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Mittelohrentzündung (Otitis Media) natürlich heilen

Mittelohrentzündung (Otitis Media)

kommt vorwiegend bei Kindern und speziell in den kalten Monaten vor. Liest man schulmedizinische Berichte, so handelt es sich um eine Entzündung der Schleimhaut im Mittelohr, hervorgerufen durch Bakterien, Viren und Toxine. So kann man es auch sehen. Doch warum tritt diese Form der Entzündung vor allem bei Kindern auf?

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Entzündung der Bindehaut – Konjunktivitis – Naturheilmittel

Quelle: www.heilpraxisnet.de

Entzündung der Bindehaut – Konjunktivitis

Eine Entzündung der Bindehaut kann durch verschiedene Ursachen entstehen. Viren, Bakterien, aber auch Fremdkörper, Rauch, Staub, Sonnenlicht, Trockenheit oder Heuschnupfen sind als Auslöser für eine Bindehautentzündung zu nennen.

Zu den Symptomen gehören Augenjucken, Brennen, Fremdkörpergefühl, Rötung, Tränen der Augen und eventuell leichte Schmerzen.

Kamillentee kann schon mit ein bis zwei Anwendung Wunder bewirken.

Ich hatte selber durch Überkopfarbeiten beim Schleifen und bei Holzarbeiten Staub und Farbe in die Augen bekommen, die sich dann mit einer Bindehautentzündung „bedankt“ haben. Nach einer Anwendung war das Auge wieder frei von Entzündung. 

Wie anwenden?

Am besten Kamillenblüten aus dem eigenen Garten nehmen, in einen Teebeutel füllen, zerkleinern und dann in heißes Wasser hängen. Wenn der Tee sattgelb ist heraus nehmen. Einen Wattebausch im Tee einweichen, dann so warm wie möglich auf das entzündete, geschlossene Auge drücken. Wenn der Bausch kühl ist wieder eintauchen und aufs Auge drücken. Ein paar mal wiederholen. 

Jucken und rote Augen sind die Leitsymptome bei einer Bindehautentzündung. (Bild: Birgit Reitz-Hofmann/fotolia)
Jucken und rote Augen sind die Leitsymptome bei einer Bindehautentzündung. (Bild: Birgit Reitz-Hofmann/fotolia)

Pflanzen, die helfen können – äußerlich angewandt

Bei allen Pflanzenanwendungen ist auf absolute Sauberkeit zu achten. Verwendete Teebeutel oder der zubereitete Aufguss sind stets nur für eine einzige Anwendung geeignet. Um zu verhindern, dass Reste der Pflanzen in den Absud gelangen, ist für das Abseihen ein Kaffeefilter zu empfehlen. Als Auflage eignet sich am besten eine sterile Kompresse, die jedes Mal erneuert werden muss.

Augentrost

Augentrost ist, wie der Name schon sagt, eine geeignete Pflanze bei einer Bindehautentzündung. Ein Teelöffel des Krautes wird mit circa 250 Milliliter kochendem Wasser übergossen. Das Ganze sollte sieben bis zehn Minuten ziehen. Ist der Tee lauwarm, wird eine sterile Kompresse damit getränkt und diese dann für circa zehn Minuten auf das betroffene Auge gelegt. Dies kann mehrmals täglich wiederholt werden. Verklebungen, die sich häufig in Verbindung mit einer Konjunktivitis über Nacht bilden, lassen sich mit etwas Augentrosttee leicht entfernen. Dabei ist zu beachten, dass das Auge stets von außen zur Nase hin ausgewischt wird.

Der Tee kann auch getrunken werden. Dieser ist recht hilfreich bei allen Entzündungen der Schleimhäute im Bereich des Hals-Nasen-Ohrentraktes, aber auch bei einer Gastritis(Magenschleimhautentzündung). Augentrost (Euphrasia officinalis) ist auch in homöopathischer Form erhältlich, die bei einer Bindehautentzündung ebenfalls Linderung verspricht. Wer keine Teekompressen mag, kann zu fertigen Augentropfen greifen, die Euphrasia enthalten. Hier sind vor allem Tropfen in Einzeldosen zu empfehlen.

Schwarzer Tee

Schwarzer Tee hilft recht gut, wenn die Augen im Rahmen einer Bindehautentzündung brennen und leicht gerötet sind. Hierfür werden Schwarzteebeutel aufgebrüht und anschließend eine Zeit lang in den Kühlschrank gelegt. Diese kühlende Kompresse wird anschließend auf den Augen platziert, entspannt diese und lindert das Brennen. Auch dies kann mehrmals täglich durchgeführt werden, jedoch ist für jede Anwendung ein frischer Teebeutel zu verwenden.

Eichenrinde

Die Eichenrinde wirkt adstringierend, Juckreiz stillend und antiseptisch. Vor allem dann, wenn die Bindehautentzündung durch kalten Wind verursacht wurde, ist eine Eichenrinden-Kompresse eine gute Möglichkeit, den Augen Linderung zu verschaffen. Ein Teelöffel Eichenrinde wird mit einer Tasse kaltem Wasser vermischt und dann zum Kochen gebracht. Nach drei Minuten wird der Tee abgeseiht und mit einer Tasse abgekochtem, bereits abgekühltem Wasser aufgegossen. Eine sterile Kompresse damit getränkt und fünf bis zehn Minuten lang auf das Auge gelegt, schafft Erleichterung. Auch dies kann mehrmals täglich, jedoch stets mit einem frischen Absud durchgeführt werden.

Fenchel

Gerade bei einer Bindehautentzündung in Verbindung mit Lidschwellung, ist Fenchel angezeigt. Ein Teelöffel Fenchel, der vorher mit einem Mörser leicht angestoßen wurde, wird mit einer großen Tasse kochendem Wasser überbrüht. Das Ganze sollte circa zehn Minuten ziehen und wird dann abgegossen. Wenn der Tee etwas abgekühlt ist, kann eine sterile Kompresse damit getränkt und anschließend auf das kranke Auge gelegt werden. Auch diese Augenkompressen bleiben ungefähr zehn Minuten dort.

Virginischer Zauberstrauch

Hamamelis virginianawirkt adstringierend und antientzündlich. Für Kinder ist der Zauberstrauch erst ab dem 12. Lebensjahr zu empfehlen. Zwei bis drei Gramm der getrockneten Rinde werden mit 150 Milliliter kochendem Wasser übergossen. Nach sieben bis acht Minuten wird abgeseiht und wenn der Absud etwas abgekühlt ist, können sterile Kompressen damit getränkt und bei einer bestehenden Bindehautentzündung auf die Augen gelegt werden. Diese bleiben dort ungefähr zehn Minuten. Auch dies kann mehrmals täglich angewendet werden. Dabei ist der Absud jedes Mal zu erneuern.

Salbei

Salbei ist vor allem in Verbindung mit Halsschmerzen als wirkungsvolles Hausmittel bekannt.Jedoch ist Salbeitee nicht nur ein hilfreiches Gurgelmittel, sondern wirkt auch bei überanstrengten, gereizten Augen. Dazu wird ein Tee hergestellt, und zwar aus einem Esslöffel voll Salbeiblätter mit einen viertel Liter kochendem Wasser. Nach circa 10 Minuten kann abgeseiht werden. Ist der Tee etwas abgekühlt, werden die Kompressen damit getränkt und für einige Minuten auf die Augen gelegt.

Kurkuma – Gelbwurz

Kurkuma (Gelbwurz) ist ein fein aromatisches Gewürz aus der indischen Küche. In der Phytotherapie wird Kurkuma bei der Behandlung von Leber- und Gallenbeschwerden verwendet. Aber auch äußerlich, in Form von Waschungen, kann Gelbwurz bei einer Bindehautentzündung zum Einsatz kommen. Ein Teelöffel des Pulvers wird mit einem viertel Liter kochendem Wasser übergossen und nach einer viertel Stunde durch einen Kaffeefilter abgeseiht. Damit sind die „kranken“ Augen mehrmals täglich auszuwaschen. Das Auge bleibt dabei geschlossen und wird mit dem Gelbwurztee von außen nach innen (zur Nase hin) abgewaschen. Vorsicht – Gelbwurz kann auf der Kleidung Flecken hinterlassen.

Kamille

Ein uraltes Hausmittel ist die Kamille. Früher wurde sie auch oft bei erkrankten Augen verwendet. Aber gerade für diese Anwendung galt sie über Jahre hinweg als ungeeignet. Kamille hat eine entzündungshemmende Wirkung, kann aber auch, vor allem bei falschen Gebrauch, das Gegenteil bewirken. So ist sehr auf die richtige Anwendung zu achten. Hier gilt der Grundsatz: weniger ist mehr. So reichen eine paar Blüten durchaus, um eine wirkungsvolle Kamillenmilch für die Augen herzustellen. Die Blüten werden mit einem viertel Liter kochender Milch übergossen und nach ein paar Minuten durch einen Kaffeefilter abgegossen. Hier ist sehr darauf zu achten, dass von den feinen Härchen der Kamille nichts mehr im Absud übrig bleibt. Kompressen, benetzt mit der Milch, auf die geröteten Augen gelegt, können bei einer Bindehautentzündung gute Dienste leisten.

Ringelblume – Calendula

Die Ringelblume ist eine wunderschöne gelb-orange blühende Blume mit einer hervorragenden Heilwirkung. Am häufigsten wird sie bei der Behandlung von schlecht heilenden Wunden, sowohl innerlich als auch äußerlich eingesetzt. Aber auch als Hausmittel bei Bindehautentzündungen hat sie ihre Daseinsberechtigung. Dafür wird ein „Ringelblumentee“ aus einem gehäuften Teelöffel mit 250ml kochendem Wasser gekocht. Dieser zieht eine viertel Stunde lang und ist dann abzugießen. Die darin getränkten Kompressen werden circa 15 Minuten aufgelegt und dies am besten mehrmals am Tag wiederholt, stets mit einem frisch hergestelltem Tee.

Pflanzen, die helfen können – innerlich angewandt

Verschiedene Pflanzen können von Innen heraus gegen die Bindehautentzündung wirken, wobei hier vor allem die Petersilie und der Spitzwegerich erwähnenswert sind.

Petersilie
Petersilie hilft bei stark überanstrengten Augen. Aus dem Gewürzkraut wird ein Tee gebraut. Dafür ist ein Teelöffel Kraut mit einem Viertel Liter kochendem Wasser zu übergießen. Nach zehn Minuten kann das Ganze gefiltert werden. Der Tee wird hier nicht für Kompressen verwendet, sondern getrunken und zwar zweimal täglich eine frisch zubereitete Tasse Tee.

Spitzwegerich
Ebenso innerlich verabreicht, hilft ein Spitzwegerichtee. Für die Zubereitung von einer großen Tasse Tee, wird ein gehäufter Teelöffel Kraut benötigt. Die Ziehzeit beträgt circa acht bis zehn Minuten.

Weitere Hausmittel

Andere Hausmittel versprechen über ihre kühlende, Juckreiz lindernde, abschwellende und antientzündliche Wirkung ebenfalls Hilfe gegen die Konjunktivitis. Quarkwickel, Zwiebelmilch und Kochsalzlösungen sind hier die wichtigsten Anwendungen.

Quark
Ein vielversprechendes weiteres Hausmittel bei Bindehautentzündung ist der altbekannte Quark, der eine stark entzündungshemmende Wirkung entfaltet. Dieser wird auf ein sauberes Tuch gestrichen, dies zu einem Päckchen gefaltet und die dünne Seite des Tuches auf das Auge gelegt. Dort bleibt die Kompresse mindestens 20 Minuten lang. Damit der Quark nicht so kalt ist, kann die Auflage vor Gebrauch noch etwas wischen zwei Wärmflaschen angewärmt werden, so dass dieser leicht temperiert ist.

Zwiebelmilch
Zwiebelmilch ist vor allem bekannt durch ihre Wirkung gegen Husten. Schon unsere Großmütter haben dieses Hausmittel zubereitet, wenn ein Familienmitglied erkältet war. Die Anwendung bei einer Bindehautentzündung klingt recht ungewöhnlich, ist jedoch hilfreich. Gehackte Zwiebeln werden mit Milch übergossen und solange gekocht, bis sie weich sind. Das Ganze muss dann durch ein feines Sieb gegossen werden, damit die übrigbleibende Flüssigkeit keine Zwiebelreste mehr enthält. Ein Teelöffel Honig zugefügt, wenn die Milch nicht heißer als 40°C ist, kann die Wirkung unterstützen. Mit dieser Zwiebelmilch wird das kranke Auge im geschlossenen Zustand von außen nach innen hin mehrmals täglich abgewaschen. Die heilende Flüssigkeit ist jedes mal frisch zuzubereiten.

Kochsalz
Ein ganz einfaches Hausmittel bei gereizten Augen ist das Auswaschen mit Kochsalzlösung. Diese ist in Ampullen in der Apotheke erhältlich. Natriumchlorid ist auch eine gute Hilfe bei trockenen Augen, aus denen sich gegebenenfalls über kurz oder lang eine Bindehautentzündung entwickeln kann. (sw)

Wichtiges zum Schluss

Bei einer Bindehautentzündung gilt Vorsicht. Stets ist auf Sauberkeit zu achten. Bevor die Augen behandelt werden, sind unbedingt die Hände zu waschen. Auch gehört eine Konjunktivitis in ärztliche Behandlung, selbst wenn bei leichten Beschwerden oder auch in Verbindung mit der schulmedizinischen Behandlung Hausmittel gegen die Bindehautentzündung durchaus hilfreich sein können, Linderung verschaffen und die Heilung beschleunigen. (sw)
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Müdigkeit in den Knochen – muss raus!

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Müdigkeit in den Knochen – muss raus!

Müdigkeit ist derzeit eine häufige Erscheinungsform – ist es etwas Frühjahrsmüdigkeit?

Kann es auch sein, doch Müdigkeit ist oft ein Thema, das tief in den Knochen steckt. Mehr als in anderen Geweben versteckt und erhält sich Müdigkeit, und das oft ein Leben lang. Außer man löst sie heraus.

Wenn Knochen hart, verdichtet und gestaut sind, erzeugen sie Müdigkeit. 

Ursachen: Ja, wie kommt Müdigkeit in die Knochen? Oft sind es Übersäuerungen im Bereich der Ernährung, Suchtmittel, Drogen (Medikamente – engl. drugs) und ähnliches. Fehlende, intensive Bewegung kann auch die Staubildung verstärken. Häufiger vorkommende Ursachen sind Verletzungen. Einerseits können es Verletzungen sein, die die Knochen direkt betreffen oder eben indirekt wirkende Verletzungen.

Direkt: klar, das sind natürlich Operationen, Knochenbrüche, Haarrisse oder Knochenprellungen.
Indirekt: Hier sind besonders Blutergüsse (von Verletzungen und Operationen) in der Nähe der Verhärtungen und Meridianstörungen, die auch weiter entfernt liegen können.

Blutergüsse sind die intensivsten „Härter“ der Knochen. Der Knochen ist ja porös und kann eine Menge Blut auch von aussen aufnehmen. Gerade in der Fußwurzel bilden Blutergüsse zudem noch einen richtigen See. Abfließen tut meist nur ein Teil des Blutes. Somit verkleben die Blutplättchen, Blutzellen, Mineralstoffe etc. Knochen und Weichteile. Dabei werden die Füße hart, unbeweglich, empfindlich und bilden eine energetische Blockade – und erzeugen viel Müdigkeit.

Die häufigsten „harten“ Knochen findet man im Zehengrundgelenk (Rheuma- oder Arthrosezehen), Fußwurzel und Knöchel, Knie, Becken, Schultern und in den Handwurzelknochen. Aber auch andere Knochen sind oft verdichtet, verhärtet.

Behandlung: die Schneidermethode in Kombination mit APM und energetischer „Aura-Arbeit“ bewährt sich ganz besonders.

Ein Erlebnis mit einer an sich agilen, etwas über 70jährigen Frau: Obwohl diese Freundin sehr aktiv und lebendig war, hat sie doch oft einen sehr müden Eindruck gemacht. In letzter Zeit hat auch die Leistungsfähigkeit und die Belastbarkeit massiv abgenommen. „Gerhard“, hat sie gemeint, „kannst du mir helfen“? „Mal schauen, was sich machen lässt“ war meine Antwort.

Und so haben wir uns an die Arbeit gemacht. Durch viele Sprünge von einem relativ hohen Baum (sie wollte sich beweisen) bekam sie viele Stauchungen im Becken. Zudem arbeitete sie ein Leben lang sehr hart, oft so hart wie es ansonsten Männer machen. Einige Verletzungen im Becken und Beinbereich taten ihr übriges dazu.

Kernpunkt war das unglaublich harte Becken (neben den Sprunggelenken und den Sprunggelenksknochen, den Knien etc.). Das Becken war vom Gefühl her sehr kalt und war wie ein Block. Wir arbeiteten mehrere male ca. eine Stunde, um den Körper zu durchforsten, nach Blockaden abzusuchen und immer wieder war Becken, Knie und Knöchel (Sprunggelenk) die „Hauptarbeitsstelle“. Mit einigen Auf und Abs verbesserte sich ihr Zustand kontinuierlich. Nach einigen Behandlungen fühlte sie sich unglaublich Müde, wollte eine Pause. Nach einer Woche Pause kam sie wieder und meinte, „weißt du, ich habe das Gefühl, dass ich von einer ganz ganz tiefen Krankheit (oder Müdigkeit) heile.

Ihre Farbe im Gesicht, ihr Aussehen insgesamt, alles hat sich so gebessert, sie schaut wieder quicklebendig aus, die Haut, besonders die im Gesicht ist glänzend, lebendig, strahlend geworden. Inzwischen machen sie wieder Kopfstand, Schneidersitz, kann das Haus wieder sauber und schön erhalten und im Garten kann sie auch wieder stundenlang arbeiten. Fahrradtouren und viele verschiedene Besuche von Veranstaltungen oder bei Freunden runden das Programm ab. Nur noch eine Hüfte braucht noch ein wenig Zuwendung, dann sind wir fertig.

Zu bemerken ist, dass sie ihre emotionalen Themen in den letzten Jahren immer wieder „bearbeitet“ hat und mit verschiedenen Therapeuten auf der feinstofflichen Ebene gearbeitet hat, u. a. auch mit intuitiver Kinesiologie, was sicher viel zu diesem Erfolg bei getragen hat.

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Wachstumsschübe – Wachstumsschmerzen und und Wachstumsmüdigkeit – natürlich heilen!

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Wachsen darf auch leicht gehen!

Wachstumsschübe – Wachstumsschmerzen und Wachstumsmüdigkeit – natürlich heilen!

Wenn Kinder in die Höhe schießen!

Oft ist das eine schwere Zeit, für Kinder, für Eltern, für die gesamte Familie. Dabei ist es einerseits interessant zu erfahren wie die Symptome aussehen, wie sie entstehen und natürlich besonders, wie man die Symptome lindern oder beseitigen kann.

Es gibt mehrere typische Symptome, die darauf hindeuten, dass es sich bei Ihrem Kind um einen Wachstumsschub handelt.

Müdigkeit und andere Symptome

Da sowohl das Wachstum als auch die Entwicklung der Kinder, zumindest nach außen hin sichtbar in Schüben verlaufen, sind die Kinder oft massiv gefordert, oft überfordert. Dabei werden verschiedene Symptome bemerkt.

  • Müdigkeit, die Kinder sind ungewöhnlich müde, brauchen einerseits viel Bewegung an der frischen Luft und viel Schlaf.
  • Viele Kinder werden dadurch gereizt, lästig, zickig, rebellisch usw., ein Ausdruck, dass sie sich nicht wohl fühlen und natürlich auch ein Ausdruck der Entwicklung zur eigenen ausgeprägten Persönlichkeit.
  • Lethargie und Lustlosigkeit ist ein weiteres Zeichen der Wachstumsschübe.
  • Lernfähigkeit und Lernlust nimmt ab.

Wachstumsschmerzen

  • Die Wachstumsschmerzen treten in der Regel abends vor dem Schlafengehen und nachts auf.
  • Wenn sich das Kind tagsüber viel bewegt hat, sind Schmerzen besonders häufig. Beim Sport oder anderen körperlichen Belastungen ist das Kind aber beschwerdefrei.
  • Die Wachstumsschmerzen können oftmals nicht eindeutig lokalisiert werden. Sie betreffen meistens den Ober- und Unterschenkel, Knie oder Füße, seltener sind auch die Arme betroffen.
  • Der Wachstumsschmerz kann die Seiten wechseln.
  • Der Schmerz kann von wenigen Minuten bis zu einer Stunde anhalten.
  • Morgens haben die Kinder keine Schmerzen mehr.

Ursachen

  • fehlende Bewegung durch ein total kinder- und menschenfeindliches Schulsystem. Es fehlt an Freizeit für Bewegung, Erholung und lockere, gute Zeit, Kinderzeit.
  • Die Ernährung ist oft ebenfalls weit entfernt von gesund, vital und lebendigkeitspendend.
  • Fehlstellungen, fehlende Zähne (führen zu Verhärtungen) bzw. Verhärtungen in den Kiefern.
  • Narben, vorausgegangene Verletzungen oder Operationen.
  • Verspannungen, Verhärtungen, Verdrehungen etc. durch die oben genannten Gründe, durch falsches Liegen und Sitzen und einfach auch darum, weil Körper, Geist und Emotion in dieser Zeit besondere Pflege und Unterstützung brauchen. Beste Erfahrungen mache ich mit Kindern, wenn ich den Eltern da und dort einen Tip geben kann und

wenn die Kinder mittels der Schneidermethode durch gearbeitet, aber eben ganzheitlich durch gearbeitet werden.

Warum?

Weil diese ganzheitliche Methode eben alle Körperteile (auch Zähne, Kiefer) und den energetischen oder auch Lichtkörper genannt, die sogenannte Aura mit der verschiedenen Ebenen wie

  • Ätherischer Körper
  • Emotionaler Körper
  • Mentaler Körper

mit einbezieht. Gerade die Behandlung und Freimachung von Kiefer und Kopf, aber auch die betroffenen schmerzenden Körperteile sind oft entscheidende Faktoren, dass die Wachstumsschmerzen nachlassen, meist sogar verschwinden.

Was besonders interessant ist?!

Die Eltern erzählen immer, ja immer, dass die Entwicklung, auch die Reifung im gesamten besonders leicht und sehr schnell voranschreitet. Die Kinder werden Selbstbewusst, sicher, können sich besser selber annehmen, besser abgrenzen und meist wissen sie dann auch viel besser, was sie wollen, was ihnen gut tut und was nicht.

Emotionale Unterstützung ist gerade in diesem Alter oft zusätzlich wichtig, sei es, dass in den Kindern Themen wirken, die sie mitbekommen oder durch Erlebnisse erworben haben oder wenn systemische Familienthemen wirken. Dabei ist es auch immer wieder wichtig, dass auch die Eltern in diesen Prozess eingebunden werden, da ja die Familie als Ganzes ein „Körper“ ist und jedes Familienmitglied alle anderen beeinflussen.

Die Freude ist dann immer bei allen groß, bei den Kindern, den Eltern und bei mir oder uns.

Wohlbefinden macht einfach Freude!

Wenn die Kinder diese Erfahrungen gemacht haben, melden sie sich von selbst, wann sie wieder ein „Update“ brauchen!
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Schmerzhafte Hände und Finger – natürlich heilen!

[av_one_full first min_height=“ vertical_alignment=“ space=“ custom_margin=“ margin=’0px‘ padding=’0px‘ border=“ border_color=“ radius=’0px‘ background_color=“ src=“ background_position=’top left‘ background_repeat=’no-repeat‘] [av_textblock size=“ font_color=“ color=“] Schmerzhafte Hände und Finger – natürlich heilen!

Schmerzhafte Hände, schmerzhafte, oft auch verkrümmte Finger sind ja keine Seltenheit.

Hände: meistens lieben die Ursachen in Verletzungen (Sturz, anschlagen, stauchen) oder sie haben mit statischer Überlastung zu tun. Bei Stürzen muss nicht einmal die Hand verletzt gewesen sein. Es kann auch durch Handgelenksverletzungen oder oder Ellbogenverletzungen zu Verklebungen (Versulzung) in der Hand, besonders in den Handwurzelknochen kommen. Diese verhindern einen guten Stoffwechesel in den Knochen, den Weichteilgeweben. Oft sind auch die Gelenkspalten betroffen, die Knochen zusammen geklebt. Die Hände fühlen sich sich steif an, sind oft kalt oder kälteempfindlich. Die Schneidermehtode und Begleitbehandlungen (APM, Meridianbehandlung, Stoffwechseltherapie etc.)  wirken dabei meist schnell und wunderbar.

Besondere Ursachen können Arthrose oder gichtartige Erkrankungen sein. Auch dabei gibt es beste Chancen sofern die betroffenen Menschen bereit sind, die notwendigen Schritte begleitend zu tun. Was das dann im speziellen ist, hängt von den Ursachen und der Ausprägung der Beschwerden ab.

Bei Fingern sind ebenfalls oft die selben Ursachen Ausgang des Übels. Dabei spielen, so wie in der Hand Narben eine große Rolle. Finger können oft wieder gerade gemacht werden oder zumindest gerader als vorher. Dabei verbessert sich in der Regel die Funktion, das Temperaturverhalten und die Beweglichkeit.
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Mittelohrentzündung

Mittelohrentzündung (Otitis Media)

kommt vorwiegend bei Kindern und speziell in den kalten Monaten vor. Liest man schulmedizinische Berichte, so handelt es sich um eine Entzündung der Schleimhaut im Mittelohr, hervorgerufen durch Bakterien, Viren und Toxine. So kann man es auch sehen. Doch warum tritt diese Form der Entzündung vor allem bei Kindern auf?

Basisinformation:

In der sogenannten „richtigen“  Medizin spricht man von Bakterien etc. Da jedoch das Milieu entscheidet, ob „gute“ (aerobe – sauerstoffliebende  oder „böse“ (anaerobe – sauerstoffmeidende) Bakterien in Körperbereichen sind, bringt möglicherweise die Erklärung bei Ursachen eine neue Sicht- und Verständnisweise. Wir haben das in der Ausbildung noch so gelernt und kann bei allen Entzündungen in Betracht gezogen werden.

Ursache:

Wer medizinisch geschult ist weiß, dass vom Ohr zum Mundraum eine Verbindung, die Eustachische  Röhre besteht, die dazu da ist, Flüssigkeit, die ins Ohr kommt, in eben diese Mundraum abfließen zu lassen. Diese Röhre ist der Körpergröße entsprechende bei Kindern kleiner, enger als bei Erwachsenen. Die Knochen in diesem Raum können von Geburt aus oder durch Verletzungen oder einseitiges Liegen etwas verschoben sein. Dadurch verkleinert sich diese Röhre im knöchernen Bereich. Dadurch kann die Flüssigkeit nicht abfließen. Dadurch bilden sich „saure“, „anaerobe“ Bakterien und Vieren und es kommt zur Toxinbildung (faules Wasser wird giftig). Ab diesem Zeitpunkt kommt es zur Entzündung, einem Heilungsversuch des Körpers. Meist ist das Hörvermögen vorher schon beeinträchtigt, eben durch diese Flüssigkeit.

Lösung: Entweder kann durch die entsprechende Kopfhaltung ein Abfließen erreicht werden. Ist jedoch der Entzündungsprozess zu weit fortgeschritten und die Masse zäh, funktioniert das nicht mehr. Idealerweise werden die Kopf- und Ohrknochen restrukturiert (in die optimale Positiongebracht), was mit der Osteomodelation der Schneidermethode hervorragend funktioniert, dann kommt es wieder zu einer Zirkulation. Einfache Spülungen mit warmem Wasser reichen, das Ohr und der Durchgang zur Mundhöhle wird wieder frei und alles ist wunderbar.

Bei Kindern, die so von den Engstellen und dadurch entstandenen Spannungszuständen befreit werden, entwickeln sich danach meistens bestens. Manche Eltern haben auch erzählt dass Schüchternheit, Ängstlichkeit und andere Eigenschafen sich lösen.

Bei Erwachsen kommt die Mittelohrentzündung selten vor. Da ist dann oft Megastress oder eben Unfälle (Verletzungen, Schocks) Ursache für die Mittelohrentzündung (Otitis Media) und benötigt ganzheitliche Ursachenforschung und ebenfalls eine ganzheitliche Behandlung.

Morbus Sudeck einfach und schnell geheilt!

[av_one_full first min_height=“ vertical_alignment=“ space=“ custom_margin=“ margin=’0px‘ padding=’0px‘ border=“ border_color=“ radius=’0px‘ background_color=“ src=“ background_position=’top left‘ background_repeat=’no-repeat‘] [av_textblock size=“ font_color=“ color=“] Morbus Sudeck kommt an Händen und Füßen in der Regel nach Brüchen vor. Im Winter passiert das durch Schnee und Eis besonders oft, kann aber auch im Sommer vorkommen. Im Internet liest man von einer Erkrankung, was ich nicht nachvollziehen kann, da es einfach nur ein blockierter Säftefluss ist. Der „Sudeck“, wie man ihn in der Regel nennt ist nichts als eine örtliche Durchblutungsstörung. Oft wird dieses Problem durch Operation und Therapie ausgelöst.

Schonen, dehnen, kräftigen und ähnliches wird in der Physiotherapie gemacht. Da jedoch Brüche und besonders die dadurch entstandenen Blutergüsse (macht gestautes, übersäuertes, schlecht durchblutetes Gewebe) anfänglich empfindlich sind und Therapien wiederum Schmerzen auslösen, so muss man wissen, wie man damit umgeht.

Die Lösung der Sudeck-Behandlung und Sudeck-Heilung:

Ich mache die Gewebe durch die Modulationstechnik der Schneidermehtode frei, damit Fascien, Muskeln, Sehen und Bänder bzw. die Knochen von gestocktem Blut und liegengebliebenem Serum bzw. von Entzündungsstoffen gereinigt wird. Sobald die Durchblutung sich verbessert, verringern sich die Schmerzen und der Heilvorgang setzt durch die wiederhergestellte Entsorgung (die alten Flüssigkeiten und Feststoffe wie Mineralien, Säuren, Blutzellen etc.) und die verbesserte Versorgung mit Blut und Meridianflüssigkeit in vollem Gange ein.

Ein Morbus Sudeck braucht in der Regel ein paar Sitzungen, um wieder schmerzfrei und belastbar zu sein. Die tatsächliche Therapie können die Klienten dann meistens selbst durchführen.
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Unfälle, Schocks und Folgen – unmotivierter Bänderriss!

Von kleinen Ausrutschern bis hin zu großen Crashes, beinahe überall bleiben Folgen, die oft unzureichend oder gar nicht aufgearbeitet werden.

Nach jedem Unfall ist die Abklärung vorrangig, ob es zu einem Schock geführt hat oder ob dieser durch lautes Schreien verhindert wurde. Wenn während so eines Vorganges geschrien bzw. geatmet wird, kommt es nicht zu einem Schock.

Ich erlebe immer wieder, dass Menschen oft vor Jahren Unfälle hatten und obwohl sie die Schäden nicht bemerkten oder diese zumindest nicht dem Unfall zuordnen, sie an diesen Folgen leiden. Die Narben lösen oft Vorgänge (Folgeverletzungen) aus, die vollkommen unlogisch passieren, wenn man die Unfallnarben unbeachtet läßt. Zu dem Thema kommen einige Erlebnisse. Heute erzähl ich ein Erlebnis, das ich hoch interessant finde.

„Unmotivierter Bänderriß“

Vor einiger Zeit kam ein Ballsportler zu mir (Faustball) der auf dem ebenen Grasboden zurück lief. Keine Mulde, nichts was eine Verletzung verursachen sollte, war zu bemerken. Ein bekam einen Stich im Knie, konnte nicht mehr richtig gehen. Er war im Knie instabil und es schwoll massiv und ganz schnell an (ist immer ein Hinweis dass etwas gerissen ist).

Da er nach Monaten immer noch Schmerzen hatte und nicht gut und sicher gehen konnte, kam er zu mir in die Praxis.

Ursache:  Da offensichtlich keine Ursache auf diesen Bänderriss (vorderes Kreuzband) hindeutete, fing ich an zu arbeiten. Oberhalb der Kniekehle fand ich dann eine imprimierte Stelle. Auf die Frage nach einem früheren Unfall berichtete er, dass er ein paar Monate davor in eine Lawine gekommen ist, die ihn bis oberhalb des Bauch zugeschüttet hatte. Er stütze sich an einem Leitseil (Bergpfad) ab und dieser drückte genau oberhalb der Kniekehle die oben genannte Impression ins Gewebe. Diese hat ihm den Blasenmeridian, der durchs Knie geht abgesperrt. Dies wiederum hat die Kniemuskeln und die Bänder intensiv geschwächt. Die Behandlung dauerte gerade einmal eine Stunde, denn außer der Schocklösung und der Aufarbeitung der Narbe mittels der Schneidermethode und der Harmonisierung des Knies war nicht viel zu tun. Die Kraftübungen konnte er dann selber machen.

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