Archiv der Kategorie: die Diagnose

Befreiung von Parasiten (und dadurch auch Suchtverhalten)

Wer denkt, Wurmkuren für Tiere und Kinder betreffen einen nicht, wird überrascht sein, festzustellen, daß die allermeisten Menschen Parasiten im Darm haben, die starke gesundheitliche Auswirkungen haben.

Alex Green unterhält sich mit Jo Conrad über Methoden der Ausleitung und den Aufbau eines gesunderen Milieus durch entsprechende Ernährung.

www.coachalexgreen.de

Was Dr. Karl J. Probst und ich am Tag essen | ungewöhnlich Alge

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Zehennagelheilung – nach 4 Operationen in 4 Jahren – 2 Behandlungen Schneidermethode reichten!

4 Jahre Schmerzen, 4 Operationen und Behandlungen bei der Fußpflegerin, eine beinahe hoffnungslose Situation und das mit 25 Jahren.

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Ein junger Mann erfuhr über Umwege von Bios Logos in Österreich und sah darin für sich die letzte Hoffnung, da neben den Schmerzen auch sein Beruf in Frage stand, da Gehen in Schuhen beinahe unmöglich war.

Nach Begutachtung der Zehe stellte sich heraus, dass kein Zehennagelschleifen mittels der Bios Logos Methode notwendig war. Zwar tendierte der Nagel dazu, immer wieder einzuwachsen, doch am Ende blieb es beim ständigen Entzünden des Nagelbettes und des Nagelfalzes im betroffenen Gebiet.

Die Entzündungen und Operationen haben natürlich viel Verklebung, viel Narbengewebe erzeugt und somit wurde die Heilung verhindert. Das ständige, durch den Beruf notwendige Schuhe tragen war auch nicht gerade Gesundheitsfördernd.

Was war zu tun?
Die Verklebungen im gesamten Zehenbereich mittels der Schneidermethode (bei solchen Aktionen können die Gewebeveränderungen weit in das an sich gesunde Gewebe reichen) lösen, den Fuß wieder frei, beweglich und gerade machen (wurden durch die Ausweichbewegungen verändert), mit einer guten Creme nachpflegen und fertig. 1,5 Stunden Arbeit.

Die Fotos stammen von den 2 Terminen, die innerhalb von 2 Wochen statt fanden. Beim ersten Datum war das Nagelbett massiv errötet und geschwollen, beim 2 Termin kaum noch und ca. drei Wochen nach dem 2. Termin waren alle Beschwerden weg, Zehe, Fuß und der Mann sind fit und glücklich.

Ach ja – die Ernährung haben wir auch umgestellt!

Durch den hohen Fleisch- und Zuckerkonsum hatte der junge Mann Schweißfüße. Dies änderte er nach der ersten Behandlung und siehe da, beim 2. Mal war auch dieses Thema „gegessen“.

Dieser Extrakt heilt Krebs in 48 Stunden!

Dieser Extrakt heilt Krebs in 48 Stunden!

Onkologen haben jetzt herausgefunden, dass dieser Saft in nur 48 Stunden Krebs heilt!

Krebs wächst in Form von Tumoren in unseren Zellen und vermehrt sich oft (jedoch zu 99% Wahrscheinlich nach Chemotherapie und Bestrahlung) explosionsartig in unserem Körper und vermehrt sich dort ungehindert von unserem Immunsystem freudig weiter.

Diese Entwicklung – der Krebs – zählt zu den tödlichsten Krankheiten, die wir kennen. Doch jetzt haben kanadische Wissenschaftler herausgefunden, dass ein natürliches Pflanzenextrakt Krebs in nur 48 Stunden abtöten kann. Wissenschaftler haben die Auswirkungen von Löwenzahnwurzelextrakt auf Krebs bereits seit dem Jahr 2009 beobachtet, jedoch fiel in diesem Jahr besonders auf, dass es einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Löwenzahnwurzel-Tee und einem verminderten Risiko Krebs zu entwickeln, gibt.

„Wir erhielten die Information von einem Kollegen, ein Onkologe hier in Windsor, der beobachtet hatte, dass seine Patienten nach der Einnahme von Löwenzahnwurzeltee Besserung erfuhren.“ So die leitende Forscherin Pamela Ovadje

Sehr skeptisch machten sich die Forscher an die Arbeit den Löwenzahnwurzeltee auch anderen Patienten täglich zu trinken zu geben. Es war einfach zu unglaublich, dass eine Pflanze, die als „Unkraut“ überall frei wächst, gegen Krebs helfen sollte, und wenn dem so wäre, dann hätten die Menschen das bereits vor langer Zeit herausgefunden, oder nicht?

Also stellten die Wissenschaftlier ein Extrakt her, welches sie im Labor beobachteten. Sie untersuchten das Verhalten von verschiedenen Krebszellen in Gegenwart des Löwenzahnwurzelextraktes. Darunter waren Zellen von Gebärmuttermyomen, Leukämiezellen oder Bauchspeicheldrüsenkrebszellen. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass Löwenzahnwurzelextrakt sehr stark gegen die Krebszellen vorgeht, während es gesunde Zellen völlig intakt und unangetastet lässt. Auch eine Transplantation von Krebszellen in Gewebe von lebenden Mäusen zeigte im Labor denselben Effekt.

Die Wirkungsweise des Löwenzahnwurzelextraktes beruht auf dem Einleiten der Apoptose, dem natürlichen, programmierten Zelltod. Der Extrakt leitet den Zelltod bei Krebszellen ein, was ein gesundes Immunsystem laut Dr. Leonard Coldwell (Buch) immer kann, außer wenn der Körper krank oder geschwächt ist, oder „vergiftet“ wird (Chemotherapie).

Seit dem Jahr 2015 ist das Löwenzahnextrakt bei Krebskranken Patienten zu Studienzwecken erlaubt. Im Moment laufen die ersten Studien bei Leukämie- und Lymphdrüsenkrebspatienten, und die Forscher sind überzeugt vom Potential des Pflanzenextrakts.

„Das könnte der Durchbruch in der körperlichen Krebstherapie sein, auf den wir schon immer gewartet haben!“

Quelle : http://krebspatientenadvokat.de/?p=492 

Sehstörungen, Kieferblockade und das Gefühl von daneben stehen durch massiven Sturz

Massive Stürze können auch massive Reaktionen und Folgeerscheinungen auslösen, die oft gar nicht mit dem Ereignis in Zusammenhang gebracht werden. (Ein dazu passendes Erlebnis weiter unten, siehe Ablauf) 

Warum: Zum Einen, weil die Folgen oft erst später eintreten, zum Anderen, weil oft durch den anfänglichen Schock die Auswirkungen gar nicht richtig gespürt, wahrgenommen werden können bzw. der Überlebensmechanismus die Auswirkungen weg blendet.

Eine erlebte Geschichte soll auf mögliche Abläufe hinweisen.

Eine Frau, Mitte sechzig ruft an und fragt, ob bei Sehstörungen und dem Gefühl, daneben zu stehen, die eigene Mitte nicht mehr finden zu können (auch körperlich, was sich gelegentlich auch Gleichgewichtsschwächen zeigte) Hilfe geboten werden kann. Ach ja, am meisten störte sie, dass der  Kiefer beim Schließen immer mehr sperrte und sie schon Sorge hatte, nicht mehr beißen und den Mund schließen zu können bzw. die Zähne durch falschen Biss zu beschädigen.

Wie üblich war die Antwort, „das müssen wir anschauen“. 

Auf die Frage, ob in letzter Zeit irgend etwas aussergewöhnliches passiert sei, meinte sie, „Nein“. Doch nach weiteren Fragen und etwas reflektieren meinte sie, „vor einem Dreiviertel Jahr hatte ich einen massiven Sturz beim Schifahren“.
Ohne Vorwarnung hatte sie eine Windböe aus dem nichts dermassen auf die Piste geschleudert, dass sie eine Zeitlang brauchte, um wieder aufzustehen, um wieder so richtig zu sich zu kommen. Äußerliche Sturzmerkmale gab es keine.

Der Schock war so groß, dass sie sich anfänglich nichts dachte und das Leben ging danach auch wie gewohnt weiter, zumindest aus ihrer Sicht. Doch nach einiger Zeit merket sie, dass ihre Balance nicht passte und dass sie nicht mehr wirklich gut sah.

Die Arztbesuche ergaben keine schlüssigen Resultate. Auch die Sehschärfe war nicht schlechter als vorher. Daher der Anruf mit der Frage nach Hilfe.

Ablauf und Diagnose:

Durch den Sturz haben sich die Schädelnähte (Suturae) so verschoben, dass der Kopf als Ganzes nicht mehr wuchtig, rund war und so haben sich auch die Augenhöhlen verschoben bzw. die Lage verändert. Daher war der Blick, das Gleichgewicht und das Sehen verändert, verschlechtert.

Der Schock durch den unerwarteten, massiven Sturz sass sehr tief, was sich auf das Gefühl der Sicherheit, des Vertrauens und er Angst vor einer Wiederholung eines ähnlichen Ereignisses auswirkte.

Das Leben war nicht mehr so wie vorher!

Wir arbeiteten mittels der Schockauflösung (eine Mischung aus kinesiologischer Schockbehebung und der Schneidermethode) und der Osteomodelation (spezieller Teil der Schneidermethode im Bereich der Knochen und Fascien).

Da sich die Frau nach der ersten Sitzung ein paar Monate nicht mehr meldete antwortete sie auf die Nachfrage nach ihrem Wohlergehen:

„Wunderbar, es ist alles wir vor dem Ereignis. Auch die Ängste sind seit dem komplett verschwunden. Danke der Nachfrage“!

 

 

Morbus Sudek ist leicht zu heilen! Es ist ein Verhungerungssymtom!

Morbus Sudeck ist besonders im Zusammenhang mit Handgelenksbrüchen bekannt. Die Menschen haben oft unsägliche Schmerzen, die Hände sind glasig, beinahe durchsichtig, manchmal auch rot, entzündungsähnlich gefärbt und angeschwollen.

Was passiert bei einem Unfall. Bevor es zu einer Verletzung, z. B. einem Bruch kommt, bekommt der Körper eine Schockstarre. Es ist ein Versuch, die Verletzung zu verhindern. Somit ist das gesamte Gewebe in diesem Bereich gestockt, geschockt.

Das heißt, die gesamte Zirkulation ist „eingefroren“. 

Jetzt gehen „normale“ Physiotherapeuten her, machen mit den Menschen Bewegungs- oder Dehnungsübungen, arbeiten mit Eis etc. Da jedoch die Entsorgung und Versorgung im betroffenen Gebiet nicht möglich ist und der Stau (die Schwellung) schon von vornherein weht tut, tun auch alle Übungen furchtbar weh und es wird oft eher schlimmer anstatt besser. Die in Kürze ausgelaugten Knochen und Weichteile im betroffenen Körperteil tun dann erst recht weh, da sie ja zerbrechlich und verletzlich werden und schreien „greif mich nicht an, belaste mich nicht, sonst breche ich gleich“.

Ursachen bei Morbus SudeckNoch immer tappen Ärzte und Wissenschaftler bezüglich Krankheitsursachen im Dunkeln, liest man im Internet. Wie ist es möglich, dass bei so viel Forschung die Ursachen nicht gefunden werden? Absicht oder Unfähigkeit?

Ich habe im Krankenhaus (Praktikum) oft hilflos zugeschaut, wie gerade die alten Mütterchen (bei denen die Zirkulation an sich schon nicht besonders gut war) vor Schmerzen und Hoffnungslosigkeit  geweint haben.

Die Zirkulation gehört zuerst wieder hergestellt!

Ich bin dann darauf gekommen, dass, sobald der Stau beseitigt und damit der Abfluss und Zufluss der Körpersäfte wieder normal war (mittels der Schneidermethode), die Schmerzen vergingen und nach 2 -3 Behandlungen die übliche Therapie bestens verträglich und wirksam war. Meist war auch die Aufarbeitung des Verletzungsschockes mittels der Kinesiologie notwendig. Auch die Meridiane und Akupunkturpunkte mussten frei gelegt werden.

Mehr wie 5 – 6 Behandlungen nach einem Handbruch brauchte ich dann nie mehr, denn danach waren die Menschen so fit, dass sie bestens alleine zurecht kamen.

Sudeck im Bereich der Beine ist schwieriger zu behandeln, da durch die Verklebungen der Gefäßstrukturen, der Lymphbahnen, besonders aber den Venenklappen eine besondere, intensive Gymnastik, begleitet von Schlacken lösenden Behandlungen als Begleitung notwendig ist. Das geht nur mit dazu geeigneten Menschen. Eine vorherige Überprüfung ist notwendig.

Dass da dann auch Kräuterumschläge und Essenzen gut helfen und mit eingesetzt werden können, ist logisch, da dadurch die Entsorgung und Versorgung verbessert wird.

Ganzheitliche Betrachtungsweise macht Therapie schnell und einfach!

 

 

Schmerzhafter Rippenbruch – natürliche, schmerzstillende, heilanregende Möglichkeit!

Rippenbrüche sind meist extrem schmerzhaft und die Heilung kann lange dauern – kann. Sie kann auch massiv verkürzt werden.

Ablauf:

Da Rippenbrüche meist mit Gewalteinwirkung (Sturz, Schlag, Zusammenprall etc.) passieren, kommt es beinahe immer auch zu zumindest kurzfristigen Verdrehungen der Rippen in ihren Fascien und natürlich auch an den Gelenken zum Brustbein bzw. zur Wirbelsäule.
Durch das einbluten (Verletzung)  und durch das Serum, das aus den üblichen Gefäßen und Bereichen austritt, kommt es zu einem Festkleben in der veränderten Form. Das tut nicht gut! Und das tut besonders weh!

Das Problem:

Diese Verdrehungen verursachen einerseits zumindest vorwiegend die intensiven Schmerzen. Zudem erzeugen sie Spannungen (da dadurch die gesamten Längenverhältnisse und die Lage verändert wird), bremsen oder verhindern den Heilungsverlauf. Ja oft kommt es dadurch nur zu einer teilweisen Heilung, vor allem wenn an der Bruchstelle die Zacken nicht vollständig ineinander gedrückt werden.

Die Therapie (die Lösung):

Aus medizinischer Sicht wird nur ein Brustgurt, der den Brustkorb zusammen presst, angelegt. Damit soll gewährleistet werden, dann die Rippen in ihre ursprüngliche Lage gepresst werden, ruhig gestellt werden und somit gut heilen können. Das ist auch gut so, doch:

Wenn die Rippen z. B. durch die dreidimensionale Schneidermethode wieder von den Verklebungen befreit werden, die Rippen und besonders die Gelenke in die richtige Position gebracht werden bzw. darauf geachtet wird, dass die immer verzackte Bruchstelle (wie ein gebrochener, trockener Ast) auch wirklich wieder komplett zusammen ist,

Emotionaler Schock lösen:

Da eine Verletzung beinahe immer einen emotionalen und körperlichen Schock verursacht, sollte auch das gelöst werden, damit die Heilung nicht blockiert wird.

dann:

sind die Schmerzen sofort wesentlich weniger, die Spannung im Brustkorb, am Brustbein und an der Wirbelsäule läßt nach bzw. verschwindet und der Heilvorgang beschleunigt sich beträchtlich. Und nach der Heilung ist alles wieder so wie früher, was ohne entsprechende Behandlung oft nicht mehr ist.

Das funktioniert dann, wenn die Rippen noch in der richtigen Position, also nicht komplett verschoben sind. Sollten sie richtig verschoben sein, dann ist eine Operation meist nicht zu umgehen, dann sind Ärzte gefragt, die das reparieren können!

Normalerweise reicht ein Termin, schlimmstenfalls ein zweiter. Zumindest so sind die Erfahrungen.