Archiv der Kategorie: die Schneidermethode

Handverletzungen, Kahnbeinbrüche, Mittelhandbrüche etc., Abstützen mit den Händen ist nicht mehr möglich – was tun?

Immer wieder hört man von Menschen, „ich kann mich nicht mehr abstützen“ „ich kann keine Liegestützen  mehr machen“, „ich kann nicht mehr richtig zupacken“ und ähnliches.

Warum eigentlich, was kann da sein?

Oft passiert es dass man stürzt, sich mit den Händen abfängt und danach große Probleme hat, die Hand zu bewegen, sich abzustützen etc. Auch bei Unfällen werden oft die Hände verletzt.

Kahnbeinbrüche, Mittelhandbrüche, aber auch nur Stauchungen können die Folgen sein

Was tun?

Anfänglich ist es sehr wichtig, den verletzten Bereich zu kühlen, um die Schwellung in Grenzen zu halten. Sehr hilfreich sind Bachblüten (Notfalltropfen/Rescue), die man einmal in den Mund tropft, um den Schock zu lindern und andererseits Umschläge im betroffenen Bereich zu machen.

Röntgen, schauen ob und wenn ja was gebrochen ist, ist ganz wichtig. Brüche werden im Krankenhaus behandelt.

Doch was ist danach? Heilgymnastik, Dehnungen, Umschläge? Die Erfahrungen zeigen, dass das oft daneben geht, dass es sogar häufig zum Morbus Sudek kommt, der in einem früheren Post schon behandelt wurde.

Durch diese Verletzungen werden nahezu immer die Knochen derHandwurzel verklebt und dadurch blockiert. Daher ist Abstützen auch nicht mehr möglich, da die Handfläche wie ein Brett wird (normalerweise biegt sich die Handfläche beim Abstützen rund) und so kommt es einerseits generell zu Druckempfindlichkeit, andererseits entsteht beim Abstützen ein Winkeldruck auf die Knorpel und auf die Kondylen (die kleinen Zäpfchen) der Unterarmknochen (Elle, Speiche).

Manche Menschen leiden jahrelang an solchen Problemen. Die Schneidermethode ist eine hervorragende Methode,  die Handwurzelknochen bzw. die Gelenke dazwischen wieder so beweglich machen, dass die Hand wieder komplett funktionstüchtig wird. 

Bei Mittelhandknochenbrüchen ist es ebenfalls wichtig, die ganzen Verklebungen aufzulösen, die Knochenhaut wieder geschmeidig und auf den Knochen gleitend machen. Auch dafür eignet sich die Schneidermethode hervorragend.

Allerdings – für den Therapeuten kann das eine höchst intensive „Knochenarbeit“ sein, um dieses „Brett Handwurzel“ wieder in Bewegung zu bringen.

Ach ja, auch die Schocklösung sollte nicht außer Acht gelassen werden.

Die Erfolgsrate liegt bei 90 – 100 %

Schilddrüsenprobleme – Operation vermeiden – natürliche Heilung

Heilversuche der Schilddrüse durch natürliche Methoden ermöglichen!

Räusper- und Schluckzwang sowie einen Frosch im Hals einfach gelöst

Schilddrüsenprobleme werden oft mittels einer Operation und anschließender ständiger Gabe von Schilddrüsenhormontabletten behandelt. Tumore entstehen oft dadurch, dass die Schilddrüse versucht, die fehlende Hormonproduktion durch mehr Drüsengewebe zu beheben, was jedoch meistens nicht oder nicht ausreichend funktioniert.

Teilweise ist das die Möglichkeit der Wahl. Doch nicht immer muss eine Operation die einzige Lösung sein. Je nach Ursache können diverse natürliche Behandlungen die Heilung ermöglichen.

Ursachen:

Was kann sein, dass ein Organ seine Funktion nicht mehr oder nicht mehr ausreichend erfüllen kann.

Nackenverspannungen, Verklebungen im Hals

Verspannungen im Nacken und Verklebungen im Gaumen, Kiefer oder Halsbereich können die Kommunikation der Nerven mit dem Gehirn und der regulierenden Drüse (Hypophyse produziert THS) vermindern oder gar verhindern. Dadurch kann die Produktion von T4 (Thyroxin) und T3 (Trijodthyronin) nicht richtig gesteuert werden. Auch die Speicherung von Jod kann durch die Verhärtung und Verklebung des Gewebes der Schilddrüse oder der umliegenden Gewebe gestört sein.

In so einem Falle eignet sich die Schneider-Methode besonders, da diese Methode die Fascien des Nackens und des Halses sowie die weiteren Gewebe in diesem Gebiet auf einmalige Weise entspannen sowie von Verklebungen befreien kann. Im Anschuss an diesen Bericht gibt es ein sehr schönes Beispiel einer erfolgreichen Behandlung.

Emotionaler Stress

Emotionaler Dauer- bzw. Extremstress ist ganz oft eine wesentliche Ursache, Schilddrüsenprobleme zu verursachen. Der Stress führt zu Anspannung, Spannung in Nacken und Hals (siehe Ursachen im Absatz darüber) was dann in Folge auch wieder zu den angegebenen Ungleichgewichten und darauffolgenden Erkrankungen führen kann.

Emotionaler Stress lässt viele Menschen auch beissen, Stress oder Angst verbeissen (ersichtlich u. a. durch nächtliches beissen (abreiben der Zähne) und Zähneknirschen).

Ernährungsungleichgewicht

Menschen brauchen, um gesund zu sein unterschiedliche Mengen an diversen Nahrungsmitteln (Mineralstoffe, Vitamine, Vitalstoffe und Spurenelemente). Daher kann einem Menschen (z. B. in einer Familie) die Nahrung vollkommen passend sein, für andere wiederum nicht) Welche Nahrungsstoffe passend oder weniger passend für die Schilddrüse sind zeigt folgender Bericht aus dem Liebenswert Magazin

Beispiel

 Vor einigen Jahren kam eine ca. 40 Jahre alte Frau in die Praxis. Sie hatte schon einen Operationstermin, wollte jedoch noch versuchen, auf natürliche Weise das Schilddrüsenproblem (Schilddrüsenüberfunktion) zu lösen. Schon bei der Begrüßung war zu sehen, dass der Nacken sehr verspannt war und der Hals schien sehr verklebt zu sein.

Die erste Sitzung war sehr intensiv und die Verhärtungen konnten nur zum Teil gelöst werden. Dennoch ging es der Frau etwas besser. Die Wirbelsäule ließ sich noch nicht wirklich „einrichten“, also die Wirbel in die richtige Position bringen. Die Verklebungen im Halsbereich lösten wir mit der Modulationstechnik der Schneidermethode kombiniert mit der Akupunkturmassage nach Schneider. Dies ist eine ideale Kombination.

Dazu muss auch gesagt werden, dass die Klientin sofort ihr Liegen und Sitzen kontrolliert und korrigiert hat, damit die Verspannungen sich nicht wieder aufbauen konnten. Auch den Ratgeber für Liegen und Sitzen hat sie gelesen, um alle Möglichen Ursachen zu vermeiden.

Die 2. Behandlung war schon wesentlich einfacher und wir konnten einen großen Teil der Blockaden lösen. Die Fascien im Hals fühlten sich schon wieder richtig weich an. Auch die Wirbel ließen sich wieder in die vorgegebene Ordnung bringen.

Nach ein paar weiteren Tagen, bei der 3. Behandlung waren nur noch Feinarbeiten notwendig. Der Frau ging es schon wieder richtig gut. Der anfängliche Stress, die Gereiztheit, Überaktivität und auch die Schweißausbrüche waren weg. Sie sah auch wieder richtig gut aus.

Der gute Zustand, und es sind ja doch seit dem schon einige Jahre vergangen hält sich nach wie vor an. Von Operation hat nie wieder wer gesprochen.

 

Ein Sturz ohne sichtbare Verletzungen – und trotzdem Schmerzen, auch nach Jahren? Die Lösung!

Folgendes Szenario: 

Jemand stürzt (die Treppe hinunter, auf der Strasse usw.) ziemlich schmerzhaft. Die Mediziner finden keine Verletzungen, zu sehen ist außer blauen Flecken nichts.

Und trotzdem tut der Körper, tun viele Bewegungen weh, man fühlt sich steif, blockiert (wie in einem Korsett), ist mental und emotional am Boden – und das auch noch nach längerer Zeit (Monate, Jahre)

Was kann passiert sein, was ist passiert?

Stürze gehen meistens einher mit Schutzverkalten bzw. mit einem ordentlichen Aufprall. Dadurch kommt es einerseits zu Blutergüssen, aber auch zu Schocks, Gelenksverschiebungen etc..

Symbolfoto

Blutergüsse und deren mögliche Folgen:

  • Gestocktes Blut (Bluterguss) wird an Stellen, die viel Muskelbewegungen haben oder die durch Körperkontakt (Po beim Sitzen, Füße durch auftreten etc.), bewegt werden, schnell über die Lymphbahnen abtransportiert. Sofern sich die Betroffenen nach dem Sturz auch ausreichend bewegen – Ruhigstellung verhindert das (wird leider in der Schulmedizin oft unnötigerweise gemacht – Standard) .
  • An Stellen, die wenig Bewegung beinhalten oder wo sehr viel Blut gestaut wird (Fußwurzel, Bauch, Bein- und Armteile, wo sich keine oder kaum Muskeln befinden (Schienbeine, Kreuzbein, Steißbein, Oberschenkel außen etc.), verhärtet das Blut, wird zu einer harten Kruste, kann sogar Kalkeinlagerungen ansetzen.
  • Die Gelenke, besonders die kleinen Rippen- und Wirbelgelenke verschieben sich ein wenig, die Gelenksköpfe liegen dann nicht mehr richtig in der Gelenkspfanne. Dadurch entstehen Verspannungen, die sich teilweise wie ein Korsett anfühlen. Die Menschen fühlen sich gefangen.

Die Verkrustung kann bei ganz schweren Blutergüssen auch an viel bewegten Stellen, manchmal beinahe am ganzen Körper erfolgen. Gerade wenn nach dem Sturz längere Liege- oder Ruhigstellungsmaßnahmen notwendig sind (oder aus Prinzip gemacht werden).

Kurzbeispiel: In meiner Gesellenzeit kam ein ca. 50 Jahre alter Mann in die Behandlung. Er hatte einen Unfall ohne wirkliche Verletzung, war jedoch als Ganzes ein Bluterguss, blau über und über. Sein ganzer Körper, vor allem aber die Beine (Oberschenkel) waren so hart wie Schiefer, einfach unglaublich. Er war andauernd müde, konnte nur kleine Schritte machen und die Beine waren etwas verdreht. Ich versuchte mit Tiefen Gewebestrichen (mit der Kante der Unterarme, das Gewebe in Fluss zu bringen. Erst nach der dritten Behandlung wurde das Gewebe wieder etwas beweglich, elastisch, lebendig. Leider war dann seine Kur aus und er ist nicht mehr gekommen. Somit konnte ich ihm damals nicht weiter helfen, aus diesem Schlamassel heraus zu kommen. Gemeldet hat er sich auch nicht mehr. Na ja.

  • Ganz wesentlich, üblicherweise entstehen durch Stürze auch Schocks, teilweise massive. Diese sollten unbedingt aufgelöst werden, nicht nur besprochen.
  • Durch diese Blockaden werden die meisten Menschen träge, müde, mental schwach und emotional gedämpft bis hin zu Depressionen.

Die Lösung: Die Schneidermethode ist geradezu ideal dafür, da die tiefe Fascienarbeit, kombiniert mit Schocklösung, um meistens in kürzester Zeit die genannten Blockaden zu beheben.

Beispiel: Eine Frau, Anfang zwanzig kam in die Praxis. Sie stürzte 2 Jahre davor über eine Stiege. Ihre Bewegungen waren vorsichtig (aufgrund der Schmerzen) und sie wirkte gedämpft, beinahe depressiv.
1. Sitzung – nach kurzer Schilderung des Unfallvorganges lösten wir den Schock ab, wobei die Angst, dass es wieder passieren könnte im Vordergrund war. Dies dauerte ca. 15 Minuten, dann war sie wieder frei, konnte sich nur noch oberflächlich an den Sturz erinnern – die Angst war weg.

Danach versuchte ich, ihren Köper wieder in Fluss zu bekommen, die Blockaden zu lösen. Sie war so empfindlich, da ein steifer, verletzter Körper (Bluterguss und Verschiebung sind auch Verletzungen) meistens sehr fragil und empfindlich ist. Doch wie meistens bei solchen Geschehnissen dauerte es ca. 20 Minuten, bis ich einen wirklichen Einstieg in den Lösungsprozess fand. Es ist wie den Schlüssel suchen, wobei das Suchen auch schon Teil der Behandlung und Lösung ist. Wie die ersten Körperbereiche, besonders der Brustkorb anfing, beweglich und lebendig zu werden, ging alles sehr schnell. Nach den restlichen 25 Minuten wars sie so frei, dass sie sich wieder normal bewegen konnte.

2. Sitzung – sie erzählte mir, dass der selbe Tag dann super war, die nächsten 2 Tage jedoch hatte sie einen ordentlichen Muskelkater. Ist normal, da ja die ganzen Säuren, die durch die Blockade im Gewebe gelagert waren, in Fluss kamen und ausgeschieden werden mussten. Dann ging es ihr gut. Allerdings verspannte sich dann der Nacken und Rücken wieder. Die Ursache dafür war das falsche Kopfkissen und eine falsche Sitzhaltung.
Wie lockerten nochmals den ganzen Körper durch, was diesmal ohne Schmerzen ging und  besprachen richtiges Liegen, Sitzen und der Hinweis, wieder Sport (Bewegung) zu machen füllte den Rest der 2. Stunde aus. Sie fühlte sich total frei, war emotional wieder gut drauf, frei von Sturzangst. Für uns beide war das ein wunderbares Erlebnis.

 

 

Schlaf- und Wachstörungen durch eine Steißbeinverletzung! Wie schaut die Heilung aus?

Wer unruhig und schlecht schläft und am Tage nicht richtig frisch und wach wird, könnte sich in diesem Beispiel wiederfinden!

Ein sehr interessantes Beispiel, hier bezogen auf eine Steißbeinverletzung, was aber auf viele Verletzungen und Blockaden übertragen werden kann. Mehr allgemeines dazu nach dem besagten Erlebnis.

Diese hier beschriebene Wirkung kann man auf viele Verletzungen, Operationen etc. umlegen – Blockaden behindern die Regeneration und die Vitalität!

Eine Frau so um die Vierzig kommt in die Praxis. Eine spirituelle Heilerin hat einen Haarriss im Steißbein festgestellt und konnte diesen mit ihren Möglichkeiten nicht in Heilung bringen.

Das Gesehen

Ein gewaltiger Sturz beim Eislaufen, genau auf das Gesäß war der Ausgangspunkt der leidvollen Geschichte. Zudem war die linke Gesäßbacke durch medizinische Spritzen „Schichtverklebt“,

Die Verzögerung

Anfänglich waren kaum Schmerzen spürbar. Das kann daher kommen, da die Frau ein sehr weibliches, weiches Gewebe hat. Da dauert es manchmal eine Zeit, bis der Bluterguss aushärtet und erst dann die Beschwerden auftreten. Bei härterem Gewebe sind die Prozesse schneller spürbar.

Die Symptome

Ein paar Wochen nach dem Sturz fing das Steißbein beim Sitzen, teilweise auch beim Gehen massiv zu schmerzen an. Teilweise konnte die Frau gar nicht mehr sitzen. Auch der kinesiologische Test sprach auf einen Haarriss im Steißbein an. Der Verletzungs-Schock saß ebenfalls tief. Seit dem Sturz konnte die Frau nicht mehr gut und tief schlafen und am Tag war sie nicht mehr so wach wie vorher. Die Pole des Yin und Yang, also der Wachheit und der Ruhe waren gestört. Die Schichtverklebung im rechten Gesäß verursachten Verspannungen im Becken, beim Gehen und verstärkten den Schlaf/Wachprozess.

Die Lösung

Mittels der Schneidermethode und der Dornmethode konnte das Steißbein von der Verklebung, Kippung (das Steißbein war nach innen und zur Seite gekippt) befreit werden. Der Schock wurde durch Kinesiologie aufgelöst, was für die Heilung sehr wichtig war. Die Regenration des Haarrisses brauchte dann ein paar Wochen Heilzeit. Danach konnte das Steißbein komplett frei und schmerzfrei gemacht werden.

Dadurch wurde auch der Schlaf/Wachzyklus normalisiert. 2 Behandlungen reichten für eine vollständige Wiederherstellung von Schmerzfreiheit, Bewegungsfreiheit, Wohlfühlgefühl sowie erholsamem Schlaf und ergiegeladenen Tagen

Störung des Schlaf/Wachrhytmus durch Verletzung und daraus folgenden Blockaden.

Der Köper besteht zu einem großen Teil aus Flüssigkeit (Blut, Zellflüssigkeit (Serum), Lymphe, Meridianflüssigkeit. Diese Flüssigkeiten zirkulieren tagaus, tagein durch den Körper. Sie sorgen für die gesamte Zellversorgung mit Nahrungsstoffen und Sauerstoff, aber auch für die Entgiftung und Entschlackung, auch ein Yin/Yang Zyklus. Ist diese Zirkulation verlangsamt (durch Verlebungen, Staus, Narben etc.) so ist auch der gerade beschriebene Stoffwechsel verlangsamt, Versorgung und Entsorgung  gehemmt (dieses Hemmnis in einem lokalen, begrenzten Gebiet beeinflusst immer den gesamten Körper) so ist auch der Schlaf/Wach Rhythmus gestört.

Also wer schlecht schläft oder gut schläft und trotzdem nicht ausgeschlafen ist, sollte schauen, ob irgendwelche Blockaden vorhanden sind. Da Tabletten und ähnliches diese Hemmnisse nicht beseitigen kann, frägt sich, was soll dadurch besser werden?

Da hilft nur die manuelle und emotionale Befreiung, und dann aber nachhaltig.! Der Yin/Yang Zyklus braucht den optimalen Fluss aller Körpersäfte

 

Schnelle Hilfe bei „Schnittverletzungen“

Tiefe Schnittwunden können mittels der Schneidermethode und Kinesiologie schnellstens heilen!

Je früher Verletzungen (so ab dem 3. Tag) behandelt werden desto leichter und wirkungsvoller ist es. Verletzungen, die schon lange zurück liegen, sollten genau so behandelt werden, da sie massive lokale und sogar systemische Probleme bereiten können – die oftmals gar nicht der Verletzung und deren Narben zugerechnet werden!

Vor einiger Zeit hat sich eine Freundin bei einem Fest eine tiefe, lange Wunde am Fuß zugezogen. Eine Verletzung, die normalerweise unglaublich viel Probleme und Schmerzen bereitet, lange für die Heilung benötigt und danach normalerweise auch noch viele Probleme, oft ein ganzes Leben lang macht.

Die ersten 2 Behandlungen waren äußerst schwierig, da Schmerz und Angst vor Schmerz nur ein extrem vorsichtiges Vorgehen zuließ.
Die Schocklösung war der „erste Akt“, was schon einiges an Erleichterung brachte. Nach den ersten 2 Behandlungen war der Fortschritt schon so, dass beinahe normale Berührung möglich war.

Bei der 3. Sitzung, nach ca. 2 Wochen sah der Fuß so aus. Der Unterschied war frappierend und die Freundin konnte auch wieder beinahe normal gehen.

Bei der 4. und letzten Behandlung war von der Wunde kaum noch was zu sehen.

Und ganz wichtig – es blieben keine Folgeschäden bzw. negativen Folgewirkungen, was nach solchen Verletzungen oft noch mehr belastet als der anfängliche Zinnober.

So oder so ähnlich laufen Wundheilungen immer wenn mittels der Schneidermethode gearbeitet wird.

Sehstörungen, Kieferblockade und das Gefühl von daneben stehen durch massiven Sturz

Massive Stürze können auch massive Reaktionen und Folgeerscheinungen auslösen, die oft gar nicht mit dem Ereignis in Zusammenhang gebracht werden. (Ein dazu passendes Erlebnis weiter unten, siehe Ablauf) 

Warum: Zum Einen, weil die Folgen oft erst später eintreten, zum Anderen, weil oft durch den anfänglichen Schock die Auswirkungen gar nicht richtig gespürt, wahrgenommen werden können bzw. der Überlebensmechanismus die Auswirkungen weg blendet.

Eine erlebte Geschichte soll auf mögliche Abläufe hinweisen.

Eine Frau, Mitte sechzig ruft an und fragt, ob bei Sehstörungen und dem Gefühl, daneben zu stehen, die eigene Mitte nicht mehr finden zu können (auch körperlich, was sich gelegentlich auch Gleichgewichtsschwächen zeigte) Hilfe geboten werden kann. Ach ja, am meisten störte sie, dass der  Kiefer beim Schließen immer mehr sperrte und sie schon Sorge hatte, nicht mehr beißen und den Mund schließen zu können bzw. die Zähne durch falschen Biss zu beschädigen.

Wie üblich war die Antwort, „das müssen wir anschauen“. 

Auf die Frage, ob in letzter Zeit irgend etwas aussergewöhnliches passiert sei, meinte sie, „Nein“. Doch nach weiteren Fragen und etwas reflektieren meinte sie, „vor einem Dreiviertel Jahr hatte ich einen massiven Sturz beim Schifahren“.
Ohne Vorwarnung hatte sie eine Windböe aus dem nichts dermassen auf die Piste geschleudert, dass sie eine Zeitlang brauchte, um wieder aufzustehen, um wieder so richtig zu sich zu kommen. Äußerliche Sturzmerkmale gab es keine.

Der Schock war so groß, dass sie sich anfänglich nichts dachte und das Leben ging danach auch wie gewohnt weiter, zumindest aus ihrer Sicht. Doch nach einiger Zeit merket sie, dass ihre Balance nicht passte und dass sie nicht mehr wirklich gut sah.

Die Arztbesuche ergaben keine schlüssigen Resultate. Auch die Sehschärfe war nicht schlechter als vorher. Daher der Anruf mit der Frage nach Hilfe.

Ablauf und Diagnose:

Durch den Sturz haben sich die Schädelnähte (Suturae) so verschoben, dass der Kopf als Ganzes nicht mehr wuchtig, rund war und so haben sich auch die Augenhöhlen verschoben bzw. die Lage verändert. Daher war der Blick, das Gleichgewicht und das Sehen verändert, verschlechtert.

Der Schock durch den unerwarteten, massiven Sturz sass sehr tief, was sich auf das Gefühl der Sicherheit, des Vertrauens und er Angst vor einer Wiederholung eines ähnlichen Ereignisses auswirkte.

Das Leben war nicht mehr so wie vorher!

Wir arbeiteten mittels der Schockauflösung (eine Mischung aus kinesiologischer Schockbehebung und der Schneidermethode) und der Osteomodelation (spezieller Teil der Schneidermethode im Bereich der Knochen und Fascien).

Da sich die Frau nach der ersten Sitzung ein paar Monate nicht mehr meldete antwortete sie auf die Nachfrage nach ihrem Wohlergehen:

„Wunderbar, es ist alles wir vor dem Ereignis. Auch die Ängste sind seit dem komplett verschwunden. Danke der Nachfrage“!

 

 

Morbus Sudek ist leicht zu heilen! Es ist ein Verhungerungssymtom!

Morbus Sudeck ist besonders im Zusammenhang mit Handgelenksbrüchen bekannt. Die Menschen haben oft unsägliche Schmerzen, die Hände sind glasig, beinahe durchsichtig, manchmal auch rot, entzündungsähnlich gefärbt und angeschwollen.

Was passiert bei einem Unfall. Bevor es zu einer Verletzung, z. B. einem Bruch kommt, bekommt der Körper eine Schockstarre. Es ist ein Versuch, die Verletzung zu verhindern. Somit ist das gesamte Gewebe in diesem Bereich gestockt, geschockt.

Das heißt, die gesamte Zirkulation ist „eingefroren“. 

Jetzt gehen „normale“ Physiotherapeuten her, machen mit den Menschen Bewegungs- oder Dehnungsübungen, arbeiten mit Eis etc. Da jedoch die Entsorgung und Versorgung im betroffenen Gebiet nicht möglich ist und der Stau (die Schwellung) schon von vornherein weht tut, tun auch alle Übungen furchtbar weh und es wird oft eher schlimmer anstatt besser. Die in Kürze ausgelaugten Knochen und Weichteile im betroffenen Körperteil tun dann erst recht weh, da sie ja zerbrechlich und verletzlich werden und schreien „greif mich nicht an, belaste mich nicht, sonst breche ich gleich“.

Ursachen bei Morbus SudeckNoch immer tappen Ärzte und Wissenschaftler bezüglich Krankheitsursachen im Dunkeln, liest man im Internet. Wie ist es möglich, dass bei so viel Forschung die Ursachen nicht gefunden werden? Absicht oder Unfähigkeit?

Ich habe im Krankenhaus (Praktikum) oft hilflos zugeschaut, wie gerade die alten Mütterchen (bei denen die Zirkulation an sich schon nicht besonders gut war) vor Schmerzen und Hoffnungslosigkeit  geweint haben.

Die Zirkulation gehört zuerst wieder hergestellt!

Ich bin dann darauf gekommen, dass, sobald der Stau beseitigt und damit der Abfluss und Zufluss der Körpersäfte wieder normal war (mittels der Schneidermethode), die Schmerzen vergingen und nach 2 -3 Behandlungen die übliche Therapie bestens verträglich und wirksam war. Meist war auch die Aufarbeitung des Verletzungsschockes mittels der Kinesiologie notwendig. Auch die Meridiane und Akupunkturpunkte mussten frei gelegt werden.

Mehr wie 5 – 6 Behandlungen nach einem Handbruch brauchte ich dann nie mehr, denn danach waren die Menschen so fit, dass sie bestens alleine zurecht kamen.

Sudeck im Bereich der Beine ist schwieriger zu behandeln, da durch die Verklebungen der Gefäßstrukturen, der Lymphbahnen, besonders aber den Venenklappen eine besondere, intensive Gymnastik, begleitet von Schlacken lösenden Behandlungen als Begleitung notwendig ist. Das geht nur mit dazu geeigneten Menschen. Eine vorherige Überprüfung ist notwendig.

Dass da dann auch Kräuterumschläge und Essenzen gut helfen und mit eingesetzt werden können, ist logisch, da dadurch die Entsorgung und Versorgung verbessert wird.

Ganzheitliche Betrachtungsweise macht Therapie schnell und einfach!

 

 

Schmerzhafter Rippenbruch – natürliche, schmerzstillende, heilanregende Möglichkeit!

Rippenbrüche sind meist extrem schmerzhaft und die Heilung kann lange dauern – kann. Sie kann auch massiv verkürzt werden.

Ablauf:

Da Rippenbrüche meist mit Gewalteinwirkung (Sturz, Schlag, Zusammenprall etc.) passieren, kommt es beinahe immer auch zu zumindest kurzfristigen Verdrehungen der Rippen in ihren Fascien und natürlich auch an den Gelenken zum Brustbein bzw. zur Wirbelsäule.
Durch das einbluten (Verletzung)  und durch das Serum, das aus den üblichen Gefäßen und Bereichen austritt, kommt es zu einem Festkleben in der veränderten Form. Das tut nicht gut! Und das tut besonders weh!

Das Problem:

Diese Verdrehungen verursachen einerseits zumindest vorwiegend die intensiven Schmerzen. Zudem erzeugen sie Spannungen (da dadurch die gesamten Längenverhältnisse und die Lage verändert wird), bremsen oder verhindern den Heilungsverlauf. Ja oft kommt es dadurch nur zu einer teilweisen Heilung, vor allem wenn an der Bruchstelle die Zacken nicht vollständig ineinander gedrückt werden.

Die Therapie (die Lösung):

Aus medizinischer Sicht wird nur ein Brustgurt, der den Brustkorb zusammen presst, angelegt. Damit soll gewährleistet werden, dann die Rippen in ihre ursprüngliche Lage gepresst werden, ruhig gestellt werden und somit gut heilen können. Das ist auch gut so, doch:

Wenn die Rippen z. B. durch die dreidimensionale Schneidermethode wieder von den Verklebungen befreit werden, die Rippen und besonders die Gelenke in die richtige Position gebracht werden bzw. darauf geachtet wird, dass die immer verzackte Bruchstelle (wie ein gebrochener, trockener Ast) auch wirklich wieder komplett zusammen ist,

Emotionaler Schock lösen:

Da eine Verletzung beinahe immer einen emotionalen und körperlichen Schock verursacht, sollte auch das gelöst werden, damit die Heilung nicht blockiert wird.

dann:

sind die Schmerzen sofort wesentlich weniger, die Spannung im Brustkorb, am Brustbein und an der Wirbelsäule läßt nach bzw. verschwindet und der Heilvorgang beschleunigt sich beträchtlich. Und nach der Heilung ist alles wieder so wie früher, was ohne entsprechende Behandlung oft nicht mehr ist.

Das funktioniert dann, wenn die Rippen noch in der richtigen Position, also nicht komplett verschoben sind. Sollten sie richtig verschoben sein, dann ist eine Operation meist nicht zu umgehen, dann sind Ärzte gefragt, die das reparieren können!

Normalerweise reicht ein Termin, schlimmstenfalls ein zweiter. Zumindest so sind die Erfahrungen.

Frisches Aussehen und Lebensfreude durch Deblockierung der Füße und Beine!

Bei einem Zusammentreffen erzählte mir eine Bekannte, die mir vor einiger Zeit ihren Vater schickte, folgendes:

„Ja, nach der Behandlung war das Gesicht meines Vaters, der vorher richtiggehend bleich war, wieder rosa und frisch. Er versprühte wieder Lebensfreude und Tatendrang. Er konnte auch wieder richtig gut gehen, was vorher schmerzhaft und total beschwerlich war“.

Verhärtete Füße blockieren den gesamten Stoffechsel
Harte, blockierte Füße

Der Verlauf:

Der damals ca. siebzigjährige Mann hatte total harte, verfestigte Füße (Fersen, Fußwurzelknochen, Mittelfuß und Zehen), was ihm ein Abrollen kaum möglich machte. Die Füße fühlten sich total schwer an und schmerzten bei Belastung.

Die Arbeit:

Durch das Durcharbeiten und Freimachen der gesamten Fußmuskeln, Fascien und Knochen, dem Deblockieren der sämtlicher Fußgelenke mittels der Schneidermethode (dabei besonders mittels der Osteomodelation) und dem obligatorischen Durcharbeiten des restlichen Körpers, Standard einer ganzheitlichen Arbeitsweise, wurde er als Ganzes, als Mensch wieder viel lebendiger, ja sogar fröhlich, was anfänglich überhaupt nicht der Fall war. Anfänglich war er missmutig und grantelte so dahin.

Die Zusammenhänge:

Jeder blockierte Körperteil bzw. jede blockierte Stelle im Körper wirkt stoffwechselverlangsamend. Ist der Stoffwechsel und damit der Sauerstoffaustausch sowie der Nährstoffaustausch vermindert, so leidet die Leistungsfähigkeit des Körpers. Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder verminderte Lebensfreude sind Folgen daraus.

Dass das Gesicht bleich war, ist auch ein Resultat davon. Dass dem Mann die Füße weh taten, ist klar denn harte Füße können nicht abrollen. Die Füße werden wie „Bretter“. Alle Zellen, die ohnehin schon geplagt sind, werden dadurch bei jedem Schritt überbelastet.

Fazit:

Ein gutes Beispiel, um zu sehen, dass alles zusammenhängt. Man kann also Ganzheitlichkeit auch auf der rein körperlichen Ebene betrachten und findet viele Zusammenhänge

Credo:

Es ist schön, positive Rückmeldungen zu bekommen.

Beste Heilungsverläufe in der Kombination von Körper- und Emotionsarbeit!

Viele körperlichen Leiden lassen sich nur dann gut in einen Heilungsprozess bringen, wenn auch die emotionalen, mentalen oder systemischen Themen „geheilt“, das heißt erkannt, entstresst und neu, hilfreich integriert werden.

Psychosomatik ist ein bereits bekannter Begriff, der aussagt, dass emotionale (manche verwenden den Überbegriff „seelisch“) Themen sich körperlich zeigen. Wie sollte es auch anders sein? Wie anders könnten innere Themen im Aussen sichtbar werden?

Innere Themen erzeugen im Körper genau da Spannungen und darauf folgend Probleme bis hin zu Erkrankungen, wo eben die den Emotionen zugehörigen Körperzonen sind.

Knie und Ellbogen entsprechen den Emotionalen Themen „Sicherheit“ oder eben „Verlustangst“. Ist ein Mensch in all seinen Themen sicher und fühlt er sich  wohlbehütet, so werden Knie und Ellbogen keine Probleme machen. Hat ein Mensch jedoch Verlustängste (Familie, Arbeit, Freunde etc.) so werden Knie und/oder Ellbogen sich entsprechend melden. In Form von Verspannungen, Entzündungen, Verletzungen (Verletzungen passieren immer an den „emotional richtigen“ Stellen).

Darüber hinaus gibt es natürlich auch noch weitere feinstoffliche Themen, die körperliche Symptome verursachen. Z. B. der Aufenthalt über Wasseradern oder Erdverwerfungen, alte Gelübte und Versprechen, Stammesgesetze („wir halten durch, koste es was es wolle“ oder „Frauen müssen ihren Mann stehen“ oder „wir werden immer arm bleiben“ und viele andere.

Sind die Ursachen gelöst und die Symptome aufgearbeitet, so steht Gesundheit und Wohlfühlgefühl nichts mehr entgegen.

Finde die Lösung . . .