Gerhard Schneider – der Blog

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Sprunggelenksverletzungen sind oft eine unendliche Geschichte. Wie ändere ich das?

von | Okt 1, 2023

Sprunggelenksverletzungen sind oft eine unendliche Geschichte. Wie kann man das ändern?

In meiner Praxis kommen viele, die oft vor Jahren eine Sprunggelenksverletzung hatten und immer noch darunter leiden. Oftmals, ohne es zu wissen. Das muss aber nicht sein. Was sind versteckte Folgen von Sprunggelenksverletzungen? Fußschmerzen und Fußschwellungen gehören dazu.

Aber auch Fersensporn, Achillessehenreizungen bis hin zu Achillessehnenrissen können damit zusammen hängen. Da durch die nicht vollkommen regenerierten Sprunggelenksverletzungen auch Fußfehlstellungen mit einhergehen, können Knie-, Hüft- und Lendenwirbelsäulenbeschwerden nachfolgen. Also eine große Palette an Problemen kann, oft auch nicht in Verbindung gebracht, aus alten Knöchelverletzung resultieren.

Ich habe lange nach einer Lösung gesucht und bin dann über die Modulationstechnik, im Besonderen der Osteomodulation der Schneidermethode zu einem tollen Lösungsansatz gekommen. Osteomodulation deshalb, weil bei ganz vielen Knöchelverletzungen die Fußwurzelknochen und auch die Sprunggelenksknochen verhärten, ja geradezu vertrocknen. Daher oft auch der harte Gang bei Menschen mit diesem Problem.

Die Behandlung ist nicht einfach und dauert oft auch ein wenig, doch am Ende lohnt sich der Aufwand allemal. Unzählige nachhaltig erfolglose Behandlungen und Therapieperioden lassen sich damit vermeiden. Im Video siehst du die Behandlung am Beispiel von Andreas, der nach wenigen Behandlungen wieder komplett schmerzfrei ist und einen vollkommen dynamischen Gang hat.

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Gerhard Schneider

Gerhard Schneider

DPT, Buchautor, Methodenentwickler

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