Archiv der Kategorie: die Befundung ist das Herzstück jeder Therapie

Zehennagelheilung – nach 4 Operationen in 4 Jahren – 2 Behandlungen Schneidermethode reichten!

4 Jahre Schmerzen, 4 Operationen und Behandlungen bei der Fußpflegerin, eine beinahe hoffnungslose Situation und das mit 25 Jahren.

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Ein junger Mann erfuhr über Umwege von Bios Logos in Österreich und sah darin für sich die letzte Hoffnung, da neben den Schmerzen auch sein Beruf in Frage stand, da Gehen in Schuhen beinahe unmöglich war.

Nach Begutachtung der Zehe stellte sich heraus, dass kein Zehennagelschleifen mittels der Bios Logos Methode notwendig war. Zwar tendierte der Nagel dazu, immer wieder einzuwachsen, doch am Ende blieb es beim ständigen Entzünden des Nagelbettes und des Nagelfalzes im betroffenen Gebiet.

Die Entzündungen und Operationen haben natürlich viel Verklebung, viel Narbengewebe erzeugt und somit wurde die Heilung verhindert. Das ständige, durch den Beruf notwendige Schuhe tragen war auch nicht gerade Gesundheitsfördernd.

Was war zu tun?
Die Verklebungen im gesamten Zehenbereich mittels der Schneidermethode (bei solchen Aktionen können die Gewebeveränderungen weit in das an sich gesunde Gewebe reichen) lösen, den Fuß wieder frei, beweglich und gerade machen (wurden durch die Ausweichbewegungen verändert), mit einer guten Creme nachpflegen und fertig. 1,5 Stunden Arbeit.

Die Fotos stammen von den 2 Terminen, die innerhalb von 2 Wochen statt fanden. Beim ersten Datum war das Nagelbett massiv errötet und geschwollen, beim 2 Termin kaum noch und ca. drei Wochen nach dem 2. Termin waren alle Beschwerden weg, Zehe, Fuß und der Mann sind fit und glücklich.

Ach ja – die Ernährung haben wir auch umgestellt!

Durch den hohen Fleisch- und Zuckerkonsum hatte der junge Mann Schweißfüße. Dies änderte er nach der ersten Behandlung und siehe da, beim 2. Mal war auch dieses Thema „gegessen“.

Schlaf- und Wachstörungen durch eine Steißbeinverletzung! Wie schaut die Heilung aus?

Wer unruhig und schlecht schläft und am Tage nicht richtig frisch und wach wird, könnte sich in diesem Beispiel wiederfinden!

Ein sehr interessantes Beispiel, hier bezogen auf eine Steißbeinverletzung, was aber auf viele Verletzungen und Blockaden übertragen werden kann. Mehr allgemeines dazu nach dem besagten Erlebnis.

Diese hier beschriebene Wirkung kann man auf viele Verletzungen, Operationen etc. umlegen – Blockaden behindern die Regeneration und die Vitalität!

Eine Frau so um die Vierzig kommt in die Praxis. Eine spirituelle Heilerin hat einen Haarriss im Steißbein festgestellt und konnte diesen mit ihren Möglichkeiten nicht in Heilung bringen.

Das Gesehen

Ein gewaltiger Sturz beim Eislaufen, genau auf das Gesäß war der Ausgangspunkt der leidvollen Geschichte. Zudem war die linke Gesäßbacke durch medizinische Spritzen „Schichtverklebt“,

Die Verzögerung

Anfänglich waren kaum Schmerzen spürbar. Das kann daher kommen, da die Frau ein sehr weibliches, weiches Gewebe hat. Da dauert es manchmal eine Zeit, bis der Bluterguss aushärtet und erst dann die Beschwerden auftreten. Bei härterem Gewebe sind die Prozesse schneller spürbar.

Die Symptome

Ein paar Wochen nach dem Sturz fing das Steißbein beim Sitzen, teilweise auch beim Gehen massiv zu schmerzen an. Teilweise konnte die Frau gar nicht mehr sitzen. Auch der kinesiologische Test sprach auf einen Haarriss im Steißbein an. Der Verletzungs-Schock saß ebenfalls tief. Seit dem Sturz konnte die Frau nicht mehr gut und tief schlafen und am Tag war sie nicht mehr so wach wie vorher. Die Pole des Yin und Yang, also der Wachheit und der Ruhe waren gestört. Die Schichtverklebung im rechten Gesäß verursachten Verspannungen im Becken, beim Gehen und verstärkten den Schlaf/Wachprozess.

Die Lösung

Mittels der Schneidermethode und der Dornmethode konnte das Steißbein von der Verklebung, Kippung (das Steißbein war nach innen und zur Seite gekippt) befreit werden. Der Schock wurde durch Kinesiologie aufgelöst, was für die Heilung sehr wichtig war. Die Regenration des Haarrisses brauchte dann ein paar Wochen Heilzeit. Danach konnte das Steißbein komplett frei und schmerzfrei gemacht werden.

Dadurch wurde auch der Schlaf/Wachzyklus normalisiert. 2 Behandlungen reichten für eine vollständige Wiederherstellung von Schmerzfreiheit, Bewegungsfreiheit, Wohlfühlgefühl sowie erholsamem Schlaf und ergiegeladenen Tagen

Störung des Schlaf/Wachrhytmus durch Verletzung und daraus folgenden Blockaden.

Der Köper besteht zu einem großen Teil aus Flüssigkeit (Blut, Zellflüssigkeit (Serum), Lymphe, Meridianflüssigkeit. Diese Flüssigkeiten zirkulieren tagaus, tagein durch den Körper. Sie sorgen für die gesamte Zellversorgung mit Nahrungsstoffen und Sauerstoff, aber auch für die Entgiftung und Entschlackung, auch ein Yin/Yang Zyklus. Ist diese Zirkulation verlangsamt (durch Verlebungen, Staus, Narben etc.) so ist auch der gerade beschriebene Stoffwechsel verlangsamt, Versorgung und Entsorgung  gehemmt (dieses Hemmnis in einem lokalen, begrenzten Gebiet beeinflusst immer den gesamten Körper) so ist auch der Schlaf/Wach Rhythmus gestört.

Also wer schlecht schläft oder gut schläft und trotzdem nicht ausgeschlafen ist, sollte schauen, ob irgendwelche Blockaden vorhanden sind. Da Tabletten und ähnliches diese Hemmnisse nicht beseitigen kann, frägt sich, was soll dadurch besser werden?

Da hilft nur die manuelle und emotionale Befreiung, und dann aber nachhaltig.! Der Yin/Yang Zyklus braucht den optimalen Fluss aller Körpersäfte

 

Sehstörungen, Kieferblockade und das Gefühl von daneben stehen durch massiven Sturz

Massive Stürze können auch massive Reaktionen und Folgeerscheinungen auslösen, die oft gar nicht mit dem Ereignis in Zusammenhang gebracht werden. (Ein dazu passendes Erlebnis weiter unten, siehe Ablauf) 

Warum: Zum Einen, weil die Folgen oft erst später eintreten, zum Anderen, weil oft durch den anfänglichen Schock die Auswirkungen gar nicht richtig gespürt, wahrgenommen werden können bzw. der Überlebensmechanismus die Auswirkungen weg blendet.

Eine erlebte Geschichte soll auf mögliche Abläufe hinweisen.

Eine Frau, Mitte sechzig ruft an und fragt, ob bei Sehstörungen und dem Gefühl, daneben zu stehen, die eigene Mitte nicht mehr finden zu können (auch körperlich, was sich gelegentlich auch Gleichgewichtsschwächen zeigte) Hilfe geboten werden kann. Ach ja, am meisten störte sie, dass der  Kiefer beim Schließen immer mehr sperrte und sie schon Sorge hatte, nicht mehr beißen und den Mund schließen zu können bzw. die Zähne durch falschen Biss zu beschädigen.

Wie üblich war die Antwort, „das müssen wir anschauen“. 

Auf die Frage, ob in letzter Zeit irgend etwas aussergewöhnliches passiert sei, meinte sie, „Nein“. Doch nach weiteren Fragen und etwas reflektieren meinte sie, „vor einem Dreiviertel Jahr hatte ich einen massiven Sturz beim Schifahren“.
Ohne Vorwarnung hatte sie eine Windböe aus dem nichts dermassen auf die Piste geschleudert, dass sie eine Zeitlang brauchte, um wieder aufzustehen, um wieder so richtig zu sich zu kommen. Äußerliche Sturzmerkmale gab es keine.

Der Schock war so groß, dass sie sich anfänglich nichts dachte und das Leben ging danach auch wie gewohnt weiter, zumindest aus ihrer Sicht. Doch nach einiger Zeit merket sie, dass ihre Balance nicht passte und dass sie nicht mehr wirklich gut sah.

Die Arztbesuche ergaben keine schlüssigen Resultate. Auch die Sehschärfe war nicht schlechter als vorher. Daher der Anruf mit der Frage nach Hilfe.

Ablauf und Diagnose:

Durch den Sturz haben sich die Schädelnähte (Suturae) so verschoben, dass der Kopf als Ganzes nicht mehr wuchtig, rund war und so haben sich auch die Augenhöhlen verschoben bzw. die Lage verändert. Daher war der Blick, das Gleichgewicht und das Sehen verändert, verschlechtert.

Der Schock durch den unerwarteten, massiven Sturz sass sehr tief, was sich auf das Gefühl der Sicherheit, des Vertrauens und er Angst vor einer Wiederholung eines ähnlichen Ereignisses auswirkte.

Das Leben war nicht mehr so wie vorher!

Wir arbeiteten mittels der Schockauflösung (eine Mischung aus kinesiologischer Schockbehebung und der Schneidermethode) und der Osteomodelation (spezieller Teil der Schneidermethode im Bereich der Knochen und Fascien).

Da sich die Frau nach der ersten Sitzung ein paar Monate nicht mehr meldete antwortete sie auf die Nachfrage nach ihrem Wohlergehen:

„Wunderbar, es ist alles wir vor dem Ereignis. Auch die Ängste sind seit dem komplett verschwunden. Danke der Nachfrage“!

 

 

Morbus Sudeck ist leicht zu heilen! Es ist ein Verhungerungssymtom!

Morbus Sudeck ist besonders im Zusammenhang mit Handgelenksbrüchen bekannt. Die Menschen haben oft unsägliche Schmerzen, die Hände sind glasig, beinahe durchsichtig, manchmal auch rot, entzündungsähnlich gefärbt und angeschwollen.

Was passiert bei einem Unfall. Bevor es zu einer Verletzung, z. B. einem Bruch kommt, bekommt der Körper eine Schockstarre. Es ist ein Versuch, die Verletzung zu verhindern. Somit ist das gesamte Gewebe in diesem Bereich gestockt, geschockt.

Das heißt, die gesamte Zirkulation ist „eingefroren“. 

Jetzt gehen „normale“ Physiotherapeuten her, machen mit den Menschen Bewegungs- oder Dehnungsübungen, arbeiten mit Eis etc. Da jedoch die Entsorgung und Versorgung im betroffenen Gebiet nicht möglich ist und der Stau (die Schwellung) schon von vornherein weht tut, tun auch alle Übungen furchtbar weh und es wird oft eher schlimmer anstatt besser. Die in Kürze ausgelaugten Knochen und Weichteile im betroffenen Körperteil tun dann erst recht weh, da sie ja zerbrechlich und verletzlich werden und schreien „greif mich nicht an, belaste mich nicht, sonst breche ich gleich“.

Ursachen bei Morbus SudeckNoch immer tappen Ärzte und Wissenschaftler bezüglich Krankheitsursachen im Dunkeln, liest man im Internet. Wie ist es möglich, dass bei so viel Forschung die Ursachen nicht gefunden werden? Absicht oder Unfähigkeit?

Ich habe im Krankenhaus (Praktikum) oft hilflos zugeschaut, wie gerade die alten Mütterchen (bei denen die Zirkulation an sich schon nicht besonders gut war) vor Schmerzen und Hoffnungslosigkeit  geweint haben.

Die Zirkulation gehört zuerst wieder hergestellt!

Ich bin dann darauf gekommen, dass, sobald der Stau beseitigt und damit der Abfluss und Zufluss der Körpersäfte wieder normal war (mittels der Schneidermethode), die Schmerzen vergingen und nach 2 -3 Behandlungen die übliche Therapie bestens verträglich und wirksam war. Meist war auch die Aufarbeitung des Verletzungsschockes mittels der Kinesiologie notwendig. Auch die Meridiane und Akupunkturpunkte mussten frei gelegt werden.

Mehr wie 5 – 6 Behandlungen nach einem Handbruch brauchte ich dann nie mehr, denn danach waren die Menschen so fit, dass sie bestens alleine zurecht kamen.

Sudeck im Bereich der Beine ist schwieriger zu behandeln, da durch die Verklebungen der Gefäßstrukturen, der Lymphbahnen, besonders aber den Venenklappen eine besondere, intensive Gymnastik, begleitet von Schlacken lösenden Behandlungen als Begleitung notwendig ist. Das geht nur mit dazu geeigneten Menschen. Eine vorherige Überprüfung ist notwendig.

Dass da dann auch Kräuterumschläge und Essenzen gut helfen und mit eingesetzt werden können, ist logisch, da dadurch die Entsorgung und Versorgung verbessert wird.

Ganzheitliche Betrachtungsweise macht Therapie schnell und einfach!

 

 

Erektionsstörungen im Alter – einfach zu lösen? Ja, wahrscheinlich!

Wenn Vati nicht mehr kann und Mutti nicht mehr will!

„Ach, der ist eh schon 60 (sechzig)“ oder „sie ist eh schon aus dem Alter heraus“ oder ähnliches hört man öfters sagen. Doch Erfahrungen zeigen ganz andere Resultate.

Ein heikles Thema wohlgemerkt. Doch allemal lohnenswert, dieses Thema einmal aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.

Sexualität hat viele Gesichter und es ist immer eine sehr individuelle Angelegenheit mehrheitlich zwischen zwei Menschen. Sex kann Gelüste befriedigen, Phantasien real werden lassen, energetischen Austausch und dadurch Zufriedenheit und ein starkes Gefühl der Gemeinsamkeit erzeugen, nur um einige Beispiele zu erwähnen.

In seiner ureigensten Funktion dient dieser Vorgang jedoch immer der Zeugung, der Reproduktion!

Ursachen:

Nichts geschieht ohne Grund. Auch hier ist es so. Doch, worauf kommt es an, was können Gründe für oder gegen von Vitalität in der Sexualität sein.

  • Die Gesundheit: Ein ganz wesentlicher Punkt steht an vorderster Stelle. Gesundheit, Lebendigkeit. Nur Menschen, die „Überschüssige“ Energie haben, also etwas geben können, sind auch zur Zeugung fähig. Gerade in diesem Punkt, und daher ist er auch an erster Stelle, ist die gesamte Versorgungssituation vielfach einfach miserabel.
  • Die Zusammenhänge: Gesundheit braucht Versorgung. Bei der derzeitigen Lebensmittelsituation ist eine Vollversorgung gar nicht mehr möglich, außer man deckt so ziemlich den gesamten Bedarf aus dem gut geführten eigenen Garten oder man hat das Glück, den Bedarf durch hochwertige Erzeugnisse decken zu können.
  • Zähne: Zudem können es auch die Zähne sein, die „nicht mehr richtig zubeißen lassen“, oder wenn einfach Zähne fehlen, um auch die Lebensmittel richtig aufzuspalten und daher bioverfügbar zu machen.
  • Ernährung: Alkohol, Medikamente, Suchtgift, Rauchen, zu viel Gewicht und zu wenig Bewegung sind weitere Gründe, die Versorgung zu vermindern („Genussmittel“,  Suchtmittel, Amalgam, Medikamente etc. entziehen dem Körper laufend notwendige Mineralstoffe, Vitamine etc. und verstärken den Mangel.
  • Bewegungsmangel: Dabei sind besonders kämpferische oder spannungslösende, durchblutungsfördernde Bewegungsformen gemeint, sind gerade für Männer besonders wichtig.
  • Narben und Verspannungen: Auch die körperinterne Versorgung kann zu Sexstörungen und Erkrankungen führen.
  • Dopingmittel: Dazu kann man neben sportlichem Doping auch Viagra und ähnliche Produkte zählen, da gerade auch Viagra den Körper kurzzeitig so pushed und auch auslaugt, um im Nachhinein das Problem zu vergrößern. Vor diversen Nebenwirkungen wird gewarnt.
  • Psychische Störungen: Stress, Angstgefühle, Depressionen, Versagensängste oder auch Beziehungsprobleme können zu Erektionsstörungen oder Libidoproblemen führen.

Und daraus können dann „Ursachen“ entstehen, die man Hormonmangel, Erkrankungen wie Herzschwäche, Diabetes, MS, neurologische Störungen, Kreislaufstörungen und ähnlich nennt.

Die Lösung:

Viele Wege führen zum Ziel. Ein ganz wesentlicher Weg ist die ausreichende Versorgung mit hochwertigen, bioverfügbaren Nahrungsmitteln. Dahingehend gibt es wunderbare Möglichkeiten.

Belastungsarme, intensive Gymnastik, um Durchblutung, Blutmenge und Blutqualität gravierend zu verbessern.

Emotionale Unterstützung, um die belastenden Themen so zu gestalten und Stress zu minimieren, dass die natürlichen, gesunden Lebensfunktionen zurück kehren, inklusive der Gesundung von Körper, Seele und Geist.

Körperliche Unterstützung, damit körperintern die Funktionen wieder hergestellt werden.

Der Ablauf:

Kontaktieren Sie das Institut La Vie per Email , um vertraulich einen Beratungstermin vereinbaren zu können.

 

Die Diagnose/Befundung ist ein Herzstück jeder Therapie

Die Diagnose, bei Therapeuten Befundung genannt ist Basis jeder Therapie. Wie sollen die passenden korrigierenden Maßnamen gesetzt werden, wenn man nicht weiß, worauf und worin die Ursachen und Ungleichgewichte basieren, die dann zu  Beschwerden bis hin zu Krankheiten führen.

Zudem ist die Diagnose ganz eng mit der Ursachenforschung und Ursachenvermeidung verbunden. Um „zu heilen“ und langfristig wieder gesund zu sein, sich wohl zu fühlen und vital, freudig und lebendig im Leben zu sein bedarf es eben dieser Dinge.

Wenn man die sogenannte Schulmedizin verfolgt, werden oft die Ursachen nicht oder nicht genau unter die Lupe genommen bzw. Symptome diverser Ungleichgewichte als Ursachen angegeben. So werden oft Entzündungen als Ursachen angegeben, wobei eine Entzündung eine Symptom und keine Ursache ist.

Da die Krankheitsindustrie eben eine Industrie ist, kann man davon ausgehen, dass dort eben nachhaltig gesunde Menschen nicht gefragt sind, denn dann ist ja das „GROSSE GESCHÄFT“ nicht mehr gesichert.

Eugen Roth hat schon gemeint:

Was bringt den Doktor um sein Brot?
a) Die Gesundheit
b) der Tod.
Drum hält der Arzt, auf dass er lebe, uns zwischen beiden in der Schwebe.

Nur Idealisten oder Menschen, die das Universum ganzheitlich sehen und verstehen streben danach, möglichst vielen Menschen dabei zu helfen, gesund und selbstbestimmt zu leben.

Bei uns . . . weiterlesen —>