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Schmerzhafte Hände und Finger – natürlich heilen!

[av_one_full first min_height=“ vertical_alignment=“ space=“ custom_margin=“ margin=’0px‘ padding=’0px‘ border=“ border_color=“ radius=’0px‘ background_color=“ src=“ background_position=’top left‘ background_repeat=’no-repeat‘] [av_textblock size=“ font_color=“ color=“] Schmerzhafte Hände und Finger – natürlich heilen!

Schmerzhafte Hände, schmerzhafte, oft auch verkrümmte Finger sind ja keine Seltenheit.

Hände: meistens lieben die Ursachen in Verletzungen (Sturz, anschlagen, stauchen) oder sie haben mit statischer Überlastung zu tun. Bei Stürzen muss nicht einmal die Hand verletzt gewesen sein. Es kann auch durch Handgelenksverletzungen oder oder Ellbogenverletzungen zu Verklebungen (Versulzung) in der Hand, besonders in den Handwurzelknochen kommen. Diese verhindern einen guten Stoffwechesel in den Knochen, den Weichteilgeweben. Oft sind auch die Gelenkspalten betroffen, die Knochen zusammen geklebt. Die Hände fühlen sich sich steif an, sind oft kalt oder kälteempfindlich. Die Schneidermehtode und Begleitbehandlungen (APM, Meridianbehandlung, Stoffwechseltherapie etc.)  wirken dabei meist schnell und wunderbar.

Besondere Ursachen können Arthrose oder gichtartige Erkrankungen sein. Auch dabei gibt es beste Chancen sofern die betroffenen Menschen bereit sind, die notwendigen Schritte begleitend zu tun. Was das dann im speziellen ist, hängt von den Ursachen und der Ausprägung der Beschwerden ab.

Bei Fingern sind ebenfalls oft die selben Ursachen Ausgang des Übels. Dabei spielen, so wie in der Hand Narben eine große Rolle. Finger können oft wieder gerade gemacht werden oder zumindest gerader als vorher. Dabei verbessert sich in der Regel die Funktion, das Temperaturverhalten und die Beweglichkeit.
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Heilung einer Hüftdysplasie und Hüftluxation nach 28 Jahren – schmerzfrei

[av_textblock size=“ font_color=“ color=“] Heilung einer Hüftdysplasie (deren Auswirkungen) und Hüftluxation nach 28 Jahren – schmerzfrei

Vor kurzem habe ich eine interessante Erfahrung gemacht. Eine ca. 30jährige Frau ist wegen Hüftschmerzen, einem gestörten Gangbild und Fußproblemen in meine Praxis gekommen. Sogar das Liegen auf der Matratze war beschwerlich. Trotz einer Operation im 3. Lebensjahr nach einer Hüft-Luxation hatte sie all die Jahre Beschwerden. Durch ihre Homöopathin ist sie zu mir gekommen. Da die bisherigen Behandlungen nicht wirklich viel gebracht haben, hatte sie auch bei mir keine besonders großen Erwartungen. Doch schon bei der ersten Behandlung ist die Post abgegangen. nach der Lösung einiger Schocks, die mir ihrer Erkrankung zusammen hingen, habe ich angefangen, die gesamten Verklebungen und Blockaden zu lösen. Besonders die Operationsnarbe   hatte richtig Feuer in sich, tat bei der Behandlung weh und löste auch emotional einiges aus. Das Becken stand aber besonders weben der Verklebungen am Darmbein sowie an den Adduktoren und dem Schambein schief, was zu dem komischen Gangbild führte.

Sensationell war, dass der Linke Beckenknochen, der richtig rund gebogen (ähnlich einem Bogen bei Pfeil und Bogen) war, eben wegen der Verklebungen. Als sich Schambein und Fascien um den Beckenknochen lösten, machte es auf einmal einen dumpfen Knall –  und siehe da, der Beckenknochen hatte auf einmal die selbe Form wie auf der gesunden Seite. Danach hat sich sofort ihr Gang normalisiert und die Schmerzen sind weg.

Interessant ist auch, dass sich ihr Gesicht durch das freie Becken total aufgehellt hat. Eine Beauty-Behandlung hätte es nicht besser gekonnt.
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