Archiv der Kategorie: Schock

Sehstörungen, Kieferblockade und das Gefühl von daneben stehen durch massiven Sturz

Massive Stürze können auch massive Reaktionen und Folgeerscheinungen auslösen, die oft gar nicht mit dem Ereignis in Zusammenhang gebracht werden. (Ein dazu passendes Erlebnis weiter unten, siehe Ablauf) 

Warum: Zum Einen, weil die Folgen oft erst später eintreten, zum Anderen, weil oft durch den anfänglichen Schock die Auswirkungen gar nicht richtig gespürt, wahrgenommen werden können bzw. der Überlebensmechanismus die Auswirkungen weg blendet.

Eine erlebte Geschichte soll auf mögliche Abläufe hinweisen.

Eine Frau, Mitte sechzig ruft an und fragt, ob bei Sehstörungen und dem Gefühl, daneben zu stehen, die eigene Mitte nicht mehr finden zu können (auch körperlich, was sich gelegentlich auch Gleichgewichtsschwächen zeigte) Hilfe geboten werden kann. Ach ja, am meisten störte sie, dass der  Kiefer beim Schließen immer mehr sperrte und sie schon Sorge hatte, nicht mehr beißen und den Mund schließen zu können bzw. die Zähne durch falschen Biss zu beschädigen.

Wie üblich war die Antwort, „das müssen wir anschauen“. 

Auf die Frage, ob in letzter Zeit irgend etwas aussergewöhnliches passiert sei, meinte sie, „Nein“. Doch nach weiteren Fragen und etwas reflektieren meinte sie, „vor einem Dreiviertel Jahr hatte ich einen massiven Sturz beim Schifahren“.
Ohne Vorwarnung hatte sie eine Windböe aus dem nichts dermassen auf die Piste geschleudert, dass sie eine Zeitlang brauchte, um wieder aufzustehen, um wieder so richtig zu sich zu kommen. Äußerliche Sturzmerkmale gab es keine.

Der Schock war so groß, dass sie sich anfänglich nichts dachte und das Leben ging danach auch wie gewohnt weiter, zumindest aus ihrer Sicht. Doch nach einiger Zeit merket sie, dass ihre Balance nicht passte und dass sie nicht mehr wirklich gut sah.

Die Arztbesuche ergaben keine schlüssigen Resultate. Auch die Sehschärfe war nicht schlechter als vorher. Daher der Anruf mit der Frage nach Hilfe.

Ablauf und Diagnose:

Durch den Sturz haben sich die Schädelnähte (Suturae) so verschoben, dass der Kopf als Ganzes nicht mehr wuchtig, rund war und so haben sich auch die Augenhöhlen verschoben bzw. die Lage verändert. Daher war der Blick, das Gleichgewicht und das Sehen verändert, verschlechtert.

Der Schock durch den unerwarteten, massiven Sturz sass sehr tief, was sich auf das Gefühl der Sicherheit, des Vertrauens und er Angst vor einer Wiederholung eines ähnlichen Ereignisses auswirkte.

Das Leben war nicht mehr so wie vorher!

Wir arbeiteten mittels der Schockauflösung (eine Mischung aus kinesiologischer Schockbehebung und der Schneidermethode) und der Osteomodelation (spezieller Teil der Schneidermethode im Bereich der Knochen und Fascien).

Da sich die Frau nach der ersten Sitzung ein paar Monate nicht mehr meldete antwortete sie auf die Nachfrage nach ihrem Wohlergehen:

„Wunderbar, es ist alles wir vor dem Ereignis. Auch die Ängste sind seit dem komplett verschwunden. Danke der Nachfrage“!

 

 

Schmerzhafter Rippenbruch – natürliche, schmerzstillende, heilanregende Möglichkeit!

Rippenbrüche sind meist extrem schmerzhaft und die Heilung kann lange dauern – kann. Sie kann auch massiv verkürzt werden.

Ablauf:

Da Rippenbrüche meist mit Gewalteinwirkung (Sturz, Schlag, Zusammenprall etc.) passieren, kommt es beinahe immer auch zu zumindest kurzfristigen Verdrehungen der Rippen in ihren Fascien und natürlich auch an den Gelenken zum Brustbein bzw. zur Wirbelsäule.
Durch das einbluten (Verletzung)  und durch das Serum, das aus den üblichen Gefäßen und Bereichen austritt, kommt es zu einem Festkleben in der veränderten Form. Das tut nicht gut! Und das tut besonders weh!

Das Problem:

Diese Verdrehungen verursachen einerseits zumindest vorwiegend die intensiven Schmerzen. Zudem erzeugen sie Spannungen (da dadurch die gesamten Längenverhältnisse und die Lage verändert wird), bremsen oder verhindern den Heilungsverlauf. Ja oft kommt es dadurch nur zu einer teilweisen Heilung, vor allem wenn an der Bruchstelle die Zacken nicht vollständig ineinander gedrückt werden.

Die Therapie (die Lösung):

Aus medizinischer Sicht wird nur ein Brustgurt, der den Brustkorb zusammen presst, angelegt. Damit soll gewährleistet werden, dann die Rippen in ihre ursprüngliche Lage gepresst werden, ruhig gestellt werden und somit gut heilen können. Das ist auch gut so, doch:

Wenn die Rippen z. B. durch die dreidimensionale Schneidermethode wieder von den Verklebungen befreit werden, die Rippen und besonders die Gelenke in die richtige Position gebracht werden bzw. darauf geachtet wird, dass die immer verzackte Bruchstelle (wie ein gebrochener, trockener Ast) auch wirklich wieder komplett zusammen ist,

Emotionaler Schock lösen:

Da eine Verletzung beinahe immer einen emotionalen und körperlichen Schock verursacht, sollte auch das gelöst werden, damit die Heilung nicht blockiert wird.

dann:

sind die Schmerzen sofort wesentlich weniger, die Spannung im Brustkorb, am Brustbein und an der Wirbelsäule läßt nach bzw. verschwindet und der Heilvorgang beschleunigt sich beträchtlich. Und nach der Heilung ist alles wieder so wie früher, was ohne entsprechende Behandlung oft nicht mehr ist.

Das funktioniert dann, wenn die Rippen noch in der richtigen Position, also nicht komplett verschoben sind. Sollten sie richtig verschoben sein, dann ist eine Operation meist nicht zu umgehen, dann sind Ärzte gefragt, die das reparieren können!

Normalerweise reicht ein Termin, schlimmstenfalls ein zweiter. Zumindest so sind die Erfahrungen.

Polyneuropathie und ihre natürlichen Zusammenhänge – Voraussetzung für eine Heilung!

Eine 77 jährige Frau möchte endlich wissen, woher die Beschwerden (massive Schmerzen in den Händen und Füßen), die eine schon seit länger diagnostizierte Polyneuropathie verursachen, kommen.

Neben der schulmedizinischen Behandlung, die offensichtlich nicht zufriedenstellend verlief, suchte sie Hilfe in alternativen Methoden.

Sie vermutete körperliche Ursachen und wollte in diesem Bereich eine ganzheitliche Behandlung. Doch schon beim ersten Telefonat ließen ihre Äußerungen emotionale Hintergründe, mit denen die Frau anfänglich nichts anfangen konnte, vermuten.

Nur wenn auch energetische Ursachen und Zusammenhänge in ihrer Vorstellung relevant sind, kann die Zusammenarbeit erwünschte Veränderungen bringen. Nur dann macht so eine Zusammenarbeit Sinn.

Die Suche nach energetischen Ursachen auf Grund von mentalen, emotionalen oder systemischen Mustern führt oft schon zu verblüffenden Reaktionen.

Erstes Telefonat – Ihre Reaktion:

Quelle und weiterlesen – – – >

Bauchschmerzen verschwinden nach emotionalem Ausgleich!

Eine Frau, Mitte zwanzig, konnte und konnte ihre Bauchschmerzen nicht loskriegen.

Ursache:                        bisher undefinierbar

Untersuchungen:   Darmspiegelung, Bauchspiegelung – leichte Verwachsungen, jedoch unbedeutend, ansonsten ohne nennenswerten Befund.

Emotional war die Frau schon seit längeren massiv belastet. In letzter Zeit hatte sie viel Stress, neuer Beruf, neue Arbeitsstelle, neue Beziehung, erstmals seit längerem wieder in einem gemeinsamen Haushalt.

Ausgangspunkt war jedoch eine frühere Beziehung. Wie sie 19. Jahre alt war, verlor sie ihren damaligen Freund durch eine Überdosis Drogen, ein massiver Schock.

Quelle und weiterlesen – – – >

Mittelohrentzündung

Mittelohrentzündung (Otitis Media)

kommt vorwiegend bei Kindern und speziell in den kalten Monaten vor. Liest man schulmedizinische Berichte, so handelt es sich um eine Entzündung der Schleimhaut im Mittelohr, hervorgerufen durch Bakterien, Viren und Toxine. So kann man es auch sehen. Doch warum tritt diese Form der Entzündung vor allem bei Kindern auf?

Basisinformation:

In der sogenannten „richtigen“  Medizin spricht man von Bakterien etc. Da jedoch das Milieu entscheidet, ob „gute“ (aerobe – sauerstoffliebende  oder „böse“ (anaerobe – sauerstoffmeidende) Bakterien in Körperbereichen sind, bringt möglicherweise die Erklärung bei Ursachen eine neue Sicht- und Verständnisweise. Wir haben das in der Ausbildung noch so gelernt und kann bei allen Entzündungen in Betracht gezogen werden.

Ursache:

Wer medizinisch geschult ist weiß, dass vom Ohr zum Mundraum eine Verbindung, die Eustachische  Röhre besteht, die dazu da ist, Flüssigkeit, die ins Ohr kommt, in eben diese Mundraum abfließen zu lassen. Diese Röhre ist der Körpergröße entsprechende bei Kindern kleiner, enger als bei Erwachsenen. Die Knochen in diesem Raum können von Geburt aus oder durch Verletzungen oder einseitiges Liegen etwas verschoben sein. Dadurch verkleinert sich diese Röhre im knöchernen Bereich. Dadurch kann die Flüssigkeit nicht abfließen. Dadurch bilden sich „saure“, „anaerobe“ Bakterien und Vieren und es kommt zur Toxinbildung (faules Wasser wird giftig). Ab diesem Zeitpunkt kommt es zur Entzündung, einem Heilungsversuch des Körpers. Meist ist das Hörvermögen vorher schon beeinträchtigt, eben durch diese Flüssigkeit.

Lösung: Entweder kann durch die entsprechende Kopfhaltung ein Abfließen erreicht werden. Ist jedoch der Entzündungsprozess zu weit fortgeschritten und die Masse zäh, funktioniert das nicht mehr. Idealerweise werden die Kopf- und Ohrknochen restrukturiert (in die optimale Positiongebracht), was mit der Osteomodelation der Schneidermethode hervorragend funktioniert, dann kommt es wieder zu einer Zirkulation. Einfache Spülungen mit warmem Wasser reichen, das Ohr und der Durchgang zur Mundhöhle wird wieder frei und alles ist wunderbar.

Bei Kindern, die so von den Engstellen und dadurch entstandenen Spannungszuständen befreit werden, entwickeln sich danach meistens bestens. Manche Eltern haben auch erzählt dass Schüchternheit, Ängstlichkeit und andere Eigenschafen sich lösen.

Bei Erwachsen kommt die Mittelohrentzündung selten vor. Da ist dann oft Megastress oder eben Unfälle (Verletzungen, Schocks) Ursache für die Mittelohrentzündung (Otitis Media) und benötigt ganzheitliche Ursachenforschung und ebenfalls eine ganzheitliche Behandlung.

Morbus Sudeck einfach und schnell geheilt!

[av_one_full first min_height=“ vertical_alignment=“ space=“ custom_margin=“ margin=’0px‘ padding=’0px‘ border=“ border_color=“ radius=’0px‘ background_color=“ src=“ background_position=’top left‘ background_repeat=’no-repeat‘] [av_textblock size=“ font_color=“ color=“] Morbus Sudeck kommt an Händen und Füßen in der Regel nach Brüchen vor. Im Winter passiert das durch Schnee und Eis besonders oft, kann aber auch im Sommer vorkommen. Im Internet liest man von einer Erkrankung, was ich nicht nachvollziehen kann, da es einfach nur ein blockierter Säftefluss ist. Der „Sudeck“, wie man ihn in der Regel nennt ist nichts als eine örtliche Durchblutungsstörung. Oft wird dieses Problem durch Operation und Therapie ausgelöst.

Schonen, dehnen, kräftigen und ähnliches wird in der Physiotherapie gemacht. Da jedoch Brüche und besonders die dadurch entstandenen Blutergüsse (macht gestautes, übersäuertes, schlecht durchblutetes Gewebe) anfänglich empfindlich sind und Therapien wiederum Schmerzen auslösen, so muss man wissen, wie man damit umgeht.

Die Lösung der Sudeck-Behandlung und Sudeck-Heilung:

Ich mache die Gewebe durch die Modulationstechnik der Schneidermehtode frei, damit Fascien, Muskeln, Sehen und Bänder bzw. die Knochen von gestocktem Blut und liegengebliebenem Serum bzw. von Entzündungsstoffen gereinigt wird. Sobald die Durchblutung sich verbessert, verringern sich die Schmerzen und der Heilvorgang setzt durch die wiederhergestellte Entsorgung (die alten Flüssigkeiten und Feststoffe wie Mineralien, Säuren, Blutzellen etc.) und die verbesserte Versorgung mit Blut und Meridianflüssigkeit in vollem Gange ein.

Ein Morbus Sudeck braucht in der Regel ein paar Sitzungen, um wieder schmerzfrei und belastbar zu sein. Die tatsächliche Therapie können die Klienten dann meistens selbst durchführen.
[/av_textblock] [/av_one_full] [av_textblock size=“ font_color=“ color=“] Klicken Sie hier um Ihren eigenen Text einzufügen
[/av_textblock]

Unfälle, Schocks und Folgen – unmotivierter Bänderriss!

Von kleinen Ausrutschern bis hin zu großen Crashes, beinahe überall bleiben Folgen, die oft unzureichend oder gar nicht aufgearbeitet werden.

Nach jedem Unfall ist die Abklärung vorrangig, ob es zu einem Schock geführt hat oder ob dieser durch lautes Schreien verhindert wurde. Wenn während so eines Vorganges geschrien bzw. geatmet wird, kommt es nicht zu einem Schock.

Ich erlebe immer wieder, dass Menschen oft vor Jahren Unfälle hatten und obwohl sie die Schäden nicht bemerkten oder diese zumindest nicht dem Unfall zuordnen, sie an diesen Folgen leiden. Die Narben lösen oft Vorgänge (Folgeverletzungen) aus, die vollkommen unlogisch passieren, wenn man die Unfallnarben unbeachtet läßt. Zu dem Thema kommen einige Erlebnisse. Heute erzähl ich ein Erlebnis, das ich hoch interessant finde.

„Unmotivierter Bänderriß“

Vor einiger Zeit kam ein Ballsportler zu mir (Faustball) der auf dem ebenen Grasboden zurück lief. Keine Mulde, nichts was eine Verletzung verursachen sollte, war zu bemerken. Ein bekam einen Stich im Knie, konnte nicht mehr richtig gehen. Er war im Knie instabil und es schwoll massiv und ganz schnell an (ist immer ein Hinweis dass etwas gerissen ist).

Da er nach Monaten immer noch Schmerzen hatte und nicht gut und sicher gehen konnte, kam er zu mir in die Praxis.

Ursache:  Da offensichtlich keine Ursache auf diesen Bänderriss (vorderes Kreuzband) hindeutete, fing ich an zu arbeiten. Oberhalb der Kniekehle fand ich dann eine imprimierte Stelle. Auf die Frage nach einem früheren Unfall berichtete er, dass er ein paar Monate davor in eine Lawine gekommen ist, die ihn bis oberhalb des Bauch zugeschüttet hatte. Er stütze sich an einem Leitseil (Bergpfad) ab und dieser drückte genau oberhalb der Kniekehle die oben genannte Impression ins Gewebe. Diese hat ihm den Blasenmeridian, der durchs Knie geht abgesperrt. Dies wiederum hat die Kniemuskeln und die Bänder intensiv geschwächt. Die Behandlung dauerte gerade einmal eine Stunde, denn außer der Schocklösung und der Aufarbeitung der Narbe mittels der Schneidermethode und der Harmonisierung des Knies war nicht viel zu tun. Die Kraftübungen konnte er dann selber machen.

[/av_textblock]