Archiv der Kategorie: Raubbau

Permakultur: Zusammen mit dem Bauern ernten

Die Ernährung, die Qualität und der Geist, das Gefühl und die Seele der Menschen, die sich damit beschäftigen, stecken auch zum Teile in der Nahrung, und wer will schon diese Eigenschaften aus der brutalen Industrielandwirtschaft.

Übrigens, 50 Permakultur m2 ernähren 2 Menschen, in der Industrielandwirtschaft braucht man dafür 2000 m2. Das Argument für den zerstörenden Wahnsinn ist ja immer der Welthunger und dessen Verhinderung. Schon schräg, oder?

10 Anzeichen Dafür, Dass Du zu Wenig Wasser Trinkst!

An sich ein gutes Video, doch einige Dinge gibt es zu ergänzen bzw. zu berichtigen.

  1. Welches Wasser trinken – anstatt aus der Plastikflasche gutes Quellwasser, eventuell gefiltert. Plastik gibt Weichmacher ab. Wenn das Wasser aus der Leitung kommt, dann nehmt es in Glasflaschen mit. Die Leute denken zwar dann immer es sei Schnaps, aber was soll´s, egal was andere denken.
  2. Es kommt auf die Ernährung an. Isst man viel Obst, Gemüse, Suppen etc. dann ist da schon viel Wasser drinnen, das mitgerechnet werden soll.
  3. Wenn man mehr wie 1,5 bis 2 l kaltes Wasser trinkt, kann das sehr auskühlen und die Nieren und die Verdauung schwächen. Braucht man mehr, besonders im Winter, dann macht es Sinn, kaltes Wasser im Topf warm machen und es dann trinken.

Hol dir dein KOSTENLOSES Hörbuch im Probeabo: http://amzn.to/2rc1EAz ❤
Tescht ABONNIEREN: http://bit.ly/XRPSMJ ☑

✘Mein Videoschnittprogramm: http://amzn.to/2n5PGHq
✘Mein Mikrofon: http://amzn.to/1HI4HVe
✘Mein Mikrofon-ständer: http://amzn.to/1za1yfR
✘Meine Kopfhörer: http://amzn.to/1EuaFIy
✘Für PERFEKTES Internet: http://amzn.to/1FIU1Hr

Quellenangaben:
-Folgende Bilder und Videos unterliegen der Creative Commons Attribution 3.0: http://creativecommons.org/licenses/b…
,der Creative Commons Attribution 2.0 https://creativecommons.org/licenses/… oder der Creative Commons Attribution-ShareAlike 2.5: http://creativecommons.org/licenses/b…

Musik: YouTube Music, www.bensound.com, www.incompetech.com

Töte Krebszellen indem du nur diese 1 Zutat von deiner Ernährung entfernst!

Quelle: www.erhoehtesbewusstsein.de

Ein interessanter Beitrag, wo doch bei Wildtieren und Menschen, die auf Zucker und andere Gifte verzichten, Krebs kaum ein Thema ist. Was auch immer beachtet werden sollte – der emotionale Aspekt.

starve-cancer-fi

 In diesem Artikel werde ich die Dinge möglichst einfach halten. Wenn du nur einem kleinen Rat der Krebsprävention folgst, lass ihn das sein:Vermeide künstlichen Zucker.

Wie Zucker die Krebszellen füttert

Cancer Cells

 Zurück in den 1920er Jahren, theoretisierte der Nobelpreisträger Dr. Otto Warburg, dass Krebszellen auf Zucker gedeihen. Er glaubte, dass, wenn der Körper Zucker abbaut, er verschiedenen Chemikalien produziert, die die Tumorprogression und die mitochondrile Dysfunktion fördern.

Diese Theorie wurde bis zum heutigen Tag aufrecht erhalten dank der Forschung, die es weiter erläutert hat.

Heute wissen wir-ohne Zweifel- dass zu viel Zucker den Körper Insulin-resistent macht.

Krebszellen werden normalerweise in Schach gehalten durch den konstanten Umsatz des Körpers – neue, gesunde Zellen wachsen und die schlechten Zellen sterben, sagt Dr. Carrie Daniel-MacDougall. IGF blockiert die Signale für Zellen um normal zu wachsen und wenn es Zeit ist zu sterben, wachsen sie anstatt immer und immer weiter.

Wenn Zellen nur wachsen, wachsen, wachsen, werden sie als bösartig betrachtet. Dieser abnormale Wachstum beginnt die Macht zu ergreifen über Organe und breitet den Krebs aus – angetrieben von Zucker.

Dies ist ein wesentlicher Grund warum wir eine so hohe Krebs-Sterberaten bei Patienten mit IGF- bezogenen Gesundheitsproblemen wie Diabetes haben. Natürlich gibt es auch die Tatsache, dass Zucker den Krebszellen-Wachstum in erster Linie fördert.

Wie man Krebszellen aushungert durch den Verzicht von Zucker

shutterstock_283206281

Der Schlüssel ist es, künstlichen Zucker aus der Nahrung zu entfernen. Lebensmittel mit natürlichem Zucker wie Obst, versorgen der Körper mit Nährstoffen und Vitaminen. Lebensmittel mit künstlichem Zucker bieten sehr wenig, nützen und Arbeiten nur daran, deine Zellen zu schädigen. Halte dich von denen fern.

Es ist ein bisschen leichter gesagt als getan; Zucker ist eine Droge die mehr süchtig macht als Kokain. Unzählige Menschen sind süchtig danach. Das bedeutet nicht, dass es unmöglich ist, damit aufzuhören. Du musst nur dein Gehirn darauf umschulen, dass du das Zeug verabscheust.

Eine gute Möglichkeit damit zu beginnen ist es, Süssgetränke zu kürzen oder am besten sogar ganz damit aufzuhören. Eine einzige Dose davon enthält etwa 39 Gramm Zucker. Das ist mehr als ein erwachsener Mann an einem ganzen Tag konsumieren sollte.

Viel Proteine zu essen ist auch eine gute Möglichkeit, dein Verlangen nach Zucker zu senken. Protein gleicht deinen Blutzucker/ Insulinspiegel aus.

Quellen:

SugarStacks.com http://www.sugarstacks.com/beverages.htm

Breast Cancer.com http://www.breastcancer.org/research-news/insulin-levels-linked-to-mets-prognosis

Dr. Joseph Mercola http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2007/08/23/is-sugar-more-addictive-than-cocaine.aspx

Health.com Youtube http://www.health.com/nutrition/sugar-cancer-risk

– See more at: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/tote-krebszellen-indem-du-nur-diese-1-zutat-von-deiner-ernahrung-entfernst/#sthash.TEzA7kYx.dpuf

Die geistige Natur des Haares

Quelle: www.erhoehtesbewusstsein.de/die-geistige-natur-des-haares

spiritual-nature-hair

 Unsere Haarmode mag vielleicht nur ein Trend sein, aber wenn wir es genauer untersuchen, können wir feststellen, dass wir uns selbst um eine der Energiequellen der menschlichen Vitalität beraubt haben“. Yogi Bhajan

Erektionsstörungen im Alter – einfach zu lösen? Ja, wahrscheinlich!

Wenn Vati nicht mehr kann und Mutti nicht mehr will!

„Ach, der ist eh schon 60 (sechzig)“ oder „sie ist eh schon aus dem Alter heraus“ oder ähnliches hört man öfters sagen. Doch Erfahrungen zeigen ganz andere Resultate.

Ein heikles Thema wohlgemerkt. Doch allemal lohnenswert, dieses Thema einmal aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.

Sexualität hat viele Gesichter und es ist immer eine sehr individuelle Angelegenheit mehrheitlich zwischen zwei Menschen. Sex kann Gelüste befriedigen, Phantasien real werden lassen, energetischen Austausch und dadurch Zufriedenheit und ein starkes Gefühl der Gemeinsamkeit erzeugen, nur um einige Beispiele zu erwähnen.

In seiner ureigensten Funktion dient dieser Vorgang jedoch immer der Zeugung, der Reproduktion!

Ursachen:

Nichts geschieht ohne Grund. Auch hier ist es so. Doch, worauf kommt es an, was können Gründe für oder gegen von Vitalität in der Sexualität sein.

  • Die Gesundheit: Ein ganz wesentlicher Punkt steht an vorderster Stelle. Gesundheit, Lebendigkeit. Nur Menschen, die „Überschüssige“ Energie haben, also etwas geben können, sind auch zur Zeugung fähig. Gerade in diesem Punkt, und daher ist er auch an erster Stelle, ist die gesamte Versorgungssituation vielfach einfach miserabel.
  • Die Zusammenhänge: Gesundheit braucht Versorgung. Bei der derzeitigen Lebensmittelsituation ist eine Vollversorgung gar nicht mehr möglich, außer man deckt so ziemlich den gesamten Bedarf aus dem gut geführten eigenen Garten oder man hat das Glück, den Bedarf durch hochwertige Erzeugnisse decken zu können.
  • Zähne: Zudem können es auch die Zähne sein, die „nicht mehr richtig zubeißen lassen“, oder wenn einfach Zähne fehlen, um auch die Lebensmittel richtig aufzuspalten und daher bioverfügbar zu machen.
  • Ernährung: Alkohol, Medikamente, Suchtgift, Rauchen, zu viel Gewicht und zu wenig Bewegung sind weitere Gründe, die Versorgung zu vermindern („Genussmittel“,  Suchtmittel, Amalgam, Medikamente etc. entziehen dem Körper laufend notwendige Mineralstoffe, Vitamine etc. und verstärken den Mangel.
  • Bewegungsmangel: Dabei sind besonders kämpferische oder spannungslösende, durchblutungsfördernde Bewegungsformen gemeint, sind gerade für Männer besonders wichtig.
  • Narben und Verspannungen: Auch die körperinterne Versorgung kann zu Sexstörungen und Erkrankungen führen.
  • Dopingmittel: Dazu kann man neben sportlichem Doping auch Viagra und ähnliche Produkte zählen, da gerade auch Viagra den Körper kurzzeitig so pushed und auch auslaugt, um im Nachhinein das Problem zu vergrößern. Vor diversen Nebenwirkungen wird gewarnt.
  • Psychische Störungen: Stress, Angstgefühle, Depressionen, Versagensängste oder auch Beziehungsprobleme können zu Erektionsstörungen oder Libidoproblemen führen.

Und daraus können dann „Ursachen“ entstehen, die man Hormonmangel, Erkrankungen wie Herzschwäche, Diabetes, MS, neurologische Störungen, Kreislaufstörungen und ähnlich nennt.

Die Lösung:

Viele Wege führen zum Ziel. Ein ganz wesentlicher Weg ist die ausreichende Versorgung mit hochwertigen, bioverfügbaren Nahrungsmitteln. Dahingehend gibt es wunderbare Möglichkeiten.

Belastungsarme, intensive Gymnastik, um Durchblutung, Blutmenge und Blutqualität gravierend zu verbessern.

Emotionale Unterstützung, um die belastenden Themen so zu gestalten und Stress zu minimieren, dass die natürlichen, gesunden Lebensfunktionen zurück kehren, inklusive der Gesundung von Körper, Seele und Geist.

Körperliche Unterstützung, damit körperintern die Funktionen wieder hergestellt werden.

Der Ablauf:

Kontaktieren Sie das Institut La Vie per Email , um vertraulich einen Beratungstermin vereinbaren zu können.

 

Parabene – Hormonell wirksame Chemikalien in Kosmetik als „globale Bedrohung“

Quelle: netzfrauen.org

kosmetik1Sie stecken in Duschgels, Shampoo oder Zahnpasta. Dort werden Parabene als günstiges Konservierungsmittel eingesetzt. Dabei stehen sie schon lange im Verdacht, in den Hormonhaushalt einzugreifen. Schon vor zwei Jahren sollte die EU-Kommission Kriterien für hormonell wirksame Substanzen vorlegen. Doch bislang liegen sie nicht vor. Schon im Jahr 2011 wiesen Wissenschaftler nach, dass Parabene aus Körperpflegeprodukten ins Blut und ins Gewebe gelangen.

Die Weltgesundheitsorganisation bezeichnete hormonell wirksame Chemikalien im Frühjahr 2013 als „globale Bedrohung“. Denn es deuten immer mehr Studien darauf hin, dass sie zu verschiedenen Krankheiten führen können, die in den vergangenen Jahren häufiger geworden sind.

Hormonell wirksame Parabene, chemische UV-Filter und synthetische Moschusverbindungen lassen sich in Blut, Harn und Körpergewebe der meisten Menschen nachweisen. Als bedeutendste Quelle für diese Schadstoffbelastung gelten Kosmetikprodukte. Über die Gebärmutter erreichen diese Stoffe auch den sich entwickelnden Fötus und werden im Blut von Neugeborenen ebenso nachgewiesen wie in der Muttermilch.

Hormonell wirksame Chemikalien stehen im Verdacht, das Risiko für Hoden- und Brustkrebs zu erhöhen, bei Männern die Fruchtbarkeit zu verringern, zu Missbildungen der Geschlechtsorgane zu führen, Fettleibigkeit zu fördern und zu verfrühter Pubertät beizutragen. Föten im Mutterleib, Säuglinge und Kleinkinder sind besonders gefährdet. 

In Dänemark hat man bereits reagiert und Parabene in Kinderprodukten schon 2011 verboten. Doch die EU-Kommission reagierte erst vier Jahre später. Anlass dafür war eben diese Entscheidung der dänischen Regierung. Die beiden Konservierungs­stoffe Propylparaben und Butyl­paraben dürfen ab April 2015 nicht mehr in Kinder­kosmetika enthalten sein, die im Windel­bereich zum Einsatz kommen. Betroffen sind davon Produkte wie Wund­schutz­cremes, die üblicher­weise auf entzündete Babypopos aufgetragen werden. Grund­lage ist eine Bewertung der Konservierungsstoffe durch den Wissenschaftlichen Ausschuss für Verbrauchersicherheit (SCCS) der EU-Kommission.

Anfang 2014 verbot die Kommission die Verwendung von fünf weiteren Parabenen in Kosmetika – Isopropylparaben, Isobutylparaben, Phenylparaben, Benzylparaben und Pentylparaben (siehe Verordnung (EU) Nr. 358/2014 der Kommission), weil nicht genügend Daten für eine Neubewertung vorlagen. Produkte, die nach dem 30. Oktober 2014 auf den Markt gebracht werden, müssen frei von diesen Stoffen sein. Für Kosmetika, die wieder aus- und abge­waschen werden, hat die EU ebenfalls neue Vorschriften erlassen. Diese gelten sowohl für Kosmetika für Kinder als auch für Erwachsene. Demzufolge dürfen Shampoos oder Duschgele künftig nur noch geringere Mengen an Propylparaben und Butyl­paraben enthalten als bisher: Die derzeit erlaubte Konzentration von 0,4 Prozent bei einzelner Verwendung und 0,8 Prozent bei Verwendung mit anderen Parabenen wird jeweils auf 0,14 Prozent gesenkt.

Synthetische Stoffe imitieren unsere Hormone

Hormonell wirksame Chemikalien sind synthetische Stoffe, die ähnlich wirken wie körpereigene Hormone. Sie sind meist nicht akut giftig, können jedoch wichtige Entwicklungsprozesse stören, die in ganz bestimmten Zeitfenstern des Wachstums ablaufen.

Mehr als ein Drittel der von GLOBAL 2000  im Jahre 2013 getesteten Körperpflegeprodukte enthielten hormonell wirksame Chemikalien. Rund 400 auf dem österreichischen Markt verfügbare Bodylotions, Zahnpasten und Aftershaves wurden auf das Vorhandensein von hormonell wirksamen Chemikalien untersucht. Die am häufigsten nachgewiesenen hormonell wirksamen Stoffe in Kosmetika waren Chemikalien aus der  Gruppe der Parabene sowie der UV-Filter Ethylhexyl Methoxycinnamte. Hierbei handelt es sich um Inhaltsstoffe, die nachweislich durch den Gebrauch von Kosmetika in den menschlichen Körper gelangen und deren hormonell schädigende Wirksamkeit bei Tieren klar belegt ist. Wir Netzfrauen hatten in diesem Beitrag Hormonell wirksame Chemikalien in Kosmetik als „globale Bedrohung“ darüber berichtet. Was hat sich an dieser Situation geändert?

Parabene – schädliche Wirkstoffe in Kosmetika

Parabene stecken als günstige Konservierungsmittel in Duschgels oder Zahnpasta. Dabei stehen sie schon lange im Verdacht, in den Hormonhaushalt einzugreifen. MARKTCHECK | 29.3.2016

Parabene – „Plusminus“ macht den Versuch

Das Verbrauchermagazin plus/minus sendete einen Beitrag über Parabene, die als günstiges Konservierungsmittel in vielen Kosmetikprodukten enthalten sind. Dr. Marike Kolossa vom Umweltbundesamt ist auf Schadstoffe im Körper spezialisiert. Sie ist in Deutschland eine der wenigen, die sich wissenschaftlich mit Parabenen beschäftigen. In einer Studie hat sie untersucht, wie sich die Parabenbelastung in den vergangenen Jahren verändert hat. Sie erklärt dazu: „Wir wollten mit unserer Studie sehen, wie stark junge Erwachsene in Deutschland mit Parabenen belastet sind. Dazu haben wir 660 Proben, die Hälfte von Männern, die Hälfte von Frauen untersucht und gesehen, dass über die Zeit die Belastungen zunehmen. Besonders die Frauen sind belastet. Das Ergebnis war: Es ist nicht die Frage, ob Menschen mit Parabenen belastet sind in Deutschland, sondern nur wie hoch sie belastet sind.“

„Plusminus“ macht den Versuch

Trotz der Diskussion um Parabene hat die Parabenbelastung nicht abgenommen. Es wurde getestet, wie schnell Parabene in den Körper gelangen. Dazu wurde gemeinsam mit dem Umweltbundesamt ein Versuch mit insgesamt fünf Probanden gemacht. Dafür kaufen sie Körperpflegeprodukte, die Parabene enthalten. Zu Beginn des Versuchs werden die Parabenwerte im Körper über eine Urinprobe gemessen. Danach verwenden die Probanden beim Duschen, Haare waschen und der Körperpflege zwei Tage lang nur die parabenhaltigen Produkte. Nach zwei Tagen nehmen sie erneut eine Urinprobe. Ob sich der Gebrauch der parabenhaltigen Mittel tatsächlich so schnell niederschlägt? Im Umweltbundesamt überprüft Marike Kolossa die Testergebnisse. Ihr Ergebnis ist eindeutig: Fast alle haben schon vor Beginn des Versuchs Parabene im Urin. Doch nach dem Versuch haben die Probanden zum Teil extreme Spitzenwerte. Ein Tester beispielsweise hatte vorher nichts im Urin, aber anschließend einen sehr hohen Wert. Ein anderer Proband fing schon beim doppelten des Durchschnitts an und ging dann sogar auf das Einhundertfache des Durchschnitts.

Als sie den Testpersonen die Werte zeigen, sind sie darüber schockiert, dass sich schon nach zwei Tagen ein solcher Anstieg bemerkbar macht.

Reaktion der Hersteller

Plusminus wollte wissen, was die Hersteller dazu sagen, und fragte beim Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW e. V.) an, der alle namhaften Kosmetikhersteller vertritt. Ein Interview vor der Kamera möchte man nicht geben. Schriftlich teilt man mit:

 »Die Mengen, in denen Parabene aus kosmetischen Mitteln mit dem menschlichen Körper in Kontakt kommen, sind so gering, dass eine hormonähnliche Wirkung nicht eintreten kann.«

Email an Hersteller schreiben

Sie können den Herstellern von Kosmetika Ihre Besorgnis und Ihren Unmut angesichts der Vielzahl von bedenklichen Produkten auf dem Markt mitteilen und sie dazu auffordern, ihr Sortiment von potentiellen hormonellen Schadstoffen zu befreien.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie ich einer Untersuchung von Plusminus/ ARD und Marktcheck/SWR entnehme, enthalten
von Ihnen hergestellte Körperpflegeprodukte hormonell wirksame Chemikalien. Diese Stoffe können störend in hormonelle Steuerungsprozesse eingreifen und werden mit einer Vielzahl möglicher Erkrankungen in Zusammenhang gebracht. Dazu gehören ein Rückgang der Spermienqualität und -anzahl, bestimmte Hormon-assoziierte Krebsarten wie Brust-, Prostata- und Hodenkrebs, verfrühte Pubertät bei Mädchen und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern. Die Weltgesundheitsorganisation hat hormonell wirksame Chemikalien im Frühjahr 2013 als globale Bedrohung bezeichnet.

Vor allem Föten im Mutterleib, Kleinkinder und Pubertierende sind durch hormonelle Schadstoffe gefährdet. Denn diese Chemikalien können sensible Entwicklungsphasen stören.

Sie als Hersteller müssen der Verantwortung gegenüber Ihren KundInnen gerecht werden und diese Stoffe vorsorglich aus ihren Produkten nehmen. Ich fordere Sie daher auf, jetzt zu handeln und hormonell wirksame Chemikalien aus Ihrem Produktsortiment zu verbannen.

Vielen Dank.

Hormonähnliche Wirkung nicht ausgeschlossen

Doch das sehen einige Wissenschaftler anders, denn in der Praxis bleibt es nicht bei einer hormonell wirksamen Substanz. Marike Kolossa Umweltbundesamt meint dazu: „Wir haben nicht ein Paraben, sondern wir haben fünf, sechs Parabene im Körper. Wir haben außerdem noch ganz viele andere wie weibliche Hormone wirkende Schadstoffe im Körper und insofern haben wir eine systematische Unterschätzung der Gefährlichkeit unserer Chemikalienbelastung.“

Grafik: Kosmetika und chemische Formel Quelle ARD/Plusminus

Umstrittene Chemie in Körperpflegemitteln

Doch für die Kosmetikbranche sind Parabene praktisch und vor allem auch günstig. Deshalb wollen viele Hersteller sie weiter verwenden. Ulrike Kallee vom BUND sagt dazu: „Wenn man jetzt Parabene ersetzt, dann muss ich wieder darüber nachdenken, wie ich das mache. Daher ist natürlich der Druck von der Industrie da. Man möchte gerne an diesen Stoffen festhalten, seien sie nun gesundheitsschädlich oder nicht.“

Untätige Behörden?

Eigentlich hätte die EU-Kommission schon vor zwei Jahren Kriterien für hormonell wirksame Chemikalien vorlegen müssen, damit man diese endlich regulieren kann. Doch bislang liegen sie nicht vor. Jetzt hat der Europäische Gerichtshof nach einer Klage Schwedens festgestellt, dass die Untätigkeit der Kommission ein klarer Rechtsbruch sei. Trotzdem tut sich in puncto Kriterien weiterhin nichts. Der mündige Verbraucher muss deshalb wohl selbst eine Lösung finden und auf parabenfreie Kosmetikprodukte beim Einkauf achten.

App und Naturkosmetik als Ausweg

Dabei können inzwischen Apps fürs Smartphone helfen, wie beispielsweise Toxfox oder Codecheck. Beim Einkauf scannt man einfach den Produktcode ein und die App zeigt, ob Parabene enthalten sind, denn im Kleingedruckten auf der Packung sind sie oft schwierig zu entdecken. Klassische Naturkosmetik enthält übrigens grundsätzlich keine Parabene. Außerdem gibt es inzwischen einige Hersteller, die damit werben, auf Parabene zu verzichten. Video und Mehr Informationen: Parabene- Plusminus/ ARD

In dem Beitrag Kosmetikgiganten und ihre Tricks! stellten wir Ihnen die größten Giganten der Branche vor. Die Industrie zur Herstellung von Körperpflegemitteln und Kosmetika gehört als Subbranche zur chemischen Industrie. Als wichtigste Hersteller weltweit sind der amerikanische Procter&Gamble-Konzern (z. B. Head & Shoulders, Herbal Essences und Wella), Unilever (Axe, Dove, DuschDas, Rexona u.a.) und Colgate-Palmolive zu nennen sowie L’Oréal, wenn man auch pflegende Kosmetik einbeziehen will. L’Oréal, ein Konzern, der übrigens zu Nestlé gehört, gilt als wertvollste Körperpflegemarke der Welt. Die deutsche Nivea kommt auf Rang 4. Sie wussten nicht, dass Nivea zu Tchibo gehört? Dann haben wir einen tollen Bericht für Sie. Wie kam Tchibo zu Kosmetik (Nivea), Klebemittel (Tesa) und Wundpflege (Hansaplast) und was macht Nestlé im Aufsichtsrat?

In diesem Beitrag Krebserregende Chemikalien in Shampoos – Illegal Cancer-Causing Chemicals Found in Nearly 100 Shampoo Brands  beschäftigen wir uns mit Shampoo, denn in den USA wurden in fast 100 Shampoo-Marken illegale krebsverursachende Chemikalien gefunden.

Mehr Informationen finde Sie in unserem Beitrag: Wir schminken uns zu Tode – Vorsicht vor diesen Inhaltsstoffen

Jemand aus der Kosmetikindustrie sagte einmal: „Wir verkaufen keine Cremes – wir verkaufen Illusionen.“

Netzfrau Doro Schreier

Lesen Sie dazu auch:

Es gibt Alternativen – denn 85% aller Tampons sind mit Glyphosat von Monsanto verseucht – 85% of Tampons Contain Monsanto’s ‘Cancer Causing’ Glyphosate

Naturkosmetik punktet

Chemie in Sonnenschutzmitteln gefährdet Korallenriffe – Chemicals In Sunscreen Are Harming Coral Reefs, New Study says

Krank durch Chemikalien – Sie werden vergiftet!

Alles Nestlé, oder was? Von der Muttermilch bis zur Brustvergrößerung

Vorsicht: Chemie in Plastikverpackungen – Plastik kann impotent machen und ist schon in unserem Blut

Das Summen verstummt – Lebensräume der Insekten verschwinden

Quelle: www.pravda-tv.com

titelbild

Wissenschaftler warnen vor einem neuartigen Insektensterben in Deutschland. „Da fliegt nichts mehr“, sagt Josef Tumbrinck vom Naturschutzbund (Nabu).

In Nordrhein-Westfalen sei in den letzten 15 Jahren ein starker Insektenschwund beobachtet worden. Der Nabu fordert, bundesweit möglichst rasch ein dauerhaftes Insektenmonitoring aufzubauen, um einen Überblick über die Entwicklungen zu bekommen.

„Genauso wie man den Kölner Dom nicht zerstört, sollte man auch Artenverluste nicht einfach so hinnehmen“, betonte der Göttinger Agrarökologe Teja Tscharntke. Für ihn sind vor allem Eingriffe des Menschen in den Lebensraum der Tiere wie Landwirtschaft und Überdüngung schuld an dem Rückgang. „Es geht um den Erhalt der Vielfalt“, sagte er. Auch der Einsatz von Insektiziden wie Neonicotinoide hätte einen negativen Einfluss auf die Insekten.

Der Ökologe Prof. Johannes Gepp nennt als weitere Ursachen Monokulturen in der Forstwirtschaft sowie die Begradigung von Flüssen. Auch neue Nutzungsmethoden bei Wiesen spielen eine Rolle: Da Bauern heute gemähtes Heu in Folie verpacken, sterben eingeschlossene Insekten.

Ökologischer Landbau könnte eine Lösung sein

Josef Tumbrinck forderte den Ausbau des ökologischen Landbaus. Dieser sollte besonders in Schutzgebieten und Pufferzonen gefördert werden, denn auf diesen Flächen dürfen keine Pestizide eingesetzt werden. Außerdem müssten Insektizide überprüft werden: Sie dürften erst zugelassen werden, wenn sicher sei, dass sie keine schädlichen Auswirkungen auf das Ökosystem haben (Weltweit nur noch zwei intakte Wälder übrig – Europas letzter Urwald bedroht (Videos)).

Insekten haben als Bestäuber von Pflanzen eine große Bedeutung. Der Leipziger Umweltforscher Josef Settele beobachtet jedoch, dass der Bestand vieler wilder Bestäuber wie Wildbienen oder Schwebfliegen stark zurückgeht. Gleichzeitig seien Insekten auch wichtige Regulatoren für Schädlinge und Nahrung für andere Tiere wie Vögel, betonte er.

Immer mehr Beweise: Neonicotinoide verursachen chronische Effekte

Der flächendeckende, vorbeugende Einsatz von Neonicotinoiden schadet Honigbienen und wildlebenden Insekten. So lautet das Ergebnis einer europaweiten Metastudie.

„Es gibt klare Beweise, dass bereits geringste Mengen Neonicotinoide solche chronischen Effekte auf Nützlinge haben können“, sagt der Berner Professor Peter Neumann. Die Studie „Academies Review insecticide harm“ der Organisation „European Academies Science Advisory Council“(EASAC) zeigt, dass sich der vorbeugende Neonicotionoid-Einsatz unter anderem in einem frühen Tod von Königinnen und einer geringeren Fortpflanzungsrate bei Wildbienen auswirkt. Der Studie zufolge sind nicht nur Honigbienen, sondern auch Motten und Schmetterlinge betroffen, die ebenfalls Pflanzen bestäuben. Auch auf insektenfressende Vögel hätten die Pestizide Auswirkungen (Tierwelt: Motten haben gelernt – Stadt-Motten vermeiden künstliche Lichtquellen).

 

Flächenfraß in Deutschland, Österreich und Schweiz

In Deutschland gehen durch immer neue Siedlungs- und Verkehrsflächen jeden Tag 69 Hektar an Lebensräumen verloren. In der Schweiz werden pro Tag 8 Hektar Boden versiegelt, die Siedlungsfläche hat sich dort in den letzten 25 Jahren um 24 Prozent ausgedehnt. Seit 1850 wurden 70 Prozent der Auen zerstört, im gleichen Zeitraum gingen 82 Prozent der Moore verloren. In Österreich werden jeden Tag 10 bis 12 Hektar in Bau- und Verkehrsflächen umgewandelt. 90 Prozent der Grünlandbiotope, 83 Prozent der Moore und 57 Prozent der Waldbiotope sind dort gefährdet.

Link zum Beitrag in der 3sat Mediathek.

Literatur:

Ändere die Welt!: Warum wir die kannibalische Weltordnung stürzen müssen von Jean Ziegler

Der große Landraub: Bauern des Südens wehren sich gegen Agrarinvestoren von Thomas Kruchem

Das geheime Leben der Bäume: Was sie fühlen, wie sie kommunizieren – die Entdeckung einer verborgenen Welt von Peter Wohlleben

Holzwunder: Die Rückkehr der Bäume in unser Leben von Erwin Thoma

Quellen: PublicDomain/3sat.de am 20.05.2016

Palmöl – Greenwashing durch Unterstützung von WWF und Greenpeace – Warum wir zum Nutella-Boykott auffordern

[av_textblock size=“ font_color=“ color=“]

Palmöl – Greenwashing durch Unterstützung von WWF und Greenpeace – Warum wir zum Nutella-Boykott auffordern

Palmöl3Greenpeace stellt sich auf die Seite von Ferrero und WWF unterstützt eine dubiose Anlage in einem Palmölinvestment. Es liest sich, als wäre die Anlage in Palmöl etwas so Tolles, dass doch jeder Geldanleger nur GUTES tun würde, wenn er investiert. Die grüne Rendite bedeutet Spekulation auf Kosten des Regenwaldes.

War Ihnen bekannt, dass ‪Greenpeace‬ der Französischen Umweltministerin ‪‎Ségolène Royal‬ nach ihrem ‪‎Nutella‬-Boycott in den Rücken gefallen ist? Sie musste sich öffentlich entschuldigen – und der italienische Umweltminister Gian Luca Galletti erklärte, er werde sich Nutella-Brote zum Abendessen gönnen. 

Da viele geniale Eigenschaften der Pflanzenfette sowie Verarbeitungsmöglichkeiten und Einsatzfelder erst in jüngerer Vergangenheit erforscht wurden, insbesondere der Einsatz im Bereich der Biotreibstoffe, stieg die Nachfrage nach Palmöl für die industrielle Verarbeitung enorm an, mit gravierenden Folgen für Mensch, Tier und Umwelt.

Palmlöl steckt in vielen Produkten wie Schokolade, Tütensuppen, Salatkräutern, Einmachzucker, aber auch da, wo wir es nicht vermuten, zum Beispiel in Cremes oder Waschpulver.

Die großen Margarine- und Seifenhersteller beziehen ihre Rohstoffe vorwiegend aus Ostasien, wo die Ölpalmen im industriellen Maßstab produzieren, doch schon längst sind auch andere Länder, wie Lateinamerika ins Visier der Palmöllobbyisten geraten.


Schon während der Kolonialzeit eigneten sich Europäer Grund und Boden außerhalb des eigenen Kontinents an, um Exportprodukte wie Früchte, Baumwolle oder Kaffee für weit entfernte Verbraucherinnen und Verbraucher produzieren zu lassen. Um die dort lebenden Menschen scherten sie sich hingegen kaum. Seit der Finanzkrise der letzten Jahre nimmt das Landgrabbing rasant zu. Allein zwischen 2006 und 2009 wurden laut Schätzungen zwischen 22 und 50 Millionen Hektar Land in Afrika, Asien und Lateinamerika an ausländische Investoren veräußert. Und die Dunkelziffer ist hoch. Denn die Verträge werden im Geheimen von Regierungen und den in- und ausländischen Konzernen abgeschlossen. Die Bedürfnisse von bäuerlichen Familienbetrieben, nomadischen Viehhaltern und Waldnutzern geraten dabei leicht unter die Räder.

Fruchtbarer Boden ist weltweit knapp geworden. Die Konkurrenz um Land wächst, nein nicht als Nahrungsquelle, denn dann würde man es den dort lebenden Menschen nicht rauben, sondern Land ist begehrt als nachwachsender Rohstoff zur Energiegewinnung – so auch beim Palmöl. Die Interessen der einheimischen Bevölkerung geraten dabei ins Hintertreffen. Für kleinbäuerliche Familien, Tierhalter und Indigene ist der Zugang zu Land überlebensnotwendig. Paradox – die Europäer roden Wälder und kapern Land für Energiegewinnung und Futtermittel für die Massentierhaltung und spenden Milliarden, an Organisationen wie den WWF, die diese Taten mit einer „Grünen Rendite“ unterstützen. Man sollte das Spendengeld gleich zu den armen kleinen Farmern vor Ort hinschicken, denn dann hätten diese wirklich etwas davon und hätten dann Land, welches sie bestellen können. Hilfe zur Selbsthilfe heißt das.

Dieses Foto finden wir sehr aussagekräftig, denn es zeigt genau diesen Landraub – auf Kosten von Menschen, deren Land es einmal war. Cacique Pedro Segundo, ein Wichi-Indianer in Argentinien, blickt traurig auf das Land, das früher seinem Stamm gehörte. Großgrundbesitzer haben es gerodet und eingezäunt.
Foto: Florian Kopp / Brot für die Welt

Palmöl – „Die EU steht für Exporte aus Argentinien und Indonesien offen. Wir sollten aber nicht tatenlos zusehen, wenn es auf den Rohstoffmärkten zu strukturellen Verzerrungen kommt. Wir freuen uns, dass der Rat den Vorschlag angenommen hat, den die Kommission auf der Grundlage einer objektiven Untersuchung im Einklang mit WTO-Recht ausgearbeitet hat. Jetzt können wir sicher sein, dass die Gefahr für die Anbieter umweltfreundlicher Energien in Europa gebannt ist und dass die Bevölkerung in der EU von einer guten Entwicklung dieser Branche profitiert,” erklärte John Clancy, der handelspolitische Sprecher der EU. Brüssel, 21. November 2013

Wer nun glaubt, dass die EU-Kommission sich Sorgen um die Menschen – denen das Land geraubt wurde – macht, den müssen wir enttäuschen, es ging bei der damaligen 15-monatigen Untersuchung nur darum: Im Zuge der Untersuchung stellte sich heraus, dass die argentinischen und indonesischen Biodieselhersteller ihre Produkte zu gedumpten Preisen auf den EU-Markt gebracht hatten. Die gedumpten Ausfuhren wirkten sich spürbar negativ auf die finanzielle Lage der europäischen Hersteller und auf ihre Geschäftstätigkeit aus. Also Raubau – to-go – im Namen der EU!

Aussage von WWF auf den Vorwurf: Der WWF hat kein Problem mit Monokulturen, sonst würde er nicht den RTRS und den RSPO unterstützen. Der WWF ist an Nachhaltigkeit nicht interessiert – so der Vorwurf.

Darauf hin der WWF: Der WWF setzt sich dafür ein, landwirtschaftliche Interessen und Ernährungssicherheit mit biologischer Vielfalt, Bodenfruchtbarkeit, Kohlenstoffspeicherung und Wasserschutz in Einklang zu bringen.Quelle WWF

Was ist Palmöl? Keine Monokultur?

Im Jahr 2013 wurden 9,5 Millionen Tonnen Palmöl (14% des Palmöls auf dem Weltmarkt) durch den RSPO zertifiziert.

Weltweit wird auf einer Anbaufläche von 12 Millionen Hektar ein Gesamtertrag von rund 45 Millionen Tonnen erzielt – bedeutet – der größte Anteil ist nicht zertifiziert!!

Deutschland ist mittlerweile, mit 179 der 1362 Mitglieder (Stand: November 2013), das größte Mitgliedsland im RSPO.

Unter anderem gelten folgende RSPO-Prinzipien und -Kriterien für nachhaltiges Palmöl:

  • Keine Rodung von besonders schützenswerten Wäldern für neue Plantage

  • Umweltbewusste Produktion

  • Respektierung der Rechte der lokalen Bevölkerung

  • Respektierung von Arbeitnehmerrechten

Und wie sieht die Realität aus? – Dazu ein Beispiel!! Wie bewerten Sie diese Aussage:

Palmöl im Einkaufskorb – ein Direktinvestment von Agrofinanz, das sich auszahlt

Wachstumsmarkt Palmöl

Attraktiv ist beispielsweise eine Direktinvestition in Palmölplantagen. Die globale Nachfrage nach Palmöl steigt stetig. In vielen Produkten unseres täglichen Lebens ist Palmöl enthalten. Ob Margarine, Pizza, Schokoriegel, Waschmittel, Cremes oder Lippenstift – jedes zweite Produkt im Supermarkt enthält Palmöl. (…)

Weltweit wird auf einer Anbaufläche von 12 Millionen Hektar ein Gesamtertrag von rund 45 Millionen Tonnen erzielt. Hinsichtlich seiner Produktionsmenge rangiert Palmöl vor Soja-, Raps- und Sonnenblumenöl und benötigt dabei nur 10 Prozent der Soja-Anbaufläche.

Insgesamt ist die Nachfrage in den letzten 20 Jahren um über 120 Prozent gewachsen. Experten erwarten, dass sich dieser Trend fortsetzt und so den Palmölproduzenten ein kontinuierliches Wachstum bescheren wird. Verlässliche Rendite, geringes Risiko Quelle .finanztreff.de/ Mai 2015

Screenshot

Weiterlesen und Quelle netzfrauen.org

[/av_textblock]