in 1993 as a farm for teens to have a place to work. They now use innovative growing strategies to produce incredible amounts of fresh organic produce and fish. But how?

Growing Power uses greenhouse aquaponics. This essentially combines an aquarium with a hydroponics system, using by-products excreted from the fish as nutrients for the plants. The genius behind this setup is the source of the nutrients reproduces, creating a naturally endless cycle of nutrients and food.

Because the systems are rigged inside greenhouses, weather isn’t an issue either. However, walls obviously create the issue of limited horizontal space. But that’s where more innovation comes in.

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The greenhouse gardens are build upwards to conserve but maximize space. This innovative structure and strategy allow them to pull in approximately $5 per square foot of land. That’s about $200,000 being generated per acre by Growing Power, inc.

Growing Power doesn’t just offer 100% organic produce. They’ve also offered training, outreach programs, provided technical assistance, and are active demonstrators.

It’s refreshing to see this kind of action taken. Especially by organizations who stand firm by their message, which seems to be a “by the people, for the people” outlook. They even seem proud of the fact that they’ve shut out organic verification by the U.S. Government and used third party organizations. On their website, they state:

“…it just is not a priority of ours. We would all much rather be in the fields than filling out lots of paper work for the government. We are third-party certified by a group called Certified Naturally Grown, which means an extension agent comes to the farm annually to look at our records and growing practices to insure we are growing in the most sustainable way possible.  We are also Good Agricultural Practices (GAP) Certified which means that we handle our products in the safest manner possible and have methods of traceability in place to insure food safety.”

It’s almost like food market vigilantism. I love it. Plus they take it much further than just greenhouse farms! Growing Power also has 20 active bee hives in Milwaukee and Chicago that produce 150 pounds of honey a year, they grow livestock, their own composed, and vermicompost.

“Food is the No. 1 thing in our lives. We take it for granted that we’ll always have it. But truth is, we don’t get very good food in this country anymore,” Allen said, going on to explain that many people don’t know where much of their food comes from.

“It’s not just about putting a plant in the ground,” Allen said. Teachers must educate students about healthy food, and farmers must use better methods of composting.

Another world is plantable

Community gardens in Berlin.

The 3 projekts portraied in the film:

The Kinderbauernhof (Children’s Farm) Mauerplatz in Kreuzberg

The roughly 8000 square meters of fallow land were acquired 25 years ago by neighbors and others from the squatter scene. The aim was and is to create a space for children and youth in which nature and ecological cycles may be experienced, and in which the children themselves can play a responsible role

Neighbourhood Gardens Rosa Rose, Berlin

The Rosa Rose Neighborhood Gardens, Friedrichshain
Since 2004 these roughly 2000 square meters of land have been used by various people and projects. The garden arose out of the Guerilla Gardening scene. It is an international group that gardens here, and in addition the garden is also used by the neighborhood for workshops, cinematic presentations and bread-baking.

Laskerwiesen, a future Citizens’ Park and Intercultural Garden, Friedrichshain

This space of roughly 4000 square meters is not yet a garden. However, as a compromise for the construction of a supermarket in the neighboring lot, a park is being planned for this space that will be overseen by members of the neighborhood. In this park, an intercultural community garden will be
maintained. In connection with this project, it is still to be seen how public green-space planning reacts to the community gardens movement, and seeks to leverage the movement for the optimization of costs. This ambivalent process offers new opportunities for the expansion of community gardens in a city, like
Berlin, that is financially bankrupt.

More: Another world is plantable

Please share this around and spread the word of these peoples’ amazing work.

Netzfrauen  Andrea Escher und Doro Schreier
deutsche Flagge

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Studie: Helfen Nahrungsergänzungsmittel bei MS?

[av_textblock size=“ font_color=“ color=“] David Gutierrez in Kopp Online

Bei Frauen, die an multipler Sklerose (MS) leiden, sind die Werte wichtiger Antioxidantien schlechter als bei gesunden Frauen. Das haben Forscher der Johns Hopkins University in einer Studie herausgefunden. Finanziert wurde diese vom National Institute of Neurological Disorders and Stroke.

Die Erkenntnisse lassen den Schluss zu, dass eine schlechte Ernährung Einfluss auf das Voranschreiten von MS haben kann. Allerdings müsste diese These in weiteren Untersuchungen abgeklopft werden. Es könnte auch heißen, dass die Aufnahme von mehr Antioxidantien über die Nahrung möglicherweise die Symptome der Krankheit reduziert.

»MS ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung. Insofern könnte es bei der Prävention der Krankheit helfen oder die Gefahr von Anfällen bei bereits Erkrankten reduzieren, wenn manausreichend Nährstoffe mit entzündungshemmenden Eigenschaften zu sich nimmt«, sagte die Forscherin Sandra D. Cassard.

Besonders niedrige Folsäurewerte

Bei mutipler Sklerose scheint es sich um eine Autoimmunkrankheit zu handeln, bei der das Immunsystem die sogenannten Myelinscheiden angreift, die isolierende äußere Schicht einer Nervenfaser. Das führt zu einer Verlangsamung der Nervenimpulse und den klassischen MS-Symptomen: Der Patient verliert die Kontrolle über die Muskeln und erleidet Gleichgewichtsstörungen. Auch Sehstörungen und der Verlust kognitiver Funktionen können auftreten.

Bis heute können die Ärzte nicht genau erklären, was MS auslöst. Ältere Studien haben gezeigt, dass Umwelteinflüsse und der Lebensstil das Risiko für einen Ausbruch der Krankheit erhöhen können, etwa Vitamin-D-Mangel und Rauchen.

An der neuen Studie nahmen weiße Frauen zwischen 18 und 60 Jahren und einem Body-Mass-Index von maximal 30 teil (also untergewichtig bis übergewichtig, aber nicht fettleibig). 27 MS-Patientinnen wurden mit einer Kontrollgruppe aus 30 gesunden Frauen verglichen.

Alle Teilnehmer machten über ein Jahr hinweg Angaben zu ihrer Ernährung und erhielten Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel.

Bei der Gruppe der MS-Patientinnen waren die Durchschnittswerte von fünf Antioxidantien oder Entzündungshemmern niedriger als in der Kontrollgruppe: Folsäure, Vitamin E, Magnesium, Lutein/Zeaxanthin und Quercetin. Die Frauen mit MS bezogen im Vergleich zu den gesunden Frauen auch einen geringeren Anteil ihrer täglichen Kalorien aus Fetten.

Folsäure z. B. nahmen die an MS erkrankten Frauen durchschnittlich täglich nur 244 mcg zu sich, bei den gesunden Frauen waren es 321 mcg. Beide lagen damit unter der Tagesempfehlung, die 400 mcg beträgt. Die erkrankten Frauen nahmen täglich durchschnittlich 254 mg Magnesium zu sich, die gesunden Frauen kamen auf 320 mg und lagen damit genau bei der empfohlenen Tagesdosis (321 mg).

»Antioxidantien sind entscheidend für eine gute Gesundheit und helfen, die Auswirkungen anderer Schäden zu reduzieren, die auf Zellebene auftreten und zu neurologischen Erkrankungen wie MS beitragen«, so Cassard. »Noch können wir nicht sagen, ob die im Rahmen der Studie festgestellten Unterschiede in der Ernährung eine Ursache für MS sind oder ein Resultat der Erkrankung.«

Lebensstil entscheidend für Umgang mit MS und Prävention von MS

Die Wissenschaft gewinnt laufend neue Erkenntnisse zu der Frage, in welcher Form der Lebensstil dazu beitragen kann, MS zu verhindern oder das Leben mit der Erkrankung zu erleichtern. Wer beispielsweise mit dem Rauchen aufhört, reduziert die Symptome, hat sich in Studien gezeigt.

In anderen Studien wurde eine Verbindung zwischen einer natriumreichen Ernährung und Schlafapnoe mit einer Verschlimmerung der Symptome festgestellt. Die Untersuchungen ließen den Schluss zu, dass sich die Symptome verbessern lassen könnten, wenn der Patient besser schläft und weniger Natrium über die Nahrung zu sich nimmt.

Ebenfalls vielversprechende Ansätze haben Visualisierungstechniken gezeigt, wie sie bei Patienten mit Gehirnverletzungen zum Einsatz kommen, aber auch einfache Sportübungen. Viele Neurologen empfehlen ganz speziell Salsa-Tanz, denn die Vorwärts-rückwärts-Schrittfolgen scheinen die Gehirnfunktion zu stimulieren.

Der allerwichtigste Faktor jedoch kann darin bestehen, möglichst viel Zeit draußen zu verbringen. Vitamin D gilt seit Langem als Aspekt, der Einfluss auf das MS-Risiko hat, und neuen Untersuchungen zufolge kann es sein, dass höhere Vitamin-D-Werte auch die Symptome der Krankheit lindern.

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