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Mittelohrentzündung und gedämpfte Hörleistung natürlich und schnell beseitigen!

Mittelohrentzündung adé! Zwei entspannte Sitzungen mittels der Schneidermethode  reichen meistens für vollen, nachhaltigen Erfolg!

Mittelohrentzündung kommt gerade bei Kindern öfters vor. Neben heftigen Schmerzen geht diese Entzündung oft auch mit einer Verringerung der Hörleistung einher.  Die Klänge werden auch dumpf, wie durch Watte gedämpft wahrgenommen.

Oft wird bei diesem medizinischen Erscheinungsbild eine Operation vorgeschlagen, die jedoch nicht sein muss. Mehr und nachhaltigen Erfolg bringt das lösen der Ursache für Mittelohrentzündung.

Ursachen:

  • Traumata, also Verletzungen durch Schläge, Stürze oder ähnliches.
  • Einseitiges Liegen besonders im Kleinkindesalter
  • langanhaltende Kälteeinwirkung
  • extremer mentaler oder emotionaler Stress (ein Körper unter Dauerstress verdreht sich – diesen  Effekt nutzt man beim kinesiologischen kurzzeitig Test als Antwortsignal)
  • starke Verschlackung der Gewebe

Was passiert dabei? Der Kanal zum NasenRachenraum, die Eustachische Röhre wird verstopft und das meistens durch feine Knochenverschiebungen.

Bei Kindern passiert das häufiger, da der Kanal noch wesentlich dünner ist als bei Erwachsenen.

Die Lösung ist,

die Kopfknochen wieder  in die ursprüngliche Position zu bringen sowie die Meridiane und Akupunkturpunkte, die den betroffenen Bereich beeinflussen frei zu machen.

Das geht einfach, schnell und ist für die betroffenen neben der vermiedenen Operation, dem Angenehmen Gefühl der Entspannung und dem Wohlgefühl des guten Hörens ein allgemein entspannteres und freieres Gefühl in Kopf und dem restlichen Körper.

Verspannungen und Blockaden in Teilen des Köpers  wirken  sich auf den gesamten Menschen aus, Entspannung und freies Körpergefühl ebenso. Alles beeinflusst sich gegenseitig. Ist die Hauptursache eine Emotionale oder Mentale, so gilt es natürlich auch diese zu lösen/heilen.

Fallbeschreibung:

Kürzlich unterhielt ich mich mit Nachbarn und irgendwie kamen wir auf den Beruf, meinen Beruf zu sprechen. Eben auch dahingehend, dass ich bei Mittelohrentzündungen beinahe 100%igen Erfolg erfahren habe.

Ah meinte der Kindesvater, unsere Tochter hatte eine Mittelohrentzündung und hört seit dem schlecht. „Was ist der Plan“ fragte ich. „Operieren stand im Raum bis jetzt“.

Wir vereinbarten einen Termin bei dem die Kindesmama als Begleitung dabei war. Bei einem 5Jährigen Kind ist die Begleitung durch wen Vertrauten absolut notwendig. Die Mutter erzählte Märchen und ich konnte frei arbeiten – Smile. Trotzdem arbeite ich bei Kindern immer sehr sanft. Haben sie Schmerzen, verlieren sie das Vertrauen, was das Ende einer Behandlung sein kann. Die Sitzung verlief angenehm und ich konnte zumindest die Gewebe gut vorbereiten.

Um sicher zu gehen vereinbarten wir einen 2. Termin, bei dem der Kindesvater dabei war. Vor der Sitzung schloß Maria Vater und Tochter an Sound of Soul, um beide noch entspannter zu machen, obwohl das Mädchen bei der 2. Sitzung schon sehr zuversichtlich schien.

Danach arbeitete ich vielleicht 2 -3 Minuten und das Mädchen schlief ein. Ich nutzte den Tesla Oszillator um die Gewebe auf die Behandlung mit der Schneidermethode vorzubereiten. Danach war es einfach, die gesamten Kranialknochen elastisch zu machen (ja, Knochen müssen elastisch sein, besonders bei Kindern) und alle Schädelknochen in die optimale Position zueinander zu modellieren.

Der Kopf fühlte sich herrlich an, so in Harmonie, so elastisch und entspannt.

Vor ein paar Tagen, also ca. 2 Wochen nach der Behandlung bekam ich folgende Nachricht per Messenger:

Hallo Gerhard, wir waren zur Untersuchung beim Doktor. Die Flüssigkeit aus dem Ohr ist weg, die Hörleistung wieder bei 100 %. Wir vermieden die Operation, die Therapie wirkte zu 100 %. Herzlichen Dank

Aus meiner bisherigen Erfahrung bleibt die Wirkung nachhaltig sofern nicht ein ganz massives Ereignis passiert.

Zähneknirschen, Zähnereiben natürlich beseitigen

Mit dem Thema Zähneknirschen sind inzwischen viele Menschen geplagt. Um dies zu vermeiden verwenden viele der betroffenen eine  „Beißschiene“ in der Nacht. Das schützt die Zähne vor übermäßigem Abrieb. So weit so gut. Die Ursachen sind oftmals dieselben wie beim Kieferkrachen. Das ist dort ausreichend beschrieben.

Ein wichtiger Aspekt warum es zum dauernden Zubeißen oder Reiben der Zähne führt ist, dass durch Kopf und Kieferverhärtungen und Fehlstellungen eine Störung des Balkens, der Verbindung der linken und rechten Gehirnhälfte ausgelöst wird.

Das heißt, dass es zu Störungen der männlichen und weiblichen bzw. der strukturellen und emotionalen Hirnhälfte kommt. Das führt dann in der Folge zu verschiedenen Komplikationen die ich weiter unten im Bericht anführe.

Durch den geschlossenen Biss löst sich die Blockade auf und unbewusst meint der Betroffene, ok, jetzt ist das Problem behoben. Durch das Lösend des  Bisses kommt es wieder zu einer Balkenblockade und ein neuerliches Zubeißen ist die Folge. Neben dem Abrieb der Zähne durch Überbeanspruchung erzeugt dieses dauernde Zubeißen mit falschem Biss zu weiteren Verhärtungen im Kiefer- und Kopfbereich.

Da sich Spannungen des Kopfes auf den gesamten Körper auswirken leiden Betroffene meist auf oft sozusagen an diversen Verspannungen im Körper. Auch Organe leiden darunter und sind in der Funktion dann beeinträchtigt. Hier ein Blogbeitrag in dem eine ganzheitliche Behandlung beschrieben ist, in der sichtbar wird wie sehr Verspannungen durch ganzheitliche Körperarbeit der Schneidermethode inklusive einer Kieferbehandlung verlaufen ist. Die Frau mit 77 Jahren habe immer wieder betont, wie frei sie sich fühlt und das fußt u. a. sehr auf die Kieferbehandlung.

Folgen einer Balkenblockade und der daraus resultierenden links/rechts Schwäche:

  • Schreibschwäche (Legasthenie)
  • Koordinationsschwäche
  • zwanghaftes Tun – um diesen Zustand zu korrigieren tendieren Menschen dazu, dauernd aktiv sein zu müssen da durch Bewegung (Gehen, Laufen, Rennen beinhaltet die Überkreuzbewegung) und korrigiert während dem Bewegen die Blockade. Es ist jedoch keine bleibend Korrektur und „zwingt“ die Betroffenen zu ständiger Bewegung
  • Konzentrationsschwäche
  •  Switchen – man tut etwas weil man meint es tut gut und macht genau das Verkehrte, das Gegenteil und schadet sich dabei.
  • Dominazprobleme (zu diesem Thema gibt es in absehbarer Zeit einen extra Beitrag)

 

Zähneknirschen, Kieferkrachen oder Kieferknacken schnell natürlich beheben!

Genau genommen müsste der Beitrag heißen: „Kieferkrachen, Zähneknirschen und Beckenschaufelverkrümmung (und Ausweichgang) korrigiert sowie die Singstimme voller und größer gemacht!“  Und das in nur 2 Sitzungen zu je einer Stunde.

Sowas ist bei meiner ganzheitlichen Kombination aus Behandlung/Therapie und Coaching bei vielen Problemstellungen üblich – Mehrfachnutzen in unterschiedlichen Bereichen und Ebenen!

Zurück zum Thema,  das inzwischen sehr häufig anzutreffen ist. Wie immer sind natürlich die Ursachen und Lösungsmöglichkeiten sehr interessant. Bevor ich das oben erwähnte Fallbeispiel beschreibe und die von mir gefundenen Hauptursachen und Lösungswege erläutere, gehe ich kurz darauf ein warum meiner Meinung nach diese Kiefer- und Zahnprobleme immer häufiger werden.

„Negativer körperlicher, emotionaler oder systemischer Stress, im Besonderen Angst“ und „Vergiftung, Mangel und Ungleichgewicht“ sind die zwei Hauptgründe für die zunehmende Häufung von Kieferkrachen, Zähneknirschen und Kiefersperre.

Negativer körperlicher, emotionaler und systemischer Stress:

Negativer Stress führt immer zu Verspannung und in der Folge zu Schwäche und Verhärtung. Gerade in den letzten Jahren hat der Stress im Beruf, aber auch der Überlebensstress zugenommen. Das heißt die durchschnittlich Spannung im Körper, besonders im Kopf- und Nackenbereich ist höher.
Emotionaler und systemischer Stress kann sich überall im Körper bemerkbar machen.  Wie der Volksmund so schön sagt: „Es ist einem eine Laus über die Leber gelaufen.“, „Das geht auf den Magen.“ und vieles mehr. Das nennt man auch Psychosomatik. Das heißt dass Stressthemen sich physisch auswirkten. In diesem Fall wäre das sowas wie: „Die Zähne zusammen beißen“, „Sich Gefühle verbeißen“, „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ u.ä.

Angst:

Bei Menschen, die in den letzten Jahren in die Angst gegangen sind, aus welchen Gründen auch immer, hat sich die innere Anspannung ob bewusst oder unbewusst stark erhöht. Gleichzeitig wird dabei auch die Qualität des Schlafes und die Regeneration während Ruhephasen massiv eingeschränkt bzw. vermindert.

Vergiftung, Mangel und Ungleichgewicht:

Durch Stoffe die durch die Nahrung, die Luft, durch Kleidung und „Pflegeprodukten“ in unseren Körper gelangen werden die Körperstrukturen fester, härter, angespannter. Ein „sauberer“ Körper ist in der Regel viel entspannter und elastischer.

Gleiches gilt auch für Mineralstoffmangel bzw. Vitamin- und Vitalstoffmangel. Die gesamten chemischen, magnetischen, elektrischen und emotionalen Abläufe funktionieren bei „richtiger“ Ernährung wesentlich besser und dadurch können Gewebe einerseits stärker, aber auch elastischer bleiben. Das gilt außer für Weichteilgeweben wie z. B. Muskeln und Fascien auch für Knochen.

Nicht unerwähnt lassen kann man in diesem Zusammenhang die Auswirkungen von Elektro-Smog, W-Lan und den verschiedensten Frequenzen den wir täglich ausgesetzt sind.

Nun aber zu den von mir gefundenen Hauptursachen und Lösungswegen und zum Fallbeispiel:

Knochenverhärtungen und Fehlstellungen:

Dies ist zwei der Hauptgründe, wenn nicht die Hauptursachen für Kieferkrachen, Kieferknacken, Kiefersperre und Zähneknirschen . Darauf gekommen bin ich durch die Schneider-Methode, diese ermöglicht es, alle Gewebe bis hinein in die Knochen zu restrukturieren, damit sich diese Gewebe neu organisieren können und die ursprünglich Festigkeit, besser gesagt Dynamik wieder erhalten. Gleichzeitig lassen sich damit auch Veränderungen der Knochen und der Knochenverstrebungen beheben. Mehr dazu weiter unten im Bericht.
Da in der Schneider-Methode routinemäßig der ganze Körper durchgearbeitet wird konnte ich feststellen, dass nach dem Verhärtungen und Fehlstellungen im Kopf- und Kieferbereich behoben waren, plötzlich die oben genannten Beschwerden ausblieben.

Doch wie kommt es zu diesen Verhärtungen bzw. Fehlstellungen?

Die oben angeführten Gründe für das vermehrte Auftreten der Problematik („Negativer körperlicher, emotionaler oder systemischer Stress, im Besonderen Angst“ und „Vergiftung, Mangel und Ungleichgewicht“) führen in der Folge zu Verhärtungen und Fehlstellungen. Darüber hinaus sind Verletzungen verantwortlich für diese Symptome.

Verletzungen:

Kopfverletzungen, aber auch Verletzungen am Körper, bei denen es  durch Narben zu Meridianflussstörungen kommt, führen zu Fehlstellungen und Schwächen, die der Körper mit zusätzlicher Verhärtung korrigiert,  im Kopf- und Kieferbereich, . Durch diese Verhärtungen und Fehlstellungen kommt es auch zu Fehlabläufen im Kauapparat (Kiefergelenke) und damit zu krachenden Knorpeln, zu „springenden“ Kiefergelenken und anderen Unannehmlichkeiten bis hin zu zerstörten Gelenksknorpeln und Gelenksflächen.

Mit der Schneider-Methode und der dazugehörigen Knochenmodulation sowie der APM nach Schneider werden die störenden knöchernen Strukturen wieder manuell in die Ausgangsform zurück gebracht und die gestörten Meridianflüsse, die zu den Veränderungen beigetragen haben, behoben.

Dadurch kommt es zur Normalisierung der Abläufe im Kiefergelenksbereich und das lästige, oftmals schmerzhafte Zähneknirschen und Kieferknacken hat ein Ende.

Ein Beispiel von vielen

Gerade vor kurzem hat mich eine Freundin gefragt, ob ich bei Kieferkrachen was machen kann. Dazu möchte ich auch noch bemerken, dass die Frau klassische Sängerin ist und ich gehört habe (ja, so was kann man hören) dass ihre Stimme nicht so frei schwingt wie es ihr Talent und ihre Technik es hergeben würde.

Wir hatten eine großartige, angenehme Sitzung, nach der sie vollkommen müde, regenerativ müde war. Nach der Behandlung hat sie stundenlang geschlafen und fühlte sich zuerst etwas durcheinander, weil es im gesamten Kopf und Kiefer arbeitete und sich „sehr neu“ anfühlte. An dem Tag war das Kieferkrachen noch wie immer. Doch am nächsten Tag berichtete sie,  dass ihre Stimme so anders, viel voller klang und das Krachen beinahe weg war.

Bei der zweiten Sitzung fühlten sich die betreffenden Knochen schon wesentlich elastischer an. Kieferknochen, Jochbeine, Augenhöhle und die gesamten Schädelknochen.

Es war großartig! Die Stimme der Frau war wesentlich größer, voluminöser, und voller. Der Raum im Kiefer wurde ihrem Gefühl nach „riesengroß“ und das Kieferkrachen ist unbedeutend geworden.

Ein weiterer, ganz wesentlicher Aspekt der sich während unserer Arbeit zeigte war die Verkümmerung bzw. Verhärtung  der rechten Beckenschaufel (Darmbein), dies hatte Einfluß auf die Verdauung und den Gang. In jungen Jahren wurde sie bei einer Tanzschule (sie war vor dem Gesangstudium  Tänzerin) abgewiesen, weil ihr Gang zu „sexy“ war. Dass dieser „sexy“ Gang einer Ausweichbewegung durch die Veränderung in der Beckenschaufel entsprang, wußte bis jetzt niemand. Einmal aufgedeckt konnte auch diese Problematik behoben werden.

Das allgemeine Wohlbefinden, die Erdung (durch Becken- und Hüftgeradestellung) und die Vitalität wird durch solchen Prozessen neben den grundlegenden Beschwerden immer verbessert.

Dass sich der Mund viel größer anfühlt ist üblich. Dass sich ein freier Kiefer auf die Atmung, die Herztätigkeit und auf den gesamten Körper auswirkt ist ein Erfahrungswert. Dazu wird es noch weitere Berichte geben. Ebenfalls zum Thema Zähneknirschen und die Zusammenhänge, auch die energetischen, folgt bald weitere Berichte.

Auch das Thema „Auswirkungen von Beckenverhärtungen und fehlerhaften Krümmungen“ ist als Blogbeitrag vorgesehen.

Bei solchen Behandlungen, und das schreibe ich absichtlich dazu, kann es immer wieder sein, dass auch im Bereich der Emotionen und der Familiensystemik gearbeitet werden muss. Denn sehr starker emotionaler oder systemischer Stress kann eben auch zu hoher Spannung, zu Verhärtungen und Knochenverdrehungen führen. Die manuelle Arbeit macht dann nur Sinn, wenn diese Themen befriedet, geheilt sind.

Dieser Bericht ist ein grober Überblick was wir gemacht haben und wie sich das ausgewirkt hat. Es geht in diesen Blogbeiträgen darum, auf zu zeigen wo überall Lösungsmöglichkeiten vorhanden sind.

Behandlung von Schwindelanfällen (und Tinnitus, Hörschwäche, Schulterschmerzen und Bewegungseinschränkung sowie Zähneknirschen und staken Spannungszuständen im gesamten Körper)!

Nun, wie jetzt? Schwindelanfälle, und was mit dem Rest? Das ist der Punkt. Meistens kommen Klienten wegen einem dominanten Thema, denken nicht an die anderen oder wissen nicht dass das auch auf natürliche Weise behoben werden kann, wenn überhaupt. Das erlebe ich regelmäßig.

Ein Freund hat vor kurzem gemeint „meine Mutter kommt auf Besuch, kannst du sie mal anschauen, sie leidet unter Schwindelattacken“? Klar, ist doch selbstverständlich.

Die Frau war mit ihren 77 Jahren an sich sehr fit, nur eben „schwindlig“. Wir hatten jedoch nur Zeit für drei Sitzungen mit je einer Stunde.

Als Erstes prüfte ich ihre Schlafgewohnheiten, also im speziellen ihr Kopfkissen und ihre üblichen Liegepositionen. Die Ursache für den Schwindel und die Schulterbeschwerden waren schon gefunden, denn mit einem falschen, zu hohem und einteiligen Kopfkissen wird der Nacken verspannt, die Hauptursache sowohl bei Schwindel als auch bei Schulterproblemen. Das haben wir dann am gleichen Abend behoben, da ich zum Haus der Freunde fahren konnte, mit einem M.E.I.N. Kissen im Gepäck.

Danach ging es darum die entstandenen Nacken und- Rückenverspannungen und Wirbelblockaden in dem Bereich zu lösen. Die Schneidermethode und die Chriotherapie nach Mutzhas sind dafür ideal. Dazu muss gesagt werden dass solche Blockaden ohne Chriopraktik oder ähnlichem kaum ganz gelöst werden können.

Auf die Frage ob sie sonst noch Beschwerden hat meinte sie, ja, Schulterschmerzen und eine Bewegungseinschränkung. Sie konnte mit dem Arm nicht mehr richtig nach hinten greifen.

Doch beim reden kamen wir auf das nächste Thema. Sie meinte, „Achtung ich habe einen Hörapparat“. Den hat sie auf mein Anraten dann während der Behandlung heraus gegeben. „Ach ja meinte sie, und Tinnitus habe ich auch noch. Das ist doch ziemlich lästig“.

Danach habe ich die Kopfknochen befühlt und bemerkt, dass der Kopf, also die Knochen auf der rechten Seite komplett hart waren. Besonders in der Ohrengegend. Die habe ich dann gleich mit der Osteomodelation der Schneidermethode wieder elastisch gemacht. Klingt wahrscheinlich für viele komisch, ist jedoch anstrengend, jedoch gut möglich.

Um zu verstehen was harte Knochen bewirken folgendes. Knochen sollten natürlich fest, jedoch elastisch sein. Durch Verletzungen, Operationen, zu viel und lange andauernde Spannung, die durch starken Willen und andauernden Stress oder auch durch emotionalen Dauerstress können Knochen zu hart werden. 

Die Folge ist, dass Funktionen in unmittelbarer Umgebung eingeschränkt werden. So können Hörstörungen, Tinnitus oder in Gelenken Knorpelverminderung und Knorpelschwäche entstehen.

Da die Verhärtungen ums Ohr meistens auch mit zu harten Jochbeinen einhergeht habe ich gleich diese auch noch durchgearbeitet. „Ach“ hat sie gemeint, ja nächtliches Zähneknirschen kommt auch noch dazu und grundsätzlich fühlt sich der gesamte Körper so steif an“.

Gut, das hieß die Kieferknochen auch noch zu begutachten. Die waren natürlich ordentlich hart. Viel zu fest, um sich frei zu fühlen. Dabei muss man wissen dass harte Jochbeine und Kieferknochen einerseits meistens bei Zähneknirschen zu finden sind. Und, last but not least macht ein harter Kopf und Kiefer automatisch den Körper steif, das die Meridiansäfte im gesamten Körper blockiert sind.

Das war dann eine knackige Behandlung. Anfänglich waren die Kieferknochen sehr empfindlich und ich musste sehr darauf achten, dass Wirkung und Schmerz in einem guten Verhältnis waren. Wirkung verlangt in diesem Bereich Intensität, Schmerz verlangt Sanftheit. Da das richtige Maß u finden braucht viel Fingerspitzengefühl.

Schon nach kurzer Zeit, vielleicht zehn Minuten Kieferarbeit war der Schmerz dann schon relativ milde und ich konnte volle Intensität fahren. Wie wir dann fertig mit der Sitzung waren meinte sie: „das ist ja unglaublich, der Mund ist ja riesig“.

Zwischen unseren Sitzungen hat sie sich dann auch Maria Mierl, meiner Partnerin anvertraut, da ja emotionale oder systemische Themen beinahe immer eine Rolle spielen. Was die gemacht haben weiß ich nicht – nur eines, es ging u. a. darum nur die eigene Last, nicht die der Anderen geschweige denn der ganzen Welt zu tragen. Und das hatte enorme Wirkung. Mehr dazu in den unten angehängten Email.

Bei der zweiten Sitzung war das hören viel besser und ich fragte sie ob sie das Hörgerät im Ohr hat. „Nein“ meinte sie „aber irgendwie habe ich alles gut gehört. Der Schwindel war auch nur noch ein kleines Thema. Dabei möchte ich bemerken, bevor man die Nackenwirbelsäule nach falschem Liegen einrichtet müssen unbedingt die Halsmuskeln „befreit“ werden. Die sind in solchen Fällen oft wie Drahtseile. Sind diese wieder weich und lebendig braucht es nur noch wenig Intensität beim Einrichten.

Bei der dritten Sitzung meinte sie, „der Tinnitus ist irgendwie kaum noch wahrnehmbar“. Die Schulter wurde frei, der Kopf, die Ohren, die Kiefer, der Mund, alles fühlte sich am Schluss frei und angenehm an.

Nun die Emails die sie nach einer und nach drei Wochen geschrieben hat. Der Name wurde geändert. Email Eins

 

Email Eins (nach einer Woche)

Lieber Gerhard,

ich bin gut heimgekommen, trauere aber den warmen Temperaturen (Zyperns) noch sehr nach.

Es war eine sehr schöne Zeit mit euch mit so manchen positiven Auswirkungen auf meinen Alltag.

Das Kissen ist schon zur Gewohnheit geworden, und ich freue mich, wie schön Kopf und Nacken dank deiner Behandlung in einer Linie liegen. Ich schlafe gut durch, habe allerdings beim Hinlegen und Aufstehen noch einen Schwindel, der aber nach ein paar Sekunden
verschwindet.
Der Tinnitus im linken Ohr ist schwächer, zeitweise sogar ganz weg, und mein Gehör scheint auch etwas besser geworden zu sein.

Von den Schmerzen in der rechten Schulter habe ich mich ganz verabschiedet.

Vor allem aber freue ich mich, um wie viel lockerer ich mich fühle. Während ich mich ständig dabei ertappte, wie angespannt ich ging und saß, laufe ich jetzt (meistens) ganz ‚luftig‘ durch die Welt – die Enge des „Nimm dich zusammen“ hat wohl (und hoffentlich dauerhaft) ausgedient. 

Ihr Beide, du und Maria seid ein tolles Team, ich bin dankbar, dass ihr mit mir gearbeitet habt. 

Sicher bist du enttäuscht, wenn ich dir sage, dass ich deiner Bitte (nach einem Bericht) nach dem Bericht im Moment nicht nachkommen kann. Du hast mich ja schon bei der Behandlung darauf angesprochen, und ich hab gesagt: „Ich versuch’s“.
Aber ich merke, wie sehr ich mich damit unter Druck fühle, das blockiert meine sämtlichen Gehirnzellen.

Es tut mir leid, denn natürlich hätte eure hervorragende Arbeit auch ein gutes öffentliches Feedback verdient, aber dazu sehe ich mich  gerade einfach nicht in der Lage.

Ich hoffe, ich darf euch trotzdem wenn nötig kontaktieren und schicke dir ganz herzliche Grüße aus Ulm
H.

Email Zwei (nach drei Wochen)

Lieber Gerhard, 

danke, eure Behandlung war sehr nachhaltig! Mir geht es nach wie vor sehr gut, und ich genieße jeden Tag. 

Mein Mund ist immer noch eine große Höhle, Kiefer zusammen beißen gehört der Vergangenheit an. Und wenn mir etwas nicht so gut gelingt, bin ich weder Schaf noch Kamel noch sonstwas. Das war ein guter Tipp von Maria, mich einfach freundlich und wohlwollend anzuschauen.

Betr. Kissen: auf dem Rücken liegend kann ich nicht einschlafen (liegt aber nicht an d i e s e m Kissen), seitliche Positionen sind okay, jedenfalls wache ich erholt auf.

Das einzig Schwierige ist beim Hinlegen und Aufstehen ein kurzer aber heftiger Schwindel. Braucht das Kissen evtl. etwas mehr Füllung? 

Und wie geht’s euch?

Liebe Grüße

H.

Email an Maria (vielleicht folgt ihr Bericht auch noch)

Liebe Maria,

welch eine gelungene Überraschung!!! Dieser Löwenzahn, der so kraftvoll durch den Asphalt gewachsen ist, hat sich angestrengt, solange es nötig war, und jetzt leuchtet und strahlt er  sanft und voller Lebensfreude.

Hab ganz herzlichen Dank dafür, du bist ein Schatz. (Ich habe das Bild ausgedruckt und an prominenter Stelle aufgehängt.)

Danke auch für die ‚Brücke‘: „Wem gehört das? Ist das meins?“ Ich merke, wie viel leichter es mir seit meiner Rückkehr fällt, zu beobachten statt fast automatisch Dinge zu tun, die ich bisher wenig hinterfragt habe und oft genug nicht will oder umgekehrt, mir z.B. das Lesen (was ich leidenschaftlich gern tue) zu versagen, weil meine Mutter mir sagt, dass noch Arbeit zu tun ist.

Ich fühle mich leichtfüßiger und lockerer und bin dadurch natürlich viel eher überhaupt zum Fühlen in der Lage.

Das verdanke ich eurer einander ergänzenden hervorragenden einfühlsamen Arbeit, ich bin sooo glücklich, dass Veränderung keine Altersgrenzen kennt.

Liebe Grüße

H.

 

 

Handverletzungen, Kahnbeinbrüche, Mittelhandbrüche etc., Abstützen mit den Händen ist nicht mehr möglich – was tun?

Immer wieder hört man von Menschen, „ich kann mich nicht mehr abstützen“ „ich kann keine Liegestützen  mehr machen“, „ich kann nicht mehr richtig zupacken“ und ähnliches.

Warum eigentlich, was kann da sein?

Oft passiert es dass man stürzt, sich mit den Händen abfängt und danach große Probleme hat, die Hand zu bewegen, sich abzustützen etc. Auch bei Unfällen werden oft die Hände verletzt.

Kahnbeinbrüche, Mittelhandbrüche, aber auch nur Stauchungen können die Folgen sein

Was tun?

Anfänglich ist es sehr wichtig, den verletzten Bereich zu kühlen, um die Schwellung in Grenzen zu halten. Sehr hilfreich sind Bachblüten (Notfalltropfen/Rescue), die man einmal in den Mund tropft, um den Schock zu lindern und andererseits Umschläge im betroffenen Bereich zu machen.

Röntgen, schauen ob und wenn ja was gebrochen ist, ist ganz wichtig. Brüche werden im Krankenhaus behandelt.

Doch was ist danach? Heilgymnastik, Dehnungen, Umschläge? Die Erfahrungen zeigen, dass das oft daneben geht, dass es sogar häufig zum Morbus Sudek kommt, der in einem früheren Post schon behandelt wurde.

Durch diese Verletzungen werden nahezu immer die Knochen derHandwurzel verklebt und dadurch blockiert. Daher ist Abstützen auch nicht mehr möglich, da die Handfläche wie ein Brett wird (normalerweise biegt sich die Handfläche beim Abstützen rund) und so kommt es einerseits generell zu Druckempfindlichkeit, andererseits entsteht beim Abstützen ein Winkeldruck auf die Knorpel und auf die Kondylen (die kleinen Zäpfchen) der Unterarmknochen (Elle, Speiche).

Manche Menschen leiden jahrelang an solchen Problemen. Die Schneidermethode ist eine hervorragende Methode,  die Handwurzelknochen bzw. die Gelenke dazwischen wieder so beweglich machen, dass die Hand wieder komplett funktionstüchtig wird. 

Bei Mittelhandknochenbrüchen ist es ebenfalls wichtig, die ganzen Verklebungen aufzulösen, die Knochenhaut wieder geschmeidig und auf den Knochen gleitend machen. Auch dafür eignet sich die Schneidermethode hervorragend.

Allerdings – für den Therapeuten kann das eine höchst intensive „Knochenarbeit“ sein, um dieses „Brett Handwurzel“ wieder in Bewegung zu bringen.

Ach ja, auch die Schocklösung sollte nicht außer Acht gelassen werden.

Die Erfolgsrate liegt bei 90 – 100 %

Schilddrüsenprobleme – Operation vermeiden – natürliche Heilung

Heilversuche der Schilddrüse durch natürliche Methoden ermöglichen!

Räusper- und Schluckzwang sowie einen Frosch im Hals einfach gelöst

Schilddrüsenprobleme werden oft mittels einer Operation und anschließender ständiger Gabe von Schilddrüsenhormontabletten behandelt. Tumore entstehen oft dadurch, dass die Schilddrüse versucht, die fehlende Hormonproduktion durch mehr Drüsengewebe zu beheben, was jedoch meistens nicht oder nicht ausreichend funktioniert.

Teilweise ist das die Möglichkeit der Wahl. Doch nicht immer muss eine Operation die einzige Lösung sein. Je nach Ursache können diverse natürliche Behandlungen die Heilung ermöglichen.

Ursachen:

Was kann sein, dass ein Organ seine Funktion nicht mehr oder nicht mehr ausreichend erfüllen kann.

Nackenverspannungen, Verklebungen im Hals

Verspannungen im Nacken und Verklebungen im Gaumen, Kiefer oder Halsbereich können die Kommunikation der Nerven mit dem Gehirn und der regulierenden Drüse (Hypophyse produziert THS) vermindern oder gar verhindern. Dadurch kann die Produktion von T4 (Thyroxin) und T3 (Trijodthyronin) nicht richtig gesteuert werden. Auch die Speicherung von Jod kann durch die Verhärtung und Verklebung des Gewebes der Schilddrüse oder der umliegenden Gewebe gestört sein.

In so einem Falle eignet sich die Schneider-Methode besonders, da diese Methode die Fascien des Nackens und des Halses sowie die weiteren Gewebe in diesem Gebiet auf einmalige Weise entspannen sowie von Verklebungen befreien kann. Im Anschuss an diesen Bericht gibt es ein sehr schönes Beispiel einer erfolgreichen Behandlung.

Emotionaler Stress

Emotionaler Dauer- bzw. Extremstress ist ganz oft eine wesentliche Ursache, Schilddrüsenprobleme zu verursachen. Der Stress führt zu Anspannung, Spannung in Nacken und Hals (siehe Ursachen im Absatz darüber) was dann in Folge auch wieder zu den angegebenen Ungleichgewichten und darauffolgenden Erkrankungen führen kann.

Emotionaler Stress lässt viele Menschen auch beissen, Stress oder Angst verbeissen (ersichtlich u. a. durch nächtliches beissen (abreiben der Zähne) und Zähneknirschen).

Ernährungsungleichgewicht

Menschen brauchen, um gesund zu sein unterschiedliche Mengen an diversen Nahrungsmitteln (Mineralstoffe, Vitamine, Vitalstoffe und Spurenelemente). Daher kann einem Menschen (z. B. in einer Familie) die Nahrung vollkommen passend sein, für andere wiederum nicht) Welche Nahrungsstoffe passend oder weniger passend für die Schilddrüse sind zeigt folgender Bericht aus dem Liebenswert Magazin

Beispiel

 Vor einigen Jahren kam eine ca. 40 Jahre alte Frau in die Praxis. Sie hatte schon einen Operationstermin, wollte jedoch noch versuchen, auf natürliche Weise das Schilddrüsenproblem (Schilddrüsenüberfunktion) zu lösen. Schon bei der Begrüßung war zu sehen, dass der Nacken sehr verspannt war und der Hals schien sehr verklebt zu sein.

Die erste Sitzung war sehr intensiv und die Verhärtungen konnten nur zum Teil gelöst werden. Dennoch ging es der Frau etwas besser. Die Wirbelsäule ließ sich noch nicht wirklich „einrichten“, also die Wirbel in die richtige Position bringen. Die Verklebungen im Halsbereich lösten wir mit der Modulationstechnik der Schneidermethode kombiniert mit der Akupunkturmassage nach Schneider. Dies ist eine ideale Kombination.

Dazu muss auch gesagt werden, dass die Klientin sofort ihr Liegen und Sitzen kontrolliert und korrigiert hat, damit die Verspannungen sich nicht wieder aufbauen konnten. Auch den Ratgeber für Liegen und Sitzen hat sie gelesen, um alle Möglichen Ursachen zu vermeiden.

Die 2. Behandlung war schon wesentlich einfacher und wir konnten einen großen Teil der Blockaden lösen. Die Fascien im Hals fühlten sich schon wieder richtig weich an. Auch die Wirbel ließen sich wieder in die vorgegebene Ordnung bringen.

Nach ein paar weiteren Tagen, bei der 3. Behandlung waren nur noch Feinarbeiten notwendig. Der Frau ging es schon wieder richtig gut. Der anfängliche Stress, die Gereiztheit, Überaktivität und auch die Schweißausbrüche waren weg. Sie sah auch wieder richtig gut aus.

Der gute Zustand, und es sind ja doch seit dem schon einige Jahre vergangen hält sich nach wie vor an. Von Operation hat nie wieder wer gesprochen.

 

Ein Sturz ohne sichtbare Verletzungen – und trotzdem Schmerzen, auch nach Jahren? Die Lösung!

Folgendes Szenario: 

Jemand stürzt (die Treppe hinunter, auf der Strasse usw.) ziemlich schmerzhaft. Die Mediziner finden keine Verletzungen, zu sehen ist außer blauen Flecken nichts.

Und trotzdem tut der Körper, tun viele Bewegungen weh, man fühlt sich steif, blockiert (wie in einem Korsett), ist mental und emotional am Boden – und das auch noch nach längerer Zeit (Monate, Jahre)

Was kann passiert sein, was ist passiert?

Stürze gehen meistens einher mit Schutzverkalten bzw. mit einem ordentlichen Aufprall. Dadurch kommt es einerseits zu Blutergüssen, aber auch zu Schocks, Gelenksverschiebungen etc..

Symbolfoto

Blutergüsse und deren mögliche Folgen:

  • Gestocktes Blut (Bluterguss) wird an Stellen, die viel Muskelbewegungen haben oder die durch Körperkontakt (Po beim Sitzen, Füße durch auftreten etc.), bewegt werden, schnell über die Lymphbahnen abtransportiert. Sofern sich die Betroffenen nach dem Sturz auch ausreichend bewegen – Ruhigstellung verhindert das (wird leider in der Schulmedizin oft unnötigerweise gemacht – Standard) .
  • An Stellen, die wenig Bewegung beinhalten oder wo sehr viel Blut gestaut wird (Fußwurzel, Bauch, Bein- und Armteile, wo sich keine oder kaum Muskeln befinden (Schienbeine, Kreuzbein, Steißbein, Oberschenkel außen etc.), verhärtet das Blut, wird zu einer harten Kruste, kann sogar Kalkeinlagerungen ansetzen.
  • Die Gelenke, besonders die kleinen Rippen- und Wirbelgelenke verschieben sich ein wenig, die Gelenksköpfe liegen dann nicht mehr richtig in der Gelenkspfanne. Dadurch entstehen Verspannungen, die sich teilweise wie ein Korsett anfühlen. Die Menschen fühlen sich gefangen.

Die Verkrustung kann bei ganz schweren Blutergüssen auch an viel bewegten Stellen, manchmal beinahe am ganzen Körper erfolgen. Gerade wenn nach dem Sturz längere Liege- oder Ruhigstellungsmaßnahmen notwendig sind (oder aus Prinzip gemacht werden).

Kurzbeispiel: In meiner Gesellenzeit kam ein ca. 50 Jahre alter Mann in die Behandlung. Er hatte einen Unfall ohne wirkliche Verletzung, war jedoch als Ganzes ein Bluterguss, blau über und über. Sein ganzer Körper, vor allem aber die Beine (Oberschenkel) waren so hart wie Schiefer, einfach unglaublich. Er war andauernd müde, konnte nur kleine Schritte machen und die Beine waren etwas verdreht. Ich versuchte mit Tiefen Gewebestrichen (mit der Kante der Unterarme, das Gewebe in Fluss zu bringen. Erst nach der dritten Behandlung wurde das Gewebe wieder etwas beweglich, elastisch, lebendig. Leider war dann seine Kur aus und er ist nicht mehr gekommen. Somit konnte ich ihm damals nicht weiter helfen, aus diesem Schlamassel heraus zu kommen. Gemeldet hat er sich auch nicht mehr. Na ja.

  • Ganz wesentlich, üblicherweise entstehen durch Stürze auch Schocks, teilweise massive. Diese sollten unbedingt aufgelöst werden, nicht nur besprochen.
  • Durch diese Blockaden werden die meisten Menschen träge, müde, mental schwach und emotional gedämpft bis hin zu Depressionen.

Die Lösung: Die Schneidermethode ist geradezu ideal dafür, da die tiefe Fascienarbeit, kombiniert mit Schocklösung, um meistens in kürzester Zeit die genannten Blockaden zu beheben.

Beispiel: Eine Frau, Anfang zwanzig kam in die Praxis. Sie stürzte 2 Jahre davor über eine Stiege. Ihre Bewegungen waren vorsichtig (aufgrund der Schmerzen) und sie wirkte gedämpft, beinahe depressiv.
1. Sitzung – nach kurzer Schilderung des Unfallvorganges lösten wir den Schock ab, wobei die Angst, dass es wieder passieren könnte im Vordergrund war. Dies dauerte ca. 15 Minuten, dann war sie wieder frei, konnte sich nur noch oberflächlich an den Sturz erinnern – die Angst war weg.

Danach versuchte ich, ihren Köper wieder in Fluss zu bekommen, die Blockaden zu lösen. Sie war so empfindlich, da ein steifer, verletzter Körper (Bluterguss und Verschiebung sind auch Verletzungen) meistens sehr fragil und empfindlich ist. Doch wie meistens bei solchen Geschehnissen dauerte es ca. 20 Minuten, bis ich einen wirklichen Einstieg in den Lösungsprozess fand. Es ist wie den Schlüssel suchen, wobei das Suchen auch schon Teil der Behandlung und Lösung ist. Wie die ersten Körperbereiche, besonders der Brustkorb anfing, beweglich und lebendig zu werden, ging alles sehr schnell. Nach den restlichen 25 Minuten wars sie so frei, dass sie sich wieder normal bewegen konnte.

2. Sitzung – sie erzählte mir, dass der selbe Tag dann super war, die nächsten 2 Tage jedoch hatte sie einen ordentlichen Muskelkater. Ist normal, da ja die ganzen Säuren, die durch die Blockade im Gewebe gelagert waren, in Fluss kamen und ausgeschieden werden mussten. Dann ging es ihr gut. Allerdings verspannte sich dann der Nacken und Rücken wieder. Die Ursache dafür war das falsche Kopfkissen und eine falsche Sitzhaltung.
Wie lockerten nochmals den ganzen Körper durch, was diesmal ohne Schmerzen ging und  besprachen richtiges Liegen, Sitzen und der Hinweis, wieder Sport (Bewegung) zu machen füllte den Rest der 2. Stunde aus. Sie fühlte sich total frei, war emotional wieder gut drauf, frei von Sturzangst. Für uns beide war das ein wunderbares Erlebnis.

 

 

Schlaf- und Wachstörungen durch eine Steißbeinverletzung! Wie schaut die Heilung aus?

Wer unruhig und schlecht schläft und am Tage nicht richtig frisch und wach wird, könnte sich in diesem Beispiel wiederfinden!

Ein sehr interessantes Beispiel, hier bezogen auf eine Steißbeinverletzung, was aber auf viele Verletzungen und Blockaden übertragen werden kann. Mehr allgemeines dazu nach dem besagten Erlebnis.

Diese hier beschriebene Wirkung kann man auf viele Verletzungen, Operationen etc. umlegen – Blockaden behindern die Regeneration und die Vitalität!

Eine Frau so um die Vierzig kommt in die Praxis. Eine spirituelle Heilerin hat einen Haarriss im Steißbein festgestellt und konnte diesen mit ihren Möglichkeiten nicht in Heilung bringen.

Das Gesehen

Ein gewaltiger Sturz beim Eislaufen, genau auf das Gesäß war der Ausgangspunkt der leidvollen Geschichte. Zudem war die linke Gesäßbacke durch medizinische Spritzen „Schichtverklebt“,

Die Verzögerung

Anfänglich waren kaum Schmerzen spürbar. Das kann daher kommen, da die Frau ein sehr weibliches, weiches Gewebe hat. Da dauert es manchmal eine Zeit, bis der Bluterguss aushärtet und erst dann die Beschwerden auftreten. Bei härterem Gewebe sind die Prozesse schneller spürbar.

Die Symptome

Ein paar Wochen nach dem Sturz fing das Steißbein beim Sitzen, teilweise auch beim Gehen massiv zu schmerzen an. Teilweise konnte die Frau gar nicht mehr sitzen. Auch der kinesiologische Test sprach auf einen Haarriss im Steißbein an. Der Verletzungs-Schock saß ebenfalls tief. Seit dem Sturz konnte die Frau nicht mehr gut und tief schlafen und am Tag war sie nicht mehr so wach wie vorher. Die Pole des Yin und Yang, also der Wachheit und der Ruhe waren gestört. Die Schichtverklebung im rechten Gesäß verursachten Verspannungen im Becken, beim Gehen und verstärkten den Schlaf/Wachprozess.

Die Lösung

Mittels der Schneidermethode und der Dornmethode konnte das Steißbein von der Verklebung, Kippung (das Steißbein war nach innen und zur Seite gekippt) befreit werden. Der Schock wurde durch Kinesiologie aufgelöst, was für die Heilung sehr wichtig war. Die Regenration des Haarrisses brauchte dann ein paar Wochen Heilzeit. Danach konnte das Steißbein komplett frei und schmerzfrei gemacht werden.

Dadurch wurde auch der Schlaf/Wachzyklus normalisiert. 2 Behandlungen reichten für eine vollständige Wiederherstellung von Schmerzfreiheit, Bewegungsfreiheit, Wohlfühlgefühl sowie erholsamem Schlaf und ergiegeladenen Tagen

Störung des Schlaf/Wachrhytmus durch Verletzung und daraus folgenden Blockaden.

Der Köper besteht zu einem großen Teil aus Flüssigkeit (Blut, Zellflüssigkeit (Serum), Lymphe, Meridianflüssigkeit. Diese Flüssigkeiten zirkulieren tagaus, tagein durch den Körper. Sie sorgen für die gesamte Zellversorgung mit Nahrungsstoffen und Sauerstoff, aber auch für die Entgiftung und Entschlackung, auch ein Yin/Yang Zyklus. Ist diese Zirkulation verlangsamt (durch Verlebungen, Staus, Narben etc.) so ist auch der gerade beschriebene Stoffwechsel verlangsamt, Versorgung und Entsorgung  gehemmt (dieses Hemmnis in einem lokalen, begrenzten Gebiet beeinflusst immer den gesamten Körper) so ist auch der Schlaf/Wach Rhythmus gestört.

Also wer schlecht schläft oder gut schläft und trotzdem nicht ausgeschlafen ist, sollte schauen, ob irgendwelche Blockaden vorhanden sind. Da Tabletten und ähnliches diese Hemmnisse nicht beseitigen kann, frägt sich, was soll dadurch besser werden?

Da hilft nur die manuelle und emotionale Befreiung, und dann aber nachhaltig.! Der Yin/Yang Zyklus braucht den optimalen Fluss aller Körpersäfte

 

Schnelle Hilfe bei „Schnittverletzungen“

Tiefe Schnittwunden können mittels der Schneidermethode und Kinesiologie schnellstens heilen!

Je früher Verletzungen (so ab dem 3. Tag) behandelt werden desto leichter und wirkungsvoller ist es. Verletzungen, die schon lange zurück liegen, sollten genau so behandelt werden, da sie massive lokale und sogar systemische Probleme bereiten können – die oftmals gar nicht der Verletzung und deren Narben zugerechnet werden!

Vor einiger Zeit hat sich eine Freundin bei einem Fest eine tiefe, lange Wunde am Fuß zugezogen. Eine Verletzung, die normalerweise unglaublich viel Probleme und Schmerzen bereitet, lange für die Heilung benötigt und danach normalerweise auch noch viele Probleme, oft ein ganzes Leben lang macht.

Die ersten 2 Behandlungen waren äußerst schwierig, da Schmerz und Angst vor Schmerz nur ein extrem vorsichtiges Vorgehen zuließ.
Die Schocklösung war der „erste Akt“, was schon einiges an Erleichterung brachte. Nach den ersten 2 Behandlungen war der Fortschritt schon so, dass beinahe normale Berührung möglich war.

Bei der 3. Sitzung, nach ca. 2 Wochen sah der Fuß so aus. Der Unterschied war frappierend und die Freundin konnte auch wieder beinahe normal gehen.

Bei der 4. und letzten Behandlung war von der Wunde kaum noch was zu sehen.

Und ganz wichtig – es blieben keine Folgeschäden bzw. negativen Folgewirkungen, was nach solchen Verletzungen oft noch mehr belastet als der anfängliche Zinnober.

So oder so ähnlich laufen Wundheilungen immer wenn mittels der Schneidermethode gearbeitet wird.

Sehstörungen, Kieferblockade und das Gefühl von daneben stehen durch massiven Sturz

Massive Stürze können auch massive Reaktionen und Folgeerscheinungen auslösen, die oft gar nicht mit dem Ereignis in Zusammenhang gebracht werden. (Ein dazu passendes Erlebnis weiter unten, siehe Ablauf) 

Warum: Zum Einen, weil die Folgen oft erst später eintreten, zum Anderen, weil oft durch den anfänglichen Schock die Auswirkungen gar nicht richtig gespürt, wahrgenommen werden können bzw. der Überlebensmechanismus die Auswirkungen weg blendet.

Eine erlebte Geschichte soll auf mögliche Abläufe hinweisen.

Eine Frau, Mitte sechzig ruft an und fragt, ob bei Sehstörungen und dem Gefühl, daneben zu stehen, die eigene Mitte nicht mehr finden zu können (auch körperlich, was sich gelegentlich auch Gleichgewichtsschwächen zeigte) Hilfe geboten werden kann. Ach ja, am meisten störte sie, dass der  Kiefer beim Schließen immer mehr sperrte und sie schon Sorge hatte, nicht mehr beißen und den Mund schließen zu können bzw. die Zähne durch falschen Biss zu beschädigen.

Wie üblich war die Antwort, „das müssen wir anschauen“. 

Auf die Frage, ob in letzter Zeit irgend etwas aussergewöhnliches passiert sei, meinte sie, „Nein“. Doch nach weiteren Fragen und etwas reflektieren meinte sie, „vor einem Dreiviertel Jahr hatte ich einen massiven Sturz beim Schifahren“.
Ohne Vorwarnung hatte sie eine Windböe aus dem nichts dermassen auf die Piste geschleudert, dass sie eine Zeitlang brauchte, um wieder aufzustehen, um wieder so richtig zu sich zu kommen. Äußerliche Sturzmerkmale gab es keine.

Der Schock war so groß, dass sie sich anfänglich nichts dachte und das Leben ging danach auch wie gewohnt weiter, zumindest aus ihrer Sicht. Doch nach einiger Zeit merket sie, dass ihre Balance nicht passte und dass sie nicht mehr wirklich gut sah.

Die Arztbesuche ergaben keine schlüssigen Resultate. Auch die Sehschärfe war nicht schlechter als vorher. Daher der Anruf mit der Frage nach Hilfe.

Ablauf und Diagnose:

Durch den Sturz haben sich die Schädelnähte (Suturae) so verschoben, dass der Kopf als Ganzes nicht mehr wuchtig, rund war und so haben sich auch die Augenhöhlen verschoben bzw. die Lage verändert. Daher war der Blick, das Gleichgewicht und das Sehen verändert, verschlechtert.

Der Schock durch den unerwarteten, massiven Sturz sass sehr tief, was sich auf das Gefühl der Sicherheit, des Vertrauens und er Angst vor einer Wiederholung eines ähnlichen Ereignisses auswirkte.

Das Leben war nicht mehr so wie vorher!

Wir arbeiteten mittels der Schockauflösung (eine Mischung aus kinesiologischer Schockbehebung und der Schneidermethode) und der Osteomodelation (spezieller Teil der Schneidermethode im Bereich der Knochen und Fascien).

Da sich die Frau nach der ersten Sitzung ein paar Monate nicht mehr meldete antwortete sie auf die Nachfrage nach ihrem Wohlergehen:

„Wunderbar, es ist alles wir vor dem Ereignis. Auch die Ängste sind seit dem komplett verschwunden. Danke der Nachfrage“!