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Zähneknirschen, Kieferkrachen oder Kieferknacken schnell natürlich beheben!

Ein Thema, das inzwischen sehr häufig anzutreffen ist. Dahingehend sind natürlich die Ursachen sehr interessant. Bevor ich die von mir gefundenen Hauptursachen aufzähle erst einmal mögliche Gründe der zunehmenden Häufigkeit dieser Kiefer- Zahnprobleme.

Dieser Bericht ist sehr marginal gehalten. Eine detaillierte Beschreibung folgt aus Zeitgründen später.

Ursachen für die Zunahme:

Stress:

gerade in den letzten Jahren hat der Berufs, aber auch der Überlebensstress zugenommen, das heißt die durchschnittlich Spannung im Körper, besonders zu diesen Themen im Kopf wird höher.

Angst:

Die bei Menschen, die in den letzten Jahren in die Angst gegangen sind, warum auch immer hat sich die innere Anspannung erhöht. Gleichzeitig ist dabei auch die Entspannung in Ruhezeiten wie Schlaf etc. eingeschränkt oder verhindert worden.

Emotionaler und Systemischer Streß:

Emotionaler und systemischer Stress kann überall im Körper zu Spannungen führen. Immer entsprechend dem Stress zugehörige Regionen. Man kennt den Volksmund „Angst im Nacken“ Gefühle verbeißen“, „das geht auf den Magen“ und vieles mehr. Das nennt man auch Psychosomatik. Das heißt dass Streßthemen sich physisch auswirkten.

Vergiftung, Mangel und Ungleichgewicht:

Durch Stoffe in der Nahrung, der Luft, in Kleidung und „Pflegeprodukten“ werden die Körperstrukturen fester, härter, angespannter. Ein „sauberer“ Körper ist in der Regel viel entspannter und elastischer.

Gleiches gilt auch für Mineralstoff- bzw. Vitamin- und Vitaltoffmangel. Die gesamten chemischen, magnetischen, elektrischen und emotionalen Abläufe funktionieren bei „richtiger“ Ernährung wesentlich besser und dadurch können Gewebe einerseits stärker, aber auch elastischer Bleiben. Das gilt neben Weichteilgeweben wie z. B. Muskeln und Fascien auch für Knochen.

Ein weiterer wesentlicher Grund für Anspannung und Stress.

Knochenverhärtungen und Fehlstellungen:

Die ist einer der Hauptgründe, wenn nicht die Hauptursache für Kieferkrachen, Kieferknacken und Zähneknirschen . Darauf gekommen bin ich mit den Möglichkeiten der Schneider-Methode, den Möglichkeiten, alle Gewebe bis hinein in die Knochen zu restrukturieren, damit sich die Gewebe neu organisieren können und die ursprünglich Festigkeit, besser gesagt Dynamik wieder erhalten. Gleichzeitig lassen sich damit auch Veränderungen der Knochen und der Knochenverstebungen beheben. Mehr dazu weiter unten im Bericht.

Doch wie kommt es zu diesen Verhärtungen bzw. Fehlstellungen?

Unfälle: 

Durch Kopfverletzungen, aber auch Verletzungen am Körper, also durch Narben und dessen bedingten Meridianflußstörungen kommt es zu Fehlstellungen und Schwächen im Kopf und Kieferbereich. Durch diese Verhärtungen und Fehlstellungen kommt es auch zu Fehlabläufen im Kauapparat (Kiefergelenke) etc. und damit zu krachenden Knorpeln, zu „springenden“ Kiefergelenken und anderen Unannehmlichkeiten bis hin zu zerstörten Gelenksknorpeln un Gelenksflächen.

Durch die Schneider-Methode und der dazugehörigen Knochenmodulation sowie der APM nach Schneider lassen sich die störenden knöchernen Strukturen wieder auf die Ausgangsform manuell zurück arbeiten und die Meridianflüsse, die zu den Veränderungen beigetragen haben, beheben.

Ein Beispiel von vielen

Gerade vor kurzem hat mich eine Freundin gefragt, ob ich bei Kieferkrachen was machen kann. Dazu muss ich auch noch bemerken, dass die Frau Klassik Sängerin ist und ich gehört habe (ja, so was kann man hören) dass ihre Stimme nicht so frei schwingen kann wie ihr Talent und ihre Technik es hergeben.

Wir hatten eine großartige, angenehme Sitzung, nach der sie vollkommen Müde, regenerativ müde war. Nach der Behandlung hat sie stundenlang geschlafen und fühlte sich zuerst etwas durcheinander, weil der gesamte Kopf (der wurde natürlich mitbehandelt) und Kiefer arbeitete und sich sehr neu anfühlte. An dem Tag war das Kieferkrachen wie immer. Doch am nächsten Tag berichtete sie  dass ihre Stimme so anders, viel voller klinge und dass das Krachen beinnahe weg ist.

Bei der zweiten Sitzung fühlten sich die betreffenden Knochen schon wesentlich elastischer an. Die Kieferknochen, Jochbeine, Augenhöhle und die gesamten Schädelknochen.

Es war großartig, die Stimme der Frau war wesentlich größer, voluminöser, voller, der Raum im Kiefer wurde ihrem Gefühl nach „riesengroß“. Und das Kieferkrachen, da warte ich noch auf Rückmeldung.

Dass sich der Mund viel größer anfühlt ist üblich. Dass ein freier Kiefer auf die Atmung, die Herztätigkeit, auf den gesamten Körper auswirkt, ist auch bekannt. Dazu wird es noch weitere Berichte geben. Ebenfalls auf das Thema Zähneknirschen und die Zusammenhänge, auch die energetischen folgt bald.

Bei solchen Behandlungen, und das schreibe ich absichtlich dazu, kann es immer wieder sein, dass auch im Bereich der Emotionen und der Familiensystemik gearbeitet werden muss. Denn sehr starker emotionaler oder systemischer Stress kann eben auch zu hoher Spannung, zu Verhärtungen und Knochenverdrehungen führen. Die manuelle Arbeit macht dann nur Sinn, wenn diese Themen befriedet, geheilt sind.

Behandlung von Schwindelanfällen (und Tinnitus, Hörschwäche, Schulterschmerzen und Bewegungseinschränkung sowie Zähneknirschen und staken Spannungszuständen im gesamten Körper)!

Nun, wie jetzt? Schwindelanfälle, und was mit dem Rest? Das ist der Punkt. Meistens kommen Klienten wegen einem dominanten Thema, denken nicht an die anderen oder wissen nicht dass das auch auf natürliche Weise behoben werden kann, wenn überhaupt. Das erlebe ich regelmäßig.

Ein Freund hat vor kurzem gemeint „meine Mutter kommt auf Besuch, kannst du sie mal anschauen, sie leidet unter Schwindelattacken“? Klar, ist doch selbstverständlich.

Die Frau war mit ihren 77 Jahren an sich sehr fit, nur eben „schwindlig“. Wir hatten jedoch nur Zeit für drei Sitzungen mit je einer Stunde.

Als Erstes prüfte ich ihre Schlafgewohnheiten, also im speziellen ihr Kopfkissen und ihre üblichen Liegepositionen. Die Ursache für den Schwindel und die Schulterbeschwerden waren schon gefunden, denn mit einem falschen, zu hohem und einteiligen Kopfkissen wird der Nacken verspannt, die Hauptursache sowohl bei Schwindel als auch bei Schulterproblemen. Das haben wir dann am gleichen Abend behoben, da ich zum Haus der Freunde fahren konnte, mit einem M.E.I.N. Kissen im Gepäck.

Danach ging es darum die entstandenen Nacken und- Rückenverspannungen und Wirbelblockaden in dem Bereich zu lösen. Die Schneidermethode und die Chriotherapie nach Mutzhas sind dafür ideal. Dazu muss gesagt werden dass solche Blockaden ohne Chriopraktik oder ähnlichem kaum ganz gelöst werden können.

Auf die Frage ob sie sonst noch Beschwerden hat meinte sie, ja, Schulterschmerzen und eine Bewegungseinschränkung. Sie konnte mit dem Arm nicht mehr richtig nach hinten greifen.

Doch beim reden kamen wir auf das nächste Thema. Sie meinte, „Achtung ich habe einen Hörapparat“. Den hat sie auf mein Anraten dann während der Behandlung heraus gegeben. „Ach ja meinte sie, und Tinnitus habe ich auch noch. Das ist doch ziemlich lästig“.

Danach habe ich die Kopfknochen befühlt und bemerkt, dass der Kopf, also die Knochen auf der rechten Seite komplett hart waren. Besonders in der Ohrengegend. Die habe ich dann gleich mit der Osteomodelation der Schneidermethode wieder elastisch gemacht. Klingt wahrscheinlich für viele komisch, ist jedoch anstrengend, jedoch gut möglich.

Um zu verstehen was harte Knochen bewirken folgendes. Knochen sollten natürlich fest, jedoch elastisch sein. Durch Verletzungen, Operationen, zu viel und lange andauernde Spannung, die durch starken Willen und andauernden Stress oder auch durch emotionalen Dauerstress können Knochen zu hart werden. 

Die Folge ist, dass Funktionen in unmittelbarer Umgebung eingeschränkt werden. So können Hörstörungen, Tinnitus oder in Gelenken Knorpelverminderung und Knorpelschwäche entstehen.

Da die Verhärtungen ums Ohr meistens auch mit zu harten Jochbeinen einhergeht habe ich gleich diese auch noch durchgearbeitet. „Ach“ hat sie gemeint, ja nächtliches Zähneknirschen kommt auch noch dazu und grundsätzlich fühlt sich der gesamte Körper so steif an“.

Gut, das hieß die Kieferknochen auch noch zu begutachten. Die waren natürlich ordentlich hart. Viel zu fest, um sich frei zu fühlen. Dabei muss man wissen dass harte Jochbeine und Kieferknochen einerseits meistens bei Zähneknirschen zu finden sind. Und, last but not least macht ein harter Kopf und Kiefer automatisch den Körper steif, das die Meridiansäfte im gesamten Körper blockiert sind.

Das war dann eine knackige Behandlung. Anfänglich waren die Kieferknochen sehr empfindlich und ich musste sehr darauf achten, dass Wirkung und Schmerz in einem guten Verhältnis waren. Wirkung verlangt in diesem Bereich Intensität, Schmerz verlangt Sanftheit. Da das richtige Maß u finden braucht viel Fingerspitzengefühl.

Schon nach kurzer Zeit, vielleicht zehn Minuten Kieferarbeit war der Schmerz dann schon relativ milde und ich konnte volle Intensität fahren. Wie wir dann fertig mit der Sitzung waren meinte sie: „das ist ja unglaublich, der Mund ist ja riesig“.

Zwischen unseren Sitzungen hat sie sich dann auch Maria Mierl, meiner Partnerin anvertraut, da ja emotionale oder systemische Themen beinahe immer eine Rolle spielen. Was die gemacht haben weiß ich nicht – nur eines, es ging u. a. darum nur die eigene Last, nicht die der Anderen geschweige denn der ganzen Welt zu tragen. Und das hatte enorme Wirkung. Mehr dazu in den unten angehängten Email.

Bei der zweiten Sitzung war das hören viel besser und ich fragte sie ob sie das Hörgerät im Ohr hat. „Nein“ meinte sie „aber irgendwie habe ich alles gut gehört. Der Schwindel war auch nur noch ein kleines Thema. Dabei möchte ich bemerken, bevor man die Nackenwirbelsäule nach falschem Liegen einrichtet müssen unbedingt die Halsmuskeln „befreit“ werden. Die sind in solchen Fällen oft wie Drahtseile. Sind diese wieder weich und lebendig braucht es nur noch wenig Intensität beim Einrichten.

Bei der dritten Sitzung meinte sie, „der Tinnitus ist irgendwie kaum noch wahrnehmbar“. Die Schulter wurde frei, der Kopf, die Ohren, die Kiefer, der Mund, alles fühlte sich am Schluss frei und angenehm an.

Nun die Emails die sie nach einer und nach drei Wochen geschrieben hat. Der Name wurde geändert. Email Eins

 

Email Eins (nach einer Woche)

Lieber Gerhard,

ich bin gut heimgekommen, trauere aber den warmen Temperaturen (Zyperns) noch sehr nach.

Es war eine sehr schöne Zeit mit euch mit so manchen positiven Auswirkungen auf meinen Alltag.

Das Kissen ist schon zur Gewohnheit geworden, und ich freue mich, wie schön Kopf und Nacken dank deiner Behandlung in einer Linie liegen. Ich schlafe gut durch, habe allerdings beim Hinlegen und Aufstehen noch einen Schwindel, der aber nach ein paar Sekunden
verschwindet.
Der Tinnitus im linken Ohr ist schwächer, zeitweise sogar ganz weg, und mein Gehör scheint auch etwas besser geworden zu sein.

Von den Schmerzen in der rechten Schulter habe ich mich ganz verabschiedet.

Vor allem aber freue ich mich, um wie viel lockerer ich mich fühle. Während ich mich ständig dabei ertappte, wie angespannt ich ging und saß, laufe ich jetzt (meistens) ganz ‚luftig‘ durch die Welt – die Enge des „Nimm dich zusammen“ hat wohl (und hoffentlich dauerhaft) ausgedient. 

Ihr Beide, du und Maria seid ein tolles Team, ich bin dankbar, dass ihr mit mir gearbeitet habt. 

Sicher bist du enttäuscht, wenn ich dir sage, dass ich deiner Bitte (nach einem Bericht) nach dem Bericht im Moment nicht nachkommen kann. Du hast mich ja schon bei der Behandlung darauf angesprochen, und ich hab gesagt: „Ich versuch’s“.
Aber ich merke, wie sehr ich mich damit unter Druck fühle, das blockiert meine sämtlichen Gehirnzellen.

Es tut mir leid, denn natürlich hätte eure hervorragende Arbeit auch ein gutes öffentliches Feedback verdient, aber dazu sehe ich mich  gerade einfach nicht in der Lage.

Ich hoffe, ich darf euch trotzdem wenn nötig kontaktieren und schicke dir ganz herzliche Grüße aus Ulm
H.

Email Zwei (nach drei Wochen)

Lieber Gerhard, 

danke, eure Behandlung war sehr nachhaltig! Mir geht es nach wie vor sehr gut, und ich genieße jeden Tag. 

Mein Mund ist immer noch eine große Höhle, Kiefer zusammen beißen gehört der Vergangenheit an. Und wenn mir etwas nicht so gut gelingt, bin ich weder Schaf noch Kamel noch sonstwas. Das war ein guter Tipp von Maria, mich einfach freundlich und wohlwollend anzuschauen.

Betr. Kissen: auf dem Rücken liegend kann ich nicht einschlafen (liegt aber nicht an d i e s e m Kissen), seitliche Positionen sind okay, jedenfalls wache ich erholt auf.

Das einzig Schwierige ist beim Hinlegen und Aufstehen ein kurzer aber heftiger Schwindel. Braucht das Kissen evtl. etwas mehr Füllung? 

Und wie geht’s euch?

Liebe Grüße

H.

Email an Maria (vielleicht folgt ihr Bericht auch noch)

Liebe Maria,

welch eine gelungene Überraschung!!! Dieser Löwenzahn, der so kraftvoll durch den Asphalt gewachsen ist, hat sich angestrengt, solange es nötig war, und jetzt leuchtet und strahlt er  sanft und voller Lebensfreude.

Hab ganz herzlichen Dank dafür, du bist ein Schatz. (Ich habe das Bild ausgedruckt und an prominenter Stelle aufgehängt.)

Danke auch für die ‚Brücke‘: „Wem gehört das? Ist das meins?“ Ich merke, wie viel leichter es mir seit meiner Rückkehr fällt, zu beobachten statt fast automatisch Dinge zu tun, die ich bisher wenig hinterfragt habe und oft genug nicht will oder umgekehrt, mir z.B. das Lesen (was ich leidenschaftlich gern tue) zu versagen, weil meine Mutter mir sagt, dass noch Arbeit zu tun ist.

Ich fühle mich leichtfüßiger und lockerer und bin dadurch natürlich viel eher überhaupt zum Fühlen in der Lage.

Das verdanke ich eurer einander ergänzenden hervorragenden einfühlsamen Arbeit, ich bin sooo glücklich, dass Veränderung keine Altersgrenzen kennt.

Liebe Grüße

H.

 

 

Der Weg zurück nach Burnout, Kniebeschwerden, Schulterschmerzen und einem beinahe tauben Ohr

Kurz zur Geschichte meinerseits.

Die Frau, deren Sichtweise auf die Abläufe nach meinen Wahrnehmungen folgt, kam mit einem Freund bei uns vorbei und ich sah dass sie kau gehen konnte.

„Na, dir geht es auch nicht gerade gut“ habe ich nach einiger Zeit der Unterhaltung gesagt. „Na ja, nein, eigentlich Scheiße“ hat sie gemeint. Dann habe ich von dem was ich therapeutisch mache erzählt und ja, das wollte sie haben.

Die Knie, voller Verspannungen, versulzt und kaum beweglich behandelte ich mittels der Schneidermethode, APM und ich gab ihr ein paar Bewegungen, ein paar Übungen mit. Nach 2 – 3 Behandlungen war das Gehen schon nur noch Nebenschauplatz. Schwieriger war die Schulter, komplett verhärtet, verschoben, der Nacken eher Stein wie Fleisch und so war natürlich sofort das Kopfkissen zu tauschen.

Das haben wir dann auch gemeinsam angepasst, per Mobilphone. Der Nacken besserte sich innerhalb der ersten 3 Sitzungen erheblich, die Schulter wollte nicht so schnell. Doch nach fünf Sitzungen war auch diese so gut, dass alle Bewegungen so ca. zu 80 – 90 % möglich waren. Schmerzfrei schlafen, auch auf der betroffenen Schulter war auch wieder möglich.

Die Energie, das Burnout lag noch nicht so lange zurück, zeigte sich zuerst voll. Massive Müdigkeit und ein intensives Nachholen an Erholung war die Folge. Doch nach der vierten Sitzung wechselte die Müdigkeit in Frische, Tatendrang, Lebenslust.

Interessant war das beinahe taube Ohr. Bei der dritten Sitzung erzählte mir die Frau, dass sie auf dem rechten Ohr mehr oder weniger taub sei. Ich fragte, „soll ich probieren, vielleicht bekommen wir ja eine Besserung hin“? „Ja, gerne“ war dann die Antwort. So arbeitete ich den ganzen Kopf, vornehmlich die rechte Seite bis hinunter zu Hals und Kiefer durch. Die Knochen, die sich anfänglich wie eine Platte anfühlten, waren bei der zweiten Sitzung schon relativ elastisch und lebendig, nach der zweiten Kopfbehandlung schon wieder „normal“, was die Klientin extrem überraschte. Sie meinte auch, „irgendwie höre ich wieder, ich weiß nur nicht wie viel“. Jetzt, so drei Wochen nach der letzten Behandlung geht sie zum Ohrenarzt. Dann werden wir auch messbar wissen was sich getan hat.

Ja, das ist nur die allerkürzest zusammengefasste Berichterstattung meinderseits. Hier ihre Wahrnehmung:

Mein Weg zu mir

Ich bin nun 62 und habe mein Leben lang schwer und mehr geschuftet als erlaubt ist.

Etliche Wehwehchen, Zusammenbrüche, Rücken-OP, gebrochene Rippen, BurnOut uvm.

Alles, sowie diverse Schicksalsschläge, privater wie auch geschäftlicher Natur, habe ich im Vorbeigehen registriert und eingesteckt, abgearbeitet und weiter gemacht; Aufstehen, Krone richten und weiter funktionieren.

Wenn ich tatsächlich mal eine längere Freizeit oder gar Urlaub hatte, war ich natürlich krank oder habe mir mal schnell den Fuß verstaucht. Wie sich das gehört für ein gestresstes Wesen.

Meine Freundin Inge hat mich mit ihren speziellen Methoden der Behandlung immer wieder in Gang gebracht. Bei ihr habe ich gelernt, auf meinen Körper zu hören. Hat leider nicht so gut geklappt, wenn man erstmal wieder in der Tretmühle drin ist und funktionieren muss.

Egal, nun habe ich mich entschieden einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen.

Und da war die Frage: Wie geht denn das nach 27 Jahren plötzlich nicht mehr hektisch sein und die Seele baumeln lassen ohne schlechtes Gewissen. HILFE!!!

Erst kannst Du nicht mehr richtig laufen, bist ständig müde und abgeschlagen, was ist los?

Also fliege mal nach Zypern und  mache eine Auszeit; erst 4 Wochen zum Runterkommen…dann 6 Wochen zum Stabilisieren und dann 

stirbt meine geliebte Mutti. Es wird alles nicht besser mit mir. Suche im Internet, versuche es mit einer Stoffwechselkur…Jippi, das ist es jetzt aber!

Denkste, noch nicht ganz. 

Ich treffe Gerhard auf seiner Permakultur in Maroni und ganz nebenbei entdecke ich die Massageliege. Und dann ging es los. Ich glaube, er hat mich komplett zerlegt und wieder zusammengesetzt. Habe ich so noch nicht erlebt!!!

Es war anstrengend; ohne Zweifel, tat auch weh, hat Emotionen ausgelöst. Ich war fix und alle danach und auch noch 2 Tage später. Aber letztendlich zählt das Ergebnis!

Nach der ersten Behandlung konnte ich mit meinen Beinen wieder geradeaus laufen. Ich fühlte mich schon erlöster…leichter in meinen Bewegungen trotz Muskelkater.

Mein Witwenbuckel ist wieder gerichtet. 

Mein taubes Ohr hat eine besonders schwere und schmerzhafte Behandlung verdient… und ihr glaubt nicht, wie ich Stück für Stück gemerkt habe, wie sich die schmerhaften Stellen gelöst haben.

Ich habe schon ein wenig das Gefühl, es tut sich etwas im Bereich des besseren Hörens. Sicher hat mein Körper dadurch einige Turbulenzen erstmal zu verarbeiten.

Nun schauen wir mal, ob die defragmentierte Festplatte im Kopf auch alle anderen Übel verbessert und wie der Kopf dann wieder arbeitet, sowie der ganze Körper dann in Fluss gelangt ist.

Ich bin begeistert und gespannt, wie meine Entwicklung weiter geht.

Ein herzliches Dankeschön an Gerhard Schneider für sein Wirken an mir !!!

Viren, wie kann man sich die vorstellen

Viren, ein großes Modewort in der heutigen Zeit. Ich konnte weder in meiner Ausbildung noch später was damit anfangen, denn . . .

In diesem Audio-/Video-Beitrag stellt der in der VIRIBUS Klinik beschäftigte Mediziner Dr. Johann Menser klar, dass es sich bei „Viren“…

Angst ersetzt Wissen, also informiere Dich

Schlafprobleme nach dreißig Jahren innerhalb von ein paar Tagen völlig geheilt!

Eine gewaltig positive Gegebenheit, die mich selber betroffen hat. Dreißig oder mehr Jahre konnte ich nicht mehr richtig schlafen, schlecht einschlafen, kaum einmal durchschlafen und nie ausschlafen. Ich hatte regelrecht Angst vor der Nacht. Das kann man sich nicht vorstellen wenn man es nicht selber erlebt hat.

Mit allerlei Therapien und Maßnamen zur Schlafoptimierung haben wir versucht, diesen Zustand zu verändern, quasi Heilung in die Schlafthematik zu bringen. Optimales Liegen sowie das richtige Kissen bzw. Bett hat gut getan, jedoch nicht zu erholsamem Schlaf verholfen.

Im Juli 2020 hat dann meine Partnerin und Kollegin Maria Mierl gemeint, lass uns doch mal Sound of Soul probieren. Sie arbeitet sehr erfolgreich mit dieser Herzmusik Methode.

Die Sitzung, in der wir meine Herzratenvariabilität in Musik, in Klänge verwandeln haben lassen, war sehr unangenehm, da ich unruhig, nervös und genervt war. Ein klarer Hinweis, dass wir das richtige taten. Nach zirka einer Stunde waren wir fertig.

Ich hörte mir dann die Aufnahme einige Male an und plötzlich meinte Maria:“Du erzählst mir die meisten Tage, dass du gut geschlafen hast. Das kenne ich ja gar nicht von Dir“. Ja, genau, da fiel es mir auch auf. Ich konnte schlafen, super einschlafen, bis auf die nächtlichen Toilettenbesuche durchschlafen. Nach der Toilette einschlafen war auch einfach.

„Ein Wahnsinn, ich kann wieder schlafen“!!!

Ja, ich kann wieder richtig schlafen, keine Angst mehr vor der Nacht, vor dem ewigen wach liegen und gerädert aufwachen.

„Juhuuu, ich kann wieder schlafen“!

Warum bist du, bin ich immer müde?

Kennst du diese Frage? Welche Antworten sind die häufigsten? Schreib sie in die Kommentare.

Es gibt nach meiner Kenntnis viele Ursachen. Bekannt sind Mangelerscheinungen (Mineralstoffe, Vitamine, Vitalstoffe etc.) oder natürlich auch Schlafmangel. Schlafmangel, weil man sich zu wenig Zeit nimmt oder weil man nicht schlafen kann.

„Weil man nicht schlafen kann“, dieses Problem hatte ich über dreißig Jahre, obwohl ich das meiste richtig gemacht habe. Sogar an Ängsten und Erlebnissen, die Ursache hätten sein können hatten ich gearbeitet. Nichts hat geholfen. Ich hatte Angst vor der Nacht – und dann passierte folgendes . . . mehr erfahren

In diesem Beitrag möchte ich aber auf eine Ursache eingehen, die üblicherweise nicht in Betracht gezogen wird. Die Verspannung, die Verhärtung oder die Meridianblockade.

Verspannt aufwachen, wer kennt das nicht?

Verspannungen in der Nacht – ich will mehr wissen
kommen ja sehr oft vor. Verspannungen generell sind eine der Hauptursachen für Müdigkeit. Warum? Weil Verspannungen die Meridiane, den Meridian-Fluss stören, bremsen. Auch der Blutfluss und die Atmung werden durch Verspannungen in Mitleidenschaft gezogen.

Wenn man weiß, dass der Mensch ein totales Flusssystem ist, mit festen Strukturen wie Knochen, Muskeln, das von Faszien zusammen und in Form gehalten wird, dann ist klar, dass die Flüssigkeiten, das Serum, das Blut und die Meridianflüssigkeit ständig zirkulieren müssen. Wann immer dieser Fluss verlangsamt wird, wird automatisch der gesamte Stoffwechsel herunter gefahren und das System hat mehr Mühe, die Versorgung (mit Nährstoffen und Sauerstoff) und die Entsorgung optimal in Schwung zu halten. Das wiederum führt zu Müdigkeit. Man ist quasi Müde ohne etwas zu tun.

Es steht weniger Energie für das Leben, die Vitalität und die Schaffenskraft zur Verfügung, so dass Müdigkeit den Platz von Frische einnimmt.

Gerade in der Schneidermethode wird viel Wert darauf gelegt, dass Verletzungen oder Verspannungen, die den Fluss stören, frei gemacht werden, dass Faszien frei sind sowie Gelenke und Organe entspannt am richtigen Platz und in der optimalen Lage sind. Meridiane werden so bearbeitet, dass sie wieder optimal leiten können.

Neben der manuellen Arbeit der Schneidermethode kommen auch Übungen zum Einsatz. Wichtig ist es natürlich immer emotionale Müdigkeitsquellen zu finden und zu lösen sowie dafür zu sorgen, dass die Versorgung mit Sauerstoff und Mineralstoffen optimiert ist.

Katzenheilung nach Sterilisation und Schock der Katzenmutter

Eine sehr interessante Erfahrung habe wir im Zusammenhang der Sterilisation unserer Katzen gemacht.

Katzenfamilie der Permakultur Paradisegarden Maroni

Es fiel uns sehr schwer unsere Katzen sterilisieren zu lassen, da es doch ein tiefer Einschnitt in den natürlichen Ablauf eines Katzenlebens ist. Doch es geht im Endeffekt um Leben oder Tod, sterilisiert leben oder eben nicht mehr Sein. In Zypern gibt es bereits so viele Katzen, und wenn unsere drei Damen Nachwuchs bekommen, wohin damit?

Was war bei uns sehr auffällig?

Wir waren mit unsere fünf jungen Katzen in 2 Etappen bei der Tierärztin. Jedes Mal wurden Katzen, die von der Sterilisation zurück kamen, von den anderen, den Geschwister oder auch der Mutter voll attackiert. Genau so war es schon, als die Katzenmutter von der Sterilisation zurück kam. Die damals noch sehr kleinen Kätzchen attackierten ihre Mutter so ein bis 2 Tage voll.

Bei den Jungen war das nach ca. 2 Tagen vorbei.

Umgekehrt geschah jedoch etwas Sonderbares.

Als wir die Katzenkinder von der Tierärztin zurück brachten, hatte die Katzenmutter massiv Angst vor ihren Jungen. Keine Ahnung wieso. Wir mussten sie extra an einem Ort entfernt von den Jungen füttern und sie hat sich nicht mehr in die Nähe des Hauses gewagt. So eine panische Angst vor den eigenen Kindern. Es war grauenhaft, das anzuschauen.

Nach einigen Tagen, dieser Zustand änderte sich nicht, mussten wir handeln. So entschieden wir uns, eine kinesiologische Behandlung anzusetzen.

Eine kinesiologische Behandlung der Katzenmutter mittels Surrogat.

Da man ja die Katze nicht befragen kann, warum sie so eigenartig reagiert, arbeiteten wir mittels Surrogat. Das heißt, der kinesiologische Muskeltest wird über einen Mensch durchgeführt. Maria war Surrogat, Gerhard behandelte.

Dann das Überraschende!

Es zeigte sich, dass die Katzenmutter ihre Kinder nur noch wie Skelette wahrnahm, was ihre Reaktion verständlich machte. Wie Skelette! Das muss man sich vorstellen.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Gienow-Essenz-Schutz-467x1030.png
Die Lösung in diesem Fall Gienow Essenzen.

Der kinesiologische Test bestätigte, dass das im Moment das Mittel der Wahl ist. Ich musste nur noch testen, welche Essenz passend war. Die Essenz „Schutz“ wurde angezeigt. Ein Tropfen auf die Stirn. Danach testet ich ob es noch weitere unterstützende Handlungen braucht. Nein, war die Testantwort.

Damit beendeten wir die Sitzung.

Und siehe da!

Am nächsten Tag war die panische Angst weg. Zu viel Nähe oder miteinander fressen war noch nicht möglich. Doch das besserte sich täglich. Nach drei Tagen war gemeinsames Fressen wieder möglich.

Inzwischen ist der Zustand wie vorher. Und das ist wunderbar. Das zeigt auch wieder, mit wie wenig Aufwand Zustände wieder in Harmonie kommen können, haben wir doch gerade einmal 15 Minuten gearbeitet und einen Tropfen der Gienov Essenzen verwendet. Ach ja, wir haben dann auch noch einen Tropfen in das Trinkwasser getan.

Der Biss entscheidet über Gesundheit oder eben nicht Gesundheit!

Der richtige Biss wird oftmals im Zusammenhang mit Aktivität, angemessener Aggressivität, Abgrenzung und Durchsetzung etc. gesehen. Das ist auch wichtig.

Sorry.Der Bericht streift das Thema ein wenig und soll eine Idee der möglichen Zusammenhänge und Lösungsansätze geben. Es ist so umfangreich und ein gesamter Bericht würde den Blograhmen sprengen

Ganz wichtig, eine unharmonische Zahnstellung hat meistens auch gesundheitliche Nachteile!

Zahn- und Kieferregulierung_webDazu und zu vielem mehr ist der richtige Biss auch für unsere Gesundheit wichtig. Wie kommt es dazu, werden viele fragen?

Kiefer und Wirbelsäulenstellung:

An der Stellung der Zähne und Kiefer kann man Spannungen besonders im Becken, aber auch in den Extremitäten ausfindig machen.

Jede Spannung in Kopf und Kiefer wirkt sich auf den restlichen Körper aus, jede Spannung oder Fehlstellung im Körper wirkt sich auf die Kiefer und Kopf aus.

Daher ist die Wirkung immer am Besten, wenn der gesamte Körper und Kopf und Kiefer strukturell und energetisch auf Linie gebracht wird.

Ist der Kiefer schief bzw. der Biss verschoben bzw. so gibt es beinahe immer auch eine Verschiebung bzw. Blockade des Beckens, was automatisch auch eine Fehlstellung der Wirbelsäule „braucht“.

Kiefer und Körperfehlstellungen:

Schon vor vielen Jahren haben gute Chiropraktiker gemeint, Kiefer und Becken sind Geschwister, d. h. reagieren gemeinsam. In der Praxis ist es nachprüfbar. Wird ein Kiefer weicher gemacht und in die passende Form modelliert, dann ist das Becken gerader und leichter zu behandeln. Umgekehrt ist es das Selbe.

Ein sehr harter Kiefer kann z. B. auch bewirken, dass das Fußgewölbe schwach wird (mangelnder Energiezufluss) und der Fuß nach innen einknickt.

Es war ein großartiges Erlebnis zu erleben, dass sich bei einem zehnjährigen Burschen mit Senkfuß nach der eingehenden  Kieferbehandlung die Fußstellung auf beinahe normal geändert hat.

Das kommt immer wieder einmal vor.

Kiefer/Zähne und Organfunktion:

Wer die Organuhr nach der Elektroakupunktur kennt kann sich leichter vorstellen, dass verhärtete Kiefer, die durch Verletzungen, Fehlstellungen etc. entstehen können, sich massiv auf die Organfunktionen auswirken können.

Beispiel:

Vor Jahren kam ein ca. 25 Jahre alter Mann in die Praxis, furchtbar leidend und mit dem Problem, kaum noch atmen zu können. Nach 6 Wochen Krankenstand, ca. 10 verschiedenen Arztkonsultationen und der Drohung, die Arbeitsstelle zu verlieren war seine letzte Hoffnung, mit der Schneidermethode wieder gesund zu werden.

Entstehung: Er erzählte mir, dass er nach einem Barbesuch sein Fahrrad aufschließen wollte. Wie er nach oben schaute gab ihm ein Unbekannter einen Kick, einen Schlag ins Gesicht, genau mit der Schuhkante zwischen den rechten oberen Zähnen 4 und fünf.

Bei der Abtastung dieses Kieferbereiches war eine intensive Verhärtung in diesem Bereich zu finden. Dadurch kam es zu einer Energie- oder Meridianflußstörung und zu einem beinahen Lungenkollaps.

Nach 10 – 15 Minuten Kieferbehandlung war dieser Teil wieder elastisch/dynamisch. Er stand auf und auf die Frage nach dem Zustand meint er noch ungläubig und zweifelnd, „ja es geht, ja, etwas besser“.

Er sah erleichtert aus. Am nächsten Tag telefonierten wir und er meinte, „alles ist wir vorher“. Überglücklich konnte er wieder normal arbeiten und sich des Lebens erfreuen.

Die Verhärtungen im Kieferbereich der Zähne 4/5 hat den Energie bzw. Meridianfluss derart gestört, dass die Lunge kaum noch arbeiten konnte.

Zahnfleischentzündungen

Das kann verschiedene Ursachen haben. Eine davon sind Verhärtungen und Verdichtungen des Kiefers bzw. Zahnfleisches. Dazu kommt ein extra Bericht.

Kiefergelenksprobleme (Schmerzen, Krachen, nächtliches Beißen)

Dabei spielen auch die verhärteten Kiefer, zu kleine Kieferbögen im Vergleich zur Zahngröße etc. eine Rolle. Dazu gibt es jedoch einen extra Bericht, da das Thema ausladend ist.

Kiefer/Zähne und emotionale Zusammenhänge

Ganz Wichtig!

Wenn Kiefer durch emotionale Themen (er/sie verbeißen sich die Worte/Themen etc.). Viele Menschen werden in Familien oder Gesellschaften hinein geboren, in denen Emotionen oder eine ehrliche Meinung keinen Platz haben. Manche Menschen tragen von sich aus die Eigenschaft in sich, sich das was sie gerne sagen würden lieber verbeißen als sich dem Konflikt, der offene Worte oft mit sich bringt zu stellen. Auch Angstthemen, versteckte Wut, systemische Hintergründe oder erlebte Traumatas können zu so einem Verhalten führen.

Bei der Kiefer und Zahnstellungsbehandlung ist mit der Schneidermethode sehr viel möglich. Allerdings – diese Behandlungen erfordern zwingend, sich die emotionalen (Sammelbegriff für verschiedene innere Ursachen) Themen anzuschauen und diese in Heilung zu bringen. 

 

 

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