Archiv der Kategorie: Schock

Handverletzungen, Kahnbeinbrüche, Mittelhandbrüche etc., Abstützen mit den Händen ist nicht mehr möglich – was tun?

Immer wieder hört man von Menschen, „ich kann mich nicht mehr abstützen“ „ich kann keine Liegestützen  mehr machen“, „ich kann nicht mehr richtig zupacken“ und ähnliches.

Warum eigentlich, was kann da sein?

Oft passiert es dass man stürzt, sich mit den Händen abfängt und danach große Probleme hat, die Hand zu bewegen, sich abzustützen etc. Auch bei Unfällen werden oft die Hände verletzt.

Kahnbeinbrüche, Mittelhandbrüche, aber auch nur Stauchungen können die Folgen sein

Was tun?

Anfänglich ist es sehr wichtig, den verletzten Bereich zu kühlen, um die Schwellung in Grenzen zu halten. Sehr hilfreich sind Bachblüten (Notfalltropfen/Rescue), die man einmal in den Mund tropft, um den Schock zu lindern und andererseits Umschläge im betroffenen Bereich zu machen.

Röntgen, schauen ob und wenn ja was gebrochen ist, ist ganz wichtig. Brüche werden im Krankenhaus behandelt.

Doch was ist danach? Heilgymnastik, Dehnungen, Umschläge? Die Erfahrungen zeigen, dass das oft daneben geht, dass es sogar häufig zum Morbus Sudek kommt, der in einem früheren Post schon behandelt wurde.

Durch diese Verletzungen werden nahezu immer die Knochen derHandwurzel verklebt und dadurch blockiert. Daher ist Abstützen auch nicht mehr möglich, da die Handfläche wie ein Brett wird (normalerweise biegt sich die Handfläche beim Abstützen rund) und so kommt es einerseits generell zu Druckempfindlichkeit, andererseits entsteht beim Abstützen ein Winkeldruck auf die Knorpel und auf die Kondylen (die kleinen Zäpfchen) der Unterarmknochen (Elle, Speiche).

Manche Menschen leiden jahrelang an solchen Problemen. Die Schneidermethode ist eine hervorragende Methode,  die Handwurzelknochen bzw. die Gelenke dazwischen wieder so beweglich machen, dass die Hand wieder komplett funktionstüchtig wird. 

Bei Mittelhandknochenbrüchen ist es ebenfalls wichtig, die ganzen Verklebungen aufzulösen, die Knochenhaut wieder geschmeidig und auf den Knochen gleitend machen. Auch dafür eignet sich die Schneidermethode hervorragend.

Allerdings – für den Therapeuten kann das eine höchst intensive „Knochenarbeit“ sein, um dieses „Brett Handwurzel“ wieder in Bewegung zu bringen.

Ach ja, auch die Schocklösung sollte nicht außer Acht gelassen werden.

Die Erfolgsrate liegt bei 90 – 100 %

Ein Sturz ohne sichtbare Verletzungen – und trotzdem Schmerzen, auch nach Jahren? Die Lösung!

Folgendes Szenario: 

Jemand stürzt (die Treppe hinunter, auf der Strasse usw.) ziemlich schmerzhaft. Die Mediziner finden keine Verletzungen, zu sehen ist außer blauen Flecken nichts.

Und trotzdem tut der Körper, tun viele Bewegungen weh, man fühlt sich steif, blockiert (wie in einem Korsett), ist mental und emotional am Boden – und das auch noch nach längerer Zeit (Monate, Jahre)

Was kann passiert sein, was ist passiert?

Stürze gehen meistens einher mit Schutzverkalten bzw. mit einem ordentlichen Aufprall. Dadurch kommt es einerseits zu Blutergüssen, aber auch zu Schocks, Gelenksverschiebungen etc..

Symbolfoto

Blutergüsse und deren mögliche Folgen:

  • Gestocktes Blut (Bluterguss) wird an Stellen, die viel Muskelbewegungen haben oder die durch Körperkontakt (Po beim Sitzen, Füße durch auftreten etc.), bewegt werden, schnell über die Lymphbahnen abtransportiert. Sofern sich die Betroffenen nach dem Sturz auch ausreichend bewegen – Ruhigstellung verhindert das (wird leider in der Schulmedizin oft unnötigerweise gemacht – Standard) .
  • An Stellen, die wenig Bewegung beinhalten oder wo sehr viel Blut gestaut wird (Fußwurzel, Bauch, Bein- und Armteile, wo sich keine oder kaum Muskeln befinden (Schienbeine, Kreuzbein, Steißbein, Oberschenkel außen etc.), verhärtet das Blut, wird zu einer harten Kruste, kann sogar Kalkeinlagerungen ansetzen.
  • Die Gelenke, besonders die kleinen Rippen- und Wirbelgelenke verschieben sich ein wenig, die Gelenksköpfe liegen dann nicht mehr richtig in der Gelenkspfanne. Dadurch entstehen Verspannungen, die sich teilweise wie ein Korsett anfühlen. Die Menschen fühlen sich gefangen.

Die Verkrustung kann bei ganz schweren Blutergüssen auch an viel bewegten Stellen, manchmal beinahe am ganzen Körper erfolgen. Gerade wenn nach dem Sturz längere Liege- oder Ruhigstellungsmaßnahmen notwendig sind (oder aus Prinzip gemacht werden).

Kurzbeispiel: In meiner Gesellenzeit kam ein ca. 50 Jahre alter Mann in die Behandlung. Er hatte einen Unfall ohne wirkliche Verletzung, war jedoch als Ganzes ein Bluterguss, blau über und über. Sein ganzer Körper, vor allem aber die Beine (Oberschenkel) waren so hart wie Schiefer, einfach unglaublich. Er war andauernd müde, konnte nur kleine Schritte machen und die Beine waren etwas verdreht. Ich versuchte mit Tiefen Gewebestrichen (mit der Kante der Unterarme, das Gewebe in Fluss zu bringen. Erst nach der dritten Behandlung wurde das Gewebe wieder etwas beweglich, elastisch, lebendig. Leider war dann seine Kur aus und er ist nicht mehr gekommen. Somit konnte ich ihm damals nicht weiter helfen, aus diesem Schlamassel heraus zu kommen. Gemeldet hat er sich auch nicht mehr. Na ja.

  • Ganz wesentlich, üblicherweise entstehen durch Stürze auch Schocks, teilweise massive. Diese sollten unbedingt aufgelöst werden, nicht nur besprochen.
  • Durch diese Blockaden werden die meisten Menschen träge, müde, mental schwach und emotional gedämpft bis hin zu Depressionen.

Die Lösung: Die Schneidermethode ist geradezu ideal dafür, da die tiefe Fascienarbeit, kombiniert mit Schocklösung, um meistens in kürzester Zeit die genannten Blockaden zu beheben.

Beispiel: Eine Frau, Anfang zwanzig kam in die Praxis. Sie stürzte 2 Jahre davor über eine Stiege. Ihre Bewegungen waren vorsichtig (aufgrund der Schmerzen) und sie wirkte gedämpft, beinahe depressiv.
1. Sitzung – nach kurzer Schilderung des Unfallvorganges lösten wir den Schock ab, wobei die Angst, dass es wieder passieren könnte im Vordergrund war. Dies dauerte ca. 15 Minuten, dann war sie wieder frei, konnte sich nur noch oberflächlich an den Sturz erinnern – die Angst war weg.

Danach versuchte ich, ihren Köper wieder in Fluss zu bekommen, die Blockaden zu lösen. Sie war so empfindlich, da ein steifer, verletzter Körper (Bluterguss und Verschiebung sind auch Verletzungen) meistens sehr fragil und empfindlich ist. Doch wie meistens bei solchen Geschehnissen dauerte es ca. 20 Minuten, bis ich einen wirklichen Einstieg in den Lösungsprozess fand. Es ist wie den Schlüssel suchen, wobei das Suchen auch schon Teil der Behandlung und Lösung ist. Wie die ersten Körperbereiche, besonders der Brustkorb anfing, beweglich und lebendig zu werden, ging alles sehr schnell. Nach den restlichen 25 Minuten wars sie so frei, dass sie sich wieder normal bewegen konnte.

2. Sitzung – sie erzählte mir, dass der selbe Tag dann super war, die nächsten 2 Tage jedoch hatte sie einen ordentlichen Muskelkater. Ist normal, da ja die ganzen Säuren, die durch die Blockade im Gewebe gelagert waren, in Fluss kamen und ausgeschieden werden mussten. Dann ging es ihr gut. Allerdings verspannte sich dann der Nacken und Rücken wieder. Die Ursache dafür war das falsche Kopfkissen und eine falsche Sitzhaltung.
Wie lockerten nochmals den ganzen Körper durch, was diesmal ohne Schmerzen ging und  besprachen richtiges Liegen, Sitzen und der Hinweis, wieder Sport (Bewegung) zu machen füllte den Rest der 2. Stunde aus. Sie fühlte sich total frei, war emotional wieder gut drauf, frei von Sturzangst. Für uns beide war das ein wunderbares Erlebnis.

 

 

Sehstörungen, Kieferblockade und das Gefühl von daneben stehen durch massiven Sturz

Massive Stürze können auch massive Reaktionen und Folgeerscheinungen auslösen, die oft gar nicht mit dem Ereignis in Zusammenhang gebracht werden. (Ein dazu passendes Erlebnis weiter unten, siehe Ablauf) 

Warum: Zum Einen, weil die Folgen oft erst später eintreten, zum Anderen, weil oft durch den anfänglichen Schock die Auswirkungen gar nicht richtig gespürt, wahrgenommen werden können bzw. der Überlebensmechanismus die Auswirkungen weg blendet.

Eine erlebte Geschichte soll auf mögliche Abläufe hinweisen.

Eine Frau, Mitte sechzig ruft an und fragt, ob bei Sehstörungen und dem Gefühl, daneben zu stehen, die eigene Mitte nicht mehr finden zu können (auch körperlich, was sich gelegentlich auch Gleichgewichtsschwächen zeigte) Hilfe geboten werden kann. Ach ja, am meisten störte sie, dass der  Kiefer beim Schließen immer mehr sperrte und sie schon Sorge hatte, nicht mehr beißen und den Mund schließen zu können bzw. die Zähne durch falschen Biss zu beschädigen.

Wie üblich war die Antwort, „das müssen wir anschauen“. 

Auf die Frage, ob in letzter Zeit irgend etwas aussergewöhnliches passiert sei, meinte sie, „Nein“. Doch nach weiteren Fragen und etwas reflektieren meinte sie, „vor einem Dreiviertel Jahr hatte ich einen massiven Sturz beim Schifahren“.
Ohne Vorwarnung hatte sie eine Windböe aus dem nichts dermassen auf die Piste geschleudert, dass sie eine Zeitlang brauchte, um wieder aufzustehen, um wieder so richtig zu sich zu kommen. Äußerliche Sturzmerkmale gab es keine.

Der Schock war so groß, dass sie sich anfänglich nichts dachte und das Leben ging danach auch wie gewohnt weiter, zumindest aus ihrer Sicht. Doch nach einiger Zeit merket sie, dass ihre Balance nicht passte und dass sie nicht mehr wirklich gut sah.

Die Arztbesuche ergaben keine schlüssigen Resultate. Auch die Sehschärfe war nicht schlechter als vorher. Daher der Anruf mit der Frage nach Hilfe.

Ablauf und Diagnose:

Durch den Sturz haben sich die Schädelnähte (Suturae) so verschoben, dass der Kopf als Ganzes nicht mehr wuchtig, rund war und so haben sich auch die Augenhöhlen verschoben bzw. die Lage verändert. Daher war der Blick, das Gleichgewicht und das Sehen verändert, verschlechtert.

Der Schock durch den unerwarteten, massiven Sturz sass sehr tief, was sich auf das Gefühl der Sicherheit, des Vertrauens und er Angst vor einer Wiederholung eines ähnlichen Ereignisses auswirkte.

Das Leben war nicht mehr so wie vorher!

Wir arbeiteten mittels der Schockauflösung (eine Mischung aus kinesiologischer Schockbehebung und der Schneidermethode) und der Osteomodelation (spezieller Teil der Schneidermethode im Bereich der Knochen und Fascien).

Da sich die Frau nach der ersten Sitzung ein paar Monate nicht mehr meldete antwortete sie auf die Nachfrage nach ihrem Wohlergehen:

„Wunderbar, es ist alles wir vor dem Ereignis. Auch die Ängste sind seit dem komplett verschwunden. Danke der Nachfrage“!

 

 

Schmerzhafter Rippenbruch – natürliche, schmerzstillende, heilanregende Möglichkeit!

Rippenbrüche sind meist extrem schmerzhaft und die Heilung kann lange dauern – kann. Sie kann auch massiv verkürzt werden.

Ablauf:

Da Rippenbrüche meist mit Gewalteinwirkung (Sturz, Schlag, Zusammenprall etc.) passieren, kommt es beinahe immer auch zu zumindest kurzfristigen Verdrehungen der Rippen in ihren Fascien und natürlich auch an den Gelenken zum Brustbein bzw. zur Wirbelsäule.
Durch das einbluten (Verletzung)  und durch das Serum, das aus den üblichen Gefäßen und Bereichen austritt, kommt es zu einem Festkleben in der veränderten Form. Das tut nicht gut! Und das tut besonders weh!

Das Problem:

Diese Verdrehungen verursachen einerseits zumindest vorwiegend die intensiven Schmerzen. Zudem erzeugen sie Spannungen (da dadurch die gesamten Längenverhältnisse und die Lage verändert wird), bremsen oder verhindern den Heilungsverlauf. Ja oft kommt es dadurch nur zu einer teilweisen Heilung, vor allem wenn an der Bruchstelle die Zacken nicht vollständig ineinander gedrückt werden.

Die Therapie (die Lösung):

Aus medizinischer Sicht wird nur ein Brustgurt, der den Brustkorb zusammen presst, angelegt. Damit soll gewährleistet werden, dann die Rippen in ihre ursprüngliche Lage gepresst werden, ruhig gestellt werden und somit gut heilen können. Das ist auch gut so, doch:

Wenn die Rippen z. B. durch die dreidimensionale Schneidermethode wieder von den Verklebungen befreit werden, die Rippen und besonders die Gelenke in die richtige Position gebracht werden bzw. darauf geachtet wird, dass die immer verzackte Bruchstelle (wie ein gebrochener, trockener Ast) auch wirklich wieder komplett zusammen ist,

Emotionaler Schock lösen:

Da eine Verletzung beinahe immer einen emotionalen und körperlichen Schock verursacht, sollte auch das gelöst werden, damit die Heilung nicht blockiert wird.

dann:

sind die Schmerzen sofort wesentlich weniger, die Spannung im Brustkorb, am Brustbein und an der Wirbelsäule läßt nach bzw. verschwindet und der Heilvorgang beschleunigt sich beträchtlich. Und nach der Heilung ist alles wieder so wie früher, was ohne entsprechende Behandlung oft nicht mehr ist.

Das funktioniert dann, wenn die Rippen noch in der richtigen Position, also nicht komplett verschoben sind. Sollten sie richtig verschoben sein, dann ist eine Operation meist nicht zu umgehen, dann sind Ärzte gefragt, die das reparieren können!

Normalerweise reicht ein Termin, schlimmstenfalls ein zweiter. Zumindest so sind die Erfahrungen.

Polyneuropathie und ihre natürlichen Zusammenhänge – Voraussetzung für eine Heilung!

Eine 77 jährige Frau möchte endlich wissen, woher die Beschwerden (massive Schmerzen in den Händen und Füßen), die eine schon seit länger diagnostizierte Polyneuropathie verursachen, kommen.

Neben der schulmedizinischen Behandlung, die offensichtlich nicht zufriedenstellend verlief, suchte sie Hilfe in alternativen Methoden.

Sie vermutete körperliche Ursachen und wollte in diesem Bereich eine ganzheitliche Behandlung. Doch schon beim ersten Telefonat ließen ihre Äußerungen emotionale Hintergründe, mit denen die Frau anfänglich nichts anfangen konnte, vermuten.

Nur wenn auch energetische Ursachen und Zusammenhänge in ihrer Vorstellung relevant sind, kann die Zusammenarbeit erwünschte Veränderungen bringen. Nur dann macht so eine Zusammenarbeit Sinn.

Die Suche nach energetischen Ursachen auf Grund von mentalen, emotionalen oder systemischen Mustern führt oft schon zu verblüffenden Reaktionen.

Erstes Telefonat – Ihre Reaktion:

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Bauchschmerzen verschwinden nach emotionalem Ausgleich!

Eine Frau, Mitte zwanzig, konnte und konnte ihre Bauchschmerzen nicht loskriegen.

Ursache:                        bisher undefinierbar

Untersuchungen:   Darmspiegelung, Bauchspiegelung – leichte Verwachsungen, jedoch unbedeutend, ansonsten ohne nennenswerten Befund.

Emotional war die Frau schon seit längeren massiv belastet. In letzter Zeit hatte sie viel Stress, neuer Beruf, neue Arbeitsstelle, neue Beziehung, erstmals seit längerem wieder in einem gemeinsamen Haushalt.

Ausgangspunkt war jedoch eine frühere Beziehung. Wie sie 19. Jahre alt war, verlor sie ihren damaligen Freund durch eine Überdosis Drogen, ein massiver Schock.

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Mittelohrentzündung

Mittelohrentzündung (Otitis Media)

kommt vorwiegend bei Kindern und speziell in den kalten Monaten vor. Liest man schulmedizinische Berichte, so handelt es sich um eine Entzündung der Schleimhaut im Mittelohr, hervorgerufen durch Bakterien, Viren und Toxine. So kann man es auch sehen. Doch warum tritt diese Form der Entzündung vor allem bei Kindern auf?

Basisinformation:

In der sogenannten „richtigen“  Medizin spricht man von Bakterien etc. Da jedoch das Milieu entscheidet, ob „gute“ (aerobe – sauerstoffliebende  oder „böse“ (anaerobe – sauerstoffmeidende) Bakterien in Körperbereichen sind, bringt möglicherweise die Erklärung bei Ursachen eine neue Sicht- und Verständnisweise. Wir haben das in der Ausbildung noch so gelernt und kann bei allen Entzündungen in Betracht gezogen werden.

Ursache:

Wer medizinisch geschult ist weiß, dass vom Ohr zum Mundraum eine Verbindung, die Eustachische  Röhre besteht, die dazu da ist, Flüssigkeit, die ins Ohr kommt, in eben diese Mundraum abfließen zu lassen. Diese Röhre ist der Körpergröße entsprechende bei Kindern kleiner, enger als bei Erwachsenen. Die Knochen in diesem Raum können von Geburt aus oder durch Verletzungen oder einseitiges Liegen etwas verschoben sein. Dadurch verkleinert sich diese Röhre im knöchernen Bereich. Dadurch kann die Flüssigkeit nicht abfließen. Dadurch bilden sich „saure“, „anaerobe“ Bakterien und Vieren und es kommt zur Toxinbildung (faules Wasser wird giftig). Ab diesem Zeitpunkt kommt es zur Entzündung, einem Heilungsversuch des Körpers. Meist ist das Hörvermögen vorher schon beeinträchtigt, eben durch diese Flüssigkeit.

Lösung: Entweder kann durch die entsprechende Kopfhaltung ein Abfließen erreicht werden. Ist jedoch der Entzündungsprozess zu weit fortgeschritten und die Masse zäh, funktioniert das nicht mehr. Idealerweise werden die Kopf- und Ohrknochen restrukturiert (in die optimale Positiongebracht), was mit der Osteomodelation der Schneidermethode hervorragend funktioniert, dann kommt es wieder zu einer Zirkulation. Einfache Spülungen mit warmem Wasser reichen, das Ohr und der Durchgang zur Mundhöhle wird wieder frei und alles ist wunderbar.

Bei Kindern, die so von den Engstellen und dadurch entstandenen Spannungszuständen befreit werden, entwickeln sich danach meistens bestens. Manche Eltern haben auch erzählt dass Schüchternheit, Ängstlichkeit und andere Eigenschafen sich lösen.

Bei Erwachsen kommt die Mittelohrentzündung selten vor. Da ist dann oft Megastress oder eben Unfälle (Verletzungen, Schocks) Ursache für die Mittelohrentzündung (Otitis Media) und benötigt ganzheitliche Ursachenforschung und ebenfalls eine ganzheitliche Behandlung.

Morbus Sudeck einfach und schnell geheilt!

[av_one_full first min_height=“ vertical_alignment=“ space=“ custom_margin=“ margin=’0px‘ padding=’0px‘ border=“ border_color=“ radius=’0px‘ background_color=“ src=“ background_position=’top left‘ background_repeat=’no-repeat‘] [av_textblock size=“ font_color=“ color=“] Morbus Sudeck kommt an Händen und Füßen in der Regel nach Brüchen vor. Im Winter passiert das durch Schnee und Eis besonders oft, kann aber auch im Sommer vorkommen. Im Internet liest man von einer Erkrankung, was ich nicht nachvollziehen kann, da es einfach nur ein blockierter Säftefluss ist. Der „Sudeck“, wie man ihn in der Regel nennt ist nichts als eine örtliche Durchblutungsstörung. Oft wird dieses Problem durch Operation und Therapie ausgelöst.

Schonen, dehnen, kräftigen und ähnliches wird in der Physiotherapie gemacht. Da jedoch Brüche und besonders die dadurch entstandenen Blutergüsse (macht gestautes, übersäuertes, schlecht durchblutetes Gewebe) anfänglich empfindlich sind und Therapien wiederum Schmerzen auslösen, so muss man wissen, wie man damit umgeht.

Die Lösung der Sudeck-Behandlung und Sudeck-Heilung:

Ich mache die Gewebe durch die Modulationstechnik der Schneidermehtode frei, damit Fascien, Muskeln, Sehen und Bänder bzw. die Knochen von gestocktem Blut und liegengebliebenem Serum bzw. von Entzündungsstoffen gereinigt wird. Sobald die Durchblutung sich verbessert, verringern sich die Schmerzen und der Heilvorgang setzt durch die wiederhergestellte Entsorgung (die alten Flüssigkeiten und Feststoffe wie Mineralien, Säuren, Blutzellen etc.) und die verbesserte Versorgung mit Blut und Meridianflüssigkeit in vollem Gange ein.

Ein Morbus Sudeck braucht in der Regel ein paar Sitzungen, um wieder schmerzfrei und belastbar zu sein. Die tatsächliche Therapie können die Klienten dann meistens selbst durchführen.
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Unfälle, Schocks und Folgen – unmotivierter Bänderriss!

Von kleinen Ausrutschern bis hin zu großen Crashes, beinahe überall bleiben Folgen, die oft unzureichend oder gar nicht aufgearbeitet werden.

Nach jedem Unfall ist die Abklärung vorrangig, ob es zu einem Schock geführt hat oder ob dieser durch lautes Schreien verhindert wurde. Wenn während so eines Vorganges geschrien bzw. geatmet wird, kommt es nicht zu einem Schock.

Ich erlebe immer wieder, dass Menschen oft vor Jahren Unfälle hatten und obwohl sie die Schäden nicht bemerkten oder diese zumindest nicht dem Unfall zuordnen, sie an diesen Folgen leiden. Die Narben lösen oft Vorgänge (Folgeverletzungen) aus, die vollkommen unlogisch passieren, wenn man die Unfallnarben unbeachtet läßt. Zu dem Thema kommen einige Erlebnisse. Heute erzähl ich ein Erlebnis, das ich hoch interessant finde.

„Unmotivierter Bänderriß“

Vor einiger Zeit kam ein Ballsportler zu mir (Faustball) der auf dem ebenen Grasboden zurück lief. Keine Mulde, nichts was eine Verletzung verursachen sollte, war zu bemerken. Ein bekam einen Stich im Knie, konnte nicht mehr richtig gehen. Er war im Knie instabil und es schwoll massiv und ganz schnell an (ist immer ein Hinweis dass etwas gerissen ist).

Da er nach Monaten immer noch Schmerzen hatte und nicht gut und sicher gehen konnte, kam er zu mir in die Praxis.

Ursache:  Da offensichtlich keine Ursache auf diesen Bänderriss (vorderes Kreuzband) hindeutete, fing ich an zu arbeiten. Oberhalb der Kniekehle fand ich dann eine imprimierte Stelle. Auf die Frage nach einem früheren Unfall berichtete er, dass er ein paar Monate davor in eine Lawine gekommen ist, die ihn bis oberhalb des Bauch zugeschüttet hatte. Er stütze sich an einem Leitseil (Bergpfad) ab und dieser drückte genau oberhalb der Kniekehle die oben genannte Impression ins Gewebe. Diese hat ihm den Blasenmeridian, der durchs Knie geht abgesperrt. Dies wiederum hat die Kniemuskeln und die Bänder intensiv geschwächt. Die Behandlung dauerte gerade einmal eine Stunde, denn außer der Schocklösung und der Aufarbeitung der Narbe mittels der Schneidermethode und der Harmonisierung des Knies war nicht viel zu tun. Die Kraftübungen konnte er dann selber machen.

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