Osteomodelation der Schneidermethode

Was ist Osteomodelation?

Die meisten Menschen denken, dass ein Knochen hart sein muß. Je härter desto besser. Doch ein Knochen sollte eine dynamische, federnde Festigkeit haben.

Wenn ich den Körper mit einem Baum vergleiche, so entsprechen die Knochen dem Holz. Wer sich mit Bäumen, mit deren Holz auskennt weiß, dass ein vitaler Baum im Winde schaukeln, sich biegen kann. Es federt, es ist beweglich und dem entspricht auch ein gesunder, vitaler Knochen. Natürlich je dicker das Holz desto stabiler und somit weniger beweglicher ist ein Baum.

Beim Holz kennt man die Phase, dass es sehr trocken, zäh und wirklich hart wird. Man kann es kaum schneiden oder hacken. Das entspricht einem verhärteten Knochen.
Bei Knochen ist die Ursache dafür entweder extreme Fehlernährung, statische einseitige Belastung oder Verletzung. Es kommt zu Verklebungen im Knochen, die dann den Stoffwechsel verhindern.

Es ist die Phase, in der sowohl Holz als auch Knochen im Sterbeprozess sind. Auch die Gewebe, die Teile rundherum hören auf zu wachsen. Beim Baum vertrocknen auch die in dem Bereich liegenden Äste, es wächst nichts mehr dazu. Beim Menschen sind die umliegenden Bereich, Organe, Bänder, Sehen oder Muskeln, aber auch die Haut mitbetroffen.

Der nächste Schritt ist dann das brüchig werden, die Phase der Osteoporose. Da der Stoffwechsel minimal oder ganz gestoppt ist, wird das Holz bzw. der Knochen abgebaut.

Das ist für die meisten wahrscheinlich sehr neu und dadurch am Anfang nicht nachvollziehbar, vielleicht sogar ein wenig „verrückt“. So wie neue Sichtweisen und Zusammenhänge oft als verrückt bezeichnet werden bis sie eine gewisse Anzahl der Menschen verstehen und es dann in den Bereich des Allgemeinwissens übergeh.

Was macht, was kann die Osteomodelation der Schneidermethode?

Also, der Prozess der Verhärtung kann gestoppt, ja sogar rückgängig gemacht werden. Die dreidimensionale manuelle Technik ermöglich die Lösung der Verklebungen, bringt wieder Zirkulation in den betroffenen Knochen, schwemmt Schlacken aus und ermöglicht auch wieder die Versorgung mit Nährstoffen.

Das heißt der Knochenabbau wird wieder in die normale Aufbauphase geändert (ständigen Aufbau bzw. ständige Erneuerung  brauchen wir als Ganzes, weil ja dauernd verbraucht und abgebaut wird. Drum ist es ja auch so dass innerhalb ein paar Monaten alle Zellen erneuert sind.

Also, der Stoffwechsel funktioniert wieder, die Knochen sind wieder elastisch, federn wieder und die Umliegenden Gewebe kommen auch wieder zurück in den vitalen Prozess. Oft ist es natürlich so dass die umliegenden Bereiche auch behandelt werden müssen, da sie ja durch das vorherige Ungleichgewicht gelitten haben.

Was kann dabei alles behandelt werden?

Alles was Knochen ist im Körper. Ob das jetzt Zehen, Gelenke, große Längsknochen wie Arm- und Beinknochen sind oder die Jochbeine, Kieferbeine oder die Schädelknochen ist egal. Eine Ausnahme bilden die Augenhöhlen, die man ja nicht direkt erreicht. Doch indirekt können auch diese wieder regeneriert werden.

Die Osteomodelation öffnet einen ungewöhnlich großen Bereich für die Heilung. Die Therapiemöglichkeit explodiert geradezu und für unglaublich viele Beschwerden und Krankheiten öffnen sich Wege wieder gesund zu sein.

Wie die Technik genau funktioniert, kann ich nicht schreiben. Das muss man erfahren. Durch drei- bzw. mehrdimensionale manuelle Druck-, Dreh- und Zugbewegungen erreicht man mit der Schneidermethode generell und in der Modulation Lösungen von Zellverklebungen und Reinigung von Zellverunreinigungen und Staus Lösungen und Verbesserungen in extremer Geschwindigkeit. Daher gibt es auch keine Griffe im üblichen Sinne sondern nur ein Prinzip. Die Griffe werden wie beim Geigenspiel von Griff zu Griff oft verändert. Die bisherigen Kursteilnehmer musste ich alle eine Zeit lang mit meinen Händen führen bis sie plötzlich das Aha Erlebnis hatten und erst einmal grundsätzlich begriffen was mit dreidimensional gemeint ist.

Durch die enorme Geschwindigkeit kann extrem viel in einer Sitzung erreicht bzw. verändert werden. Gleichzeitig wird jeder Klient in jeder Sitzung zwischendurch leicht schwindelig, da das Flüssigkeitssystem (Blut/Lymphe/Meridianflüssigkeit) gar nicht so schnell korrigieren. Nach ein paar Minuten ist dann wieder alles im Gleichgewicht und das etwas schummrige Gefühl wieder weg.

Ein paar häufige Anwendungsbereiche.

  • alles was mit Kopfschmerzen zu tun hat
  • die meisten Kiefer und Zahnfehlfunktionen
  • Mittelohrentzündung
  • die meisten Schulter- und Armprobleme
  • Brustbein- und Schlüsselbeinbeschwerden
  • Beckenbeschwerden (inkl. Regelprobleme)
  • Hüft/Knie/Fußprobleme
  • Schambeinentzündungen
  • Leistenbrüche
  • Unsicherer Gang mit oftmaligem Stürzen
  • bei Sängern eingeschränkte Resonanz, Stimmhöhe oder Stimmgröße
  • und vieles mehr . . .

Eine mehrdimensionale Methode der neuen Zeit

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